12 | 12 | 2019
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Landauer OB und rheinland-pfälzischer Städtetagsvorsitzender Hirsch warnt vor Verrohung im gesellschaftlichen Miteinander

Bewertung:  / 1
Resolution in Berlin beschlossen: "Aus Worten müssen Taten werden"
 
Die Morde am Danziger Bürgermeister Pawel Adamowicz und am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, die von einem Gericht gebilligten Beleidigungen gegen Renate Künast oder die Beschimpfungen des neu gewählten Oberbürgermeisters von Hannover Belit Onay: Gewalt und Hass gegen Politikerinnen und Politiker haben in jüngster Zeit eine neue Dimension erreicht. Landaus OB Thomas Hirsch hat als Vorsitzender des Rheinland-Pfälzischen Städtetags jetzt an der Sitzung des Hauptausschusses des Deutschen Städtetags in Berlin teilgenommen und dort eine Resolution für Demokratie, Toleranz und Menschenwürde mitbeschlossen. Darin äußert der Städtetag seine Sorge, dass Sprache und Stil von politischen Auseinandersetzungen zunehmend verrohen und macht deutlich, dass Drohungen, Beleidigungen, Hass und rechtsextreme Gewalt nicht toleriert werden dürfen.

Feierliche Einbürgerungsveranstaltung im Empfangssaal des Landauer Rathauses

Bewertung:  / 5
18 Personen aus 15 Nationen wurden Deutsche Staatsbürger
 
Sie wurden in Ländern wie Mali, Indonesien oder Kuba geboren – und sind jetzt Deutsche: 18 Personen aus 15 Nationen erhielten am Mittwoch, 23. Oktober, im Rahmen einer feierlichen Einbürgerungsveranstaltung im Landauer Rathaus die deutsche Staatsbürgerschaft. Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der den Einbürgerungstermin in Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Hirsch wahrnahm und auch in dessen Namen herzlich gratulierte, überreichte den neun Frauen, acht Männern und einem fünfjährigen Mädchen die Einbürgerungsurkunden.„Wir sind hier heute zusammengekommen, weil Sie noch ein bisschen weiter in die deutsche Gesellschaft hinein rücken wollen. Das ist ein schöner Tag, ein besonderer Tag für Sie und für uns alle“, wandte sich Dr. Ingenthron an die Eingebürgerten. Mit der deutschen Staatsbürgerschaft seien aber nicht nur die Rechte eines demokratisch verfassten Gemeinwesens verbunden. Dazu zählten auch Verpflichtungen, erklärte er weiter.

Landauer Schulzentrum Ost mit Defibrillator ausgestattet

Bewertung:  / 4
Herzenssache für Landauer Tratditionsunternehmen Gummi-Mayer
 
Manchmal entscheiden Minuten über Leben und Tod – besonders dann, wenn es um Probleme mit dem Herzen geht. Aus diesem Grund hat sich das Landauer Traditionsunternehmen GUMMI-MAYER anlässlich seines 100-jährigen Firmenjubiläums dazu entschlossen, der Stadt Landau einen Defibrillator zu stiften. Nach Abstimmung mit dem städtischen Gebäudemanagement wurde die Turnhalle des Schulzentrums Ost als Standort für den vollautomatischen Lebensretter festgelegt. Im Beisein von IGS-Schulleiter Ralf Haug überreichte GUMMI-MAYER-Geschäftsführer Hans Mayer das Gerät des Landauer Unternehmens Meßmer Medizintechnik jetzt an Oberbürgermeister Thomas Hirsch.  Der Stadtchef freut sich über das Engagement des Unternehmens und betont die Bedeutung eines solchen Geräts im Ernstfall.

