26 | 02 | 2020
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„Inside Treuhand: Vom Niedergang eines Baugiganten – der Fall HMB“

Bewertung:  / 3
Von 25. bis 28. Februar mit Berichten und Gesprächen, alles abrufbar über die NDR Info-App
 
Einst war die HMB eines der größten Baukombinate der DDR mit bis zu 16.000 Beschäftigten. Prestigereiche Aufträge wie der Bau des Bundeskanzleramtes gehörten nach der Wiedervereinigung zum Portfolio der Firma. Heute beschäftigt das Unternehmen gerade noch 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Privatisierung der Halleschen Mitteldeutschen Bau AG ist spektakulärer Einzelfall und Spiegelbild einer komplexen Treuhandrealität zugleich. 1993 übernimmt der türkische Großkonzern TEKFEN die marode HMB in Halle/Saale, verspricht Investitionen und garantiert Arbeitsplätze. Doch trotz Großaufträge und Millionenförderungen durch die öffentliche Hand, schrumpfen die türkischen Investoren eines der größten DDR-Baukombinate mit tausenden Beschäftigten innerhalb eines Jahrzehnts zu einer winzigen Firma. 

"Wikileaks – Staatsfeind Julian Assange“: NDR/WDR Film über Aufstieg und Fall des Julian Assange

Bewertung:  / 12
Exklusiv in der ARD Mediathek: Freitag, 21. Februar, ab 6.00 Uhr
 
Wenn er vor die Kameras trat, ging es um viel: Julian Assange enthüllte Kriegsverbrechen der US-Armee, geheime Emails internationaler Spitzenpolitiker und brisante Überwachungsmethoden von Geheimdiensten. Sein kompromissloser Wille zur totalen Transparenz hat den Journalismus verändert und mittlerweile viele Nachahmer gefunden – aber auch heftige Kritik provoziert. Doch heute ist von diesem Glanz nichts mehr da: Nach sieben Jahren in der Londoner Botschaft Ecuadors sitzt Julian Assange mittlerweile in einer Zelle des Hochsicherheitsgefängnisses Belmarsh in London. Er wird teilweise behandelt wie ein Terrorist, seine Gesundheit ist angeschlagen. Der UN-Experte Nils Melzer spricht von einem „mörderischen System“, das zum Ziel habe, an Assange ein Exempel zu statuieren. 

Norddeutsche Intensivstationen dauerhaft überlastet

Bewertung:  / 15
"Panorama 3" heute, Dienstag, 11. Februar um 21.15 Uhr im NDR Fernsehen
 
Fehlendes Pflegepersonal auf Intensivstationen führt zunehmend zu Engpässen bei der Notfallversorgung in norddeutschen Kliniken. Nach Recherchen des NDR Politikmagazins „Panorama 3“ hat sich die Lage in Niedersachsen und Bremen im letzten Jahr weiter verschärft.  „Panorama 3“ hatte Einblick in ein internes Kommunikationssystem zwischen Rettungsleitstellen und Kliniken. Darüber melden sich Stationen ab, wenn sie keine Patienten mehr aufnehmen können. So sollen Rettungswagen gezielt zu Krankenhäusern mit freien Kapazitäten gelenkt werden. „Panorama 3“ hat Millionen von Daten für den Bereich der Intensivstationen in Niedersachsen und Bremen analysiert. Die sieben Kliniken der Stadt Bremen zusammengenommen haben demnach eine Abmeldequote für die Intensivstationen von mittlerweile 66 Prozent. Auch in der Region Hannover hat sich die Situation verschlechtert: So lag hier die Abmeldequote für die chirurgischen Intensivbetten bei inzwischen 32 Prozent, im Bereich der internistischen Intensivbetten bei zusammengerechnet 53 Prozent der Gesamtzeit.

