27 | 05 | 2018

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Kommentar zum "Mollath-Film"

Bewertung:  / 17

Leserbrief von Andrea Kuwalewsy

Man traut den Augen nicht, liest man Prems Kommentar zum Mollath-Film, dabei insbe­sondere ihre Anwürfe gegen Dr. Weinberger. Dieser begutachtete Molath 2011 korrekt, befand ihn für „nicht-verrückt“ und legte damit die Basis für seine Freilassung 2013. Über sie hinaus trat Dr. Weinberger seitdem immer wieder für ihn ein. Prem erdreistet sich jetzt auch noch, Mollath, den sie, sagt sie, einmal un­terstützte, gleich mit herunterzureißen, weil er ähnlich wie Dr. Wein­berger für eine „or­dent­liche Psychiatrie“ und gegen „Scharlatanerie“ in ihr plädiert, gegen Schwin­del-Dia­gnosen, wie eine ihm und eine "verdachtsweise" auch mir selbst schon an­ge­hängt worden ist. Die mir zugedachte hallf Dr. Weinbergers abzuwenden.

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Leserbrief: Wer "Herr" ist im Hause Familiengericht Neustadt?

Bewertung:  / 47

Vertretungsrichterin beim Amtsgericht wird nicht gegen den Strom schwimmen - Richter und Richterin des Amtsgerichts Neustadt sind im Neustadter Jugendhilfeausschuss vertreten!!

Heute erreichte unsere Redaktion ein erneuter Leserbrief wegen des Hilferufs einer Mutter, der man ihre Kinder zum Teil weggenommen hat und noch wegnehmen will. Die Schreiberin ist der Redaktion bekannt, daher werden wir diesen Leserbrief auch ohne Namensangabe veröffentlichen: "Herr" ist das allen gemeinsame Arbeitsmotto: "Mütter entsorgen, die Kinder aus den Familien nehmen, anderswo platzieren. Wo ein Jugendamt und Familiengericht genehmer sog. Vater ist, wird das Kind dorthin exportiert. Ist kein genehmer Vater da, wird er als "kindeswohlschädlich" dargestellt, werden Gesetze und Gerichtsbeschlüsse gegen Rassismus und Ungleichbehandlung ausgehebelt von diesem Familiengericht Neustadt. Wenn alles gegen die Mutter ausgeschöpft ist, dann wird das Kind in ein Heim verfrachtet. Dann wird sich auf den - induzierten - Kindeswillen bezogen. Geht die Sache zum OLG, entscheidet dieses im Sinne des Richters Dr. F. und seiner Vertreterin, Frau S. Man sollte nicht glauben, dass diese "gegen den Strom" schwimmen würde, ist sie einmal vertretungsbedingt tätig. Sie kennt den Richterkollegen, wird wahrscheinlich nicht gegen dessen Einschätzungen tätig werden. Sie wird das Verfahren ziehen, bis der "zuständige" Richter wieder da ist. Schließlich sitzt sie mit ihrem Kollegen Dr. F. im kommunalen Jugendhilfeausschuss.

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Leserbrief: Zum Artikel "Hilferuf einer Mutter von drei Kindern"

Bewertung:  / 32

Betroffene übt Kritik am Amtsgericht Neustadt sowie an den Jugendämtern - Es werden große Zweifel an fachlicher Kompetenz geäußert

Heute erhielt unsere Redaktion einen Leserbrief mit folgendem Inhalt. Der Name der Schreiberin wird von unserer Redaktion nicht veröffentlicht, weil noch Verfahren am Laufen sind, die Verfasserin des Leserbriefes ist der Redaktion allerdings bekannt, auch liegen uns hierzu umfangreiche Unterlagen vor, weshalb wir auch ihren Leserbrief veröffentlichen. Und hier ihr Text dazu:  "Wieder wird hier in der Pfalz eine Mutter von einem Familiengericht unverhältnismäßig behandelt und zur Verzweiflung getrieben. Maßgeblich bestimmt werden FamilienrichterInnen aber durch Jugendämter, die oftmals von ihrer ureigenen Aufgabe, Familien zu beraten und zu unterstützen, abrücken. So agieren die Jugendämter unter dem Deckmantel des Kinderschutzes politisch gewollt als Auflöser familiärer Strukturen, was mitnichten zum Wohle der Jugend sein kann.

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Leserbrief zu: "Alleinerziehende Mütter in Sorge um ihre eigenen Kinder"

Bewertung:  / 22

 

"Produkt Kind": Muss erst ein Kind durch die Mithilfe des Jugendamtes oder Gerichts sterben, bevor sich die Politik solcher Fälle annimmt?

