23 | 10 | 2019
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Jubiläum: Produkte zu „50 Jahre Landkreis Bad Dürkheim“

Bewertung:  / 1
Pfälzer Lebensart zum Lesen, Genießen und Verschenken
 
Großformatige Panoramafotos, informative Lesetexte, kurze Portraits und übersichtliche Infografiken: Das Jubiläumsbuch des Landkreises Bad Dürkheim ist alles andere als eine klassische Chronik. Zum 50. Kreisgeburtstag hat sich die Verwaltung selbst und all ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Geschenk gemacht – mit einem etwas anderen Buch, das zum Lesen, Stöbern und Entdecken einlädt. Herzstück der acht Kapitel „Tourismus“, „Menschen“, „Gesundheit“, „Alltag“, „Verwaltung“, „Strukturen“, „Wirtschaft“ und „Lebensart“ sind die Menschen aus dem Landkreis Bad Dürkheim: Sie stehen im Mittelpunkt, sie erzählen aus ihrem Leben. Zum Beispiel einer der ersten Kultur- und Weinbotschafter der Pfalz, eine langjährige Krankenschwester im ambulanten Pflegedienst oder eine erfolgreiche Unternehmerin. Dazu gibt es einordnende Überblicksartikel zum jeweiligen Thema und Infografiken, die die wichtigsten Zahlen auf einen Blick präsentieren. „Wir wollten ein Buch machen, das anspricht. Das sowohl diejenigen mitnimmt, die gerne viel lesen und Fakten pauken, als auch diejenigen, die lieber blättern, querlesen und sich überraschen lassen“, sagt Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld. Herausgekommen sei ein „Lesebuch im besten Sinne“: Mit Infos über 50 Jahre Landkreis Bad Dürkheim, vor allem aber mit Stoff zum Schmökern und Schauen. Die Panoramafotos zum Anfang jedes Kapitels und die vielen Abbildungen machen die 120 Seiten des Jubiläumsbuchs genauso zum Bilderbuch, das man immer wieder aufschlagen möchte.

Der Rhein-Pfalz-Kreis und die Landkreise Bad Dürkheim, Südliche Weinstraße und Germersheim vereinbaren Zusammenarbeit wegen anzeigepflichtiger Tierseuchen

Bewertung:  / 8
Synergien für Krisenfall bündeln und logistische Ressourcen aktivieren
 
Damit bei Verdacht oder Ausbruch einer anzeigepflichtigen Tierseuche schnell, effektiv und über Grenzen hinweg gemeinsam gehandelt werden kann, haben die Landräte Clemens Körner (Rhein-Pfalz-Kreis), Dr. Fritz Brechtel (Landkreis Germersheim), Dietmar Seefeldt (Landkreis Südliche Weinstraße) und Hans-Ulrich Ihlenfeld (Landkreis Bad Dürkheim) Ende August eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Dazu haben sich die Kreischefs in Räumen in Limburgerhof getroffen, die künftig zur Einrichtung von Krisenstäben genutzt werden können. Die vier Landräte sind sich einig: „In einem entsprechenden Tierseuchenfall müssen wir noch enger zusammenrücken und Synergien schaffen, um bestmöglich agieren zu können. Die Rheinebene ist eine Einheit, ein zusammenhängender Naturraum, den wir im Seuchenfall gemeinsam am besten schützen können“.

Breitbandausbau in Rheinland-Pfalz schreitet voran

Bewertung:  / 12
Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Der Landkreis Bad Dürkheim wird fit für die digitale Zukunft
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
„Der Breitbandausbau in Rheinland-Pfalz schreitet voran. Ich freue mich, dass wir auch im Landkreis Bad Dürkheim die Breitbandinfrastruktur fit machen für die Anforderungen unserer modernen, digitalen Welt“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Übergabe des Fördermittelbescheides an Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld. Mit rund 20 Millionen Euro unterstütze die Landesregierung das Breitbandinfrastrukturprojekt im Landkreis Bad Dürkheim, das sei die bisher höchste Fördersumme für ein solches Projekt. „Es freut mich, dass der Landkreis von der Möglichkeit eines Upgrades Gebrauch macht und dadurch Glasfaser bis in die Gebäude, Schulen und Unternehmen führt. Besonders erfreulich ist auch, dass zusammen mit den Landesmitteln weitere Bundesmittel eingeworben werden konnten und das Projekt somit zu 90 Prozent gefördert wird“, betonte die Ministerpräsidentin.