Hamburger Finanzbehörde verzichtete auf 47 Millionen von Warburg Bank

Bewertung:  / 13
SPD-Spitzenpolitiker trafen Beschuldigte während laufender Cum-Ex-Ermittlungen -„Panorama“ berichtete am 13. Februar 2020 im ERSTEN darüber
 
Die Hamburger Finanzbehörde hat auf die Rückforderung von rund 47 Millionen Euro verzichtet, die sich die Warburg Bank durch Cum-Ex-Geschäfte aus dem Staatshaushalt verschafft hatte. Die Summe geht aus Steuerunterlagen hervor, die nun im ersten Cum-Ex-Strafprozess vor dem Landgericht Bonn eingeführt wurden.  Die Stadt Hamburg wusste spätestens seit 2016 von ihrem Anspruch. Nach Informationen des ARD-Magazins „Panorama“ (NDR) und der Wochenzeitung „Die Zeit“ war die Finanzbehörde der Hansestadt darüber sowohl vom Bundesfinanzministerium unterrichtet worden als auch von der Staatsanwaltschaft Köln, die bereits im Januar 2016 erstmals die Warburg Bank wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung durchsucht hatte. Trotzdem ließ die Hamburger Finanzverwaltung ihren Anspruch auf die 47 Millionen Euro für das Steuerjahr 2009 Ende 2016 in die Verjährung laufen. 

Angriffe der AfD auf Bürgermedien zielen ins Herz der Demokratie

Bewertung:  / 13
Radio Lotte Weimar bundesweites Vorbild für Demokratie und Meinungsvielfalt - Rückhalt bei den demokratischen Parteien der politischen Mitte
 
„Bestrebungen der AfD in einzelnen Kommunalparlamenten Bürgermedien und anderen Kultureinrichtungen öffentliche Zuschüsse streitig machen zu wollen, beobachten wir mit wachsender Sorge. So hatte jüngst die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Weimar beantragt, dem Bürgersender „Radio Lotte Weimar“ die kommunalen Zuschüsse zu streichen“, sagten die Bundesvorsitzenden Dr. Wolfgang Ressmann und Armin Ruda. Radio Lotte hat sich nicht nur vor Ort sondern auch bundesweit durch die vielbeachtete Berichterstattung über den NSU-Prozess in München einen ausgezeichneten Namen im Kampf gegen Rechtsextremismus gemacht. Für die Bürgermedien in Deutschland ist die Verteidigung demokratischer Prinzipien und ein stetiger Einsatz für Meinungsfreiheit konstitutiv.

Weltspiegel extra“ über die weltweiten Folgen des Ausbruchs des Corona-Virus

Bewertung:  / 14
Sendetermin: Mittwoch, 12. Februar, 22.45 Uhr im ERSTEN
 
Ein „Weltspiegel extra“ zeigt, welche Folgen der Ausbruch des Corona-Virus weltweit hat. Die Reportage vom NDR ist am morgigen Mittwoch, 12. Februar, ab 22.45 Uhr im Ersten zu sehen. Das Reporter-Team berichtet, wie die in der Region um Wuhan eingeschlossenen Menschen die Situation erleben, wie Wissenschaftler auch in Deutschland an einem Impfstoff arbeiten und wie die Corona-Epidemie den Welthandel beeinträchtigt. Inzwischen sind allein in China mehr als 1000 Menschen am Corona-Virus gestorben und die Anzahl der Infizierten steigt weiter. Immer deutlicher wird, dass es Versäumnisse der Behörden in der Region um die Stadt Wuhan gegeben hat. ARD-Korrespondentin Tamara Anthony hat Kontakt zu Chinesen im abgeriegelten Gebiet. Sie äußern zunehmend Kritik und beschreiben das Leben und die Situation der Menschen. 

Studienreise der Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises an den Bodensee vom 17. bis 19. August 2020

Bewertung:  / 13
Rigoletto - Bregenzer Festspiele
 
Die Volkshochschule des Rhein-Pfalz-Kreises informiert, dass für eine 3-tägige Studienreise vom 17. bis 19. August 2020 an den Bodensee sind noch wenige freie Plätze vorhanden sind. Im Programm steht die Aufführung von „Rigoletto“ auf der Bregenzer Seebühne, weiterhin der Besuch der Landesgartenschau in Überlingen und eine Stadtführung in Lindau. Auf der Heimreise wird das Schloss Sigmaringen besichtigt. Der Reisepreis beträgt pro Person im Doppelzimmer 570 Euro. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 60 Euro. Im Reisepreis sind Übernachtung mit Frühstück, Fahrt im Reisebus und alle Eintrittsgelder enthalten.

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