Bad Dürkheim: Im Jahr 2014 in der Cafeteria der Klinik 13 Gesundheitsvorträge

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Kategorie: BAD DÜRKHEIM
Veröffentlicht am Donnerstag, 26. Dezember 2013 00:42

Start am 16. Januar 2014: Vortrag „Natürlich durch die Wechseljahre – Möglichkeiten und Grenzen“

Das Evangelische Krankenhaus Bad Dürkheim bietet im kommenden Jahr 13 Vorträge zu Gesundheitsthemen an – so viele wie nie zuvor. Zum Auftakt der immer donnerstags um 18.30 Uhr in der Cafeteria der Klinik laufenden Reihe am 16. Januar wiederholt Dr. Dagmar Hübner, Stellvertretende Ärztliche Direktorin und Chefärztin Gynäkologie, aufgrund starken Besucherinteresses ihren Vortrag zum Thema „Natürlich durch die Wechseljahre – Möglichkeiten und Grenzen“. „Mit den Vorträgen wollen wir nicht nur medizinische Informationen vermitteln“, sagt Dr. Andreas Brückner, Ärztlicher Direktor des Evangelischen Krankenhauses. „Die Veranstaltungen bieten Patienten auch die Möglichkeit, mit unseren Ärzten ins Gespräch zu kommen und Ängste abzubauen.“ Er freue sich, dass sich Ärzte und andere Spezialisten aus sämtlichen Abteilungen des Hauses sowie zwei externe Spezialist, die an der Klinik operieren, an der Vortragsreihe beteiligten und so für ein vielfältiges Programm mit alt bewährten und neuen Themen sorgten.

Dr. Dagmar Hübner wiederholt am 16. Januar ihren gefragten Vortrag „Natürlich durch die Wechseljahre – Möglichkeiten und Grenzen“. Am Donnerstag, 13. Februar, stellt „Pain Nurse“ Stefan Burger, Gesundheits- und Krankenpfleger mit Weiterbildung im Schmerzmanagement, die Multimodale Schmerztherapie vor. Bei dieser Form der Schmerzbehandlung  erarbeiten Schmerz- und Physiotherapeuten, Psychologen sowie speziell ausgebildete Pflegekräfte einen Behandlungsplan, um die Schmerzen des Patienten zu mindern und seine Beweglichkeit zu verbessern.

Um das Thema „Darmkrebsvorsorge – ab 55 ein Muss!“ geht es am 13. März im Referat von Dr. Andreas Brückner, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Innere Abteilung, Schwerpunkt Gastroenterologie und Palliativmedizin. Am 10. April spricht Dr. Michael Pelzer, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie, über das Thema „Wenn jeder Griff zur Qual wird – Die Behandlung der schmerzhaften Hand“.

Einen Überblick über die Therapie von Schulterschmerzen gibt Dr. Thomas Chatter-jee, Oberarzt Orthopädie und Unfallchirurgie, am 8. Mai. Sein Vortragsthema: „Wenn die Schulter schmerzt – Möglichkeiten und Grenzen der modernen Schulterchirurgie“.

Am 12. Juni referiert Jochen Schmitt, Oberarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, über Symptome, Diagnostik und Therapie von Gallensteinen. Dr. Dagmar Hübner informiert am 10. Juli in ihrem Vortrag über „Neues zur Brustkrebs-Therapie: Angebote am Evangelischen Krankenhaus“.

Beim ersten Termin nach der Sommerpause, am 11. September, berichtet Diplompsychologe Karlheinz M. Rei über die „Therapie von Schlafstörungen“. Am 25. September erläutert Dr. Michael Egenolf, Oberarzt Orthopädie und Unfallchirurgie, „Mölichkeiten und Grenzen der modernen Knieendoprothetik“.

Dr. Lars-Gunther Hein, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirugie/Proktologie, mini-malinvasive Chirurgie, erklärt am 16. Oktober bei seinem Referat über Hämorrhoiden und andere anale Erkrankungen, was bei diesen Beschwerden zu tun ist. 

Dr. Christoph Czermak hält am 13. November einen Vortrag über „Brustreduktion und Brustvergrößerung“. Die Chefärzte der Inneren Abteilung, Schwerpunkt Kardio-logie, Dr. Oliver Huf und Dr. Björn-Dietrich Wagner, beteiligen sich am 27. November mit einem Referat über ein aktuelles Thema aus der Herzmedizin an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.

Den letzten Vortragstermin des Jahres am 11. Dezember übernimmt Dr. Lars-Gunther Hein mit einem Referat über Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenerkrankungen. Sein Vortragstitel lautet „Wenn der Hals anschwillt“.

Die Vorträge in der Cafeteria der Klinik im Dürkheimer Stadtteil Trift sind für die Zuhörer kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spenden für Omega sind willkommen. Omega, eine fächerübergreifende Abteilung am Evangelischen Krankenhaus, ermöglicht Schwerstkranken mit spezieller palliativer Pflege, medizinischer Versorgung und seelsorgerischer Begleitung bis ans Lebensende ein Maximum an Lebensqualität.  (red.)


 

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