16 | 10 | 2019
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Spielplan 2013/14 des Pfalztheaters Kaiserslautern vorgestellt

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Ein Programm das Vorfreude weckt

„Wir setzen auf Planungs- und Zukunftssicherheit für das Pfalztheater Kaiserslautern“, kündigte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder im Rahmen der Vorstellung des Spielplans für die kommende Saison 2013/14 an. Daher sei die Verlängerung der Verträge mit Intendant Urs Häberli und Generalmusikdirektor Uwe Sandner bis 2017 „die bestmögliche Lösung an der Spitze des Hauses“. Außerdem stocke das Land in den kommenden drei Jahren seinen Zuschuss um 450.000 Euro pro Jahr auf. Diese beiden Maßnahmen würden das Theater des Bezirksverbands Pfalz stabilisieren, dessen Arbeit durch Kreativität gekennzeichnet sei und das sich über eine überwältigende Akzeptanz durch das Publikum freuen könne. Urs Häberli habe für die neue Saison ein Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen könne und Vorfreude wecke.

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FTGR und Interessengemeinschaft schreiben an Bundespräsident Gauck

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Brigitte Schneider und Karin Hurrle hoffen auf Unterstützung aus Berlin

Die Vorsitzende des Verein "Förderung von Transparenz und Gerechtigkeit Rheinland-Pfalz e.V." (FTGR) Karin Hurrle und Brigitte Schneider, Sprecherin der Arbeitsgruppe Recht-, Psychiatriemissbrauch hatten sich Ende Februar in Leizig zu einer Klausur getroffen. Dort hatte man ein gemeinsames Papier der Zusammenarbeit entworfen und ein Schreiben an Bundespräsdient Gauck verfasst, das der Vorstand des FTGR vor ein paar Tagen in seiner Sitzung abgesegnet hatte. Mit dem Schreiben an den Bundespräsidenten soll erreicht werden, dass dieser sich für die Belange beider Interessensgemeinschaften einsetzt und möglicherweise die beiden Vertreterinnen nach Berlin zu einem persönlichen Gespräch einlädt.

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SOLWODI: Aufschrei in letzter Minute

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In Deutschland vorerst keine Mindestrechte für Opfer von Menschenhandel

Mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt, wie eine Sklavin gehalten mitten in Deutschland, tagtäglich zum Sex gezwungen mit deutschen Freiern – dann endlich gelingt die Flucht. Durch Mut, der längst verloren schien, durch einen Zufall, durch eine erfolgreiche Razzia der Polizei, wie auch immer.
Und dann?  Dann müssen die Frauen, die das durchgemacht haben, weg – raus aus Deutschland, und zwar so schnell wie möglich. Frauen, die Opfer von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung werden, haben in Deutschland keine Chance: Sie gelten als illegal eingereiste Ausländerinnen, haben sich rechtlich gesehen somit selbst strafbar gemacht. Und deshalb werden sie abgeschoben, sobald sie ihrem Martyrium entronnen sind.

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Landeck-Stiftung übernimmt Patenschaft für Nikolauskapelle

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Bezirkstagsvorsitzender unterzeichnet Vereinbarung

Die Nikolauskapelle bei Klingenmünster, die dem Bezirksverband Pfalz gehört, erhält einen Paten: die Burg Landeck-Stiftung. Eine entsprechende Patenschaftsvereinbarung unterzeichneten Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder sowie Klaus Frey und Günter Nuss vom Vorstand der Burg Landeck-Stiftung. Ziel ist es, das Kleinod aus dem 12. Jahrhundert in der Öffentlichkeit stärker zu präsentieren. So will die Stiftung Informationstafeln aufstellen, die die Geschichte der Nikolauskapelle und des bis 1964 in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Magdalenenhofs erläutern sowie Albert Decker, Senatspräsident des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, und Johannes Klein, Firmengründer der Frankenthaler KSB, porträtieren, die beide im Magdalenenhof geboren wurden.

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Bezirksverband Pfalz vergibt Zukunftspreis und Preise für pfälzische Geschichte sowie Literatur

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Bewerbungsfrist für drei Pfalzpreise bis 8. Mai verlängert

Der Bezirksverband Pfalz hat die Bewerbungsfrist für den Zukunftspreis Pfalz, den Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde sowie den Pfalzpreis für Literatur bis 8. Mai verlängert. Alle drei Preise werden als Hauptpreis (10.000 Euro) und Nachwuchspreis (2.500 Euro) vergeben. Um den Preis kann man sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden; dabei sollte ein sachlicher oder persönlicher Bezug zur Pfalz bestehen. Über die Vergabe der Preise entscheidet jeweils eine Jury. Sie kann pro Preis bis zu fünf Nominierte benennen; diese erhalten einen Anerkennungspreis von 500 beziehungsweise 200 Euro.

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Lesung in der vollbesetzten Pfalzbibliothek Kaiserslautern

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Sigfrid Gauch stößt auf interessiertes Publikum

Sigfrid Gauch, Mainzer Schriftsteller und ehemalige Literaturreferent des Landes, hat in der vollbesetzten Pfalzbibliothek in Kaiserslautern seinen neuen Familienroman „Schattenbilder“ im Rahmen einer einstündigen Lesung vorgestellt. Er beschreibt hierin die dunklen Seiten einer Familie, deren Frauenschicksale das gesamte 20. Jahrhundert umspannen und bis in die Gegenwart reichen. Schicksalsschläge und Verzweiflungstaten verfolgen die Familie von Generation zu Generation. Zuvor begrüßte Roland Paul, Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, den Autor in seiner „Heimatstadt“, denn Gauch, 1945 in Offenbach am Glan geboren, besuchte hier die Schule.

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Rheinland-pfälzischer Landeswettbewerb Robotik: World Robot Olympiad (WRO)

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Am 25. und 26. Mai 2013 im Hannah-Arendt-Gymnasium Haßloch

Im Frühjahr 2012 wurde im MBWWK in Mainz über die Einführung des neuen Landeswettbewerbs Robotik entschieden, der mit insgesamt 23 Teams erstmals in Rheinland-Pfalz stattfinden wird. Der neu geschaffene „Landeswettbewerb Robotik“ wird am 25./26.05.2013 am Hannah-Arendt-Gymna­sium in Haßloch durchgeführt. Er gliedert sich an den internationalen Wettbewerb der World Robot Olympiad (WRO) an, bei welchem ein Roboter mit dem LEGO Mindstorms System gebaut und programmiert wird. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler in den zwei Altersklassen „WRO Junior High-School“ (13-15 Jahre) und „WRO Senior High School“ (16-18 Jahre).

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1. FC 08 Haßloch

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