17 | 08 | 2018

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Neuwahlen beim DRK-Kreisverband Bad Dürkheim

Bewertung:  / 2

Sven Hoffmann zum Vorsitzenden gewählt - Langjähriger Vorsitzender Claus Wadle ist nicht mehr zur Wahl angetreten

Am vergangenen Freitag wurde Sven Hoffmann zum neuen Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Bad Dürkheim gewählt. Von 75 anwesenden, wahlberechtigten Mitgliedern erhielt er 73 Ja-Stimmen. Nach 20 Jahren ist Claus Wadle, bisheriger Vorsitzender, nicht mehr bei den Neuwahlen angetreten. Neuer Stellvertreter wurde Mark Sasak, er tritt damit die Nachfolge von Reinhold Niederberger an, der ebenfalls nicht mehr kandidierte. Bernhard Abel wurde als Stellvertreter in seinem Amt bestätigt. Sven Hoffmann ist 45 Jahre alt und hauptamtlicher Beigeordneter des Landkreises Bad Dürkheim. Bis 2011 war er bei der hessischen Staatskanzlei und stellvertretender Landesgeschäftsführer der rheinland-pfälzischen CDU. Nach 20 Jahren geht damit die Ära Claus Wadle zu Ende, der in seinem Tätigkeitsbericht auf eine positive Entwicklung der letzten vier Jahre beim DRK-Kreisverband verwies. Neuer Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes ist Ralf Tebrün, der seit 1. Juni dieses Amt inne hat. Im Anschluss wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft Werner Nathal (Carlsberg) und Richard Schwalb (Hettenleidelheim) geehrt. Für 50 Jahre Robert Grünwald und für 45 Jahre Jutta Grünwald, Beide aus Wattenheim. Ebenfalls für 45jährige Mitgliedschaft geehrt wurden Gudrun Isle, Wattenheim und Dina Isle aus Carlsberg.

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Bad Dürkheim: Erster Spatenstich für den Bau des Hospizes neben dem Evangelischen Krankenhaus

Bewertung:  / 4

Eine Investition von 2,5 Millionen Euro die sich lohnt!!

„Es haben viele diesen Tag herbeigesehnt“, sagte Kirchenpräsident Christian Schad, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Diakonissen Speyer-Mannheim, beim Spatenstich für das Hospiz in Bad Dürkheim am 25. November. Der Bau des Hospizes neben dem Evangelischen Krankenhaus in Bad Dürkheim sei nicht nur ein Zeichen christlicher Nächstenliebe, dass Menschen in der kostbaren letzten Lebenszeit liebevoll begleitet werden, sondern auch ein gesellschaftliches Symbol, so Kirchenpräsident Christian Schad. „Es ist ein Ausdruck der Schönheit und Vielfalt des Lebens, wenn eine Gesellschaft alte, kranke, sterbende Menschen sichtbar sein lässt“, sagte er beim Spatenstich am 25. November. Seinen Dank sprach Kirchenpräsident Schad all denjenigen aus, die dieses Projekt ermöglicht haben. Auch der Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises OMEGA, Johannes Steiniger, würdigte das vielseitige Engagement der Menschen in der Region: „Der heutige Spatenstich ist ein Tag der Freude. Er ist ein weiterer Meilenstein bei der Realisierung des Hospizes, für das sich unzählige Menschen in Bad Dürkheim und Umgebung in vielen Aktionen engagiert haben.“ Er sicherte zu, dass OMEGA das Hospiz, das von den Diakonissen Speyer-Mannheim gebaut und betrieben wird, weiterhin unterstützen und begleiten werde.

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Bad dürkheim: Beteiligungsverfahren „Bau eines Thermalbades / Erweiterung des Salinariums“

Bewertung:  / 9

Auftaktveranstaltung und Bürgerforum am 12. April in der Brunnenhalle

Mit der Auftaktveranstaltung am 12. April um 18.30 Uhr in der Brunnenhalle startet das vom Stadtrat beschlossene Beteiligungsverfahren zum „Bau eines Thermalbades / Erweiterung des Salinariums“ in Bad Dürkheim. In dieser ersten öffentlichen Abendveranstaltung wird zunächst die Machbarkeitsstudie der Kannewischer Ingenieurgesellschaft mbH zu dem Projekt vorgestellt und erläutert. Nach einer sich anschließenden Rückfragerunde steht der Austausch im Vordergrund. An mehreren Stationen können die interessierten Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Anregungen einbringen. Die Frage „Was bringt uns ein Thermalbad/ die Erweiterung des Salinariums?“ wird dabei ebenso beleuchtet wie die Frage „Wie sehen Sie das bisherige Konzept für den Bau eines Thermalbades/ Erweiterung des Salinariums?“ Außerdem werden Schlaglichter auf die begleitenden Prozesse zur künftigen Profilierung der Stadt geworfen. „Wofür steht Bad Dürkheim in Ihren Augen, was macht die Stadt aus? Und wie können wir die Brunnenhalle künftig nutzen?“ sind Fragestellungen, zu denen die Stadt ebenfalls Anregungen aus der Bürgerschaft erwartet.

