12 | 07 | 2020
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Kreis Mayen-Koblenz: Mitarbeiter positiv auf Corona-Virus getestet

Bewertung:  / 3
Hygienemaßnahmen im Kreishaus wurden verscharft
 
Ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. Der Mitarbeiter befindet sich in Quarantäne. Die Kontaktpersonen sind isoliert. „Unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls haben wir die ohnehin bereits sehr strengen Hygienemaßnahmen im Kreishaus nochmals verschärft. Mögliche Kontaktpersonen sind isoliert und wurden getestet. Zum jetzigen Stand sind keine weiteren positiven Befunde bekannt“, so Landrat Dr. Alexander Saftig. Der Dienstbetrieb in der Behörde wird aufrechterhalten. Persönliche Termine vor Ort können weiterhin nur in dringenden Notfällen erfolgen. Die Regelungen gelten auch für alle Neben- und Außenstellen der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz.

Illegale Mountainbike-Trails im Koblenzer Stadtwald

Bewertung:  / 15
Stadt Koblenz plant rechtliche Schritte
 
In jüngster Zeit werden immer mehr illegal angelegte Mountainbike-Trails im Stadtwald von Koblenz festgestellt, das teilt die Stadt Koblenz in einer Pressemeldung mit. Sie würden ohne Rücksicht auf dem öffentlichen Eigentum der Stadt Koblenz mitten durch Waldbestände angelegt. Zur Beschaffung von Baumaterial werden Bäume gefällt, um daraus Sprungschanzen zu bauen. Außerdem wird die Naturverjüngung durch das Querfeldeinfahren vorsätzlich zerstört, wodurch zusätzlich zu den Borkenkäferschäden und den daraus resultierenden Kahlflächen weitere Erschwernisse für das Heranwachsen eines zukunftsfähigen Waldes entstehen. Die Mountainbiker organisieren sich über das Internet und reisen zum Wochenende mit Zelten oder Wohnmobilen zum Wildcampen an. Neuerdings wird sogar bei Nacht (mit Licht) kreuz und quer durch den Wald gefahren. Dadurch werden die Wildtiere in ihren Ruhezeiten und die gerade jetzt beginnende Aufzucht der Jungtiere empfindlich gestört. Ferner ist eine sichere Ausübung der Jagd durch die Störungen ebenfalls unmöglich.

Coronavirus im Kreis Mayen-Koblenz

Bewertung:  / 6
Rücklaufzeit der Testergebnisse aus dem Labor gestiegen
 
Aufgrund des hohen Patientenaufkommens in den Fieberambulanzen Mayen und Koblenz ist die Rücklaufzeit der Testergebnisse aus dem Labor gestiegen. Sie beträgt derzeit bis zu drei Tagen. Alle positiv getesteten Personen werden weiterhin unmittelbar vom Gesundheitsamt kontaktiert sobald der Befund vorliegt. Bei negativen Ergebnissen, also wenn kein Corona-Virus nachgewiesen wurde, entfällt ab sofort die direkte Kontaktaufnahme. Unabhängig davon wird empfohlen, enge soziale Kontakte auf das Nötigste zu reduzieren und eigenverantwortlich entsprechende Hygieneregelungen einzuhalten.

EDEKA Kreuzberg und DRK Koblenz rufen zum Blutspenden auf

Bewertung:  / 10
Blutspendetermin am Mittwoch, den 15. April von 11 - 17 Uhr in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle
 
„Jede Blutspende zählt und wird dringend benötigt,“ erklärt Lars Fischer, Referent des DRK-Blutspendedienstes West. Seinen Appell haben der Präsident des DRK-Kreisverbandes Koblenz, Leo Biewer und Konrad Kreuzberg, der in Koblenz und Neuwied drei EDEKA-Einkaufscenter betreibt, zum Anlass genommen, das  gerade in der Corona-Krise dringend erforderliche Blutspenden zu unterstützen. Lars Fischer betont, dass der DRK-Blutspendedienst West dabei der Sicherheit der Blutspender sowie der haupt- und ehrenamtlichen Helfer höchste Priorität einräumt. Besonders wichtig ist, dass zwischen den Menschen der in der Krise geforderte Sicherheitsabstand eingehalten wird. Dies führt beim Ablauf der Blutspende zu zeitlichen Verzögerungen und zu einem größeren Raumbedarf. DRK-Präsident von Koblenz, Leo Biewer, freut sich sehr, dass die Stadt Koblenz hierfür ab sofort großzügige Räumlichkeiten in der Rhein-Mosel-Halle zur Verfügung stellt und somit ermöglicht, dass die Vorgaben zur Sicherheit eingehalten werden können. 

