20 | 03 | 2019
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Der 1. Skatclub Haßloch feiert 25-jähriges Bestehen

Bewertung:  / 2
Skat und viel gesellschaftliches Engagement für Verein geleistet
 
Im Clubheim, beim VfB Haßloch, feierte der 1. Skatclub Haßloch in Anwesenheit von Remigius Lauer, Schatzmeister des Skat-Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland sowie des Ehrenvorsitzenden des Skatverbandes Pfalz, Dietmar Spiegel sein 25-jähriges Jubiläum. Nahezu alle Mitglieder des größten pfälzischen Skatvereins feierten mit und nahmen nach dem offiziellen Teil am Clubspielabend teil. Remigius Lauer überbrachte die Grüße des Landesverbandes sowie dessen Präsidenten Werner Baumgart. Gleichzeitig würdigte Lauer die Verdienste des Haßlocher Skatclubs und dankte insbesondere dem Vorsitzenden Norbert Petry für sein großes Engagement.

Special Olympics Weltspiele in Abu Dhabi 2019

Bewertung:  / 21
22-jährige Haßloche Schwimm-Athletin Giovana Zell nimmt am Schwimm-Wettbewerb in den Vereinigten Arabischen Emiraten teil
 
von Karin Hurrle
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In ein paar Tagen ist es soweit, dann beginnen die Special Word Summer Games 2019 in den Vereinigen Emiraten, an denen auch die 22-jährige Haßlocher Schwimm-Athletin Giovana Zell der Speyerer Pestalozzischule teilnimmt.  Morgen startet der Flieger für die Athletin mit der Deutschen Mannschaft nach Dubai, wohin sie auch ihre Eltern begleiten wird.  Die Haßlocherin startet in den Disziplinen 100 und 200 Meter Brust. Trotz ihrer Knieverletzung rechnet die Schwimmerin mit einer Gold-Medaille. Sie fiebert schon voller Erwartung auf diesen Schwimm-Wettbewerb hin. Giovana Zell freut sich auf ein paar schöne Tage sowie auf die Eröffnungs- und Abschlussfeier in Abu Dhabi. Ein paar Tage Zeit haben die Sportlerinnen, um sich an die klimatischen Verhältnisse in den Vereinigten Emiraten einzugewöhnen. Beim Einkleidewochenende in Fulda konnte sich die Deutsche Delegation beim Trainingslehrgang der Schwimmer auf den Wettkampf in den  Emiraten vorbereiten.

In Haßloch beginnt die Sanierung der Straße „An der Fohlenweide“

Bewertung:  / 12
Es ist mit drei Wochen Vollsperrung zu rechnen - Umleitung über Rosen- und Rennbahnstraße
 
Ab Mittwoch, den 06. März 2019 beginnen die Sanierungsarbeiten in der Straße „An der Fohlenweide“ zwischen der Kirchgasse und der Zufahrt zum NaturFreundehaus. Wie die Gemeinde Haßloch mitteilt, wird der marode Asphaltbelag komplett herausgenommen und wie schon im Einmündungsbereich zum NaturFreundehaus durch Betonpflaster ersetzt. Die Pflasterung der Straße bringr folgenden Vorteil: Da „An der Fohlenweide“ aufgrund des hohen Baumbestandes immer wieder mit Wurzelschäden an der Straße zu rechnen ist, kann man im Fall einer gepflasterten Fahrbahn den Schaden deutlich schneller beheben als bei einer asphaltierten Fahrbahn. Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung durchgeführt werden. Angesetzt ist eine Arbeitszeit von rund drei Wochen. Die Umleitung während dieser Zeit erfolgt über die Rosenstraße/Rennbahnstraße. Das NaturFreundehaus ist von Osten (über die Rennbahnstraße) jederzeit zu erreichen. 

„Tag der offenen Tür“ in der neuen Haßlocher KiTa Pfalzplatz

Bewertung:  / 17
Am Samstag, 09. März 2019 von 11 bis 14 Uhr Besichtigung der Räumlichkeiten möglich
 
Am Samstag, 9. März 2019 wird der Öffentlichkeit bei einem "Tag der offenen Tür" die neue Kindertagesstätte am Pfalzplatz vorgestellt.  Seit dem 25. Februar läuft für 20 Kinder ab dem 2. Lebensjahr die Eingewöhnung in der neuen Einrichtung. Ab April steige die Zahl der zu betreuenden Kinder auf 30, teilt die Gemeinde mit.  Insgesamt biete die neue Kindertagesstätte Platz für bis zu 75 Kinder. Diese Zahl soll perspektivisch erreicht werden. Von 11 bis 14 Uhr können von interessierten Eltern und Großeltern die Räumlichkeiten bei einem "Tag der offenen Tür" besichtigt werden. Nach der offiziellen Begrüßung durch Bürgermeister Lothar Lorch (CDU) besteht die Möglichkeit, mit dem KiTa-Personal, Vertretern der Fachbereiche "Bauen und Umwelt" und "Bürgerdienste" ins Gespräch zu kommen.
 

Dezernat für Umweltschutz im Haßlocher Rathaus ein schwieriges Amt?