Übergangsgestaltung von der Kindertagesstätte zur Grundschule: Miteinander im Gespräch

Bewertung:  / 4
Fachtagung regt Kooperationen zwischen Lehrkräften und Erziehern an - Pläne werden vom Land Rheinland-Pfalz unterstützt
 
Seit vielen Jahren arbeitet eine Gruppe von Fachkräften aus dem Kindertagesstätten- und Grundschulbereich unter Federführung des Kreisjugendamtes daran, die gemeinsame Kooperation von Fachkräften aus den Kindertagesstätten und Grundschulen des Landkreises Südliche Weinstraße weiterzuentwickeln. Eine von der Steuerungsgruppe „Übergangsgestaltung“ organisierte und durchgeführte Kooperationsveranstaltung von Fachkräften der beiden Bildungseinrichtungen fand nun in der Grundschule, Klingbachschule, in Billigheim-Ingenheim statt. Die Veranstaltung wurde moderiert von Marie-Luise  Wieland-Neckenich vom Pädagogischen Landesinstitut.

„Lust aufs Ehrenamt“ - Wo kann ich mich engagieren?

Bewertung:  / 3
Veranstaltung am Dienstag, 29. Oktober in Landau
 
Es gibt viele gute Gründe, um sich ehrenamtlich zu engagieren: Ehrenamtliche Arbeit schenkt Sinn, tut gut und macht Spaß. Wer sich engagiert, ist nicht einsam und bekommt oft viel zurück. Schließlich kann man vieles nur zusammen mit anderen erreichen! Wer sich engagieren möchte und noch das passende Ehrenamt sucht, ist am Dienstag, 29. Oktober, bei einer gemeinsamen Veranstaltung des  Vereins Seniorenbüro – Ehrenamtsbörse Landau und Südliche Weinstraße und des Netzwerks Ehrenamt der Stadt Landau richtig. Von 17 bis 19 Uhr dreht sich in den Räumlichkeiten der Ehrenamtsbörse in der Waffenstraße 5 alles um die „Lust aufs Ehrenamt“. 

Stadt Landau gedenkt der Opfer der Novemberpogrome der Nationalsozialisten

Bewertung:  / 2
Am Samstag, 9. November am Synagogenmahnmal auf dem Elias-Grünbaum-Platz
 
Auch in diesem Jahr erinnert die Stadt Landau an die Opfer der Novemberpogrome im Jahr 1938. Am Samstag, 9. November, ab 17 Uhr findet am Synagogenmahnmal auf dem Elias-Grünebaum-Platz eine Gedenkveranstaltung statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen. Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron hält eine Ansprache und legt einen Kranz am Mahnmal nieder. Die Dekane Axel Brecht und Volker Janke sprechen ein ökumenisches Gebet. Im Anschluss stellen Schülerinnen und Schüler des Max-Slevogt-Gymnasiums die Biografien von fünf Jüdinnen und Juden vor, die auf dem Jüdischen Friedhof in Landau beerdigt sind. Schülerinnen und Schüler des Max-Slevogt- und des Otto-Hahn-Gymnasiums sowie der Integrierten Gesamtschule hatten im Frühjahr dieses Jahres Pflegepatenschaften für Grabsteine auf dem Friedhof übernommen und in diesem Zuge auch Biografien im Stadtarchiv recherchiert. 

GRÜNEN-Bundestagsabgeordneter Tobias Lindner will "Altschulden-Entlastung" für rheinland-pfälzische Kommunen unterstützen

Bewertung:  / 3
Landaus OB Hirsch: "Kommunen in Rheinland-Pfalz benötigen Hilfe des  Bundes"
 
Die Ausgestaltung von Förderprogrammen des Bundes für die Kommunen, die Altschulden der Städte in Rheinland-Pfalz und die bessere Einbindung der kommunalen Ebene in die Entscheidungen der Bundespolitik: Zu diesen Themen haben sich der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Tobias Lindner und Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch jetzt im Landauer Rathaus ausgetauscht. Lindner, der die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Haushaltsausschuss des Bundestages vertritt, stimmte Hirsch zu, dass die Kommunen in Rheinland-Pfalz die Hilfe des Bundes bei der Bewältigung ihrer Altschulden-Problematik benötigen. „Die Tür dazu ist offen“, bestätigte der Bundestagsabgeordnete auch nochmals nach einem Gespräch mit Bundesminister Horst Seehofer. Jetzt gelte es, zwischen Bund und Ländern konkrete Vereinbarungen zu verhandeln.

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