15 | 11 | 2018

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Ausstellungen „Kunst im 20. Jahrhundert“ mit Werken von Dali, Fuchs und Picasso und „Historische Funde aus Meckenheims Frühgeschichte“

Bewertung:  / 4
Vom 16. - 18. November 2018 im Rathaus Meckenheim
 
 
Mit den Ausstellungen zu „Kunst im 20. Jahrhundert“ und „Historische Funde aus Meckenheims Frühgeschichte“ geht das Jubiläumsjahr 1250 Jahre Meckenheim zu Ende. Beide Ausstellungen sind vom 16. bis 18. November 2018 im Rathaus Meckenheim, Hauptstr. 58 zu sehen. Die Ausstellung „Kunst im 20. Jahrhundert“ mit Werken aus der Sammlung der Europäischen Kulturstiftung in Schloss Nörvenich (NRW) zeigt überwiegend Werke des Spaniers Salvador Dali, des Österreichers Ernst Fuchs und des Spaniers Pablo Picasso. Salvador Dali malte die Welt des Unbewussten, der Träume, des Rauschs oder Fiebers und der Religion. Für Ernst Fuchs stand der erotische Mensch nach Gottes Schöpfung, die Bibel und die Mythologie im Mittelpunkt. Pablo Picasso repräsentierte durch die Vielfalt seiner Stile die gesamte Schöpferkraft der Kunst des 20. Jahrhunderts. Dank der Vermittlung und dem Engagement von Kurt Groß aus Meckenheim ist es der Gemeinde gelungen, diese Werke bekannter europäischer Künstler des 20. Jahrhunderts in Meckenheim zu zeigen. Andrea Löschnig, Leiterin der Museumspädagogik der Pfalzgalerie Kaiserslautern, wird bei der Vernissage am 16. November, 17.00 Uhr, in die Ausstellung einführen. Sie hat die Gemeinde bei der Präsentation der Stücke unterstützt.

Kirchheimer Konzertwinter: Reines Bach-Rezital mit Antoine Tamestit und Masato Suzuki

Bewertung:  / 4
Herzerwärmendes mitreissendes Bratschenspiel - Am Sonntag 18. November in der St. Andreas-Kirche in Kirchheim
 
Beim 2. Konzert der diesjährigen Saison, das am Sonntag, 18.11.2018, um 19:00 Uhr in der St.Andreas-Kirche in Kirchheim/Weinstr. stattfindet, bietet der Kirchheimer Konzertwinter einen Duoabend der Sonderklasse. Zwei international renommierte Ausnahmekünstler spielen ein reines Bach-Programm mit Sonaten, die zu den bekanntesten Kammermusikwerken des Thomaskantors zählen. Antoine Tamestit, berühmt wegen seiner leidenschaftlichen Liebe zu seinem Instrument, der Viola, gilt als einer der ganz großen Solobratschisten unserer Tage. Ihm ist es wesentlich zu verdanken, dass dieses Seiteninstrument, das er auf höchstem Niveau zu spielen weiß und das beim Streichorchester meist nur eine untergeordnete Rolle einnimmt, aus dem übermächtigen Schatten der Violine herausgeführt werden konnte. Als Solist, Kammermusiker sowie im Rezital ist es dem Franzosen in den letzten Jahren gelungen, sich auf den bedeutenden Konzertbühnen der Welt zu etablieren.

1250 Jahre Meckenheim in der Pfalz

Bewertung:  / 2

Vom 31. August bis 3. September 2018 - Mit Feuerwerk zum Jubiläumswochenende

Ein ganzes Jahr lang feiert die Weinbaugemeinde Meckenheim in der Pfalz ihr 1250-jähriges Bestehen. Und in der Pfalz versteht man zu feiern! Ein besonderer Höhepunkt erwartet die Besucher vom 31. August bis zum 2. September im Rahmen der Kerwe: ein Mittelaltermarkt soll einen Einblick in das frühere Leben im Mittelalter geben. Zahlreiche Stände, Handwerker, Knappen, Gaukler, Musikanten, Ritter und Söldner entführen die Besucher in das 11. Jahrhundert. Phantasievolle „Gewandungen“ und historische Rüstungen sind eine Augenweide, ganz besonders auch für die Kinder! Freitag und Samstag finden im Rahmen des Marktes auch Live-Konzerte statt, am 01.09. wird in der angrenzenden Verbandsgemeinde-Halle ab 19 Uhr ein Blasmusik-Abend mit zahlreichen Orchestern für gute Stimmung sorgen. Das Besondere: der Mittelaltermarkt kostet keinen Eintritt! Der Markt findet am 31.08. ab 18 Uhr und Samstag, 01.09. ab 13 Uhr statt.

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Vortragsabend des Deidesheimer Film- und Technikmuseum

Bewertung:  / 2

Heute: Filmbeitrag "Der Speyerer Dom in drei Filmportraits" - Der Eintritt ist frei!!!

