08 | 04 | 2020
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Aktionsbündnis Wohnen Ludwigshafen fordert präventiven Schutz von Risikogruppen in Sammelunterkünften

Bewertung:  / 6
Weitere Forderung: Auflösung von Sammelunterkünften und dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden
 
Seit die Stadt Ludwigshafen am vergangenen Mittwoch die Sammelunterkunft für Asylsuchende in der Mannheimer Straße in Oggersheim nach positiven Testergebnissen von mittlerweile 14 Bewohner unter Quarantäne gestellt hat, sind viele Mitglieder des Aktionsbündnis Wohnen Ludwigshafen in großer Sorge. Für die ehrenamtlich engagierten Mitglieder der Initiative „Respekt: Menschen! e.V.“ und des Cafés Asyl in Mundenheim, die Bewohner der Sammelunterkünfte auch schon vor der Corona-Krise betreut haben, sind noch einige Fragen offen bezüglich des Vorgehens der Stadtverwaltung.  Die Folgen der Corona-Pandemie treffen Menschen, die in Sammelunterkünften leben müssen, besonders hart, sagt Lina Niklas, die im Bündnis das Haus der Diakonie Ludwigshafen vertritt. Denn ein effektiver Infektionsschutz sei in diesen räumlich beengten Verhältnissen ohne ausreichendes Desinfektionsmittel und die Möglichkeit zur Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstands von 1,5 Metern zueinander äußerst schwierig. Deshalb müsse alles darangesetzt werden, eine Ansteckung noch nicht infizierter Personen zu vermeiden.

TWL empfiehlt: Trinkwasserleitungen vorbeugend regelmäßig durchspülen

Bewertung:  / 9
Regelmäßiger Wasseraustausch hilft um Keimbildung vorzubeugen
 
Im Zuge der Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, bleiben derzeit viele Gebäude und Gebäudeteile ungenutzt. Entsprechend werden auch die Trinkwasserleitungen in diesen Gebäuden nur selten benutzt. Um einer Keimbildung vorzubeugen, empfehlen die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL), für einen regelmäßigen Wasseraustausch zu sorgen. 
Ganz gleich, ob Betriebe, Schulen, Kindertagesstätten oder Geschäfte – viele Gebäude und Gebäudeeinheiten können derzeit nicht wie üblich genutzt werden. Das gilt auch für die Wasserentnahmestellen.

Corona-Infos der IHK für Unternehmer: IHK Pfalz weitet Beratung für Unternehmen zu Corona-Hilfen aus

Bewertung:  / 10
Zu individuellen Anfragen steht ein IHK-Expterenteam bereit - Von persönlichen Besuchen ist abzusehen
 
Ludwigshafen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz weitet ihr Beratungsangebot zu Hilfen für Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie stark aus. Auf ihrer Homepage www.pfalz.ihk24.de hält die IHK alle Informationen zu Förderprogrammen, Überbrückungshilfen und Steuererleichterungen durch andere Anbieter wie Förderbanken, Finanzämter und Agenturen für Arbeit bereit. Hier finden Unternehmer über Links zum Beispiel direkt zu den neuen Voraussetzungen für Kurzarbeit oder Hinweisen zur Stundung von Steuerzahlungen. Außerdem steht für individuelle Anfragen ein IHK-Expertenteam per Telefon und Mail bereit. Die IHK Pfalz bittet, aktuell von persönlichen Besuchen abzusehen. 

Ludwigshafen: Mehr als 400 Kontrollen im Zuge der Corona-Pandemie durchgeführtK

Bewertung:  / 2

Kommunaler Vollzugsdienst (KVD) von morgens 6 Uhr bis um 22 Uhr gefordert
 
In den vergangenen acht Tagen sind stadtweit mehr als 400 Kontrollen – über allgemeine Streifengänge hinaus – zur Überwachung der Verfügung zur Eindämmung von Corona-Infektionen erfolgt. Dabei waren die Einsatzkräfte des Kommunalen Vollzugsdienstes (KVD) täglich vom frühen Morgen um 6 Uhr bis in die Nacht gegen 22 Uhr in Ludwigshafen gefordert, um auf die Einhaltung der Vorschriften zu achten. Im Zuge der umfangreichen Aufgabenstellung – da auch das „Alltagsgeschäft“ des KVD wie bisher bewältigt werden muss – wird der KVD auch weiterhin personell von anderen Bereichen der Stadtverwaltung unterstützt. Derzeit sind 87 Personalkräfte zusätzlich abgeordnet, den KVD bei den Kontrollen von Sportstätten, Spielplätzen und Grünanlagen zu entlasten. Damit wirken mehr als 100 Personalkräfte an Kontrollen und Streifengängen mit. 

