10 | 04 | 2020
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NDR 90,3: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher beantwortet Fragen rund um Corona

Bewertung:  / 8
Interessierte können ihre Fragen vorab beim NDR stellen
 
Die Corona-Krise stellt Menschen in Hamburg vor große Herausforderungen. Das Leben mit der Kontaktsperre, private und wirtschaftliche Nöte und eine große Unsicherheit, die Zukunft betreffend. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) ist am Donnerstag, den 9. April, von 9 bis 10 Uhr bei NDR 90,3 zu Gast und beantwortet Fragen rund um das Thema Corona. Interessierte können ihre Fragen an Peter Tschentscher vorab bei ndr.de/903 stellen. Alternativ können Sie dafür auch den Messenger in der kostenlosen NDR Hamburg App oder die kostenfreie Telefonnummer (08000) 903 903 nutzen.

Digitalisierung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zahlt sich in Coronazeiten aus

Bewertung:  / 9
Hinweise über unseriöse und betrügerische Unternehmen können der Verbraucherzentrale gemeldet werden
 
In Zeiten der Corona-Krise stehen Verbraucherinnen und Verbraucher täglich vor neuen Herausforderungen. Der Verbraucherschutz gewinnt an enormer Bedeutung, da die persönliche Beratung vor Ort zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beratenden derzeit nicht mehr möglich ist, nehmen die digitalen Informations- und Beratungswege einen immensen Stellenwert ein. In Web-Seminaren und über eine eigene Telefon-Hotline beantwortet die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nun wichtige Alltagsfragen der Verbraucherinnen und Verbraucher zur Corona-Pandemie. Die persönliche Beratung geht in Form von Video-Chat- und spezieller Telefonberatung weiter.

„After Corona Club“ – Anja Reschke spricht mit Wissenschaftlern über die Zeit nach Corona

Bewertung:  / 6
Start am Montag, 6. April um 11 Uhr - Zuschauerinnen und Zuschauer sind eingeladen im Forum mitzudiskutieren
 
Tag für Tag weitet sich die Corona Krise in einem Tempo aus, das es den Menschen schwer macht, noch Schritt zu halten mit den Informationen zu den Geschehnissen. Der NDR präsentiert ab Montag, 6. März mit dem "After Corona Club" Online und im NDR Fernsehen eine Gesprächssendung mit Anja Reschke, die auf Entschleunigung setzt und zum Nachdenken anregen will.  Was macht das Virus mit uns persönlich, mit der Gesellschaft insgesamt, mit der Politik? Und – wie sieht die Welt nach Corona aus? Werden wir so weitermachen wie vorher oder wird die Gesellschaft eine ganz andere sein? Darüber spricht Anja Reschke mit Fachleuten aus Psychologie, Wirtschaft, Soziologie, Politik und Wissenschaft. Darunter sind der Soziologe Harald Welzer, der Ökonom Thomas Straubhaar, die Klimaökonomin Claudia Kemfert und der Zukunftsforscher Matthias Horx. Die Einzelgespräche per Videoschalte über Prognosen, Visionen, Einschätzungen und auch Forderungen für die Zeit nach der Krise sind jeweils 15 bis 20 Minuten lang. 

Versorger geben sinkende Strompreise nicht an Kunden weiter

Bewertung:  / 10
Verbraucherzentrale rät, Wechsel zu prüfen
 
Obwohl sich der Börsenstrompreis gegenüber dem Mittelwert der Jahre 2018 und 2019 etwa halbiert hat, geben Energieversorger sinkende Strompreise nicht an ihre Kundinnen und Kunden weiter. „Gerade in der aktuell schwierigen Situation sollten die Anbieter die Verbraucher entlasten anstatt ihren Profit zu steigern“, so Max Müller, Fachberater Energierecht bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Der Verbraucherschützer rechnet sogar mit einer Preiserhöhung, denn die Branche argumentiert mit gestiegenen Steuern, Umlagen und Netzentgelten. Er rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, einen Versorgerwechsel zu prüfen. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden könnte aktuell rund 75 Euro pro Jahr einsparen, wenn die Versorger den gesunkenen Börsenstrompreis vollständig weitergeben würden. Dies hat eine aktuelle Berechnung des Verbraucherzentrale Bundesverband ergeben. Es kann sich also durchaus lohnen, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. 