Am heutigen Donnerstag, 13. September 2018, zeigt im Rahmen der monatlich stattfindenden Film- und Vortragsabende das „3F-Deutsches Museum für Foto-, Film- und Fernsehtechnik“ in Deidesheim wieder einen außergewöhnlich interessanten Filmbeitrag: Der Speyerer Dom in drei Filmportraits. Majestätisch erhebt sich der Dom von Speyer seit mehr als zehn Jahrhunderte über dem Rheinstrom. Die Filme beschreiben das Bauwerk nicht nur architektonisch sondern auch als Symbol des Glaubens. Der 1961 anlässlich des Dom-Jubiläums entstandene Film ist sicher das Highlight der abendlichen Filmmatinee. Im Interview ist der damalige Leiter der Dom-Restaurierung, Prof. Esterer und Bischof Isidor Markus Emanuel zu sehen. In einer anderen Sequenz ist die Abnahme der Schraudolph-Fresken durch den Herxheimer Restaurator Otto Schultz dokumentiert. Die ca. 60-minütige Vorführung findet um 18.30 Uhr im Kino- und Vortragssaal des „3F-Deutsches Museum für Foto-, Film- und Fernsehtechnik“ statt. Der Eintritt ist frei!

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Kreis Bad Dürkheim: Anlaufstelle für Asylsuchende nach BAMF-Affäre problematisch?

Bewertung:  / 44

Jürgen Vogt (CDU) seit 2015 Koordinator für Ehrenamtliche - Ist Kreis Bad Dürkheim von BAMF-Affäre betroffen?

von Karin Hurrle

Die BAMF-Affäre beschäftigt auch Rheinland-Pfalz und die Region um den Kreis Bad Dürkheim. Ob die Staatsanwaltschaft Frankenthal Auftrag hatte, einen Blick in der Region auf Asylbescheide zu richten, konnte NR noch nicht in Erfahrung bringen. Seit 2015 gibt es beim Kreis Bad Dürkheim eine Anlaufstelle für Asylsuchende, die von zwei Mitarbeiterinnen betreut wird. Dorothee Bergner, die beim Kreis Bad Dürkheim angestellt ist, ist für soziale und psychische Probleme der Asylanten einzelner Wohngruppen zuständig, auch wenn Konflikte vor Ort entstehen. Caroline Urichs Stelle wird finanziert vom Bundesamt für Migration und Flucht (großes BAMF) sowie vom Land Rheinland-Pfalz. Sie ist seit Juni 2015 für Asylanten zuständig, saß zuvor im Bad Dürkheimer Rathaus. Sie hat zwei halbe Stellen: Flüchtlingshilfe für Asylbewerber ab 18 Jahren und Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer ab 27 Jahren. Sie ist damit zuständig für für neue Flüchtlinge, anerkannte und andere Migrantinnen und Migranten. Als Ansprechpartner wurde den beiden Mitarbeiterinnen Jürgen Vogt (CDU) zu Seite gestellt, der für den Caritasverband die Aktivitäten zwischen dem Landkreis, den Gemeinden sowie verschieden Ehrenamtsinitiativen koordiniert. Er möchte mit seiner Koordinationsstelle Unterstützungsstrukturen aufbauen, wie er selbst äußerte. So will er Informationsplattformen und Arbeitshilfen schaffen, wo aktuelle Daten und Schreiben den Ehrenamtlichen zugänglich gemacht werden sollen.

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Helmbachweiher soll dauerhaft ökologisch aufgewertet werden

Bewertung:  / 2

Kreis Bad Dürkheim gibt Machbarkeitsstudie in Auftrag

Der Versandung des Helmbachweihers entgegenzuwirken, ist eines der ambitionierten Projekte des Landkreises Bad Dürkheim.  Beliebt ist der Helmbachweiher insbesondere durch sein sehr sauberes und angenehm kühles Wasser. Dass dies so ist, verdankt der Badeweiher dem ständigen Zufluss von frischen Bachwasser, welches jedoch auch ständig Sand in das Gewässer mit einschwemmt. Durch einen Sandfang wird zwar versucht diesen Sandeintrag zu reduzieren, dies gelingt jedoch nicht wirksam. Die einzige Möglichkeit das Gewässer zu erhalten, stellt bisher das Ausbaggern des Weihers dar, wozu dieser immer trockengelegt werden musste. Problematisch und vor allem teuer gestaltet sich hierbei die Entsorgung des ausgebaggerten Materials. Für die Zukunft soll eine möglichst nachhaltige Lösung der Versandungsproblematik gefunden werden. Hierzu beabsichtigt der Landkreis eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben und so Lösungsansätze für eine dauerhafte Sedimententfrachtung am Helmbachweiher zu finden.

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Bad Dürkheim: Vernissage „Nachbars Garten“ am 17. Juni

Bewertung:  / 1

Ausstellung im Kreishaus von 18. Juni bis 3. August

Kreisverwaltung Bad Dürkheim lädt alle Interessierten ein zur Ausstellungseröffnung „Nachbars Garten“ der Haßlocher Künstlerin Ingrid Krueger-Kastenholz am Sonntag, 17. Juni, um 11 Uhr im Foyer des Kreishauses Bad Dürkheim (Philipp-Fauth-Straße 11). Ingrid Krueger-Kastenholz, die in Breslau geboren wurde und in Neustadt zur Schule ging, absolvierte ihr Kunststudium an der Kunstakademie in Mannheim und studierte Grafik an der Meisterschule in Kaiserslautern. Auch die Europäische Kunstakademie in Trier hat sie besucht. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet die Malerin in Haßloch. In der Ausstellung im Kreishaus zeigt sie Arbeiten der vergangenen Jahre, Acryl auf Leinwand, die den Betrachter auf einen Spaziergang in die nahe Natur einladen – auf einen Streifzug durch Nachbars Garten. Figurales und Naturalistisches reduziert sie auf die wesentlichen Formen, die Grenzen zum Abstraktem verschwimmen in ihren Bildern in kräftigen Farben, die fast in eine Traumwelt zu entführen scheinen. 

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