„UNSICHTBAR, VERFOLGT, ANDERS?!“

Bewertung:  / 4
Veranstaltungsreihe in Erinnerung an die Opfer des NS-Diktatur in der Stadtbibliothek Koblenz
 
"UNSICHTBAR, VERFOLGT, ANDERS". So lautet der Titel einer Veranstaltung, die am 28. Januar 2020 ab 17 Uhr in der Stadtbibliothek Koblenz (Zentralplatz 1) stattfindet. Sie findet im Rahmen der Erinnerungskultur des rheinland-pfälzische Landtages an die Opfer der NS-Diktatur statt. 2020 steht das Gedenken an die Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen von 1933 bis 1945 und darüber hinaus im Mittelpunkt. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung von QueerNet RLP – Projekt Familienvielfalt, Stadtbibliothek und Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz. Oberbürgermeister David Langner wird die Veranstaltung eröffnen. Sodann beleuchtet der Historiker Dr. Christian Könne „Aspekte, Begründungen und Methoden der Verfolgung Homosexueller“. Der Vortrag geht in eine Diskussion zum Thema über. Zum Ausklang besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch bei Getränken und Gebäck.

Neun neue Coronafälle im Kreis MYK und der Stadt Koblenz

Bewertung:  / 5
Besucherzahlen in den Fieberambulanzen sind rückläufig
 
KREIS MYK. Die Anzahl positiver Coronafälle in Koblenz und im Landkreis Mayen-Koblenz ist von Freitag- auf Samstagabend um 9 auf insgesamt 337 angestiegen. Dabei gilt es weiterhin zu beachten, dass die Gesamtzahl alle Infizierten seit Beginn der Testungen umfasst und auch möglicherweise bereits genesene Personen beinhaltet. Seit Start der beiden Fieberambulanzen am 10. März sind insgesamt in Koblenz 2530 und in Mayen 1106 Personen vorstellig geworden. Davon wurden in Koblenz 1678 und in Mayen 634 Abstriche genommen. Zum selben Zeitpunkt wurde bei insgesamt 141 Personen aus der Stadt Koblenz und 196 Personen aus dem Landkreis Mayen-Koblenz ein positives Testergebnis festgestellt und der Coronavirus nachgewiesen. Insgesamt gab es bislang einen Todesfall im Landkreis Mayen-Koblenz sowie vier Todesfälle in der Stadt Koblenz. Im Einzelnen gibt es in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Landkreises folgende positive Fälle:

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Streit um die Versorgungsleistungen des ehemaligen Koblenzer OB Hofmann-Göttig durch Urteil geklärt

Bewertung:  / 67
Verwaltungsgericht Koblenz spricht Stadt Koblenz 700.000 Euro zu - Land Rheinland-Pfalz muss zahlen - Revision beim OLG Koblenz wird zugelassen
 
von Karin Hurrle
 
„Erfreulicherweise ist das Gericht unserer Argumentation gefolgt und spricht der Stadt über 700.000 Euro Versorgungslastenausgleich zu“, kommentiert Oberbürgermeister David Langner die Entscheidung des Koblenzer Verwaltungsgerichts zur Beteiligung des Landes an den Versorgungslasten des ehemaligen Koblenzer OBs. Die Stadt Koblenz hatte gegen das Land geklagt, weil es sich an der Versorgung des ehemaligen Oberbürgermeisters Hofmann-Göttig nicht beteiligen wollte. „Wir sind zufrieden und hoffen nun auf die Rechtskraft dieses Urteils“, so Langner. Nun muss nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz das Land Rheinland-Pfalz  der Stadt Koblenz eine Abfindung von mehr als 700.000 Euro an Pensionszahlungen an den früheren Koblenzer Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig (SPD) zahlen. Dieser Betrag ergibt sich laut Urteil aus den gesetzlichen Bestimmungen. Nach Recherchen von SWR-Report wurde im Herbst 2017 enthüllt, dass 2010 der damalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) seinen Kulturstaatssekretär Hofmann-Göttig (SPD) nur wenige Tage vor dessen Amtsantritt als Oberbürgermeister von Koblenz in den einstweiligen Ruhestand versetzt hatte.

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