22 | 08 | 2019
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Julia Klöckner morgen in der Sendung von Markus Lanz - Ausstrahlung: Donnerstag, 14. Februar 2013, 23.45 im ZDF

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Honorar geht an guten Zweck - Ebenfalls in der Sendung: Giuseppe Gulotta, der 22 Jahre unschuldig im Gefängnis saß

Schon mehrmals hatte der ZDF-Moderator, Markus Lanz, die stellvertretende CDU-Bundes- und rheinland-pfälzische Landesvorsitzende, Julia Klöckner MdL, in seine Hamburger Talkrunde eingeladen. Aber Termine im Wahlkreis und in Rheinland-Pfalz gingen bei der Politikerin vor. Doch nun hat es geklappt mit dem ersten Zusammentreffen der Beiden. Thema der Talkrunde: unter anderem "Frauen in der Politik". Ebenfalls mit dabei sind Comedian Kaya Yanar, Fernsehmoderatorin Anastasia Zampounidis, Giuseppe Gulotta, der 22 Jahre unschuldig im Gefängnis saß, sowie der Vatikanberichterstatter Andreas Englisch.

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Kompetenztransfer vom Evangelischen Krankenhaus nach Pakistan

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PD Dr. Peter Schiedermaier zehn Tage lang als Gastprofessor unterwegs

Privatdozent Dr. Peter Schiedermaier, Chefarzt Innere Medizin, startet am Dienstag, 19. Februar, zu einer zehntägigen Vortrags- und Schulungsreise durch Pakistan und Sri Lanka. Auf Einladung der dortigen Fachgesellschaften spricht der Leberspezialist an mehreren Krankenhäusern, Universitäten und Einrichtungen vor Medizinern und Stu-denten über die Hepatitis C und Leberzirrhose. Mit der ersten Lebervenenverschluss-druck-Messung in Pakistan unterstützt er den Aufbau der Leber-Intensivstation an der Dow University of Health Sciences in Karachi.

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Künstlerpech - Kommissar Palzkis achter Einsatz

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Christian Chako Habekost liefert Autor Harald Schneider das Vorbild für Pako

Der Kurpfälzer Comedian Pako soll im Frankenthaler Congressforum auftreten, doch noch vor der Show stirbt ein Bühnenarbeiter. Kommissar Reiner Palzki ermittelt im tiefen Sumpf des Künstler- und Veranstaltungsmilieus. Galt der Anschlag eigentlich Pako? Weitere Mordversuche im Mannheimer Capitol und auf dem Dach des Ludwigshafener Pfalzbaus kann Palzki unter Einsatz des eigenen Lebens verhindern. Schließlich stellt sich die entscheidende Frage: Wer ist die geheimnisvolle rothaarige Frau, die überall auftaucht und die doch niemand zu kennen scheint?

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FTGR gegen Psychiatriemissbrauch

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Gesetzgebung muss geändert werden

Gegen Psychiatriemissbrauch will sich der Verein „Förderung von Transparenz und Gerechtigkeit in der Rechtspflege Rheinland-Pfalz e.V.“ (FTGR) einsetzen. Ein entsprechendes Schreiben will der Verein demnächst an alle Landtagsfraktionen richten. Die Vorsitzende Karin Hurrle und ihre Stellvertreterin Cordula Butz-Cronauer haben im Laufe ihres Engagements festgestellt, dass Personen, die dem Staat zur Last fallen oder sich nicht in ein System einfügen wollen, einfach in die Psychiatrie weggesperrt würden. Dem müsse nun ein Riegel vorgeschoben werden. Hurrle verwies bei dieser Gelegenheit auf eine Interessengemeinschaft  gegen Psychiatriemissbrauch in Leipzig, mit der sie sich demnächst dort treffe, um einen entsprechenden Antrag auf Gesetzesänderung vorzubereiten.

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Ein Beitrag von Marielle Mehr: Im Widerspruch - "Die Elektroschock-'Therapie' ist die Bankrotterklärung der Psychiatrie"

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Marc Rufer: "Elektroschock eine menschenunwürdige Behandlungsmethode"

In einem Beitrag von Marielle Mehr – Beiträge zur sozialistischen Politik (Zürich), 12. Jg. (1992), Heft 23, S. 113-124,  Homepage des Antipsychiatrieverlags, übt diese Kritik an der Elektroschocktherapie. "Die Elektroschock-'Therapie' ist die Bankrotterklärung der Psychiatrie", schreibt sie. Marc Rufer ist für ein Verbot der Biologischen Psychiatrie und von Elektroschocks. Er berichtet: "Im September 1984 fand das erste Dreiländer-Symposium für Biologische Psychiatrie statt. In Lindau wurden damals auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie die Kontakte mit der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologischen Psychiatrie und der Schweizerischen Vereinigung für Biologische Psychiatrie enger geknüpft.

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Die Freien Wähler Rheinland-Pfalz:

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„Landesverband und Landesvereinigung“ sollen an einem Strang ziehen

Das Statement von FWG-Fraktionschef Hugo Kohl, der die Teilnahme der FWG an Bundestagswahlen als "groben Unfug" bezeichnet, spricht Bände. Es zeuge von "grober Unkenntnis" und von Geltungsbedürfnis, denn eine FWG könne überhaupt nicht an solchen Wahlen teilnehmen. Das könne nur die Landes- bzw. Bundesvereinigung FREIE WÄHLER, die von den Mitgliedern des FWG-Landesverbandes eigens zu diesem Zweck gegründet wurde. Die FWG tritt bei Kommunalwahlen an - die Landesvereinigung FREIE WÄHLER bei Wahlen in Land, Bund und Europa. Das sei strikt getrennt und beide haben nur den gemeinsamen Ursprung und sollten, wenn es darauf ankomme, an einem Strang ziehen - wie Geschwister eben.

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FWG Landesvereinigung: „Bund, Länder und Europa bestellen, die Kommunen zahlen“

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Ausufernde Macht der etablierten Parteien auf Medien - Politische Einflussnahme auf Presse, Rundfunk, Fernsehen, Staatsbetriebe und Richterämter muss unterbunden werden

"Kernstück der kommunalen Selbstverwaltungsgarantie ist die Hoheit der Gemeinde über ihre Finanzen und deren Verwendung. Es werden jedoch immer mehr Aufgaben von Bund und Land auf die kommunalen Gebietskörperschaften verlagert ohne aufgabenbezogenen Kostenausgleich. Daher ist es unabdingbar die schon seit Jahren kritische Finanzlage der kommunalen Gebietskörperschaften durch geeignete Maßnahmen spürbar zu verbessern. Landespolitisch wünschenswerte und von Landesinteresse geprägte Großprojekte sind aus Finanzmitteln des Landes und nicht auf Kosten der Kommunen zu finanzieren". Dies war der Tenor der Delegiertenversammlung Rheinland-Pfalz.

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