22 | 05 | 2019
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Kreisverwaltung Bad Dürkheim erwartet Rückmeldung vom US-Investor Hillwood wegen geplantem Logistikzentrum in Haßloch bis Mitte Mai

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Dubios bleibt der Verkauf der Gemeinde an den amerikanischen Investor - Haßlocher NIKE-Gelände wieder im Gespräch?
 
von Karin Hurrle
 
Die Kreisverwaltung Bad Dürkheim hat dem US-Investor Hillwood eine Frist bis Mitte Mai eingeräumt, sich wegen seinen Plänen für den Bau eines Logistikzentrums in Haßloch zu äußern. Auch will die Kreisverwaltung wissen, ob der Investor an seinem Bauantrag festhalten will. Das hat NACHRICHTEN REGIONAL vom Kreis vor ein paar Tagen erfahren. Der Bauantrag von Hillwood könnte zurückgenommen werden, nachdem der Gemeinderat eine Veränderungssperre für den neuen Bebauungsplan „Am Obermühlweg“ erlassen hat. Es sei abzuwarten, wie sich der Investor bis Mitte Mai äußert, so die Sprecherin der Kreisverwaltung Sina Müller. Der Bauantrag habe noch Gültigkeit, da Hillwood Widerspruch gegen den Zurückstellungsbescheid der Kreisverwaltung eingelegt habe. Wer überhaupt die Idee hatte, die Gemeinde oder der Kreis, dass dem amerikanischen Investor das Haßlocher Gelände für einen solchen Bau veräußert wurde, war nicht zu erfahren. Auch nicht, warum Lorch als Geschäftsführer der Haßlocher Immobiliengesellschaft GmbH das fehlende Gelände an Hillwood verkauft hat. Ganz neu sind nun „Gerüchte“, dass das ehemalige NIKE-Gelände für ein solches Logistikzentrum wieder ins Gespräch kommt, wo früher einmal die US-Base der Amerikaner stationiert war.  
 
NACHRICHTEN REGIONL hat bei dem Immobilienanwalt in Hamburg am 23.  März nachgefragt, ob Hillwood gegen die Gemeinde Haßloch klagt, wenn sie ihr Bauvorhaben, wie Bürgermeister Lothar Lorch (CDU) bei der letzten DEMO des Bürgerengagements Haßloch erklärt hatte, verwirklichen wird. Nicht nachvollziehen sei nämlich für die Haßlocher Bürger, dass Lorch als Geschäftsführer der Haßlocher Immobilien GmbH dem Investor Gelände verkauft habe, der dann gegen die Gemeinde klagen müsse, weil er seinen Bau nicht verwirklichen könne. Inzwischen hat uns der Hamburger Immobilienrechtsanwalt mitgeteilt, dass die Kanzlei wegen bestehender Mandatsgeheimnisse zu unseren Fragen keine Stellung beziehen kann. Wie unsere Redaktion nun von Insidern erfahren hat, wusste der Haßlocher Gemeinderat und auch der Verein „Bürgerengagement Haßloch“ von den Plänen des Investors. NR hatte letztmals am 15. April 2019 darüber berichtet. Wie NR nun auch erfahren hat, werden plötzlich sogar neue „Gerüchte“ laut, dass für das geplante Logistikzentrum möglicherweise das ehemalige NIKE-Gelände der Amerikaner ins Gespräch gebracht wird. Nach Anfrage bei der Gemeindeverwaltung Haßloch und nach dem Wahrheitsgehalt, konnte der Pressesprecher dazu nichts sagen. Eine diesbezügliche Rückmeldung wurde NR jedoch versprochen.
 
 
 
 

1. FC 08 Haßloch

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