19 | 08 | 2019
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Ohne Musik wäre die Gesellschaft längst kollabiert

Bewertung:  / 5
25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Berlin ist heute zu Ende gegangen
 
Berlin, 19. Mai 2019. Mit dem bejubelten Konzert des Opernkinderorchesters Berlin und Rolando Villazón in der Staatsoper Unter den Linden ist heute der 25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Berlin zu Ende gegangen. 1.500 Teilnehmer nutzten drei Tage lang im bcc Berlin Congress Center das breit gefächerte Kongressprogramm unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ mit über 60 Fortbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und Plenumsvorträgen zu aktuellen musikpädagogischen und bildungspolitischen Themen. „Die Gesellschaft wäre wahrscheinlich längst kollabiert, wenn wir nicht Musik hören und machen würden“, sagte der international renommierte Soziologieprofessor Hartmut Rosa in seinem Plenumsvortrag „Musik als zentrale Resonanzachse in unserem Leben“. „Musik schafft es wie nichts anderes, eine Resonanzachse zwischen Innerem und Äußerem zu schaffen“, daher habe die umfassende Musikalisierung der Gesellschaft einen Sinn, betonte Rosa.

Musikschulen sind unverzichtbar für das kulturelle Leben der Stadt

Bewertung:  / 9
25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Berlin ist eröffnet
 
                                                                                                                    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Berlin, Zur Eröffnung des Musikschulkongresses des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) am 17. Mai 2019 in Berlin unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ sagte der VdM-Bundesvorsitzende Ulrich Rademacher: „Wenn wir Musik teilen, gewinnen wir Menschen. Teilen ist aber auch ganz praktisch eine Frage von Ressourcen, von pädagogischer Kompetenz, von Ausbildung und Praxis. Wir Musikschulen können nur teilen im Sinne unseres Bildungsauftrages, wenn unser Personal wertgeschätzt und anständig vergütet wird“.  Bezogen auf Berlin unterstrich er: „Der Kongress ist eine Solidaritätsadresse an unsere Berliner Musikschulen, die haben Sehnsucht nach Rückenwind. Mit gutem Willen von vielen könnte sich hier einiges schnell in die richtige Richtung bewegen".

Die große Heuchelei”: Ein Frontbericht von der Zusatz-Lesung in Saarbrücken am 9. Mai 2019 mit Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine

Bewertung:  / 33
Jürgen Todenhöfer: "Wie Politik und Medien unsere Werte verraten"
 
von Stefan Pohlit
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Er kam, sah und las. In seiner Lederjacke. Mit 78 Jahren beneidenswert frisch. Um sein neues Buch vorzustellen, „Die große Heuchelei“. Es war Mai. Ich wollte Saarbrücken, diese alte, ehrwürdige Metropole, schon lange wiedersehen. Draußen waren alle Parkplätze voll. Vor dem Club “Garage” regnete es. Im Eingang stolperte ich über einen Hartz-IV-Empfänger. “Sind das alles unsere Leute”, fragte ich. “Oder die von der SPD?” Hunderte waren gekommen. Dicht an dicht. Sein Sohn Frederic war dabei. Auch Lafontaine. Und Sarah. Am Ende habe ich das Buch gekauft. Weil wir die Welt retten müssen. 

25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Berlin wird am 17. Mai 2019 eröffnet

Bewertung:  / 26
Herausforderungen für die öffentlichen Musikschulen
 
Berlin, 15. Mai 2019. Zum Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Berlin hat der Verband in seinem heutigen Pressegespräch einen Ausblick auf diese bundesweit mit größte musikpädagogische Fortbildungsveranstaltung gegeben. Unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ werden dazu vom 17. bis 19. Mai 2019 im bcc Berlin Congress Center 1.500 Teilnehmer zu über 60 Arbeitsgruppen, Themenforen und  Plenumsveranstaltungen erwartet. Der VdM ist der Fach- und Trägerverband der über 930 öffentlichen gemeinnützigen Musikschulen, in denen an bundesweit 4.000 Standorten über 1,4 Million Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 39.000 Fachlehrkräften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden.

