16 | 10 | 2018

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Psychotherapeutenkammer: Patienten müssen durchschnittlich 20 Wochen auf Kassen-Behandlung warten - Wartezeit ist unzumutbar!

Bewertung:  / 2

Sendung „Panorama 3“ im NDR Fernsehen beschäftigt sich damit am Dienstagabend um 21.15 Uhr

Auch ein Jahr nach der Reform der Psychotherapieversorgung müssen Patientinnen und Patienten in Deutschland durchschnittlich 20 Wochen auf den Beginn ihrer ambulanten Behandlung bei Kassentherapeuten warten. Das geht aus einer bisher unveröffentlichten Umfrage der Bundespsychotherapeutenkammer hervor, die dem NDR vorliegt. Die Wartezeit von der ersten Anfrage bis zum Beginn der eigentlichen Behandlung ist nur leicht zurückgegangen, von 23,4 Wochen (2011) auf jetzt 19,9 Wochen. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, beantragen viele Patienten bei ihren Krankenkassen die Erstattung einer Behandlung durch Privattherapeuten. Doch offenbar sind die gesetzlichen Kassen dabei neuerdings restriktiver. Nach einer ebenfalls noch unveröffentlichten Umfrage mehrerer Landespsychotherapeutenkammern wird etwa jeder zweite dieser Anträge auf Kostenerstattung abgelehnt, 2016 war es nur jeder Fünfte.

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NDR begrüßt Abwendung einer Unterbrechung der UKW-Versorgung

Bewertung:  / 1

Produktionsdirektor richtet Appell an Beteiligte, die Zeit konstruktiv für eine stabile Lösung zu nutzen!

Mit Erleichterung ist im NDR die Nachricht aufgenommen worden, dass die drohende UKW-Abschaltung in Mecklenburg-Vorpommern vorerst abgewendet ist. Dies ist dadurch gelungen, dass der vom NDR für die UKW-Verbreitung seit dem 1. April 2018 beauftragte Dienstleister Uplink Network GmbH dem vom bishe rigen Sendernetzbetreiber Media Broadcast vorgelegten Interimsvertrag zugestimmt hat. Dieser Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2018.Dr. Michael Rombach, NDR Produktionsdirektor: „Das ist eine gute Nachricht für unsere Hörerinnen und Hörer in Mecklenburg-Vorpommern. Ich appelliere an alle Beteiligten, die nun zur Verfügung stehende Zeit von knapp drei Monaten konstruktiv und mit dem Ziel einer dauerhaft stabilen Lösung zu nutzen". (red.)


 

Sängervereinigung Winnweiler sucht Chorleiter/in

Bewertung:  / 1

Die Sängervereinigung Winnweiler e.V. sucht, ab dem 01.05.2018, einen Chorleiter bzw. eine Chorleiterin für ihren traditionellen Männerchor. Dieser besteht aktuell aus 29 Sängern. Die Chorprobe soll donnerstags von 20.00 – 21.30 Uhr stattfinden. Dieser Termin ist verhandelbar. Kontakt: 1. Vorsitzender Georg Nickel, Neugasse 82, 67722 Winnweiler, Tel. 06302-2983, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (red.)

UKW-Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern: NDR hofft auf Einigung der technischen Dienstleister

Bewertung:  / 2

Frühere DDR-Sender wurden in den neuen Bundesländern privatisiert - NDR hofft auf akzeptable Einigung!!

Mit Sorge blickt der NDR auf die aktuelle Entwicklung des deregulierten UKW-Sendebetriebs in vielen Regionen Deutschlands und insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern: Wie in anderen Bundesländern auch hat der bisherige Eigner Media Broadcast seine Sendeantennen im Nordosten u. a. an Finanzinvestoren veräußert, die s eit dem 1. April 2018 die neuen Eigentümer sind. Der NDR hat im Rahmen einer Ausschreibung die Verbreitung seiner Programme über UKW in Mecklenburg-Vorpommern ab dem 1. April 2018 an die Firma Uplink Network GmbH vergeben. Auch die relevanten privaten Programmveranstalter in Mecklenburg-Vorpommern haben die Uplink Network mit der UKW-Verbreitung beauftragt.Für die Vertragserfüllung der Firma Uplink Network ist eine Einigung zwischen ihr und den neuen Eigentümern der Antennen eine zwingende Voraussetzung. Der NDR hofft, dass eine akzeptable Einigung auch unter den neuen Marktvoraussetzungen und der immer noch vorhandenen Schlüsselposition der Antennenbesitzer gelingt.