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Carl-Orff-Realschule plus Bad Dürkheim unterstützt Evangelisches Krankenhaus

Bewertung:  / 7

Sechstklässler malen Mandalas für Palliativstation

An die 30 Mandalas – harmonisch angeordnete geometrische Muster – haben 25 Sechstklässler der Carl-Orff-Realschule plus (COR) Bad Dürkheim für die Palliativstation am Evangelischen Krankenhaus gemalt. Die quadratischen Bil-der in frischen und kräftigen Farben sind im Rahmen von Projekttagen zum 40-jährigen Bestehen der Schule entstanden. Am Donnerstag, 14. Juli, 14 Uhr, übergeben die 25 Jungen und Mädchen ihre Kunstwerke im Evangelischen Krankenhaus an die Klinikleitung. „Die bunten Bilder bringen zusätzliche Farbe in die Zimmer unserer Palliativpatienten und machen die Station noch behaglicher“, freut sich Pflegedirektorin Doris Wiegner, die im Krankenhaus gemeinsam mit der katholischen Krankenhausseelsorgerin Tan-ja Weidmann Ansprechpartnerin für das Projekt ist.  Den Kontakt aufgenommen hat Ingrid Bernhard-Divivier, katholische Religionslehrerin an der COR. „Beim Ausmalen der Mandalas haben die Kinder viel Freude an der Auswahl der passenden Farben entwickelt und ganz konzentriert gearbeitet“, berich-tet sie vom Entstehen der Bilder, das sie gemeinsam mit Kunstlehrerein Simone Keller betreut hat.

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Eine rauschend närrische Ballnacht

Bewertung:  / 3

Bad Dürkheim strahlt im Glanz von 69 Tollitäten

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Tollitäten gehen hier nicht mehr rein, so die einhelligen Meinung der Ballbesucher, als am Samstagabend das Defilee der Lieblichkeiten und Tollitäten fast nicht mehr abreissen wollte und sage und schreibe 69 Blaublüter in die Salierhalle in Bad Dürkheim strömten. Frischgekürte närrische Regenten aus 4 Bezirken der Vereinigung, sprich zwei Bundesländern Baden Württemberg und Rheinland Pfalz und sogar traditionell mit dem CdG Viernheim ein Verein aus Südhessen fuhren in unterschiedlichen Karossen vor der Salierhalle vor. Vom Oldtimer bis zur Stretchlimousine, vom Kleinbus bis zum Reise-Luxusgefährt fuhren die Salierhalle an und entluden ihre närrische Fracht.

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Bad Dürkheim: Projekt „Pubertät und Gesundheit“ für Schüler der achten Klasse

Bewertung:  / 9

Mädchen am 13. April zu Gast in der Gynäkologischen Ambulanz des Ev. Krankenhauses

Achtklässlerinnen des Dürkheimer Werner-Heisenberg-Gymnasiums (WHG) besichtigen am Mittwoch, 13. April, ab 12 Uhr, die Gynäkologische Ambulanz des Evangelischen Krankenhauses und lassen sich von Chefärztin Dr. Dagmar Hübner vor Ort über den Ablauf einer frauenärztlichen Untersuchung informie-ren. Der Besuch der Schülerinnen ist Teil des 2011 gestarteten WHG-Projekts „Pubertät und Gesundheit“ in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kran-kenhaus, der niedergelassenen Dürkheimer Gynäkologin Sabine Wetzel-Fikentscher und Privatdozent Dr. Ulrich Merz, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am St. Annastiftskrankenhaus Ludwigshafen. Das Pro-gramm informiert Jungen und Mädchen der achten Klassen mit Vorträgen, Fil-men und Praxisbesuchen über körperliche Veränderungen in der Pubertät, Verhütung und sexuell übertragbare Krankheiten. 

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Bad Dürkheim: Respekt und Hilfe für psychisch kranke Menschen

Bewertung:  / 5

Irina Trutter übernimmt die ärztliche Leitung der Psychiatrischen Institutambulanz der Klinik Sonnenwende

Irina Trutter hat am 1. August die ärztliche Leitung der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) der Klinik Sonnenwende übernommen. „Für mich ist es, als ob ich wieder nach Hause komme“ schmunzelt Irina Trutter, die neue Oberärztin der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) in der Klinik Sonnenwende. Nach zwei Jahren als Assistenzärztin in einer Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Gleisweiler (Südliche Weinstraße) ist die 52-Jährige Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie an ihre alte Wirkungsstätte zurückgekehrt. Die gebürtige Russin ist in der Pfalz heimisch geworden. Bereits von 2006 bis 2013 war sie an der Klinik Sonnenwende beschäftigt gewesen, zuletzt auch in der PIA. Geboren und aufgewachsen ist Trutter in einem kleinen Dorf in Sibirien an der Grenze zu Kasachstan. Nach Beendigung ihres Medizinstudiums arbeitete sie als Gynäkologin in Russland. 2000 kam sie nach Deutschland und arbeitete hier zunächst in einer Reha-Klinik in Bad Ems. Später lernte sie in der Pfalz ihren Mann kennen. „Hier habe ich mich gleich sehr wohl gefühlt“, erzählt Irina Trutter, „und bin in der Pfalz inzwischen heimisch geworden.“

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1. FC 08 Haßloch

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