12 | 12 | 2018
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DRK Haßloch verbreitet Fake News im WOCHENBLATT

Bewertung:  / 81
SchwachSuper 

Mit Falschmeldungen Bürgerinnen und Bürger manipulieren??

von Karin Hurrle

Von Kollege zu Kollege hat die Redakteurin von NACHRICHTEN REGIONAL ihren Kollegen vom Haßlocher Wochenblatt darauf aufmerksam gemacht, dass das DRK Haßloch im Wochenblatt der Ausgabe vom 14. März 2018 Fake News über ihre Mitgliederversammlung vom 21. Dezember 2017 verbreitet hat. Von einem harmonischen Miteinander sei im Wochenblatt Haßloch berichtet worden, obwohl doch jeder Anwesende wisse, dass es bei dieser Veranstaltung fast zum Eklat wegen einer Kampfabstimmung bei den Neuwahlen zwischen dem Amtsinhaber Jürgen Vogt und seiner Herausforderin Birgit Gau gekommen sei. Zu dieser Mitgliederversammlung sei auch die Presse ausgeladen gewesen, ist dem Journalisten-Kollege mitgeteilt worden. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 27.12.2017 ausführlich nach Insiderinformationen über diese Mitgliederversammlung berichtet. Der Redakteur des  WOCHENBLATTES wurde auch gefragt, ob ihm auch bekannt sei, dass die Schreiberin des DRK-Berichtes, Jutta Meyer, bei dieser Mitgliederversammlung auch nicht anwesend war, obwohl der Bericht mit ihrem Kürzel (jm) versehen ist. Dem Redakteur wurde daher aus kollegialen Gründen geraten, eine Korrektur dieses Berichtes vom DRK Haßloch zu verlangen, da sich das Blatt schnell dem Vorwurf einer "Lügenpresse" schuldig machen könnte. "Gerade durch solche Falschmeldungen sehen sich die Leser manipuliert und das Medium wird künftig nicht mehr ernst genommen" war der Rat von NACHRICHTEN REGIONAL an das WOCHENBLATT, um sich doch noch für eine Korrektur dieses Berichtes bewegen zu lassen.

Jeder Leser des WOCHENBLATTES weiß inzwischen, dass Pressetexte über Vereine nicht von den eigenen Journalisten verfasst werden, sondern aus der Feder des jeweiligen Vereins stammen. Dass gerade das DRK Haßloch mit Fake News an die Öffentlichkeit gehen muss, verbessert nicht deren derzeitiges Image und die Außenwirkung des Vereins. Schon einmal wurden den Gemeindewerken Haßloch hohe Geldstrafen wegen einer einstweiligen Verfügung auferlegt, weil der ehemalige Geschäftsführer Manfred Schlosser mit Fake News im Jahre 2007 im Haßlocher WOCHENBLATT an die Öffentlichkeit ging. Mit ihren Fake News warnten die Gemeindewerke Haßloch seinerzeit die Bevölkerung vor dubiosen Drückern und windigen Stromverkäufern, die unbescholtene Bürger mit vermeintlich günstigen Stromverträgen abzocken würden. Yello-Strom hatte danach die Gemeindewerke Haßloch auf einstweilige Unterlassung verklagt und diese Klage auch gewonnen.

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