14 | 10 | 2019
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Immer mehr Kinder und Jugendliche mit Depressionsdiagnose

Bewertung:  / 27
Zahl der Betroffenen zwischen 2005 und 2017 hat sich mehr als verdoppelt - Laut Arztreport 2018 zu viel Druck in Schule und Familie
 
Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren wird immer häufiger eine Depression diagnostiziert. Das geht aus Hochrechnungen der Barmer Krankenkasse hervor, die dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) exklusiv vorliegen. Demnach hat sich die Zahl der Betroffenen zwischen 2005 und 2017 mehr als verdoppelt. Wurde 2005 noch bei 1,14 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland eine Depressionsdiagnose gestellt, waren es im Jahr 2013 2,18 Prozent und 2017 bereits 2,79 Prozent. Insgesamt wurde der Hochrechnung zufolge 2017 bei mehr als 193.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren eine Depressionsdiagnose gestellt. Dabei wurde bei Mädchen fast doppelt so häufig eine Depression diagnostiziert wie bei Jungen (Mädchen: 127.672 Diagnosen, Jungen: 65.615 Diagnosen).

Teakholz-Lieferant für die Gorch Fock verwarnt

Bewertung:  / 11
Grüne Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke wirft den Deutschen Behörden Behördenversagen vor
 
Mainz – Nach Dokumenten, die exklusiv dem SWR vorliegen, hat die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) den Holzimporteur der Gorch Fock für Mängel in seiner Teak-Import-Dokumentation am 12.12.2018 verwarnt. Auf ein Bußgeld verzichtete die Bundesanstalt jedoch. Nach dem deutschen Holzhandelssicherungsgesetz bzw. der europäischen Holzhandelsverordnung EUTR müssen für den Import von Teakholz bestimmte Dokumente vorgelegt werden, die belegen, dass das Holz nicht aus illegalem Einschlag stammt. Im Rahmen einer Sonderprüfung zum Gorch Fock Holz wurden zehn Teakholzlieferungen des Importeurs zwischen Mitte 2017 und Mitte 2018 von den Prüfern der BLE untersucht.  

Zum Schulanfang in Rheinland-Pfalz: Drei Tipps, wie Kinder sicher zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten kommen

Bewertung:  / 5
"Mitmachen und Elterntaxi stehen lassen!"
 
Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen zum Schulbeginn in Rheinland-Pfalz alle Kinder dazu auf, den Schulweg möglichst zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurückzulegen. Denn fast die Hälfte aller Grundschulkinder in Deutschland wird mit dem Auto zur Schule gefahren. Laut der Studie "Mobilität in Deutschland" von 2017 sind es 43 Prozent. Nur rund ein Drittel der Kinder geht zu Fuß, 13 Prozent kommen mit dem Fahrrad und 10 Prozent mit dem Bus. Laufen Kinder schon morgens zu Fuß zur Schule oder zum Kindergarten, fördert dies ihre körperliche und geistige Entwicklung. Die Kinder lernen dabei, sich selbstständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Aktive Kinder sind den Tag über entspannter und können sich besser konzentrieren. Das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD geben Eltern, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften drei Tipps, wie Kinder sicher ohne Elterntaxi zur Schule und zum Kindergarten gelangen können. 

SWR Recherche: Datenhändler missbrauchen die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit

Bewertung:  / 25

SWR-Reporter kaufen Bewerberdaten - Datenschutzbeauftragter Baden-Württemberg: "Reden nicht mehr nur von Bußgeldern sondern Straftaten" - Auch Rheinland-Pfalz soll davon betroffen sein!!

Nach Recherchen des SWR Magazins „Zur Sache Baden-Württemberg“ verbergen sich hinter tausenden angeblichen Stellenangeboten bei der Bundesagentur für Arbeit in Wirklichkeit große Datensammler. Das hatte der SWR in einer Pressemeldung am 02.05.2019 mitgeteilt und auf die Sendung "Zur Sache Baden-Württemberg" am 02. Mai, 20.15 Uhr verwiesen. Seitdem hat man von den Vorfällen nichts mehr gehört. Laut Pressemeldung des SWR ziele deren Geschäftsmodell darauf ab, mit Bewerberdaten im großen Stil zu handeln. Kunden seien unter anderem Zeitarbeitsfirmen, die auf diesem Weg an Daten von Bewerbern kommen. Dem Rechercheteam des SWR sei es gelungen, mehrere Firmen ausfindig zu machen, die jeden Tag bis zu 3000 neue „Stellenangebote“ in die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit stellen. Die vermeintlichen Jobangebote gibt es für alle Bundesländer und für ganz unterschiedliche Berufe, wie Mechatroniker, IT-Spezialisten oder Bürokaufleute.  Bewerber werden in den Annoncen stets aufgefordert, ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf und Zeugnisse) per E-Mail an eine Berliner Firma zu schicken. Das war Stand vom Mai diesen Jahres. Neues hat NACHRICHTEN REGIONAL seither nicht mehr erfahren.

