22 | 01 | 2019
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Pfälzer Künstler(gespräch) aktuell - Kunst(früh)stück mit zwei Künstlerinnen im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Bewertung:  / 1

Am Sonntag, 30. September um 11 Uhr - Jetzt schon Termin vormerken

„Pfälzer Künstler(gespräch) aktuell“ heißt das Motto des Kunst(früh)stücks am Sonntag, 30. September, um 11 Uhr in der Ausstellung zum „Pfalzpreis für Bildende Kunst 2018 – Malerei“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1. Zu Gast sind Heike Negenborn und Regina Reim; beide sind in der Ausstellung vertreten, die einen guten Querschnitt über das gegenwärtige Kunstschaffen bietet. Der Bezirksverband Pfalz schreibt alle zwei Jahre den Pfalzpreis für Bildende Kunst aus. Dieses Jahr werden der Hauptpreis und der Nachwuchspreis in der Sparte Malerei bei einer Gala am Sonntag, 25. November, um 18 Uhr im Pfalztheater Kaiserslautern vergeben. Eine Fachjury hat 21 Künstlerinnen und Künstler für die Ausstellung ausgewählt und die Nominierungen für die Preise vorgenommen. Heike Negenborn und Regina Reim stehen für sehr unterschiedliche malerische Positionen. Gemeinsam mit Dr. Annette Reich, Leiterin der Gemälde- und Skulpturensammlung des mpk, werfen sie einen ausschnitthaften Blick auf das gegenwärtige Kunstschaffen in der Pfalz.

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AWO Pfalz feiert die 1000. Mitarbeiterin

Bewertung:  / 36

Michelle Gab als Quereinsteigerin in den Pflegeberuf gewechselt

Die AWO Pfalz hat gestern feierlich die 1000. Mitarbeiterin begrüßt. Der Träger ambulanter und stationärer Einrichtungen für Senioren knackt erstmalig in seiner Geschichte diese Grenze und das zu einer Zeit, in der es nicht leicht ist, Fachkräfte für die Pflege zu finden. Michelle Gab arbeitet als Pflegehelferin im AWO Seniorenhaus „Alex Müller“ in Kaiserslautern. Mit Blumen wurde die Dreiundzwanzigjährige bei der Feier offiziell als 1000. Mitarbeiterin willkommen geheißen. Michelle Gab ist eigentlich gelernte Drogistin und Sozialassistentin. Durch eine Freundin, die bei der AWO arbeitet, hat sie viel Positives über das Unternehmen und die Arbeit als Altenpflegerin erfahren. Die gebürtige Zweibrückerin absolvierte in ihrer Heimatstadt zuerst ein Praktikum im AWO Seniorenhaus „Am Rosengarten“. Danach war sie sich sicher: Ein Beruf in der Pflege gibt ihr jeden Tag das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Der Liebe wegen ist sie nach Kaiserslautern gezogen. Das Angebot als Pflegehelferin im Seniorenhaus „Alex Müller“ zu arbeiten, kam für sie zum richtigen Zeitpunkt. Und sie war überrascht, dass sie nicht weniger verdient als in ihrem Beruf als gelernte Drogistin. „Als Quereinsteigerin lerne ich gerade viel Neues, aber das ganze Team unterstützt mich sehr dabei. Wenn ich möchte, kann ich jetzt noch eine Ausbildung zur Altenpflegerin machen. Damit habe ich beste Karrierechancen und einen krisensicheren Job".

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Neuer Schadsoftware-Trend: Schadsoftware stiehlt Rechenleistung um Cryptowährungen wie Bitcoins zu generieren

Bewertung:  / 28

Dramatischer Anstieg von Coinmining Schadsoftware auf Windows Betriebssystem - Erpressungssoftware - sogenannte Ransomwaren - geht zurück

 
Mainz. Experten stellen eine zunehmende Bedrohung durch Schadsoftware fest, die Rechenleistung für Cryptowährungen stiehlt. Zu diesem Befund kommt das unabhänige Magdeburger Forschungsintitut AV-Test in einem aktuellen Security Report, der dem SWR vorliegt. Kriminelle Cyberangreifer entwickeln demnach zunehmend Schadcode zum Schürfen digitaler Währung, indem sie die Rechenleistung der angegriffenen Computer abzapfen. Laut den Experten von AV-Test ist das eine Trendwende, denn gleichzeitig ging der Einsatz von Erpressungssoftware -  sogenannter Ransomware – im ersten Quartal 2018 stark zurück. Im Gegnsatz zu Ransomware ist die neue Form der Angriffe für den betroffenen Nutzer nicht zu erkennen, da die Täter kein Geld erpressen, sondern die heimlich gestohlene Rechenkapazität verkaufen. Die digitalen Gewinne gehen unsichtbar und ohne Umwege auf anonyme Onlinekonten. Die Rechenprozesse finden im Hintergrund, unbemerkt statt. Der Rechner wird dabei nicht beschädigt, aber die Rechenleistung wird zum Errechnen von Kryptowährung wie Bitcoin, Litecoin und Ethereum abgezweigt.