Nach SWR-Recherchen: „Bundesagentur für Arbeit“ sperrt mehrere Unternehmer und löscht tausende Stellenanzeigen in Online-Jobbörse

Bewertung:  / 37
Heute Thema im Bundesausschuss für Arbeit und Soziales
 
Mainz. Die „Bundesagentur für Arbeit“ (BA) hat in ihrer Online-Jobbörse elf Unternehmen gesperrt und tausende Stellenangebote gelöscht. Das hat die Behörde dem Südwestrundfunk (SWR) bestätigt. Anlass sind verdeckte Recherchen des SWR-Politikmagazins „Zur Sache Baden-Württemberg“, die den Handel mit Bewerberdaten aufgedeckt hatten. Mit dem Thema wird sich heute auch der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales befassen. Die Unternehmen hatten bis vor kurzem insgesamt 120.000 vermeintliche Stellen über die Online-Jobbörse der BA ausgeschrieben. Die Agentur hat nun auf die SWR-Recherchen reagiert und die Anbieter deaktiviert. In einer schriftlichen Stellungnahme begründete eine Sprecherin der BA den Schritt so: „Die bisherigen Prüfmechanismen konnten hier nicht vollständig greifen. Der Schwerpunkt der Prüfungen lag bisher auf inhaltlichen Anforderungen (bspw. Sittenwidrigkeit, Mindestlöhne, AGG).“ Erst die SWR-Recherchen hätten den Beweis geliefert, dass einige Anbieter über die Jobbörse erhaltene Bewerber-Daten weiterverkauften.

Szenebekannter Salafist aus Köln, Sabri Ben A., in Untersuchungshaft

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Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigt Festnahme
 
Mainz. Der bundesweit in der Salafistenszene bekannte Aktivist, Sabri Ben A., sitzt seit Dienstag als mutmaßlicher Terrorunterstützer in Untersuchungshaft. Das hat dessen Anwalt, Serkan Alkan, dem Südwestrundfunk (SWR) bestätigt. Hintergrund sei ein Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wegen des Verdachts der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland. Laut Alkan wird dem 39-jährigen  vorgeworfen, im März 2014 die der Terrororganisation „Ahrar As Sham“ zugerechnete Gruppierung „Kataib al Imam al Muqatilah“ unterstützt zu haben. Während einer Reise nach Syrien soll er der Gruppe Messer und Nachtsichtgeräte überbracht haben. 

Tierschutzorganisation PETA erweitert Strafanzeige gegen Halter und Reiter des Pferdes "Hyper Hyper"

Bewertung:  / 30
Staatsanwaltschaft Mannheim bestätigt Ermittlungsverfahren
 
Mannheim / Stuttgart, 10. Mai 2019 – Behörden ermitteln: Die Staatsanwaltschaft bestätigt gegenüber PETA, unter dem Aktenzeichen 622 Js 15117/19 ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen im Fall des Ende April getöteten Pferdes „Radmaan“ eingeleitet zu haben. Die Tierschutzorganisation erweitert nun die Strafanzeige auch gegen den Halter und den Reiter des Pferdes „Hyper Hyper“, welches aufgrund eines Schulterbruchs auf der Mannheimer Pferderennbahn beim „Preis der Zahnarztpraxis Dr. Sabine von Falkenhayn“ bereits am 31. März 2019 getötet wurde. Angesichts mindestens vier toter Pferde in Mannheim seit 2016 erneuert PETA seine Kritik an dem Badischen Rennverein Mannheim-Seckenheim e. V. und wirft den Verantwortlichen vor, Pferde im Rahmen der Rennen systematisch zu überfordern und ihr Leben für eine Freizeitveranstaltung billigend aufs Spiel zu setzen. Die Tierschutzorganisation setzt sich für ein Ende des Pferdesports ein.

1. FC 08 Haßloch

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