22 | 06 | 2018

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Jukka-Pekka Saraste und Leonidas Kavakos zu Gast beim NDR Elbphilharmonie Orchester

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Konzerte in der  Elbphilharmonie Hamburg : Donnerstag, 7. Juni, 20.00 Uhr, Freitag, 8. Juni, 20.00 Uhr und Sonntag, 10. Juni, 18.00 Uhr               

Der Finne Jukka-Pekka Saraste ist als Gastdirigent international gefragt. Seit 2010 ist er Chef des WDR Sinfonieorchesters in Köln. Für sein Debüt in der Elbphilharmonie gemeinsam mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester hat er die Fünfte Sinfonie seines Landsmannes Jean Sibelius ausgewählt. Davor führt Carl Nielsens „Helios-Ouvertüre“ in den Konzerten am 7., 8. und 10. Juni in die Heimat des griechischen Stargeigers Leonidas Kavakos, der mit Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 1 nach Hamburg zurückkehrt. Die Inspiration für seine „Helios-Ouvertüre“ empfing der Däne Carl Nielsen 1903 während eines Aufenthalts in Griechenland: Beeindruckt von den Lichtverhältnissen in der Ägäis, schilderte er mit seiner unverkennbar originellen Musiksprache den Tageslauf der Sonne, vom Aufgang bis zum Untergang.  Von den Sonnenseiten des Lebens konnte der Komponist Dmitrij Schostakowitsch im Jahr 1948 dagegen nur träumen: Bereits zum zweiten Mal war seine Musik von der sowjetischen Kulturbehörde als „formalistisch“ gebrandmarkt und mit Aufführungsverboten belegt worden. Das frisch vollendete Violinkonzert Nr. 1 verschwand in der Schublade. Erst in der „Tauwetter-Periode“ nach Stalins Tod konnte der Widmungsträger David Oistrach das Werk zur Uraufführung bringen. Leonidas Kavakos, aktueller Artist in Residence des Concertgebouw Amsterdam und des Wiener Musikvereins, stellt sich der Herausforderung des zwischen musikantischer Virtuosität und tiefer persönlicher Aussage balancierenden Soloviolinparts.

Den Schlusspunkt im Programm setzt die Fünfte Sinfonie von Jean Sibelius, die der Komponist nach jahrelanger Arbeit und zweimaliger Revision im Jahr 1919 vollendete. Das Ergebnis war eine dreisätzige Sinfonie, die in ihrer eigenwilligen Architektur ihresgleichen sucht. Berühmt geworden ist vor allem das Horn-Thema im letzten Satz.

An allen drei Konzertabenden führt Dramaturg Julius Heile jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn in das Programm ein. (red.)

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