Eilmeldung IHK Pfalz: Aus- und Weiterbildungsprüfungen bundesweit abgesagt

Bewertung:  / 8
Zeitraum: Vom 16. März 2020 bis 24. April 2020
 
Ludwigshafen, Alle IHK-Aus- und Weiterbildungsprüfungen vom 16. März 2020 bis 24. April 2020 sind abgesagt. Dies betrifft die Zwischenprüfungen, die Abschlussprüfungen Teil 1, die Weiterbildungsprüfungen sowie die Prüfungen für die Ausbildung der Ausbilder (AdA-Prüfungen) in allen Prüfungsformen, also schriftliche, praktische und mündliche Prüfungen. Die Prüfungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Wann genau das der Fall sein wird, ist momentan noch nicht absehbar. Die IHK-Organisation wird im Einklang mit den für die Pandemie-Bekämpfung zuständigen Behörden neue Termine festsetzen, sobald sich die Risikoeinschätzung wieder verbessert hat. Sobald neue Termine vorliegen, informiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz die betroffenen Prüflinge persönlich. 

Zur Corona-Prävention: Sparkasse Vorderpfalz schließt vorübergehend kleinere Geschäftsstellen für den Publikumsverkehr

Bewertung:  / 9
Sparkasse bietet Beratung und Service weiterhin in 17 Geschäftsstellen sowie per Telefon, WhatsApp und Internet an - Keine Einschränkungen bei Verfügbarkeit von Bargeld oder Beraterleistungen
 
Um auf die weiteren Folgen der Ausbreitung des Corona-Virus vorbereitet zu sein, ergreift die Sparkasse Vorderpfalz im Interesse der Allgemeinheit sowie zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern Vorsichtsmaßnahmen. Ab Mittwoch, 18. März 2020 sind die Geschäftsstellen in Bobenheim-Roxheim, Lambsheim, Dannstadt-Schauernheim, LU-Maudach, LU-Rheingönheim, Altrip, LU-Rheingalerie, LU-Ernst Reuter Siedlung, LU-Edigheim, SP-Gedächtniskirche, Römerberg, Harthausen, Schifferstadt-Salierstraße, Böhl-Iggelheim und Waldsee vorerst bis 17. April 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Beratungen – bevorzugt telefonisch - und der Zugang zu den Schließfachanlagen sind weiterhin nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Selbstbedienungsbereiche bleiben rund um die Uhr geöffnet. Es wird keinerlei Einschränkungen bei der Verfügbarkeit von Bargeld, Service-  oder Beratungsleistungen geben. 

Das „neue Darmkrebs-Screening“ erhält einen herben Dämpfer

Bewertung:  / 11
Senkung des Honorars der Krankenkassen für die Früherkennung ab 1. April 2020 völlig unverständlich
 
Die Darmspiegelung ist eine effektive und sichere Methode zur Darmkrebsprävention. Sie ermöglicht, durch die frühzeitige Entfernung von potenziellen Tumorvorstufen Darmkrebs zu verhindern und frühe, heilbare Tumorstadien rechtzeitig zu erkennen. Nun soll durch eine Änderung der Gebührenordnung (EBM) zum 1. April 2020 das Honorar für eine Früherkennungs- und Abklärungs-Darmspiegelung um 9% gesenkt werden. Die willkürliche Abwertung dieser Leistung spricht für ein geringes Interesse der gesetzlichen Krankenkassen, an dem bisher so erfolgreichen Programm festzuhalten. Dieser Schritt konterkariert das neue Krebsfrüherkennungsregistergesetz KFRG, das seit Juli 2019 die Krankenkassen zur Einladung Ihrer Versicherten auffordert. Allen Anstrengungen der letzten Jahre, Darmkrebs aus der Liste der häufigsten Todesursachen in Deutschland eliminieren zu können, leistet dieser Schritt zusammen mit der völlig unverständlichen zusätzlichen Aussetzung der Dokumentation einen Bärendienst.

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