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Öffentliche Ausschusssitzung Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen

Bewertung:  / 1

Am Freitag, 2. März 2018 um 14 Uhr - Lernen für Nachhaltigkeit im Pfälzerwald

Die öffentliche Sitzung des Ausschusses für das Biosphärenreservat  Pfälzerwald-Nordvogesen findet am Freitag, 2. März, um 14 Uhr in der Pfalzakademie in Lambrecht, Franz-Hartmann-Straße 9, statt. Der Ausschuss wird unter anderem über das Konzept für „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BnE) im Pfälzerwald“ beschließen. Im letzten Evaluierungsbericht des MAB-(„Man and the Biosphere“)Komitees der UNESCO aus dem Jahr 2013 wurde gefordert, dass der Arbeitsbereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ stärker gefördert wird und entsprechende Angebote zu unterbreiten sind. Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, wurde im Jahr 2016/2017 in einem moderierten, partizipativen Prozess mit den Bildungspartnerinnen und -partnern im Biosphärenreservat das Konzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung im Pfälzerwald“ erarbeitet.

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Kardinal Karl Lehmann gestorben - Beisetzung am 21. März in Mainz

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Trauer um einen weltoffenen und lebensbejahenden Mann

Beim Ökumenischen Kirchentag 2015 in Speyer hatte Kardinal Lehmann dazu ermutigt, auf dem Weg der Ökumene entschlossen voranzugehen – Bischof Wiesemann: „Mann des Dialogs, der für ein weltoffenes und lebenbejahendes Christentum stand“. Große Trauer hat die Nachricht vom Tod des Mainzer Kardinals Karl Lehmann im Bistum Speyer ausgelöst. Er starb am vierten Fastensonntag Laetare (11. März) im Alter von 81 Jahren. „Sein Leben und Werk sind in seinem bischöflichen Wahlspruch ‚State in fide – Steht fest im Glauben‘ prägnant zusammengefasst“, erklärte der Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, der im Herbst 2016 die Nachfolge von Kardinal Karl Lehmann als Vorsitzender der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz angetreten hat. Kardinal Lehmann habe den Glauben in unverbrüchlicher Treue zum Evangelium und zur kirchlichen Tradition, aber auch in Treue zu den Menschen in den Sorgen und Nöten der Gegenwart verkündet. „Er war ein Mann des Dialogs, der für ein weltoffenes, lebensbejahendes Christentum stand“, würdigte Bischof Wiesemann das Wirken Kardinal Lehmanns, der von 1987 bis 2008 als Vorsitzender an der Spitze der Deutschen Bischofskonferenz stand.

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Die Pfalz: Alles inklusive

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Pfalzcard startet am 1. April 2018

Umsonst Busfahren, kostenlos aufs Hambacher Schloss, gratis ins Schwimmbad und „fer umme“ zur Stadtführung: Zum 1. April 2018 startet die Pfalzcard, die neue Gästekarte für die Region. Damit erhalten Urlaubsgäste, die in einem der rund 100 teilnehmenden Beherbergungsbetriebe übernachten, freien Eintritt in über 80 Freizeiteinrichtungen und können Busse und Regionalbahnen im Gebiet des VRN kostenlos nutzen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit pünktlich zu Ostern die ersten Gäste ihre Pfalzcard erhalten. Dazu gehören neben dem „Füttern“ des elektronischen Cardsystems mit den erforderlichen Daten auch die Gestaltung der Druckbögen und der Karte selbst, die regelmäßige Information der teilnehmenden Gastgeber und Freizeiteinrichtungen sowie die Planung und Durchführung sämtlicher flankierenden Marketingmaßnahmen. Ein Informationsflyer und Plakate, die über den nahenden Start der Karte informieren, liegen bereits vor, eine ausführliche Broschüre mit allen teilnehmenden Freizeitpartnern ist in Vorbereitung, ebenso wie die Homepage www.pfalzcard.de, die im März an den Start gehen wird. Darüber hinaus wird die Pfalzcard in allen relevanten Marketingmaßnahmen der Pfalz.Touristik, der Tourismusbüros der Pfalz und der Pfalzcard-Partner selbst beworben, so z. B. auf Publikumsmessen, in Broschüren wie den „Freizeittipps“, Gastgeberverzeichnissen oder Hotelprospekten, in Newslettern, sozialen Medien und auf den Internetseiten der Orte, Landkreise und Verbandsgemeinden.

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