24 | 04 | 2019
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Ehemalige Hamburger Staatsrätin Elke Badde (SPD) kommt wegen "Rolling-Stones-Freikarten" vor Gericht

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Senat hat Badde nach Anklaeerhebung in den einstweiligen Ruhestand versetzt - Verhandlung noch vor den Sommerferien
 
Die ehemalige Staatsrätin Elke Badde muss sich wegen der Rolling-Stones-Freikarten demnächst vor dem Amtsgericht Hamburg verantworten. Das Gericht hat nach Informationen von NDR 90,3 das Verfahren unter anderem wegen Vorteilsannahme eröffnet. Ein Termin für die erste mündliche Verhandlung in der Rolling-Stones-Ticketaffäre steht noch nicht fest. Wahrscheinlich ist aber, dass sich Elke Badde noch vor dem Sommer vor dem Amtsgericht verantworten muss. Mehrere  Medien hatten im Februar darüber berichtet.
 
Der Vorwurf: Vorteilsannahme
 
Bereits im Oktober hatte die Staatsanwaltschaft Anklage gegen sie erhoben. Badde soll als Vorgesetzte des damaligen Bezirksamtsleiters Nord Harald Rösler zwei Tribünen-Freikarten angenommen haben. Wert laut Anklage: Rund 360 Euro. Außerdem soll Badde nachträglich den umstrittenen Freikartendeal genehmigt sowie die Unterschrift dazu zurückdatiert haben. Der Senat hat Staatsrätin Badde nach Anklageerhebung in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Baddes Verteidiger wehrte sich dagegen, dass gegen seine Mandantin vor dem Landgericht verhandelt werden soll - mit Erfolg. Das Verfahren beginnt nun vor dem Amtsgericht. Wegen der Rolling-Stones-Tickets hat die Staatsanwaltschaft bislang fünf Anklagen erhoben. Darunter auch gegen die gewählte Rösler-Nachfolgerin Yvonne Nische. (red.)
 

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