Heute erreicht unsere Redaktion ein weiterer Leserbrief mit folgendem Inhalt: „Produkt Kind“ mit diesen Worten lassen sich die in Ihren Artikel beschriebenen Zustände zusammen fassen. Hier werden Kinder einer Logik des Marktes unterworfen. Das Angebot der Heimplätze muss mit entsprechender Nachfrage auch gedeckt werden, um Jugendhilfeträger nicht in eine finanzielle Misslage zu bringen. Anstatt dieses neoliberale Marktmodell und seine Auswüchse zu kritisieren und zu kontrollieren sowie den pädagogischen bzw. juristischen Fachverstand walten zu lassen, machen sich Jugendämter und Familiengerichte oftmals zum willigen Sklaven dieses Modells. Im Jugendamts- und Gerichtsbezirk Neustadt/Weinstrasse scheint dies systematisch und bewusst gemacht zu werden. Hier fehlt eine nachhaltige und am Kind orientierte Arbeit. Kindeswohl wird hier so scheint es, gedeutet, wie es gerade gebraucht wird.

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Lesermeinung zum Buch von Norbert Blüm "Einspruch"

Bewertung:  / 17

Eine tatsächliche Justizreform ist daher dringend notwendig

Eine Leserin des Buches "Einspruch" von Norbert Blüm hat sich heute an unsere Redaktion mit folgendem Leserbrief gewandt: "Es freut mich, dass sich Norbert Blüm getraut hat, dieses Buch, das sich richtet gegen die Willkür an deutschen Gerichten, zu veröffentlichen. Als Justizopfer seit 1978 weiß ich ganz genau, dass es in den Gerichtssälen - hinter den Kulissen - noch viel schlimmer zugeht, als von Norbert Blüm in seinem Buch beschrieben. Obwohl die Abgeordneten aus Steuergeldern hohe Aufwandsentscheidungen bekommen, geben Sie mehrheitlich noch nicht einmal Antwort, wenn sich ein von der Justiz Betrogener an sie um Hilfe wendet. Eine reine Zeit- und Geldverschweundung!. Eine tatsächliche Justizreform ist daher dringend notwendig.

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Leserbrief zu dem heutigen Artikel: "Alleinerziehende Mütter in Sorge um ihre eigenen Kinder"

Bewertung:  / 25

Die Meinung: Im Familiengericht Neustadt kommt man als Mutter und betroffene Familie nicht zu Wort

Heute erreicht uns ein weiter Leserbrief von Betroffenen, die Namen sind der Redaktion bekannt. Und hier die Meinung dazu: "Erstaunlich und erfreulich, dass es eine Presse gibt, die uns vom Familiengericht Neustadt abqualifizierten Eltern eine Stimme gibt, nachdem diese bisher vergeblich versuchten bei Maßgeblichen in Kommune und Land auf die dortigen Verhältnisse - letztendlich zum Nachteil der betroffenen Kinder - hinzuweisen. Im  Familiengericht Neustadt kommt man als Mutter und betroffene Familie nicht zu Wort. Es erwartet einen dort Unhöflichkeit und Unsachlichkeit, es fehlt an Respekt, Wertschätzung, Compliance, es wird projiziert, was das Zeug hält, vor allem fehlt es dort anscheinend an normaler Lebenserfahrung und Empathie. Dafür besteht eine ungute Allianz zwischen Jugendamt und Familiengericht. Zumindest in den hier genannten Fällen. Das führt dann zu einer Vielzahl von ungerecht behandelten Eltern bzw. Müttern, denen die Kinder durch Konstrukte und Anmaßung entzogen werden.

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Hassloch: „Unrecht Gut gedeihet nicht!“

Bewertung:  / 5

Streit zwischen Gemeinde Haßloch und einem Eigentümer westlich der Ortsdurchfahrt L530 soll nun Licht ins Dunkel bringen

Rupert Busching schreibt in seinem Leserbrief an die Redaktion: "Ein biblisches Sprichwort zeigt seine aktuelle Gültigkeit in dem Streit zwischen der Gemeinde Hassloch und einem der Eigentümer der über 40 betroffenen Privatgrundstücke, welche von der Gemeinde Hassloch westlich der Ortsdurchgangsstraße L530 ohne Rechtsgrundlage in Besitz genommen und mit einem Weg überbaut wurden. Nachrichten-Regional veröffentlichte bereits diesen Leserbrief des Klägers. Nach dem Urteil der vierten Kammer des Verwaltungsgerichtes Neustadt an der Weinstraße, meldet sich Rupert Busching heute erneut in einem Leserbrief um die Diskussion zu versachlichen".

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1. FC 08 Haßloch

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