05 | 06 | 2020
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Niedersächsische Flussfische stark mit PFOS belastet – Verzehrempfehlung soll angepasst werden

Bewertung:  / 13
Substanzen wie PFOS und PFOA stehen im Verdacht Krebs auszulösen
 
Nach Recherchen des NDR Magazins „Panorama 3“ sind viele Fische in niedersächsischen Flüssen stark mit der chemischen Substanz PFOS (Perfluoroctansulfonsäure) belastet. Sie steht im Verdacht Krebs auszulösen und die Fruchtbarkeit zu beeinflussen. Als Konsequenz könnte vom regelmäßigen Verzehr von Fischen aus niedersächsischen Flüssen abgeraten werden.  Grundlage der Bewertung sind Daten des aktuellen Flussfischmonitorings, das vom niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) durchgeführt wurde und das „Panorama 3“ exklusiv vorliegt. Zwischen Oktober 2018 und Dezember 2019 wurden 164 Aale und Brassen aus den Flüssen Aller, Elbe, Ems, Oste und Weser auf Schadstoffe untersucht. Außerdem wurden Zander aus dem Elbeseitenkanal untersucht. 

Corona-Soforthilfebetrug: Kriminelle kopieren komplette Ministeriumswebseite

Bewertung:  / 18
Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung: Fake-Seite wurde von Betrügern angemeldet
 
Kriminelle haben die komplette Webseite des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums gefälscht, um damit offenbar Corona-Soforthilfen auf eigene Bankkonten umzuleiten. Das ergaben Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Vertreter des NRW-Innenministeriums und des Wirtschaftsministeriums bestätigen diesen Sachverhalt. Den Recherchen zufolge wurde vergangenen Mittwoch, 8. April, die Fake-Seite wirtschaft-nrw.info angemeldet, auf der auch ein Antragsformular für Corona-Soforthilfen zu finden ist. Die Polizei in NRW geht davon aus, dass damit die Daten von Antragsstellern abgegriffen werden sollen, um sie anschließend mit veränderten Kontoverbindungen an der echten Antragsseite des Landes Nordrhein-Westfalen einzugeben. Die echte Seite war aufgrund früherer Betrugsversuche am Donnerstag vorläufig abgeschaltet worden, sollte aber bald wieder an den Start gehen.

Digitalisierung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zahlt sich in Coronazeiten aus

Bewertung:  / 17
Hinweise über unseriöse und betrügerische Unternehmen können der Verbraucherzentrale gemeldet werden
 
In Zeiten der Corona-Krise stehen Verbraucherinnen und Verbraucher täglich vor neuen Herausforderungen. Der Verbraucherschutz gewinnt an enormer Bedeutung, da die persönliche Beratung vor Ort zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beratenden derzeit nicht mehr möglich ist, nehmen die digitalen Informations- und Beratungswege einen immensen Stellenwert ein. In Web-Seminaren und über eine eigene Telefon-Hotline beantwortet die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nun wichtige Alltagsfragen der Verbraucherinnen und Verbraucher zur Corona-Pandemie. Die persönliche Beratung geht in Form von Video-Chat- und spezieller Telefonberatung weiter.

Hör-Geschichten für Kinder: Der NDR jetzt auch auf der Toniebox

Bewertung:  / 4
Programmdirektor Fernsehen Franz Beckmann: Ungewöhnliche Zeiten erfordern neue Maßnahmen
 
Der Norddeutsche Rundfunk ist jetzt auch in vielen Kinderzimmern auf der Toniebox zu hören.  Nach Angaben des Herstellers verfügen 1,5 Millionen Haushalte über dieses onlinefähige Audiogerät (Stand: Januar 2020). Damit lassen sich vom NDR produzierte, werbefreie Hörgeschichten von den Kindern selbstständig abspielen. Das Angebot wird zwei Wochen lang jeden Tag aktualisiert und richtet sich an Kinder ab 5 Jahren. Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Ungewöhnliche Zeiten erfordern neue Maßnahmen. Mehr als 1,5 Millionen Kinder in Deutschland haben damit die Möglichkeit unsere kindgerechten Hörgeschichten direkt zu erleben“. Eine Toniebox kann Geschichten abspielen, die über ein spezielles Onlineportal angeboten werden.

Versorger geben sinkende Strompreise nicht an Kunden weiter

Bewertung:  / 15
Verbraucherzentrale rät, Wechsel zu prüfen
 
Obwohl sich der Börsenstrompreis gegenüber dem Mittelwert der Jahre 2018 und 2019 etwa halbiert hat, geben Energieversorger sinkende Strompreise nicht an ihre Kundinnen und Kunden weiter. „Gerade in der aktuell schwierigen Situation sollten die Anbieter die Verbraucher entlasten anstatt ihren Profit zu steigern“, so Max Müller, Fachberater Energierecht bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Der Verbraucherschützer rechnet sogar mit einer Preiserhöhung, denn die Branche argumentiert mit gestiegenen Steuern, Umlagen und Netzentgelten. Er rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, einen Versorgerwechsel zu prüfen. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden könnte aktuell rund 75 Euro pro Jahr einsparen, wenn die Versorger den gesunkenen Börsenstrompreis vollständig weitergeben würden. Dies hat eine aktuelle Berechnung des Verbraucherzentrale Bundesverband ergeben. Es kann sich also durchaus lohnen, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. 

NDR 90,3: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher beantwortet Fragen rund um Corona

Bewertung:  / 15
Interessierte können ihre Fragen vorab beim NDR stellen
 
Die Corona-Krise stellt Menschen in Hamburg vor große Herausforderungen. Das Leben mit der Kontaktsperre, private und wirtschaftliche Nöte und eine große Unsicherheit, die Zukunft betreffend. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) ist am Donnerstag, den 9. April, von 9 bis 10 Uhr bei NDR 90,3 zu Gast und beantwortet Fragen rund um das Thema Corona. Interessierte können ihre Fragen an Peter Tschentscher vorab bei ndr.de/903 stellen. Alternativ können Sie dafür auch den Messenger in der kostenlosen NDR Hamburg App oder die kostenfreie Telefonnummer (08000) 903 903 nutzen.

Genug Betrug: Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale informieren über Abzock-Maschen rund um Corona

Bewertung:  / 11
Web-Seminar am 9. April um 14 Uhr
 
Das Corona-Virus legt derzeit das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland, Europa und weiteren Teilen der Welt lahm. Das führt zu Verunsicherung bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern und ruft Kriminelle auf den Plan, die dies gezielt auszunutzen. In einem Web-Seminar am Donnerstag, den 9. April, informieren die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz über aktuelle Maschen. „In Phishing-Mails versprechen die Betrüger Gesundheits-Tipps, Einkaufsgutscheine oder ähnliches“, so Maximilian Heitkämper, Fachbereichsleiter Digitales und Verbraucherrecht bei der Verbraucherzentrale. „In Wahrheit wollen sie Zahlungsdaten von Verbrauchern erbeuten und Schadsoftware auf deren Computer einschleusen.“ Drückerkolonnen nutzen die Tatsache, dass viele Menschen zuhause arbeiten, um an der Haustür oder per Telefon Verträge aufzuschwatzen. Nicht zuletzt quillt das Netz über vor Wucher-Angeboten zu Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel.

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