05 | 06 | 2020
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DRK-Medienpreis für NDR Fernseh-Reportage „Die Reise der Sea-Watch“

Bewertung:  / 3

Auszeichnungen am 14. September durch DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Bremen

 
Die NDR Autorin Nadia Kailouli und NDR Autor Jonas Schreijäg erhalten für ihre in der Reihe „Panorama – die Reporter“ gelaufene Reportage „Die Reise der Sea-Watch“ den diesjährigen DRK-Medienpreis in der Kategorie Fernsehen. Mit der Auszeichnung ehrt das Deutsche Rote Kreuz „herausragende Arbeiten“, die „durch ihre hohe gesellschaftliche Relevanz, ihre Eindringlichkeit der Perspektiven und Qualität der Darstellung überzeugen“, so Dr. Klaus Sondergeld. Er war Mitglied der achtköpfigen Jury, der insgesamt 253 Einsendungen vorlagen. Die Preise in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen sind mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt wird die Auszeichnungen am Montag, 14. September, in Bremen überreichen.

Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz: Theater, Konzerthäuser und Kinos können ab 27. Mai wieder öffnen

Bewertung:  / 7
Ab 10. Juni können Veranstaltungen bis 75 Personen im Außenbereich durchgeführt werden - Unter Berücksichtigung der Hygiene- und Schutzkonzepte
 
Der Chroverband der Pfalz teilt in einer Pressemeldung mit, dass der rheinland-pfälzische Ministerrat mit der „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ einen Stufenplan beschlossen hat, um weitere Lockerungen in der Coronabekämpfung auf den Weg zu bringen. Ziel der Landesregierung sei es, das weitere Infektionsrisiko möglichst gering zu halten und gleichzeitig das soziale und wirtschaftliche Leben schrittweise wiederaufzunehmen. Der Stufenplan sieht vor, die Öffnung von Kultureinrichtungen wie Theater, Konzerthäuser, Kleinkunstbühnen und Kinos zum 27. Mai wieder zu ermöglichen. Dies gilt auch für Außen-Veranstaltungen bis 100 Personen. Veranstaltungen im Innenraum können ab dem 10. Juni mit zunächst bis zu 75 Personen wieder durchgeführt werden. Grundlage aller Öffnungen sind notwendige Hygiene- und Schutzkonzepte.

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NDR beschließt Sparmaßnahmen von 300 Millionen Euro

Bewertung:  / 14
Information und regionale Berichterstattung bleiben stark
 
Der NDR muss in den kommenden vier Jahren 300 Millionen Euro einsparen. Ausgaben für Personal, Produktion, Verwaltung und Programm werden gesenkt. Über die Umsetzung der Maßnahmen informierte NDR Intendant Joachim Knuth heute den Verwaltungsrat des Senders. Bis 2028 will der NDR 10 Prozent seines Aufwands für Personal kürzen. Dafür werden über alle Bereiche hinweg mindestens 200 Planstellen nicht nachbesetzt. Betriebsbedingte Kündigungen hat der NDR bis 2024 tarifvertraglich ausgeschlossen. In der Produktion werden flächendeckend Standards gesenkt und auf Investitionen in Technik verzichtet. Im Fernsehen wird es in erster Linie Einschnitte im Bereich Unterhaltung geben. Dies betrifft auch die Zulieferungen des Senders für die ARD. Zukünftig wird es weniger Tatorte, Unterhaltungsshows und Fernsehspiele vom NDR geben. In der Prime-Time des NDR Fernsehens setzt der Sender weiter auf die erfolgreichen Formate wie „DAS!“, „Markt“ und „Visite“. Einige Sendungen wie „Inselreportagen“ und „Lieb und teuer“ wird es nicht mehr geben. „Zapp“ und das „Kulturjournal“ verlagern, auch mit Blick auf die veränderte Mediennutzung, ihre Inhalte zunehmend in Online-Angebote und digitale Verbreitung. Das Engagement des NDR für die Gemeinschaftseinrichtung ARD-aktuell in Hamburg (tagesschau, tagesthemen) behält höchste Priorität. Die crossmediale Zusammenführung von Programmbereichen wird ausgebaut.

NDR 90,3: Bezirksämter in Hamburg sollen auch nach der Corona-Krise digitaler arbeiten

Bewertung:  / 9
Möglicherweise müssen für eine Dauerlösung allerdings einige Gesetze geändert werden
 
Die Digitalisierung der Hamburger Verwaltung ist von der Corona-Krise deutlich nach vorn katapultiert worden. Viele Online-Angebote der Bezirksämter sollen nach Informationen von NDR 90,3 auch nach der Corona-Krise erhalten bleiben. Eine Rückkehr zum alten Zustand werde es in den Bezirksämtern nicht geben, sagte Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), der auch für die Bezirke zuständig ist. Zu Beginn der Corona-Krise hatten die Ämter schnell viele Dienste online möglich gemacht, für die vorher ein Präsenztermin nötig war. Die Verwaltung habe jetzt viel Erfahrung mit digitalen Angeboten und telefonischer Beratung, so der Politiker. Diese Lehren müssten mitgenommen werden. Bestehende Angebote sollen deshalb beibehalten und auch noch ausgeweitet werden. Möglicherweise müssten für eine Dauerlösung allerdings einige Gesetze geändert werden.