Verschweigen – Verurteilen - Ausstellung über die Verfolgung von Homosexualität in Rheinland-Pfalz von 1946 bis 1973

Bewertung:  / 11
Vom 20. August bis 15. September 2019 im Foyer der Kreisverwaltung Bad Dürkheim
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1945 endete die nationalsozialistische Diktatur und damit die intensivste Verfolgung von homosexuellen Menschen in der deutschen Geschichte. Wie in der NS-Zeit blieb jedoch auch in der Bundesrepublik männliche Homosexualität weiterhin verboten; die 1935 drastisch verschärften Strafbestimmungen der §§ 175 und 175a des Strafgesetzbuches (StGB) galten auch weiterhin. Über 50.000 Männer verurteilte die bundesrepublikanische Justiz auf dieser unveränderten Rechtsgrundlage bis 1969. Die mobile Ausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz (MFFJIV) präsentiert die Ergebnisse der Forschungsarbeit über die Verfolgung von Homosexualität in der Zeit von 1946 bis 1973. Sie zeigt die strafrechtliche Verfolgung von schwulen Männern und die Diskriminierung lesbischer Frauen sowie deren Lebensumstände in Rheinland-Pfalz in dieser Zeit. Ein Zeitzeuge erzählt über seine damaligen Erfahrungen in Mainz und Rheinhessen. Seine bewegenden Aussagen sind als Video Teil der Ausstellung und werden dort in Dauerschleife abwechselnd mit dem Video der Antidiskriminierungsstelle "nicht schuldig" gezeigt.

Landkreis Bad Dürkheim zählt zu den Gewinnern der Studie "Zukunftschancen"

Bewertung:  / 5
Vom Absteiger zum Aufsteiger qualifiziert
 
Der Landkreis Bad Dürkheim zählt zu den zehn größten Gewinnern deutschlandweit was die Zukunftschancen betrifft - so lautet die Prognose des diesjährigen "Zukunftsatlas". Ganze 93 Plätze ist der Landkreis in der Studie nach oben gerutscht und steht demnach auf Rang 193. Alle drei Jahre bringt das Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos den „Zukunftsatlas“ heraus, in dem es Chancen und Risiken von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten beleuchtet. Insgesamt 29 Indikatoren aus den Bereichen „Demografie“, „Wohlstand und soziale Lage“, „Arbeitsmarkt“ sowie „Wettbewerb und Innovation“ werden hierbei zugrunde gelegt. Die Bevölkerungsentwicklung fließt ebenso ein wie die Kriminalitätsrate oder die Zahl der Unternehmensgründungen. Auf dieser Basis erstellt das Wirtschaftsinstitut Prognos ein Ranking und ordnet die Region in eine von acht Kategorien ein, von „besten Zukunftschancen“ bis „sehr hohen Zukunftsrisiken“. 

Zweite Runde Deidesheimer Weinkerwe - Weingenuss pur

Bewertung:  / 10
Vom 16. bis 20. August 2019 mit abendlichem Unterhaltungsprogramm
 
Vom 16. bis 20. August findet die zweite Runde der Deidesheimer Weinkerwe statt. Das etwas gemischte Wetter am ersten Wochenende tat der guten Laune keinen Abbruch, es herrschte eine tolle Kerwestimmung! In zahlreichen Ständen sowie in den Weingütern waren zeitweise kaum noch Plätze zu bekommen. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit das „Weinkabinett“ am Stadtplatz zu erkunden, durch die „Woigass“ zu ziehen oder genossen einfach das Ambiente in einem der Weingüter. Die Weinstraße entwickelte sich zu einer regelrechten Flaniermeile, da alle Weingüter an der Weinstraße ihre Höfe geöffnet hatten und der Marktplatz ein pulsierendes Zentrum des bunten Treibens bildete.

Neues Fahrplanangebot der Buslinie 483 ersetzt das Ruftaxi zwischen Wachenheim und Ellerstadt

Bewertung:  / 5
Künftig ohne Voranmeldung durch die Verbandsgemeinde Wachenheim und nach Bad Dürkheim
 
Am 12.08.2019 tritt ein deutlich besseres Fahrplanangebot der Buslinie 483 zwischen Ellerstadt und Wachenheim in Kraft. Von Montag bis Freitag fahren künftig Busse im Stundentakt zwischen Ellerstadt (mitsamt der Akaziensiedlung), Friedelsheim, Gönnheim und Wachenheim. Ergänzt wird dieser Stundentakt durch zusätzliche Fahrten, die auf die Bedürfnisse von Schülern abgestellt sind. Was ganz neu ist: In den Vormittagsstunden wird zusätzlich das Gewerbegebiet „Bruch“ in Bad Dürkheim angefahren – direkt und ohne große Umwege. Die „neue Linie 483“, die von Kreisverwaltung Bad Dürkheim und Palatina Bus GmbH als „Gemeindebus Wachenheim“ bezeichnet wird, ersetzt zwischen Wachenheim, Bahnhof und Ellerstadt, Akaziensiedlung das Ruftaxi 4988, dessen Fahrten mindestens eine Stunde vorher bestellt werden mussten. Da der „Gemeindebus“ unter der Woche immer und regelmäßig verkehrt, bedeutet dieses einen deutlichen Komfortgewinn für den Fahrgast. Das Ruftaxi-Angebot bleibt jedoch erhalten, z.B. am Wochenende, wenn der Gemeindebus nicht verkehrt oder auf den Strecken, die von einem Linienbus nicht befahren werden können.

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