Alexander Licht (CDU): Öffentliche Diskussion um Geschäftsführung hat dem Hahn geschadet

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Kategorie: ÜBERREGIONAL
Veröffentlicht am Sonntag, 27. Januar 2013 23:14

Finanzierungs- und Betriebskonzept überfällig

Nach aktuellen Informationen aus der Landesregierung habe der Geschäftsführer der mehrheitlich im Landesbesitz befindlichen Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, Jörg Schumacher, einen Auflösungsvertrag unterschrieben. Dies teilt die CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz in einer Presseerklärung mit. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Licht:„Es ist sehr bedauerlich, dass der Flughafen Hahn zu Lasten der Region und der Beschäftigten durch das fortgesetzte unprofessionelle Agieren der Landesregierung immer stärker unter Druck gerät. Die lange öffentliche Personaldiskussion um Herrn Schumacher hat dem Renommee des Hahn zusätzlich geschadet", so Licht.

Die Landesregierung habe diese Diskussion losgetreten, um von ihrer eigenen Unzulänglichkeit abzulenken. Das sei umso fahrlässiger, zumal sich der Hahn aufgrund von Fehlentscheidungen und Versäumnissen der Landesregierung ohnehin in einer schwierigen Situation befände. Es zeige sich immer deutlicher, dass Innenminister Lewentz und Staatssekretär Häfner mit der Situation im Hunsrück überfordert seien. Der Flughafen Hahn brauche ruhiges und sicheres Fahrwasser. Deshalb komme es jetzt darauf an, dass das Land als Eigentümer und damit die Landesregierung endlich das tut, was notwendig und seit langem überfällig sei.

"Seit dem Ausscheiden der FRAPORT, die die Verluste am Hahn getragen hat, fehlt ein in sich geschlossenes Finanzierungs- und Betriebskonzept. Solange dieses in EU-rechtskonformer Form nicht auf dem Tisch liegt, fehlen dem Hahn die Flügel".  Der Versuch von Herrn Lewentz, sich mit dem Verweis auf imaginär Schlange stehende Investoren Zeit zu erkaufen, fruchte nicht. Er müsse nun endlich Ergebnisse liefern. (red.)   
 


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Eine Presseinformation der
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