Welcher Schutz für Whistleblower? - Will USA mit Verurteilung von Julian Assange Exempel statuieren?

Bewertung:  / 42
Schutzmaßnahmen für Hinweisgeber stehen im Fokus der EU-Direktive
 
Kommentar von Karin Hurrle 
 
Bevor in der Strafverhandlung gegen Julian Assange in London ein baldiges Urteil zu erwarten ist, könnte vorher im Deutschen Bundestag in Berlin möglicherweise eine wegweisende Entscheidung über den künftigen Schutz von Whistleblowern in Europa fallen. Dem ist nämlich vom Europäischen Rat nach jahrelanger Debatte und im vergangenen Herbst verabschiedeter EU-Richtlinie aufgegeben worden, diese EU-Richtlinie innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umzusetzen. Sie sieht überfällige Mindeststandards zum Schutz von Hinweisgebern auf europäischer Ebene vor. Seinerzeit hatte sich während der Vorverhandlungen insbesondere die Bundesregierung vehement für ein restriktives Verfahren eingesetzt. Soll heißen, dass Whistleblower zunächst Missstände innerhalb der betroffenen Unternehmen oder Behörden melden müssen, bevor sie sich an externe Stellen wenden dürfen. Zum Glück und erfreulicherweise hat sich diese Meinung der Bundesregierung innerhalb des Europarates nicht durchgesetzt, da die Hürden für Hinweisgeber erheblich gestiegen wären. Whistleblower wie Julian Assange sind auch durch die Umsetzung dieser EU-Richtlinie in nationales Recht nicht ausreichend geschützt.

Freie Ärzteschaft: Corona-Pandemie entzaubert Telemedizin

Bewertung:  / 12
Rückkehr zur patientennahen Medizin wird begrüßt
 
Während in den vergangenen Wochen die Wartezimmer in manchen Arztpraxen fast leer blieben, gehen die Menschen nun wieder zum Arzt. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) begrüßt die Rückkehr zur patientennahen Medizin. „Es müssen viele Untersuchungen und Behandlungen nachgeholt werden. In der Corona-Pandemie wird deutlich, dass Onlinesprechstunden per Video keine tragfähige Alternative zur Patientenbehandlung im realen Raum sind, sondern lediglich ein Behelf für besondere Situationen“, sagte FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich am Mittwoch in Essen. „Die von der IT-Lobby gepushte Telemedizin ist entzaubert worden“.

„Wikileaks – Staatsfeind Julian Assange“: NDR/WDR Film über Aufstieg und Fall des Julian Assange

Bewertung:  / 41
Exklusiv in der ARD Mediathek - In Erinnerung an den Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai
 
Von Karin Hurrle
 
Am 20. Februar 2020 hatte der NDR in einer Pressemeldung auf den Film über Julian Assange hingewiesen, der auf der ARD-Mediathek aufzurufen ist. Am 3. Mai wurde an den Internationalen Tag der Pressefreiheit erinnert. Auch Nachrichten Regional hatte darüber berichtet. Im Zuge der immer noch bestehenden Corona-Pandemie sollte man sich in Ruhe dieses Video über die Arbeit des Journalisten Julian Assange ansehen und beurteilen, wie derzeit weltweit die Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt wird und vor Deutschland nicht halt macht. Viele Bürgerinnen und Bürger sind derzeit verunsichert, demonstrieren gegen Anordnungen der Corona-Pandemie und glauben, dass gerade diese Anordnungen von der Politik dazu genutzt werden, um die Grundrechte durch Staatsgewalt einschränken zu lassen. Dazu gehört insbesondere die Presse- und Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz geregelt ist. Viele glauben, dass DEMOS gegen Bill Gates Verschwörungstheorien sind, der sich für die Pflicht-Impfung von Covid-19 einsetzt und Impfstoffe mitfinanziert. Die jüngste DEMO in Düsseldorf zeigt, wie ernst die Lage ist. Nach mehreren Medienberichten, darunter auch der "Spiegel" vom 08.05.2020 und der "Tagesspiegel" vom 09.05.2020  hat nun Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) angekündigt, das Thema bei der nächsten Innenministerkonferenz zu besprechen, deren Vorsitz er derzeit hat. Laut Rheinpfalz-Bericht vom 10. Mai 2020 hat Maier geäußert "Die Vorstellung, dass die Pandemie bewusst herbeigeführt wurde, um das Volk zu kontrollieren, und dahinter Bill Gates oder andere vermeintlich finstere Mächte stecken, reicht bis weit in die Mitte der Gesellschaft". Die DEMOS bereiten Maier große Sorgen.

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