26 | 05 | 2018

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR Aktion für Kinder und Familien in Not startet

Bewertung:  / 3

Aufrufe der NDR-Radioprogramme vom 4. bis 15. Dezember

Kinder und Familien in Not stehen im Mittelpunkt der diesjährigen NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Partner ist die Diakonie im Norden. Vom 4. bis zum 15. Dezember werden die NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Internet-Angebot NDR.de im Rahmen von „Hand in Hand für Norddeutschland“ über die vielfältigen Projekte der Diakonie im Norden für benachteiligte Kinder und Familien informieren und zu Spenden aufrufen. Das Geld kommt den Hilfsprojekten zu 100 Prozent zugute. NDR Intendant Lutz Marmor:„In Norddeutschland gibt es viele Kinder und Familien in Not, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen. Die Diakonie engagiert sich auf diesem Feld mit vielen beeindruckenden Projekten. Sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen, möchten wir den Norddeutschen in diesem Jahr besonders ans Herz legen".

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NDR Recherche: Immer weniger Frauen in der norddeutschen Politik

Bewertung:  / 3

Keine Parität in den untersuchten Landesparlamenten, Kreistagen und Stadtvertretungen

Frauen bleiben in der norddeutschen Politik stark unterrepräsentiert. Ihr Anteil ist in allen fünf norddeutschen Landtagen nach den jüngsten Wahlen zurückgegangen. Nach Recherchen des Politikmagazins „Panorama 3“ im NDR Fernsehen sind im Schnitt in Norddeutschland nur 31,8 Prozent der Landtagsabgeordneten weiblich. Am niedrigsten ist der Frauenanteil auf Landesebene in Mecklenburg-Vorpommern (25,4 Prozent), am höchsten in der Hamburger Bürgerschaft (38,0 Prozent). „Panorama 3“ hat für ganz Norddeutschland den Anteil der Frauen in Landtagen, Kreistagen und Städtevertretungen sowie Bürgermeisterämtern ausgewertet. Die Recherchen zeigen zudem, dass auf Kreisebene in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein im Schnitt nur 27,1 Prozent Frauen vertreten sind. Bei den Bürgermeistern der Städte und Gemeinden ist der Frauenanteil noch geringer: In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen liegt der Anteil der weiblichen Bürgermeister nach „Panorama 3“-Recherche bei lediglich 16,8 Prozent.

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Stabwechsel im NDR: Die regionale Berichterstattung aus Heide bekommt ein neues Gesicht

Bewertung:  / 4

Etwa 120 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Handwerk waren gekommen

"Tschüss Hanno! Moin Jörg!" Unter diesem Motto stand der NDR Empfang im großen Saal des Stadttheaters von Heide. Etwa 120 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Handwerk waren gekommen, um den langjährigen Leiter des NDR Westküstenstudios Hanno Hotsch (63) mit besten Wünschen in den Ruhestand zu verabschieden. Gleichzeitig hießen sie Nachfolger Jörg Jacobsen (31) herzlich willkommen. 31 Jahre arbeitete der gebürtige Niedersachse Hotsch als Korrespondent und Studioleiter aus Heide für den Norddeutschen Rundfunk. Seine Hörfunk-, Fernseh- und Onlinebeiträge bereicherten dabei nicht nur die schleswig-holsteinischen Landesprogramme, NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin, sondern waren teilweise in der gesamten ARD zu hören und zu sehen. "Hanno Hotsch und Heide waren über drei Jahrzehnte symbiotisch miteinander verbunden", sagte NDR Intendant Lutz Marmor. "Hanno Hotsch brannte für guten Journalismus und für Themen aus seiner Region zwischen Westerhever und Westerhorn. Er wird uns im NDR fehlen."

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Roger-Waters-Konzert in Hamburg ohne Präsentation durch NDR 90,3 und „Hamburg Journal“

Bewertung:  / 3

Veranstaltung am 14. Mai 2018 abgesagt!!

NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ nehmen Abstand von der geplanten Präsentation eines Konzerts des britischen Sängers und Komponisten Roger Waters am 14. Mai 2018 in Hamburg. Waters war wegen der Unterstützung einer Boykott-Kampagne gegen Israel in die Schlagzeilen geraten. Angesichts dieser umstrittenen Haltung des Musikers wird das NDR Landesfunkhaus Hamburg den geplanten Vertrag zur Präsentation des Konzerts von Roger Waters in Hamburg nicht unterzeichnen.

