26 | 05 | 2018

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NDR gilt als besonders glaubwürdig - Rundfunkrat begrüßt hohe Zustimmungswerte für den Sender

Bewertung:  / 1

Ergebnis des Marktforschungsinstitut GfK Media and Communication Research in einer repräsentativen Befragung

„Eine funktionierende Gesellschaft braucht Medien, denen die Menschen vertrauen - der NDR erfüllt diesen Anspruch.“ Mit diesen Worten fasste Dr. Günter Hörmann, der Vorsitzende des NDR Rundfunkrats, das Ergebnis zusammen, zu dem das Gremium in seiner Sitzung in Hamburg am Freitag, 2. Februar, nach eingehender Befassung mit aktuellen Daten aus der Medienforschung gekommen war. Dabei ging es vor allem um das Image des NDR: Was die Menschen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg über den NDR denken, hat das Marktforschungsinstitut GfK Media and Communication Research in einer repräsentativen Befragung von 3102 Erwachsenen (ab 14 Jahren) ermittelt. Diese Trenduntersuchung wurde jetzt dem Rundfunkrat vorgestellt. Danach bewerten 88 Prozent der Norddeutschen den NDR als glaubwürdig. 90 Prozent finden, dass der NDR der Sender für Norddeutschland ist. Dass sie dem NDR vertrauen, sagen 83 Prozent. Damit kommt der NDR auf den zweithöchsten Zustimmungswert bei der Frage, welchen von 23 verschiedenen Institutionen, Einrichtungen und Firmen in Norddeutschland sie „voll und ganz“ bzw. „eher“ vertrauen. Nur für die Polizei liegt der Wert hier mit 84 Prozent noch höher.

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56. Verkehrsgerichtstag in Goslar - Ist Unfallflucht als Straftat noch zeitgemäß?

Bewertung:  / 44

Deutscher Anwaltsverein will Lockerung der Gesetzgebung "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort"

von Karin Hurrle

Der 56. Verkehrsgerichtstag in Goslar ging am heutigen Freitag zu Ende. Diesmal ging es in Niedersachsen um Bußgelder, Cannabis und Unfallflucht. Experten halten die rechtliche Regelungen  für überholt. Der SWR1 Rheinland-Pfalz hatte am 26.01.2018 und das ZDF am 25.01.2018 darüber berichtet. Rund 2000 Experten und Verkehrsfachleute aus Gerichten, Ministerien, Behörden, Autoclubs, Hochschulen und Gewerkschaften waren in Goslar zusamnen gekommen, um u.a. über eine Reform des Unfallflucht-Paragrafen im Strafgesetz zu beraten. Empfehlungen des Verkehrsgerichtstages haben oft zu Änderungen von Gesetzen und Vorschriften geführt. Der Verkehrsgerichtstag in Goslar möchte Unfallbeteiligten das Melden von Schäden leichter machen. Der Strafrechtler Prof. Dr. Jan Zopfs von der Uni Mainz ist Experte und sieht die Gesetzgebung für reformierungsbedürftig. Für ihren Vorschlag erhalten die Experten allerdings schon vorab Gegenwind. Insbesondere Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) ist dagegen, die bestehenden Regelungen zu ändern. Jedem müsse klar sein, dass er nach einem Unfall nicht einfach davonfahren dürfe. Deshalb sei er im Kern dagegen, die Strafe bei Fahrerflucht zu lockern, sagte Pistorius NDR 1 Niedersachsen. Natürlich gebe es einen Unterschied zwischen einem Kratzer am Auto und einem schweren Unfall. Aber das Prinzip sei dasselbe: Wer am Straßenverkehr teilnehme, so der Innenminister, müsse sein Verhalten auch verantworten. Ob künftig der Verkehrsgerichtstag noch in Goslar stattfinden wird, steht ebenfalls in der Diskussion. Es wurden bereits Alternativen für diese Treffen genannt.

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Menschen im Norden vertrauen dem NDR

Bewertung:  / 4

Aussagen: NDR hat sachkundige Reporter, er spielt eine wichtige Rolle im kulturellen und gesellschaftlichen Leben

Der NDR hat einen starken Rückhalt bei den Menschen im Norden. 83 Prozent vertrauen dem NDR, 88 Prozent bewerten den NDR als glaubwürdig und 90 Prozent finden, dass der NDR der Sender für Norddeutschland ist. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts GfK Media and Communication Research. Von 23 abgefragten Firmen, Einrichtungen und Institutionen kommt bei der Frage, wem sie „voll und ganz“ bzw. „eher“ vertrauen, im Norden nur die Polizei mit 84 Prozent Zustimmung auf einen noch höheren Wert als der NDR. Auftraggeber der jährlich durchgeführten Trendbefragung ist der NDR. NDR Intendant Lutz Marmor: „Ich freue mich über die erneuten Spitzenwerte für den NDR. Sie sind eine schöne Bestätigung unserer tagtäglichen Arbeit“.

