26 | 05 | 2018

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Leserbrief von Caecilia Weikenmeier, 67354Römerberg, Philippsburger Str. 49

Bewertung:  / 4

Zum Thema: "Asylantenunterbringung in der Philippsburger Straße"

"Eine Römerberger Bürgerin hatte in der  Bürgerfragestunde der letzten Gemeinderatsitzung von Römerberg behauptet, dass ich in meinem Anwesen beabsichtigen würde, mehrere Asylanten zu beherbergen. Tatsache ist, dass ich eine Asylantin (alleinerziehende Mutter mit einem kleinen Kind) aufnehmen wollte, was aber Herr Verbandsbürgermeister Scharfenberger abgelehnt hatte, aus für mich nicht einsehbaren Gründen. Ich war einige Tage im Urlaub und als ich nach meiner Rückkehr ahnungslos an das Grab meines verstorbenen Mannes kam, überhäufte mich meine Nachbarin deswegen mit den übelsten Beschimpfungen. Ich wusste zunächst überhaupt nicht, wie mir geschah. Als ich dementieren wollte, sagte sie mir, dass ein Bürgermeister doch nicht lügt. Hat die Bürgerin deswegen so  überreagiert, weil das  Gerücht  oder die Tatsache   umgeht, dass Römerberg 160 Asylanten  aufnehmen muss, im Notfall  diese  in Container  untergebracht werden müssen und als Standort ein Platz in der Philippsburger Straße angedacht ist, bestimmt aber nicht in meinem Anwesen?

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Leserbrief von Heinz Kruse: Betrachtung des Artikels ‚Putin Spaltet‘ in der "DIE ZEIT Nº 16/2014"

Bewertung:  / 2

Ein Bildnis unseres selbstgerechten Erziehungsjournalismus

Es gibt kaum eine Zeitung, die sich nicht mit Kritikern wie Sarrazin auseinandergesetzt hat. Dies geschah zumeist pauschal, herablassend, oberlehrerhaft und ohne sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen. Begleitet wird die pauschale Abwertung jeglicher Kritik, durch einen Gleichklang von Meinungen, die man immer mehr als ‚abgestimmte Propaganda‘ empfindet. Um jedes auch noch so wirre und verantwortungslose EU- und Euro-Abenteuer zu rechtfertigen, wird ein rosiges Bild unserer Lage gezeichnet. Kritiker werden in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht. Aus der schon lange vorherrschenden Sprachreinigung ist in der Tat ein neuer Tugendterror geworden. So zeichnet sich ein Bild einer trostlosen Presselandschaft, die durchaus im Stil früherer Diktaturen ein unwirklich harmonisches Bild eines Landes zeichnet, in dem sich Bevölkerung schon lange die Augen reibt, weil ihre Wirklichkeit mit der der veröffentlichten Meinung längst nicht mehr in Übereinstimmung zu bringen ist.

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Lesermeinung zu dem Artikel: Einen Stellvertreter Dieter Schuhmacher der den Genossen den Gnadenstoss gibt!!

Bewertung:  / 33

Herr Schuhmacher: Es reicht nun so langsam, machen Sie den Stuhl für fähige Menschen frei!!!

Folgende Lesermeinung von R. Schmitt aus Bad Dürkheim erreichte heute unsere Redaktion: "So langsam muss ich mich fragen, was ein Vereinsvorsitzender alles anstellen darf, wie lange so etwas noch geduldet wird? Ich habe den  Bericht in der Rheinpfalz gelesen, ein Herr Schuhmacher, der als Vorsitzender des Roten Kreuzes in Haßloch regiert, darf wahllos ehrenamtliche Bürger, die ihre private Zeit dem Ortsverein zur Verfügung stellen wollten, einfach hinauswerfen und dann auch noch mit Hausverbot belegen? Gibt es da keine weiteren Vorstandsmitglieder, die diesem Treiben einen Riegel vorschieben oder sind die genauso eingestellt?

