26 | 02 | 2020
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SPD muss wieder vereint werden

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Mit einem richtigen Kapitän ist alles möglich

Kommentar von Karin Hurrle

"Die SPD kann es schaffen", das war der Wahlspruch von Ministerpräsidentin Malu Dreyer für die kommende Bundestagswahl bei der gestrigen Regionalverbandskonferenz der SPD in Otterberg. Und da ist was dran! Der SPD-Unterbezirk Neustadt/Speyer hatte es auch in den zurückliegenden Jahren nie geschafft, seinen eigenen Bundestagskandidaten/in auf einen sicheren Listenplatz zu bringen. Dafür müsste man Einigkeit demonstrieren. Ein Unterbezirk sollte eine Steuerungsfunktion haben und seine Kandidaten in ein sicheres Fahrwasser lenken. Dafür muss ein Kapitän allerdings geeignet sein. Denn ein Kapitän kann auch die Weichen stellen, dass das Schiff richtig ankommt oder aber untergeht!

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SPD Pfalz wählt für den Bundestag – Gustav Herzog Spitzenkandidat

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UB Neustadt/Speyer schickt Kandidatin in Kampfabstimmung

von Karin Hurrle

Mehr als zuletzt, zwei Bundestagsabgeordnete, will die pfälzische SPD im September im Bundestag haben. Dieses Ziel steckte sich die SPD-Pfalz-Vorsitzende Theresia Riedmaier bei der gestrigen Regionalverbandskonferenz in Otterberg. Dass die SPD derzeit von nur zwei rheinland-pfälzischen Abgeordneten in Berlin vertreten wird, sieht Riedmaier im schwachen Abschneiden bei der Bundestagswahl 2009, wo die Anzahl von 4 auf 2 halbiert wurde. In der gestrigen Regionalkonferenz wurden nun die pfälzer Kandidaten gewählt. Am kommenden Samstag beim SPD-Landesparteitag in Ludwigshafen wird die Landesliste dann endgültig aufgestellt.

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FTGR und Interessengemeinschaft schreiben an Bundespräsident Gauck

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Brigitte Schneider und Karin Hurrle hoffen auf Unterstützung aus Berlin

Die Vorsitzende des Verein "Förderung von Transparenz und Gerechtigkeit Rheinland-Pfalz e.V." (FTGR) Karin Hurrle und Brigitte Schneider, Sprecherin der Arbeitsgruppe Recht-, Psychiatriemissbrauch hatten sich Ende Februar in Leizig zu einer Klausur getroffen. Dort hatte man ein gemeinsames Papier der Zusammenarbeit entworfen und ein Schreiben an Bundespräsdient Gauck verfasst, das der Vorstand des FTGR vor ein paar Tagen in seiner Sitzung abgesegnet hatte. Mit dem Schreiben an den Bundespräsidenten soll erreicht werden, dass dieser sich für die Belange beider Interessensgemeinschaften einsetzt und möglicherweise die beiden Vertreterinnen nach Berlin zu einem persönlichen Gespräch einlädt.

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Reduktion und Farbe in der Musik - Konzert-Matinee beim Kunst(früh)stück mit Hans Hofmann

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Am Sonntag, 28. April um 11 Uhr in der Pfalzgalerie Kaiserslautern

Unter dem Titel „farb_laut”, Reduktion und Farbe in der Musik, lädt das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) am Sonntag, 28. April, um 11 Uhr, innerhalb der beliebten Reihe „Kunst(früh)stück“ zu einem Matinee-Konzert mit dem Ensemble „in process“ ein. Judith Gerdes (Oboe), Regine Brunke (Violoncello), Jörg Müller-Fest (Vibraphon, Perkussion), Michael Mantel und Ulli Götte (Klavier) spielen Werke von John Cage, Philip Glass, Ulli Götte, Terry Riley und Eric Satie. „In process“, ein einzigartiges Ensemble aus Jazz-, Klassik- und Avantgarde-Musikern, wurde 1985 gegründet. Es setzte sich zum Ziel, die Minimal Music in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Ensembleleiter Ulli Götte aus Kassel zu verbreiten und weiterzuentwickeln.

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Landeck-Stiftung übernimmt Patenschaft für Nikolauskapelle

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Bezirkstagsvorsitzender unterzeichnet Vereinbarung

Die Nikolauskapelle bei Klingenmünster, die dem Bezirksverband Pfalz gehört, erhält einen Paten: die Burg Landeck-Stiftung. Eine entsprechende Patenschaftsvereinbarung unterzeichneten Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder sowie Klaus Frey und Günter Nuss vom Vorstand der Burg Landeck-Stiftung. Ziel ist es, das Kleinod aus dem 12. Jahrhundert in der Öffentlichkeit stärker zu präsentieren. So will die Stiftung Informationstafeln aufstellen, die die Geschichte der Nikolauskapelle und des bis 1964 in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Magdalenenhofs erläutern sowie Albert Decker, Senatspräsident des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, und Johannes Klein, Firmengründer der Frankenthaler KSB, porträtieren, die beide im Magdalenenhof geboren wurden.

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Spielplan 2013/14 des Pfalztheaters Kaiserslautern vorgestellt

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Ein Programm das Vorfreude weckt

„Wir setzen auf Planungs- und Zukunftssicherheit für das Pfalztheater Kaiserslautern“, kündigte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder im Rahmen der Vorstellung des Spielplans für die kommende Saison 2013/14 an. Daher sei die Verlängerung der Verträge mit Intendant Urs Häberli und Generalmusikdirektor Uwe Sandner bis 2017 „die bestmögliche Lösung an der Spitze des Hauses“. Außerdem stocke das Land in den kommenden drei Jahren seinen Zuschuss um 450.000 Euro pro Jahr auf. Diese beiden Maßnahmen würden das Theater des Bezirksverbands Pfalz stabilisieren, dessen Arbeit durch Kreativität gekennzeichnet sei und das sich über eine überwältigende Akzeptanz durch das Publikum freuen könne. Urs Häberli habe für die neue Saison ein Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen könne und Vorfreude wecke.

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Lesung in der vollbesetzten Pfalzbibliothek Kaiserslautern

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Sigfrid Gauch stößt auf interessiertes Publikum

Sigfrid Gauch, Mainzer Schriftsteller und ehemalige Literaturreferent des Landes, hat in der vollbesetzten Pfalzbibliothek in Kaiserslautern seinen neuen Familienroman „Schattenbilder“ im Rahmen einer einstündigen Lesung vorgestellt. Er beschreibt hierin die dunklen Seiten einer Familie, deren Frauenschicksale das gesamte 20. Jahrhundert umspannen und bis in die Gegenwart reichen. Schicksalsschläge und Verzweiflungstaten verfolgen die Familie von Generation zu Generation. Zuvor begrüßte Roland Paul, Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, den Autor in seiner „Heimatstadt“, denn Gauch, 1945 in Offenbach am Glan geboren, besuchte hier die Schule.

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1. FC 08 Haßloch

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