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Regio Post Pfalz und Regio Post Beteiligungsgesellschaft - Ein undurchsichtiges Konstrukt?

Bewertung:  / 45

Müssen entlassene Mitarbeiter nun wieder die Zeche für ein Missmanagement zahlen?

von Karin Hurrle

Die Regio Post Beteiligungs GmbH in Landau hat durch seinen Geschäftsführer Bernhard Bleydorn alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer "Nacht- und Nebel-Aktion" am vergangenen Samstag durch ein Kündigungsschreiben vor die Tür setzen lassen. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 21.01.2018 darüber berichtet. Fassungslos sind die Mitarbeiter immer noch, auch über Gerüchte, dass ein immer größer werdender Mangel an Zustellern der Regio Post Pfalz in den vergangenen Jahren Probleme bereitet hätten. Dass die Regio Post Pfalz GmbH & Co. KG ihren Geschäftsbetrieb deshalb zum 28.02.2018 einstellen wird, betrifft rund 500 Mitarbeiter, die sich nun einen neuen Arbeitsplatz suchen müssen. Sie müssen sich bei der Agentur für Arbeit in Landau melden, für die Presse ist dort telefonisch niemand erreichbar. Im Handelsregister ist als Geschäftsführer der Regio Post Beteiligungs GmbH Landau, Bernhard Bleydorn, mit Wohnort in Chemnitz eingetragen, der vom Osten bis hin zur Südpfalz, Hessen und Baden-Württemberg mit Neugründungen anscheinend sein Unwesen treibt und danach bei gleichen Firmenauflösungen sogar als Liquidator auftritt. Bernhard Bleydorf war auch Gründungs- und Aufsichtsratsmitglied von P2 Die Zweite Post GmbH & Co. KG, die im Jahre 2007 gegründet wurde. Seit 08.10.2017 ist er Geschäftsführer dieser Gesellschaft. Kurzfristig wurde auch Christian Keller aus Rhodt unter Rietburg als Geschäftsführer in dieses dubiose Firmengeflecht mit hineingezogen. Er wurde ebenfalls, wie alle anderen Mitarbeiter, von Regio Post Pfalz, frei gestellt, jetzt wird Bernhard Bleydorn sicherlich wieder als Liquidator ernannt. Hier wurde erneut ein Unternehmen durch Fehleinschätzungen und Missmanagement in den Sand gesetzt. Insider vermuten sogar, dass die Entlassungen der Mitarbeiter bei Regio Post ein von langer Hand initiierter Plan gewesen sei.

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Grimme-Preis-Nominierungen 2018: NDR sieben Mal dabei

Bewertung:  / 4

Besondere journalistische Leistungen: Die Ereignisse des G20 Gipfels in Hamburg

Sieben Mal ist der NDR im Wettbewerb um den Grimme-Preis 2018 dabei: Sechs NDR Produktionen und Koproduktionen sind für einen Grimme-Preis 2018 nominiert. Außerdem hat das Grimme-Institut die Redaktionen „Panorama“, „Panorama 3“ und „Panorama – Die Reporter“ in der Kategorie Information und Kultur nominiert – für die „besondere journalistische Leistung“. Gewürdigt wird damit die Berichterstattung zu den Ereignissen des G20-Gipfels in Hamburg. In der Kategorie Information und Kultur hoffen beim NDR die Macherinnen und Macher von drei Dokumentationen auf die renommierte Auszeichnung: „Sportclub Story: Testosterongesteuert – Wenn aus Fußballerinnen Männer werden“ sowie die der beiden Koproduktionen mit dem SWR „Alles gut. Ankommen in Deutschland“ und „Komplizen? VW und die brasilianische Militärdiktatur“. Der Tatort „Borowski und das Fest des Nordens“ mit Axel Milberg ist in der Kategorie Fiktion nominiert, ebenso die Krimiserie „Das Verschwinden“, an deren Produktion der NDR neben ARD Degeto, BR und SWR beteiligt ist. In der Kategorie Kinder und Jugend ist die Folge „Brickfilm“ aus der KiKA-Reihe „Timster“ (Koproduktion KiKA, RBB und NDR) als möglicher Anwärter auf einen Grimme-Preis benannt. Wem die Jurys die Preise zuerkennen, gibt das Grimme-Institut am 14. März in Essen bekannt.

