21 | 09 | 2018

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Kardinal Karl Lehmann gestorben - Beisetzung am 21. März in Mainz

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Trauer um einen weltoffenen und lebensbejahenden Mann

Beim Ökumenischen Kirchentag 2015 in Speyer hatte Kardinal Lehmann dazu ermutigt, auf dem Weg der Ökumene entschlossen voranzugehen – Bischof Wiesemann: „Mann des Dialogs, der für ein weltoffenes und lebenbejahendes Christentum stand“. Große Trauer hat die Nachricht vom Tod des Mainzer Kardinals Karl Lehmann im Bistum Speyer ausgelöst. Er starb am vierten Fastensonntag Laetare (11. März) im Alter von 81 Jahren. „Sein Leben und Werk sind in seinem bischöflichen Wahlspruch ‚State in fide – Steht fest im Glauben‘ prägnant zusammengefasst“, erklärte der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, der im Herbst 2016 die Nachfolge von Kardinal Karl Lehmann als Vorsitzender der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz angetreten hat. Kardinal Lehmann habe den Glauben in unverbrüchlicher Treue zum Evangelium und zur kirchlichen Tradition, aber auch in Treue zu den Menschen in den Sorgen und Nöten der Gegenwart verkündet. „Er war ein Mann des Dialogs, der für ein weltoffenes, lebensbejahendes Christentum stand“, würdigte Bischof Wiesemann das Wirken Kardinal Lehmanns, der von 1987 bis 2008 als Vorsitzender an der Spitze der Deutschen Bischofskonferenz stand.

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Sängervereinigung Winnweiler sucht Chorleiter/in

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Die Sängervereinigung Winnweiler e.V. sucht, ab dem 01.05.2018, einen Chorleiter bzw. eine Chorleiterin für ihren traditionellen Männerchor. Dieser besteht aktuell aus 29 Sängern. Die Chorprobe soll donnerstags von 20.00 – 21.30 Uhr stattfinden. Dieser Termin ist verhandelbar. Kontakt: 1. Vorsitzender Georg Nickel, Neugasse 82, 67722 Winnweiler, Tel. 06302-2983, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (red.)

Grabinschriften in Gurs korrigiert und ergänzt

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Schüler der Meisterschule für Handwerker legten Hand an

Fünf Schülerinnen und Schüler des zweiten Ausbildungsjahrs für Steinmetze und Steinbildhauer der Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern waren zusammen mit ihren Fachlehrern Christian Gabriel und Reiner Mährlein im vergangenen Jahr in Gurs, um auf dem dortigen Deportiertenfriedhof die Inschriften der Steine zu bearbeiten. Nun haben sie den Gedenkbeirat des Bezirksverbands Pfalz über ihre Tätigkeit an dem südfranzösischen Ort informiert. „Es war schon eine besondere Situation, zum ersten Mal auf einem Friedhof zu arbeiten“, sagte eine Schülerin. „Doch wir konnten damit einen Beitrag zur Gedenkarbeit leisten.“ Es sei in Ordnung gewesen, dass man hier arbeiten konnte, auch wenn das manchmal bis zu zehn Stunden gedauert habe, so ein Schüler. Die Mitglieder des Beirats unter Vorsitz von Bernhard Kukatzki dankten ihnen, sprachen ihnen ein großes Lob aus und meinten, sie „könnten Vorbild für andere sein“. Auch Roland Paul, ehemaliger Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, der anhand seiner Forschungen zahlreiche Hinweise geben konnte, an welchen Steinen etwas zu korrigieren oder zu ergänzen war, zollte den jungen Menschen große Anerkennung: „Ich kenne die dortigen Witterungsverhältnisse und hätte nicht gedacht, dass man all die Steine in so kurzer Zeit schaffen kann.“ Den Angehörigen der nach Gurs deportierten Juden, die dort zu Tode kamen, will er nun Fotos der Steine schicken.

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Öffentliche Ausschusssitzung Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen

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Am Freitag, 2. März 2018 um 14 Uhr - Lernen für Nachhaltigkeit im Pfälzerwald

Die öffentliche Sitzung des Ausschusses für das Biosphärenreservat  Pfälzerwald-Nordvogesen findet am Freitag, 2. März, um 14 Uhr in der Pfalzakademie in Lambrecht, Franz-Hartmann-Straße 9, statt. Der Ausschuss wird unter anderem über das Konzept für „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BnE) im Pfälzerwald“ beschließen. Im letzten Evaluierungsbericht des MAB-(„Man and the Biosphere“)Komitees der UNESCO aus dem Jahr 2013 wurde gefordert, dass der Arbeitsbereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ stärker gefördert wird und entsprechende Angebote zu unterbreiten sind. Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, wurde im Jahr 2016/2017 in einem moderierten, partizipativen Prozess mit den Bildungspartnerinnen und -partnern im Biosphärenreservat das Konzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung im Pfälzerwald“ erarbeitet.