Bewertung:  / 41
Ehemalige Umweltdezernentin Christina von Lohr (HLL) erklärte 2012 ihren Rücktritt - Umweltdezernent Dieter Schuhmacher wird 2019 zum Rücktritt aufgefordert
 
Kommentar von Karin Hurrle
 
Das Umweltdezernat im Haßlocher Rathaus scheint eines der schwierigsten Ämter zu sein. So langsam könnte man glauben, dass sich dieses Amt als eine Art politischer „Schleudersitz“ herauskristallisiert hat. Es könnte derzeit sogar der Eindruck entstehen, dass einem politischen Mitstreiter in dieses Amt verholfen wird, den man schnell wieder loswerden möchte.  Der Umwelt- und Energiebereich ist aber auch ein sensibler Bereich, der einem entgleiten kann, wenn Lobbyisten und deren politische Helfer andere Pläne haben. In diesem Zusammenhang kann auch an den Rücktritt der zweiten Beigeordneten Christina von Lohr (HLL) vom 17.01.2012 erinnert werden, die laut RHEINPFALZ-Bericht vom 18.01.2012 ihr Amt aus „politischen Gründen“ und „fehlender Unterstützung“ ihrer Arbeit niederlegte. Sie war zuständig für den Bereich Feld-, Wald- und Umweltschutz, hatte sich aber auch sehr intensiv für "erneuerbare Energien" eingesetzt. Sie übte das Amt von 2006 bis 2012 aus. Als Grund ihres Rücktrittes nannte sie damals u.a. die „fehlende Führungsverantwortung“ von Bürgermeister Ihlenfeld. Außerdem sei sie in nichtöffentlichen Sitzungen immer wieder „persönlichen Angriffen“ ausgesetzt gewesen. Das sei in „Richtung Mobbing“ gegangen, äußerte sie damals. Dem derzeitigen Umweltdezernenten Dieter Schuhmacher (SPD) wirft man hingegen vor, den Bereich Umweltschutz lediglich als "Alibifunktion" auszuüben und bisher nur "Umweltfrevel" an der Natur durch seine politischen Entscheidungen begangen zu haben.

Konzert im Jugend- und Kulturhaus Blaubär mit „BAC Y LA BANDA“

Bewertung:  / 11
Am Samstag, 16. März 2019 um 20 Uhr - Jetzt schon Termin vormerken!!
 
Am Samstag, den 16. März 2019 findet um 20 Uhr im Haßlocher Jugend- und Kulturhaus Blaubär ein Konzert mit der Band "BAC Y LA BANDA" statt. In regelmäßigen Abständen stehen solche Veranstaltungen mit regionalen Bands auf dem Programm. Die Band „BAC  Y  LA  BANDA“  ist eine fünfköpfige Gruppe aus Landau und Umgebung und covert unbekannte Stücke gemischt mit Eigenkompositionen. Im Mittelpunkt stehen dabei lateinamerikanische Rhythmen. Neben der Rumba gibt es Ausflüge zum Reggae, Ska und Folk-Rock, bis hin zu Balkanklängen. Die Songtexte sind in spanischer, englischer und deutscher Sprache und handeln unter anderem von den Ängsten und Wünschen der Menschheit. Auch auf politische und gesellschaftliche Missstände wird hingewiesen. Spaß und gute Laune stehen nach Bandangaben aber immer im Vordergrund. 

Zum Thema: Entscheidung über den Haßlocher Badepark - „Katz“ und „Maus-Spiel“ im Haßlocher Gemeinderat

Bewertung:  / 42
 
Günter Moses hält Rücktritt von Umweltdezernent Dieter Schuhmacher für angebracht
 
Kommentar von Karin Hurrle
 
„Katz- und Maus-Spiel“ im Haßlocher Gemeinderat und wem gelingt es am besten, den politischen Gegner zu überlisten? So könnte man das derzeitige „Katz- und Mausspiel“  verschiedener Gemeinderäte in den Ratssitzungen interpretieren. Aber wer ist die „Katz“ und wer die „Maus“, das fragen sich mittlerweile nicht nur Insider, sondern auch viele Haßlocher Bürger. Dass die Emotionen der Bürger immer höher schlagen wegen vieler Unzulänglichkeiten im Haßlocher Rathaus, konnte man bei der letzten Gemeinderatsitzung im „Kulturviereck“ erleben, wo Günter Moses dem Umweltdezernenten Dieter Schuhmacher innerhalb der Fragestunde die Frage stellte: „Wäre es im Sinn der Gemeindeordnung nicht besser, wenn Sie zurücktreten würden?“. Auf Nachfrage über seine Äußerung war bei Günter Moses spürbar, wie groß die Verärgerung über Schuhmacher nicht nur in der Bevölkerung ist. Obwohl seine Rücktrittsforderungen an Schuhmacher in dieser Gemeinderatsitzung nicht direkt was mit seinem Dezernat zu tun hatte, konnte NACHRICHTEN REGIONAL im Gespräch dennoch erfahren, dass es nicht nur um die unkonventionelle Entscheidung des Haßlocher Badeparks geht, sondern um den jahrelangen Umweltfrevel, den Schuhmacher als Umweltdezernent an der Natur begangen hat. Schuhmacher habe weder einen Umweltgedanken, noch Ahnung, was ein Klimaschutzkonzept bedeute. Sein Amt als Umweltdezernent übe er nur als „Alibifunktion“ aus. Er habe Schuhmacher in der Fragestunde der letzten Gemeinderatsitzung nicht nur seinen „Rücktritt“ nahegelegt, sondern ihn auch gefragt, was er überhaupt schon im Umweltbereich für Haßloch getan habe und wie oft er mit dem Fahrrad an seinen Arbeitsplatz ins Rathaus gefahren sei. Entweder habe Schuhmacher seine Fragen nicht verstanden oder aber nicht ernst genommen, sagte Moses.

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