21 | 09 | 2018

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Im Fall Creighton gehts beim Landgericht Wiesbaden weiter

Bewertung:  / 8

Termin am 11. Juni 2018 von 9 Uhr auf 11.45 Uhr verlegt

Heute erreicht unsere Redaktion die Nachricht, dass im "Fall Creighton" beim Landgericht Wiesbaden am Montag, 11. Juni die Verhandlung anstatt um 9 Uhr auf 11.45 Uhr verlegt wurde. Grund soll sein, dass die Mutter ihren Pflichtverteidiger Döhmer und den anklagenden Staatsanwalt Kuhn angezeigt hat. Kuhn ist der Staatsanwalt, der künftig auch im Mordfall der 14jährigen Susanna aus Kandel ermitteln soll. Ali B., der nach dem Mord in den Irak geflüchtet war, wurde dort festgenommen und ist am Samstag nach Deutschland ausgeliefert worden. Er soll mittlerweile ein Geständnis abgelegt haben und muss sich demnach vor dem Amtsgericht Wiesbaden verantworten.  Den Fall soll nun Staatsanwalt Kuhn übernehmen, der auch Ankläger im "Fall Creighton" ist. Nachrichten Regional hatte im "Fall Creighton" am 18.04.2018 und auch am 27.04.2018 berichtet.

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Weit über 2.000 Besucher wandelten auf den Spuren Anne Franks

Bewertung:  / 8

Projekt des Bezirksverbands Pfalz sehr erfolgreich 

„Ich freue mich außerordentlich, dass sich so viele Besucherinnen und Besucher und insbesondere Schülerinnen und Schüler die Anne-Frank-Ausstellung in Pirmasens trotz des engen Zeitfensters von vier Wochen angeschaut haben“, sagte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder nach Abschluss des Gedenkprojekts des Bezirksverbands Pfalz. Das Konzept sei aufgegangen, dazu auch ein Begleitprogramm anzubieten, das ebenfalls gut angenommen worden sei. Insgesamt wandelten rund 2.100 Besucher auf den Spuren Anne Franks in Pirmasens und an anderen Orten der Pfalz, wo Lesungen, Vorträge und Theateraufführungen stattfanden. Die Schau „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ im Forum Alte Post in Pirmasens, die vom Anne Frank Zentrum und vom Anne Frank Haus konzipiert wurde, besuchten knapp 1.650 Erwachsene und Jugendliche, darunter 42 Schulklassen mit etwa 800 Schülerinnen und Schülern. 26 Peer Guides im Alter von 14 bis 18 Jahren aus Gymnasien, Realschulen und Integrierten Gesamtschulen führten die Jugendlichen durch die Ausstellung.

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Jukka-Pekka Saraste und Leonidas Kavakos zu Gast beim NDR Elbphilharmonie Orchester

Bewertung:  / 8

Konzerte in der  Elbphilharmonie Hamburg : Donnerstag, 7. Juni, 20.00 Uhr, Freitag, 8. Juni, 20.00 Uhr und Sonntag, 10. Juni, 18.00 Uhr               

Der Finne Jukka-Pekka Saraste ist als Gastdirigent international gefragt. Seit 2010 ist er Chef des WDR Sinfonieorchesters in Köln. Für sein Debüt in der Elbphilharmonie gemeinsam mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester hat er die Fünfte Sinfonie seines Landsmannes Jean Sibelius ausgewählt. Davor führt Carl Nielsens „Helios-Ouvertüre“ in den Konzerten am 7., 8. und 10. Juni in die Heimat des griechischen Stargeigers Leonidas Kavakos, der mit Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 1 nach Hamburg zurückkehrt. Die Inspiration für seine „Helios-Ouvertüre“ empfing der Däne Carl Nielsen 1903 während eines Aufenthalts in Griechenland: Beeindruckt von den Lichtverhältnissen in der Ägäis, schilderte er mit seiner unverkennbar originellen Musiksprache den Tageslauf der Sonne, vom Aufgang bis zum Untergang.  Von den Sonnenseiten des Lebens konnte der Komponist Dmitrij Schostakowitsch im Jahr 1948 dagegen nur träumen: Bereits zum zweiten Mal war seine Musik von der sowjetischen Kulturbehörde als „formalistisch“ gebrandmarkt und mit Aufführungsverboten belegt worden. Das frisch vollendete Violinkonzert Nr. 1 verschwand in der Schublade. Erst in der „Tauwetter-Periode“ nach Stalins Tod konnte der Widmungsträger David Oistrach das Werk zur Uraufführung bringen. Leonidas Kavakos, aktueller Artist in Residence des Concertgebouw Amsterdam und des Wiener Musikvereins, stellt sich der Herausforderung des zwischen musikantischer Virtuosität und tiefer persönlicher Aussage balancierenden Soloviolinparts.