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Frankenthal: Offener Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz

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Nächster Termin am Freitag, 2. März

Der Offene Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz trifft sich das nächste Mal am Freitag, 2. März, 15 bis 16.30 Uhr,  im Bastelraum des Hieronymus-Hofer-Hauses in Frankenthal, Foltzring 12.  Im Gesprächskreis können sich Angehörige von Menschen mit Demenz in entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Gebäck mit anderen Betroffenen austauschen. „Sie können sich informieren, was sie tun können, damit es ihnen und ihren pflegebedürftigen Familienmitgliedern besser geht“, sagt die Gerontologin Nicola Hagemann, Einrichtungsleiterin des Hieronymus-Hofer-Hauses. Die Inhalte der Gespräche werden absolut vertraulich behandelt.  Der Gesprächskreis ist ein offenes Angebot des Altenhilfezentrums in Trägerschaft des Landesvereins für Innere Mission in der Pfalz e.V. Er ergänzt das umfassende Angebot des Hieronymus-Hofer-Hauses für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Unter anderem bietet die Einrichtung jeden ersten Samstag im Monat eine kostenlose Demenz-Sprechstunde für Angehörige an und unterhält eine Tagespflege für Menschen mit Demenz.

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Die Pfalz: Alles inklusive

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Pfalzcard startet am 1. April 2018

Umsonst Busfahren, kostenlos aufs Hambacher Schloss, gratis ins Schwimmbad und „fer umme“ zur Stadtführung: Zum 1. April 2018 startet die Pfalzcard, die neue Gästekarte für die Region. Damit erhalten Urlaubsgäste, die in einem der rund 100 teilnehmenden Beherbergungsbetriebe übernachten, freien Eintritt in über 80 Freizeiteinrichtungen und können Busse und Regionalbahnen im Gebiet des VRN kostenlos nutzen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit pünktlich zu Ostern die ersten Gäste ihre Pfalzcard erhalten. Dazu gehören neben dem „Füttern“ des elektronischen Cardsystems mit den erforderlichen Daten auch die Gestaltung der Druckbögen und der Karte selbst, die regelmäßige Information der teilnehmenden Gastgeber und Freizeiteinrichtungen sowie die Planung und Durchführung sämtlicher flankierenden Marketingmaßnahmen. Ein Informationsflyer und Plakate, die über den nahenden Start der Karte informieren, liegen bereits vor, eine ausführliche Broschüre mit allen teilnehmenden Freizeitpartnern ist in Vorbereitung, ebenso wie die Homepage www.pfalzcard.de, die im März an den Start gehen wird. Darüber hinaus wird die Pfalzcard in allen relevanten Marketingmaßnahmen der Pfalz.Touristik, der Tourismusbüros der Pfalz und der Pfalzcard-Partner selbst beworben, so z. B. auf Publikumsmessen, in Broschüren wie den „Freizeittipps“, Gastgeberverzeichnissen oder Hotelprospekten, in Newslettern, sozialen Medien und auf den Internetseiten der Orte, Landkreise und Verbandsgemeinden.

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Z(w)itterwochen - Buchpremiere in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern

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Duo M. Mayr und Peter Glanzmann: Zeiten zwischen Flittern und Zittern

Das musikalisch-literarische Duo Thomas M. Mayr und Peter Glanzmann tritt am  Mittwoch, 21. Februar, um 19 Uhr in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern, Bismarckstraße 17, auf. Mayr liest aus seinem neusten Werk „Zwitterwochen“ und Glanzmann spielt dazu schwungvoll Piano (Eintritt frei). Zwitterwochen kennen wir alle: die Zeiten zwischen Flittern und Zittern, Zeiten, an denen man nicht weiß, ob man Männlein oder Weiblein ist. Zwischen Flittern und dem Gang ins Bett haben die Götter die Gute-Nacht-Geschichten gesetzt. Zwittern bedeutet für dieses Buch, sich in einen literarischen Tante-Emma-Laden zu begeben, in dem man Gedichte genauso findet wie Kurz- und Kürzestge­schich­ten, Erzählungen oder Hörspiel. Doch während Paare im Allgemeinen nur einmal in Flitterwochen fahren (warum nur?), kann man Flittern wie Schlittern, Wittern und Zittern für Augenblicke, Tage, Wochen und Jahre. Als „Pianator“ spielt Peter Glanzmann seit 1964 in einem Dutzend Kapellen in Kaiserslautern und Mainz. Sein Herz hängt am Jazz, er scheut aber weder Klassik, Tango und Rock noch Musicalmelodien und Tanzmusik.

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