Rechtsanwältin Beate Bahner kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung an

Bewertung:  / 22
 
Die Anwältin fordert: "Dieser Shutdown muss sofort beendet werden!!"
 
In einer aktualisierten Pressemitteilung vom 3. April 2020 teilt die Heidelberger Fachanwaltskanzlei BAHNER folgendes mit: "Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, wird eine Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung von Baden-Württemberg einreichen. Denn die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig". Beate Bahner hat auch das Praxishandbuch "Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen" herausgebracht. Hierin werden umfassend die verschiedenen juristischen Aspekte beleuchtet, mit denen insbesondere Ärzte, Zahnärzte, Kliniken, Reha-Zentren sowie die Pharma- und Medizinprodukte-Industrie konfrontiert sein können.

Genug Betrug: Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale informieren über Abzock-Maschen rund um Corona

Bewertung:  / 7
Web-Seminar am 9. April um 14 Uhr
 
Das Corona-Virus legt derzeit das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland, Europa und weiteren Teilen der Welt lahm. Das führt zu Verunsicherung bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern und ruft Kriminelle auf den Plan, die dies gezielt auszunutzen. In einem Web-Seminar am Donnerstag, den 9. April, informieren die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz über aktuelle Maschen. „In Phishing-Mails versprechen die Betrüger Gesundheits-Tipps, Einkaufsgutscheine oder ähnliches“, so Maximilian Heitkämper, Fachbereichsleiter Digitales und Verbraucherrecht bei der Verbraucherzentrale. „In Wahrheit wollen sie Zahlungsdaten von Verbrauchern erbeuten und Schadsoftware auf deren Computer einschleusen.“ Drückerkolonnen nutzen die Tatsache, dass viele Menschen zuhause arbeiten, um an der Haustür oder per Telefon Verträge aufzuschwatzen. Nicht zuletzt quillt das Netz über vor Wucher-Angeboten zu Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel.

Reporter ohne Grenzen sorgt sich um die "Pressefreiheit"

Bewertung:  / 10

Corona-Pandemie wirkt sich auch auf Informationsfreiheit aus - In China sind mehrere Bürgerjournalisten verschwunden

Übere schwierige Zeiten während der Corona-Pandemie berichtet REPORTER OHNE GRENZEN, die nicht nur das Arbeits- und Privatleben sehr stark verändere, sondern auch die journalistische Tätigkeit. Mit Sorge verfolge REPORTER OHNE GRENZEN, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie weltweit auf die Presse- und Informationsfreiheit hat. In vielen Ländern würden repressive Regime mit zunehmender Härte auf die Arbeit von Kolleginnen und Kollegen reagieren, die über die Auswirkungen des Virus berichten wollen. In China seien mehrere Bürgerjournalisten verschwunden, nachdem sie kritisch über die Lage in besonders betroffenen Krankenhäusern berichtet hätten. Der slowenische Korrespondent von ROG, Blaž Zgaga, sei in den sozialen Medien mit einer Hasskampagne überzogen worden, weil er von den Behörden Informationen zum Stand der Maßnahmen gegen die Verbreitung der Covid-19-Pandemie abgefragt hatte. Die Pandemie werde mehr und mehr zum Vorwand, um Grundrechte auszuhebeln, teilt ROG weiter mit. So räume ein Notstandsgesetz in Ungarn der Regierung unter Victor Orbán fast unbegrenzte Sondervollmachten ein. Um all diese Entwicklungen an einem Ort zu bündeln, hat REPORTER OHNE GRENZEN eine eigene Themenseite gestartet. Es werden hier Pressemitteilungen, Videos und Stimmen von Journalistinnen und Journalisten veröffentlicht, die die Lage in ihrem Land einschätzen. Damit will ROG die weltweiten Einschränkungen so gut wie möglich sichtbar machen.

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