Krimi-Filmpreis „Roland“ für NDR „Polizeiruf 110“ aus Rostock

Bewertung:  / 16
Preis wird im Rahmen einer GALA von "Tatort Eifel" am 21. September 2019 in Daun überreicht
 
Der NDR „Polizeiruf 110“ aus Rostock mit Anneke Kim Sarnau und Charly Hübner bekommt den diesjährigen „Roland“-Filmpreis. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre im Rahmen des Krimifestivals „Tatort Eifel“ an „herausragende Persönlichkeiten oder Produktionen, die die Krimi-Filmlandschaft in besonderer Weise geprägt haben“, vergeben. Die Jury begründete ihre Ehrung damit, dass der NDR „Polizeiruf 110“ aus Rostock „die sozialen Milieus und gesellschaftlichen Probleme des spezifischen Umfeldes mit den Mitteln des Krimigenres auf eine ungewöhnlich differenzierte Weise reflektiere“. Das Ermittlerduo zeichne sich durch „eine vielschichtige und ambivalente Charakterzeichnung“ aus. Der Preis, benannt nach Regisseur und Schauspieler Jürgen Roland, wird am 21. September im Rahmen einer Gala von „Tatort Eifel“ in Daun (Landkreis Vulkaneifel) überreicht.

Tagesschau startet neues Messenger-Angebot

Bewertung:  / 4
LINK wird am Dienstag, 13. August 2019 um 15 Uhr freigeschaltet
 
Morgens und abends die wichtigsten News per Push - das ist die Tagesschau im Messenger. Messenger-Apps haben in den vergangenen Jahren stark an Reichweite und Bedeutung gewonnen. Deshalb liefert die Tagesschau künftig auch im Facebook Messenger und bei Telegram Eilmeldungen, aktuelle Schlagzeilen und Webvideos. Ein Top-Thema des Tages wird außerdem jeden Abend ausführlich direkt im Messenger erklärt. Marcus Bornheim, Zweiter Chefredakteur ARD-aktuell: „Messenger-Apps sind die Kommunikations-Zentralen unserer Zeit: Gibt es Neuigkeiten von Familie und Freunden, erfahren wir sie oft dort. Als Tagesschau wollen wir auf den Plattformen sein, auf denen auch unser Publikum ist – und sie mit aktuellen, zuverlässigen Nachrichten auf dem Laufenden halten“.

Berufungsverhandlung gegen Opfer vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth – Am Donnerstag, 25. Juli um 9 Uhr

Bewertung:  / 77
Vorwurf von Rechtsanwalt Schneider-Addae-Mensah: "Rassistische Polizeiübergriffe" auf die Opfer
 
von Karin Hurrle
 
Am Donnerstag, 25.07. um 9 Uhr findet eine Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, Fürther Straße 110, Sitzungssaal 226 des 2. OG des Gerichtsgebäudes wegen „rassistischen Polizeiübergriffen“ auf eine Dunkelhäutige statt. Dem Grunde nach soll es sich um brutale Übergriffe der Polizei auf die dunkelhäutige New Yorkerin Patricia U. und ihren Sohn im Oktober 2015 handeln, weil diese die Polizisten nicht in ihre Wohnung gelassen habe, teilt deren Rechtsanwalt, Dr. David Schneider-Addae-Mensah in einer Presseerklärung mit. Weil ein weiterer Sohn einen Nachbarn mit einem Brotmesser verletzt haben soll, sei die Polizei gewaltsam in ihre Wohnung eingedrungen, habe die Frau und den anwesenden Sohn derart misshandelt, dass sie für drei Tage stationär im Krankenhaus habe behandelt werden müssen. Die Täter hätten die Frau u.a. als „Negerschlampe, Miststück und stinkende Hure“ bezeichnet, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Daraufhin habe das Amtsgericht Nürnberg die Mutter und ihren Sohn am 22.12.2017 zu 3.000 bzw. 1.000 Euro Bußgeld verurteilt, weshalb Rechtsanwalt Schneider-Addae-Mensah für ihre beiden Mandanten nun in Berufung geht.

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