19 | 08 | 2019
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Nach EuGH-Urteil zu europäischen Haftbefehl: Rheinland-Pfälzische Gerichte müssen bis zu 250 Haftbefehle neu ausstellen

Bewertung:  / 25
Haftbefehle deutscher Staatsanwaltschaften werden nach EU-Recht nicht mehr akzeptiert
 
Mainz. Rheinland-Pfälzische Gerichte müssen bis zu 250 europäische Haftbefehle neu ausstellen. Das hat das rheinland-pfälzische Justizministerium dem Südwestrundfunk (SWR) auf Anfrage mitgeteilt. Grund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 27. Mai. Danach werden deutsche Staatsanwaltschaften, die bisher solche Haftbefehle erlassen haben, als „ausstellende Behörde“ gemäß EU-Recht nicht mehr akzeptiert. Sie böten „keine hinreichende Gewähr für die Unabhängigkeit gegenüber der Exekutive“, heißt es in einer Pressemitteilung des EuGH. Hintergrund ist, dass die jeweiligen Justizminister der Länder ein gesetzliches Weisungsrecht gegenüber Staatsaanwaltschaften haben. Das rheinland-pfälzische Justizministerin hat darauf nun reagiert und nach eigenen Angaben die beiden Generalstaatsanwaltschaften in Koblenz und Zweibrücken sowie die Präsidenten der Oberlandesgerichte über die Konsequenzen informiert.

Wechsel an der Spitze der Stiftung Heilsbach

Bewertung:  / 24
Professor Erich Schlick folgt auf Pfarrer Dr. Friedrich Mohr
 
Schönau. Zum 1. Juni vollzieht sich ein Wechsel an der Spitze der Stiftung Heilsbach in Schönau. Zum neuen Vorsitzenden des Stiftungsrats wurde Professor Erich Schlick aus Otterstadt berufen. Generalvikar Andreas Sturm überreichte ihm am 25. Mai in der Bildungs- und Freizeitstätte Heilsbach in Schönau in der Westpfalz das Ernennungsschreiben von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann. Schlick gehört dem Stiftungsrat bereits seit Februar des vergangenen Jahres an. „Wir freuen uns, mit Professor Schlick einen engagierten und kompetenten Experten für die Aufgabe des Stiftungsratsvorsitzenden gefunden zu haben“, erklärte Generalvikar Andreas Sturm. Der Mediziner ist Partner der Investmentgesellschaft „Wellington“, die auf dem Gebiet der Bio- und Gesundheitswissenschaften zu den führenden Investmentgesellschaften in Europa zählt und Professor für Immunpharmakologie an der Universität Heidelberg ist.

Pfälzisches Klostersymposion in Frankenthal - Vorstellung des letzten Bands des Klosterlexikons

Bewertung:  / 0
Am 24. und 25. Mai 2019 im Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal
 
Am 24. und 25. Mai veranstalten das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde des Bezirksverbands Pfalz und das Institut für europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg das neunte Pfälzische Klostersymposium in der Mensa des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal, Meergartenweg 24. Mit der Vorstellung des fünften Bands des „Pfälzischen Klosterlexikons“ am Freitagabend findet auch ein jahrelanges Projekt seinen Abschluss. Die Veranstaltung präsentiert die neusten Arbeitsergebnisse aus Architektur, Archäologie, Bauforschung, Denkmalpflege und Geschichte zu einem bedeutsamen Kapitel der Regionalgeschichte.

Echte Chips und künstliche Intelligenz

Bewertung:  / 24
Literaturfrühstück in der Pfalzbibiothek Kaiserslautern mit dem Autor Andreas Dury am 8. Juni 2019
 
 
Der pfälzisch-saarländische Autor Andreas Dury stellt am Samstag, 8. Juni, von 11.30 bis 13.30 Uhr seinen neuen Roman „Der Chor der Zwölf“ beim Literaturfrühstück in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern, Bismarckstraße 17, in Lesung und Gespräch vor: In Berlin entwickelt der Informatiker Ludwig Pfahl ein Supercomputersystem, dessen künstliche Intelligenz zunehmend nach einer realen Existenz verlangt. Nach dem Tod seines Vaters besucht er mit Frau und Kindern das Haus seiner Herkunft  in der Südwestpfalz. Zwischen Familiengeschichte(n) und Machtkämpfen um den Besitz des Supercomputersystems entfaltet sich „ein kluger Roman, über den man über den menschlichen Geist ebenso viel erfährt wie über die künstliche Intelligenz“ (Deutschlandradio Kultur).