Marshall & Alexander – Konzertreihe 2018 – Melodische Perlen aus aller Herren Länder

Bewertung:  / 26

Am Dienstag, 21.08., Mittwoch 22.08. und Donnerstag 23.08.2018 in Ötigheim

Was gibt es Schöneres, als in seinem Wohnzimmer  die Menschen zu beglücken? Marc Marshall aus Baden-Baden und Jay Alexander aus Pforzheim haben dieses Kunststück fertiggebracht. Seit vielen Jahren begeistern sie ihr treues Publikum auf der Freilichtbühne der Volksschauspiele, im baden-württembergischen Ötigheim bei Rastatt, betrieben vom Verein Volksschauspiele Ötigheim e.V. Mit einer Zuschauertribüne für bis zu 4.000 Personen ist die Ötigheimer Bühne unter den, von Amateurtheatern bespielten Freilichtbühnen Deutschlands, die Größte. Die Bühne ist Mitglied im Verband Deutscher Freilichtbühnen.  Die Freilichtbühne Ötigheim kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. Bereits im Jahr 1906 fanden die ersten Aufführungen auf der heutigen Anlage statt. Auch für Gastspiele hat sich die Ötigheimer Freilichtbühne mit den Jahren geöffnet. So fanden hier neben regelmäßigen Musicalnächten auch schon Konzerte von Udo Jürgens, Montserrat Caballé, Helge Schneider, Helmut Lotti oder Schlagerstar Semino Rossi statt.

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„Fake-Science“ im Südwesten - Sendung "ARD exklusiv am Montag 23. Juli um 21.45 Uhr

Bewertung:  / 26

 

Wissenschaftsskandal um „Fake-Science“: Auch Universitäten und Unternehmen im Südwesten betroffen

Mehrere tausend deutsche Wissenschaftler sind in einen weltweiten Skandal um scheinwissenschaftliche Zeitschriften verwickelt. Das haben Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung ergeben, an denen auch der SWR beteiligt war. Im Mittelpunkt der Recherchen stehen die Verlage „WASET“ und „OMICS“, die in der Türkei bzw. Indien angesiedelt sind. Die Verlage veröffentlichen zahlreiche Fachzeitschriften, die im Verdacht stehen unwissenschaftlich und unseriös zu arbeiten. Gegen den OMICS-Verlag läuft daher bereits ein Gerichtsverfahren in den USA. „WASET“ und „OMICS“ behaupten Forschungsergebnisse wie international üblich vor Veröffentlichung anderen erfahrenen Wissenschaftlern zur Prüfung und Korrektur vorzulegen. Den Recherchen zufolge geschieht dies jedoch meist nicht. Eingereichte Studien werden oft binnen Tagen publiziert. Auf diese Weise gelangen demnach nicht selten fragwürdige, falsche oder gar betrügerische Studien mit scheinbar wissenschaftlichem Gütesiegel an die Öffentlichkeit. In den Veröffentlichungen der beiden Verlage finden sich auch die Namen zahlreicher Wissenschaftler aus dem Südwesten. Betroffene Einrichtungen sind unter anderem: Das KIT Karlsruhe, die Unis Heidelberg, Tübingen und Mainz sowie die Unternehmen Bosch GmbH und das Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim.

Meinung nach Verfassungsgerichtsurteil

Bewertung:  / 33

Pfalzklinikum Klingenmünster sieht mehr Gerechtigkeit bei Patientenfixierung

Nach neuestem Bericht des SWR Aktuell Rheinland-Pfalz vom 26.07.2018 hat auch das Pfalzklinikum Klingenmünster das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Fixierung von Patienten in der Psychiatrie begrüßt. Das Gericht hatte am Dienstag entschieden, dass Psychiatrie-Patienten nur nach einer richterlichen Entscheidung für längere Zeit ans Bett gefesselt werden dürfen. Die Chefärztin für Psychiatrie des Pfalzklinikums begrüßt, dass in Zukunft noch eine weitere Instanz mitentscheide, ob ein Patient für längere Zeit fixiert werden darf. Das Urteil sei gut für alle Beteiligten, stärke die Rechte der Patienten und sichere die Ärzte rechtlich ab. Nach Angaben des Pfalzklinikums wurden dort im vergangenen Jahr in rund zweihundert Fällen Patienten fixiert. Bei insgesamt mehr als 8.000 Behandlungsfällen entspricht das einer Quote von etwa 2,3 Prozent. Nach Auskunft der Klinik werden dort Patienten während der Fixierung bereits seit vielen Jahren einzelbetreut. Auch das hat das Bundesverfassungsgericht gefordert.

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Der Wind wird uns tragen

Bewertung:  / 24

Kunst(früh)stück zu Abbas Kiarostami im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern - Am Sonntag, 29. Juli um 11 Uhr

„Der Wind wird uns tragen“ heißt das Motto des Kunst(früh)stücks am Sonntag, 29. Juli, um 11 Uhr zur gleichnamigen Sonderausstellung mit Fotos und Filmen von Abbas Kiarostami (1940-2016) im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1. Nach einem Rundgang in der Ausstellung mit Kurator Dr. Heinz Höfchen folgt eine Lesung der Lyrik des iranischen Künstlers, der zu den wichtigsten des Jahrhunderts gehört. In der konzentrierten Werkschau sind stille und bewegte Bilder des großen Fotografen, Lyrikers und Regisseurs zu sehen. Natur und Mensch stehen im Mittelpunkt seines herausragenden Schaffens, das durchdrungen ist von der Poesie der Einsamkeit und monumentaler Leichtigkeit. Bekannt geworden als Filmregisseur von Filmen wie „Der Wind wird uns tragen“ (1999) oder „Like Someone in Love“ (2012) gilt Kiarostami als einer der großen Regisseure des Weltkinos. Neben seiner Filmkunst steht gleichbedeutend ein herausragendes fotografisches Schaffen, das es zu entdecken gilt. Besonders in der schwarz-weißen Fotoserie „Snow White“ findet er zu einer poetisch geprägten, minimalistischen Auseinandersetzung mit Landschaften seiner persischen Heimat.

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