20 | 01 | 2020
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Wie steht es um unsere Justiz? - Thorsten Schleif spricht darüber in der Abendschau des BR Fernsehen

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Wegen Richtermangels müssen immer wieder Prozesse verschoben werden - Wahlfälschungsprozess von Geiselhöring beginnt im Januar 2020
 
von Karin Hurrle
 
Am 5. Dezembr 2019 geht Buchautor und Richter Thorsten Schleif im BR Fernsehen auf den Richtermangel im Freistaat Bayern ein und spannt den Bogen auch auf sein Buch "Urteil ungerecht". Er geht darin mit der Deutschen Justiz hart ins Gericht. Für ihn sind Skandal- oder Fehlurteie kein Zufall, der Rechtsstaat stehe vielmehr vor dem Abgrund, sagt er. Dem eigenen Berufsstand wirft er mangelnde Ausbildung und Arroganz vor. Auch der Sender hatte am 5.12.2019 darüber berichtet. Immer wieder müssten in bayerischen Gerichten Prozesstermine verschoben werden, Verfahren würden sich in die Länge ziehen, weil die Justiz überlastet sei. Aktuell fehlten dem Freistaat 226 Richterinnen oder Richter. Nach Ansicht des Bayerischen Richtervereins sei dieser Zustand hausgemacht. Die Vorsitzende des Vereins ist der Ansicht, dass so die Justiz "kaputtgespart" würde.
 
Vom BR Fernsehen wurde der Wahlfälschungsprozess von Geiselhöring als Beispiel angeführt, wo ein Spargelbauer mit seinen Helfern 2014 die Briefwahlen manipuliert haben soll. Er selbst bestreite dies.  Wegen Richtermangels habe der Prozess immer wieder verschoben werden müssen. Im Januar 2020 soll er nun beginnen.
 
 
 
 

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