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Leserbrief: von Emilie Schlösser aus Ravensburg

Bewertung:  / 1

SPD soll AfD-Ökonom Vaubel aus Gabriels Beirat entfernen – AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz steht geschlossen zu Professor Dr. Roland Vaubel

Folgender Leserbrief von Emilie Schlösser aus Ravensburg erreichte heute unsere Redaktion: Es ist schön, dass sich der rheinland-pfälzische Landesverband der AfD hinter seinen Professor Vaubel (Uni Mannheim) stellt, weil laut Berichterstattung in der FAZ vom 28.01.2014 http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/eurokritiker-spd-will-afd-oekonomen-aus-gabriels-beirat-entfernen-12773747.html ihn Bundeswirtschaftsminister Gabriel als Berater der Bundesregierung aus dem Wissenschaftlichen Beirat entfernen will. „Wers glaubt, wird seelig“. Man kann zwar zu Sigmar Gabriel stehen will man will, aber hier führt die CDU wieder was im Schilde. Denn liest man den Artikel in der Frankfurter Zeitung zwischen den Zeilen, kommt leicht der Verdacht auf, dass von der CDU wieder eine verdeckte Kampagne gegen die SPD im Gange ist, um über Umwege nicht nur den Wirtschaftsminister zu beschädigen, sondern auch der AfD-Kandidat aus dem Feld geräumt werden soll. Dass man solche Kampagnen schon lange von der CDU gewohnt ist, ist auch nichts Neues. Aber was könnte man noch alles dahinter vermuten?

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Leserbrief: Vom „good-cop“ Reporter Arne Fellner

Bewertung:  / 0

Dietzenbacher Polizeirevier unter der Lupe - Hüter von Recht und Ordnung fahren "Harte Kante"

In einer Zeit, wo Salafisten, Hells-Angels, der Nationalsozialistische Untergrund und deren Aktenschredderer vom VerfaSSungSSchutz, die Nation aufschreien lassen, holt die Polizei in 63128 Dietzenbach zu einem allumfassenden Gegenschlag aus und kämpft, wie es schon Ex-Ministerpräsident Roland Koch angedroht und durchgeführt hat, zur (ich zitiere) brutalstmöglichen Ermittlung und Aufklärung aus und gründet, sicherlich unter der Leitung des langjährigen Ersten Polizeihauptkommissars Daube die SOKO – Stinkefinger. Damit soll gewährleistet werden, daß auch der letzte Anwohner des Dietzenbacher Rosenparks, der früher als Starkenburg-Ring europaweit bekannt und gefürchtet war und laut offizieller Presse mittlerweilen eine angenehme Wohngegend mit hoher Anzahl von Anwohnern mit Migrationshintergrund ist, daß durch die Hüter von Recht und Ordnung „Harte Kante“ gefahren wird.

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Lesermeinung wegen SPD-Mitgliederversammlung Hassloch: Was für Argumentationskapriolen!

Bewertung:  / 20

Waren das noch gute Zeiten für die SPD, als der Motor HURRLE die Zügel in der Hand hatte

Folgende Lesermeinung von K. Ockenga, Haßloch, erreichte uns: "Wer hat denn damals maßgeblich das Industriegebiet nördlich der Bahn gekauft und tut jetzt so, als wenn man das nicht gewesen ist? Wer hat denn jahrelang ohne Erfolg mit dem Slogan „Neues Industriegebiet, Erschließung demnächst!“ geworben und festgeschrieben, dass nur sehr "sauberes" Gewerbe dort angesiedelt werden darf und Industrie als "igittegitt" bezeichnet? Wer fordert lauthals Bürgerbeteilungen (Einsparungen und Prioritäten im Haushalt) mit dem Ziel von Problemlösungen, zu denen man selbst nicht bereit ist?

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Offener Brief an Bürgermeister Ihlenfeld von Günter Moses

Bewertung:  / 1

Betreff: Unbeantwortete Bürgerfragen zu Notfallmaßnahmen nach Kernkraftwerksunfall

Günter Moses, ein Haßlocher Bürger schreibt an Bürgermeister Ihlenfeld einen offenen Brief und bittet Nachrichten-Regional darum, diesen Brief zu veröffentichen, was die Redaktion als Leserbriefes abdruckt. Und hier der Brief in vollem Wortlaut:

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1. FC 08 Haßloch

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