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Mitarbeiter der Regio-Post erhalten Kündigung

Bewertung:  / 9

Freistellung der Arbeitsverpflichtung erfolgte jedoch mit sofortiger Wirkung

Unzähligen Regio-Post-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flatteren am vergangenen Samstag, aus heiterem Himmel und ohne Vorankündigung ihre Kündigung ins Haus. Der Geschäftsführer der Regio-Post Beteiligungs GmbH Landau, Bernhard Bleydorn, hat in einem Schreiben vom 19.01.2018 den Mitarbeitern mitgeteilt, dass sie unwiderruflich vor die Türe gesetzt werden. Zur Begründung führte er an, dass dringende betriebliche Gründe vorlägen, deshalb der  Arbeitsplatz wegfalle. Als Beendigung des Arbeitsverhältsnisses gab der Geschäftsführer an, dass dies seines Erachtens der 28.02.2018 ist. Von der Arbeitsverpflichtung wurden die Mitarbeiter jedoch mit Eintreffen der Kündigung am Samstag, 20. Januar 2018 unwiderruflich freigestellt. Die Mitarbeiter der Regio-Post sind fassungslos, für sie kam diese Kündigung völlig überraschend und unvorbereitet. Einen Betriebsrat, an den man sich hätte wenden können, gibt es ebenfalls nicht. Die Agentur für Arbeit war am Wochenende für eine telefonische Rückfrage nicht erreichbar. Die Mitarbeiter wissen nicht, wie es mit ihnen weitergeht. Die Regio-Post in Landau gehört nach eigenen Recherchen einem Firmengeflecht mit mehreren gegründeten Firmen an, in die der Geschäftsführer Bernhard Bleydorn verwickelt ist. Der aus Chemnitz stammende Bleydorn scheint ein undurchsichtiges Netzwerk von Firmen aufgebaut zu haben, die anscheinend immer in der Insolvenz landeten. Das dürfte auch der Politik nicht unbekannt gewesen sein. NACHRICHTEN REGIONAL recherchiert weiter und hält seine Leser auf dem Laufenden. Unter Weiterlesen geht es zu dem Inhalt des Kündigungsschreibens, das die Mitarbeiter von Regio-Post Landau am Samstag erhalten haben:

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zur Sache Rheinland-Pfalz! - Mit Blick auf das Großdorf Haßloch

Bewertung:  / 3

Das Politik-Magazin fürs Land  - Am Donnerstag, 18. Januar, 20.15 Uhr

Am Donnerstag, 18. Januar 2018 von 20.15 bis 21.00 Uhr wird die Sendung des SWR "Zur Sache Rheinland-Pfalz" ausgestrahlt. U.a. wird wieder einmal ein Blick auf das Großdorf Haßloch gerichtet, wo Bürgerinnen und Bürger über die Sorgen und Nöte berichten. Weil sie kein Gehör bei der Haßlocher Verwaltung fanden, haben sie sich mit ihren Problemen an den Sender gewandt. Weitere Themen dieser Sendung werden sein:  Zerreißprobe für die SPD - scheitert die GroKo an der Basis? Es ist ein Machtkampf mit offenem Ausgang - wer setzt sich durch: Die SPD-Parteifunktionäre, die kräftig für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen werben oder die GroKo-Gegner an der Basis? heißt es weiter beim SWR. In den Sondierungsverhandlungen habe die SPD-Führung zwar einige Forderungen durchpauken können, andere wichtige Projekte wie die Bürgerversicherung, die Erhöhung des Spitzensteuersatzes oder die Abschaffung der Befristung von Beschäftigungsverhältnissen, seien jedoch abgeschmettert worden. Alles in allem - ein Kompromisspapier, bei dem alle Seiten das Gesicht wahren und damit ein möglicher Wegbereiter für die GroKo wäre. Doch überzeugt das die SPD-Basis, die einer neuen GroKo in großen Teilen immer noch skeptisch gegenübersteht? Werden die Delegierten beim Parteitag am Sonntag der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zustimmen? Auch Malu Dreyer, die sich bislang für eine Minderheitenregierung stark gemacht habe, werbe  nun für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen und damit für die GroKo. Für Malu Dreyer, Andrea Nahles und Martin Schulz geht es jetzt auch um Glaubwürdigkeit. Können sie die Parteigenossen überzeugen? "Zur Sache"-Reporterin Myriam Schönecker wird ein Stimmungsbild abgeben.

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1. FC 08 Haßloch

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