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Bremer Fernsehpreis für NDR Landesprogramme „Hallo Niedersachen“ und „Schleswig-Holstein Magazin“

Bewertung:  / 6

Maßgebliche Auszeichnung für regionale Fernsehprogramme in Deutschland - Mit in der Jury vertreten: Redaktionsleiterin Birgitta Weber des Politikmagazins „Report Mainz“

Gleich zwei Landesprogramme des NDR sind mit dem Bremer Fernsehpreis 2017 ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Beste Sendung“ holte „Hallo Niedersachen“ den Preis bereits zum zweiten Mal in Folge. Ausgezeichnet wurde die Ausgabe vom 27. Juli 2017 über das Hochwasser im Land. In der Kategorie „Beste Recherche“ ging einer von zwei Preisen an drei Autorinnen und Autoren des „Schleswig-Holstein Magazins“ für ihre Berichte über Medikamentenversuche an Heimkindern im Landeskrankenhaus Schleswig. Der Preis wurde am Freitag, 17. November, im Rahmen einer feierlichen Gala im Event-Studio von Radio Bremen verliehen. NDR Intendant Lutz Marmor: „Zwei Bremer Fernsehpreise für den NDR sind eine schöne Bestätigung für unser Engagement in der Region. Die Kolleginnen und Kollegen des „Schleswig-Holstein Magazins“ haben mit hartnäckiger investigativer Recherche Missstände im Sendegebiet aufgedeckt. „Hallo Niedersachen“ ist bei Ereignissen, die die Menschen hautnah betreffen, mit aktueller und kompetenter Berichterstattung vor Ort. Ich gratuliere den Preisträgern in den Landesfunkhäusern zu dieser Auszeichnung".

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Erkältungsangst: So kassieren Apotheken ab

Bewertung:  / 3

Sendung „Markt“, Montag, 27. November, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen

Viele Menschen fürchten derzeit eine Erkältung und wünschen sich starke Abwehrkräfte. Doch wer damit in die Apotheke geht, wird oft schlecht beraten und erhält überflüssige Medikamente. Das ergab eine Stichprobe des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen. Das erschreckende Ergebnis: Fast alle getesteten Apotheken machten ein gutes Geschäft - ohne Rücksicht auf den Patienten. Mediziner und Pharmakologen sind entsetzt. „Markt“ testete mit der immer gleichen Fragestellung die Beratung in zehn Apotheken: „Ich bin gesund, möchte mich aber in der Erkältungszeit vor einer Ansteckung schützen.“ Das Ergebnis: Neun Apotheken verkauften Präparate zum Schutz vor einer Erkältung und zur Stärkung des Immunsystems. Der Allgemeinmediziner Dr. Martin Scherer von der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf rät von solchen Mitteln zur Prophylaxe ab: „Bei einer Erkältung habe ich es mit einer Vielzahl von Viren zu tun. Hier das Immunsystem unspezifisch stimulieren zu wollen, ist nicht sinnvoll. Wenn es mir gut geht, dann gibt es da nicht mehr viel zu optimieren. Die Produkte, die es hier gibt, führen zu einer unspezifischen Aktivierung des Immunsystems – für sie gibt es keinerlei belastbare Wirksamkeitsbelege“.

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Neue Erkenntnisse im "Fall Kuwalewsky"?

Bewertung:  / 36

Whistleblower recherchieren weiter - Welche Rechtsanwälte waren in den Fall verwickelt?

von Karin Hurrle

Der "Fall Kuwalewsky" geht in die nächste Runde. Darüber hatte NR am 05.11.2017 berichtet. Ein Zivilverfahren gegen das Kinder- und Jugenddorf Silz, dem eine Lambrechter Mutter  von vier Kindern und ihr Rechtsanwalt Michael Langhans aus Donauwörth, Missbrauch vorwerfen, soll nun Aufklärung in den Fall bringen. Seit 2014 stehen die Missbrauchsvorwürfe gegen das Heim im Raum, ohne dass nach Meinung der Betroffenen ordnungsgemäß ermittelt worden sei. Dem verstorbenen Chrtistian W., der mittlerweile im Neustadter Krankenhaus "Hetzelstift" verstorben ist, wurde von einem Frankenthaler Staatsanwalt Kindesentzug vorgeworfen. Die Missbrauchs-Vorwürfe gegen das Silzer Jugend- und Kinderheim stehen nicht nur nach Aussagen des damaligen Menschenrechtsanwaltes, Dr. David Schneider-Addae-Mensah, der die Mutter der Kinder 2014 vertreten hatte, immer noch im Raum, sondern auch noch von damaligen Betroffenen, die damals nicht ordnungsgemäß als Zeugen vernommen wurden. Rechtsanwalt Seitz aus Bad Dürkheim war genauso in den Fall involviert, wie der am 03.11.2017 durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommenen Familienrechtsanwalt Thomas Saschenbrecker, der durch seinen Einsatz damals erreicht hatte, dass die Lambrechter Mutter ihre vier Kinder wieder zurück bekommen hatte. Nun soll in einer letzten Runde von Rechtsanwalt Michael Langhans der Fall erneut aufgerollt und geklärt werden, so wie es auch der Menschenrechtsanwalt Schneider-Addae-Mensah ursprünglich einmal  wollte.

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