Flammende Landschaft - Kurze Kunstpause zu Hans Dahlem

Bewertung:  / 2

"Auf den Punkt gebracht" - Einladung zum Kurzgespräch am 22. Mai in der Pfalzgalerie Kaiserslautern
 

In der Reihe „Auf den Punkt gebracht“ lädt Andrea Löschnig am Mittwoch, 22. Mai, um 12.30 Uhr im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1, zu einem 15-minütigen Kurzgespräch in der Ausstellung „Labyrinth der Farben“ ein (Eintritt frei). Sie stellt Hans Dahlems „Flammende Landschaft“ von 1974 vor. Der Maler, der 1928 Blieskastel geboren wurde, erhielt seine künstlerische Grundausbildung in Saarbrücken, vervollständigte sein Studium der Malerei durch mehrere Stipendien in Frankreich und ließ sich dann in Saarbrücken nieder, wo er auch 2006 starb. Seine bildkünstlerische Aufgabe sah er darin, eine geistige, irrationale Welt der sichtbaren gegenüberzustellen. In dem Bild „Flammende Landschaft“ verwandelt er die Bildfläche in ein kleinteiliges und viel bewegtes Formen- und Farbenspiel.

Bezirksverband Pfalz spendet Barbarossa-Preis des Karnevalvereins

Bewertung:  / 27
1.122 Euro für Schule am Beilstein in Kaiserslautern
 
Die Schule am Beilstein in Kaiserslautern, eine Förderschule mit den Schwerpunkten auf ganzheitliche Entwicklung und Sprache, hat vom Bezirksverband Pfalz eine Spende in Höhe von 1.122 Euro erhalten, die der Bezirkstagsvorsitzende Theo Wieder Rektorin Sigrid Barthel überreicht hat. Es war das Preisgeld des Barbarossa-Preises, den der Bezirksverband Pfalz  im vergangenen Jahr vom Karnevalverein Kaiserslautern erhalten hat. Senatspräsident und Ehren-Casimir Udo Ringel hatte in seiner Laudatio den über 200 Jahre alten Regionalverband mit seinen inzwischen 23 eigenen und mitgetragenen Einrichtungen, davon ein halbes Dutzend in Kaiserslautern, gewürdigt. In der Urkunde heißt es, dass sich der Bezirksverband Pfalz „in besonderem Maße um die Heimat und die Stadt Kaiserslautern verdient gemacht“ habe.

Lesungen, Theater und Film

Bewertung:  / 3
Vielfältiges Begleitprogramm zur Anne Frank-Ausstellung
 
Ein vielfältiges Programm begleitet die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“, die bis 28. Mai in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums und der Anne-Frank-Realschule plus in Ludwigshafen, Freiastraße 10, gezeigt wird. Der Film „Zug des Lebens“ von 1998 ist am Donnerstag, 23. Mai, um 18.30 Uhr in der Matthäuskirche in Ludwigshafen, Volkerstraße 13, zu sehen. In einem jüdischen Schtetl beschließt 1941 ein Dorf, der Deportation zuvorzukommen, indem die Bewohner sich selbst deportieren und in Güterwaggons nach Palästina fliehen. Eine Lesung aus den Briefen, die Gretl Drexler im Konzentrationslager Gurs geschrieben hat, findet am Montag, 20. Mai, um 19 Uhr im Kulturverein „Wespennest“ in Neustadt, Friedrichstraße 36, am Dienstag, 21. Mai, um 18 Uhr im Historischen Museum der Pfalz in Speyer, Domplatz 4, und am Montag, 27. Mai, um 19 Uhr im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen, Walzmühlstraße 63, statt. Der bekannte Historiker Roland Paul hat die Briefe in Buchform veröffentlicht, aus denen die beliebte Pfalztheater-Schauspielerin Hannelore Bähr vorträgt. 

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