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Kompetente Hilfe für Endometriose-Patientinnen

Bewertung:  / 9

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Kirchheimbolanden erhält Zertifizierung als Klinisches Zentrum für Endometriose 

Kirchheimbolanden. Starke Schmerzen im Unterleib und jahrelang unerfüllter Kinderwunsch – das können Anzeichen für Endometriose, eine der häufigsten Unterleibserkrankungen bei Frauen sein. Im Westpfalz-Klinikum in Kirchheimbolanden bekommen Frauen mit diesem Krankheitsbild höchst kompetente medizinische Hilfe. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Standort ist jetzt als klinisches Endometriosezentrum zertifiziert worden. „Der Anstoß zur Zertifizierung kam auch aus den Reihen meiner Patientinnen, deren Leidensdruck groß war“, sagt Dr. Robinson Ferrara, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Kirchheimbolanden. Endometriose ist eine häufige, gutartige, oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, bei der der Gebärmutterschleimhaut ähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Sie befindet sich oft am Bauchfell im unteren Bauchraum oder im kleinen Becken. Aber auch der Douglas-Raum zwischen Gebärmutter und Enddarm, die Bänder zwischen Gebärmutter und Kreuzbein sowie die Eierstöcke sind oft betroffen. Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm sowie das Bindegewebe zwischen Scheide und Darm sind nicht selten.

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Zu viele Keime und falsche Angaben zu Sternen in norddeutschen Hotels

Bewertung:  / 8

Sendung „Die Tricks der Hotels und Restaurants“ am Montag, 4. Juni, um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen

Auffallend hohe Keimbelastungen, teilweise sogar multiresistente MRSA-Keime, sowie falsche Angaben zu Hotelsternen – das ist das Ergebnis einer Stichprobe der NDR Verbraucherredaktion in drei großen norddeutschen Hotels. Sachverständige und der Hotelverband zeigen sich alarmiert. Getestet wurden das Schlosshotel Klink an der Mecklenburger Seenplatte (169 € / DZ inkl. Frühstück, Eigenangabe: 4 Sterne), das Wyndham Garden Bad Malente am Dieksee (119 € / DZ inkl. Frühstück, Eigenangabe: 4 Sterne) und das Maritim Seehotel am Timmendorfer Strand (280 € / DZ inkl. Frühstück, ehemalige Eigenangabe: 4 Sterne Superior). In allen drei Hotels waren Ausstattung, Sauberkeit und Hygiene nicht in Ordnung. Ein Experte vom TÜV Rheinland hat im Auftrag des NDR Proben genommen, dabei wurden auch Darmkeime gefunden: auf und neben der Toilette, auf Telefonen, Ablageflächen und Türklinken. „Im Grunde genommen ist es so, dass insgesamt die Zahlen, die man da erhalten hat, durch die Bank besorgniserregend sind“, kritisiert Dr. Georg Kaim, Leiter des zertifizierten Labors PCRlab. In allen drei Hotels wurde außerdem der Krankheitserreger Staphylococcus Aureus nachgewiesen, zum Teil sogar als MRSA-Keim, also multiresistent..

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Studio Hamburg Nachwuchspreis: Eberhard-Fechner-Preis des NDR vergeben

Bewertung:  / 7

Ehrungen für NDR Produktionen

Leonhard Hollmann hat für seinen Dokumentarfilm „Stiller Kamerad“ den „Eberhard-Fechner-Preis“ des NDR erhalten. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am Mittwoch, 6. Juni, im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises vergeben – dort ist „Stiller Kamerad“ damit zugleich Sieger in der Kategorie „beste Dokumentation“. Bei der Gala in Hamburg wurden zudem auch Künstlerinnen und Künstler für ihre Mitwirkung an NDR (Ko-)Produktionen geehrt: Johanna Ingelfinger bekam den Preis als „beste Nachwuchsdarstellerin“ für ihre Rolle in der Krimiserie „Das Verschwinden“, Nino Böhlau als „bester Nachwuchsdarsteller“ für sein Spiel in dem Fernsehfilm „Der Sohn“. Autor Stefan Titze erhielt einen Studio Hamburg Nachwuchspreis in der Kategorie „bestes Entertainment“ u. a. für den „Spießer“-Sketch innerhalb der dritten Folge der Satirereihe „Kroymann“. Durch die Veranstaltung im Hamburger Thalia-Theater führte Linda Zervakis.

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Der Millionen-Kampf eines Erfinders gegen Behörden

Bewertung:  / 36

Der Kampf von Christoph Klein gegen Windmühlen!!

von Karin Hurrle

Mehr als 50 Milliarden Euro hätte der  Erfinder Christoph Klein Europas Krankenversicherten mit einer neuartigen Inhalierhilfe gespart, die weniger Asthma-Medikamente verbraucht. Doch Bayerns Behörden erreichen, dass das Medizinprodukt vom Markt verschwindet. Die EU-Kommission hätte das Verbot schon längst prüfen müssen, macht das aber nicht. Der Streit zieht sich seit 25 Jahren hin. Doch der Wirtschaftskrimi will nicht enden. Am 22.04.2015 bekam Christoph Klein Recht. Europas höchstes Gericht bestätigte ihm, dass die Kommission Rechtsbruch begangen hat, passiert ist allerdings danach nichts. Geklagt hatte Klein auch auf Untätigkeit, weil man seine eingereichten Unterlagen einfach liegen ließ. Die ausführliche Sendung ist aufzurufen beim Bayerischen Rundfunk vom 30. Mai 2018. Der Beitrag ist verfügbar bis 30.05.2023. Der Kampf gegen Windmühlen endet vor dem Europäischen Gerichtshof in Brüssel. Jetzt soll verhandelt werden.

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