22 | 06 | 2018

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Studio Hamburg Nachwuchspreis: Eberhard-Fechner-Preis des NDR vergeben

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Ehrungen für NDR Produktionen

Leonhard Hollmann hat für seinen Dokumentarfilm „Stiller Kamerad“ den „Eberhard-Fechner-Preis“ des NDR erhalten. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am Mittwoch, 6. Juni, im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises vergeben – dort ist „Stiller Kamerad“ damit zugleich Sieger in der Kategorie „beste Dokumentation“. Bei der Gala in Hamburg wurden zudem auch Künstlerinnen und Künstler für ihre Mitwirkung an NDR (Ko-)Produktionen geehrt: Johanna Ingelfinger bekam den Preis als „beste Nachwuchsdarstellerin“ für ihre Rolle in der Krimiserie „Das Verschwinden“, Nino Böhlau als „bester Nachwuchsdarsteller“ für sein Spiel in dem Fernsehfilm „Der Sohn“. Autor Stefan Titze erhielt einen Studio Hamburg Nachwuchspreis in der Kategorie „bestes Entertainment“ u. a. für den „Spießer“-Sketch innerhalb der dritten Folge der Satirereihe „Kroymann“. Durch die Veranstaltung im Hamburger Thalia-Theater führte Linda Zervakis.

NDR Intendant Lutz Marmor: „Das war wieder ein bewegender Abend! Um die Zukunft des deutschen Films und Fernsehens sorge ich mich bei so vielen herausragenden Talenten nicht. Ich gratuliere allen Geehrten sehr herzlich und hoffe, noch viel von ihnen zu sehen!“

Für „Stiller Kamerad“ begleitete Leonhard Hollmann eine Soldatin und zwei Soldaten der Bundeswehr in ihrem Bemühen, mit Hilfe einer durch Pferde gestützten Trauma-Therapie einen Weg zurück in den Alltag zu finden. Das Werk ist die Abschlussarbeit Hollmanns an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Zum „Eberhard-Fechner-Preis“, den die NDR Abteilung Dokumentarfilm, Dokudrama & Sonderprojekte unter der Leitung von Eric Friedler vergibt, schreibt die Jury: „Es gelingt dem Filmemacher, den Protagonisten ungewöhnlich nah zu kommen. Ein herausragender Dokumentarfilm, der die Zuschauer mit vielen neuen Erkenntnissen und unvergesslichen, berührenden Bildern konfrontiert.“

Zur Auszeichnung als „beste Nachwuchsdarstellerin“ befand die Jury, Johanna Ingelfinger in „Das Verschwinden“ sei „die schauspielerische ‚Entdeckung des Jahres‘.“ „Das Verschwinden“, hergestellt von der 23/5 Filmproduktion, entstand in Ko-Produktion mit BR, ARD Degeto, NDR, SWR und Mia Film, Prag. Redaktion im NDR: Christian Granderath und Sabine Holtgreve.

Zu „Der Sohn“, einer Produktion der Ziegler Film GmbH im Auftrag des NDR, heißt es in der Jury-Begründung: Nino Böhlau „beweist nicht nur ein intuitives Verständnis für die seelischen Geheimnisse seiner Rolle, sondern auch eine schlafwandlerische Sicherheit für Timing.“ Die Redaktion hatte Donald Kraemer.

„Stefan Titze überzeugt durch souveräne Vielschichtigkeit, profunde Genre-Kenntnis, und einen gehörigen Schuss anarchischen Witz“, so die Jury über den Drehbuch-Autor. „Kroymann“ ist eine Produktion der bildundtonfabrik für Radio Bremen, SWR, NDR und RBB, Redaktion im NDR: Franziska Kischkat. (red.)

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