22 | 05 | 2019
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Pfälzisches Klostersymposion in Frankenthal - Vorstellung des letzten Bands des Klosterlexikons

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Am 24. und 25. Mai 2019 im Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal
 
Am 24. und 25. Mai veranstalten das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde des Bezirksverbands Pfalz und das Institut für europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg das neunte Pfälzische Klostersymposium in der Mensa des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal, Meergartenweg 24. Mit der Vorstellung des fünften Bands des „Pfälzischen Klosterlexikons“ am Freitagabend findet auch ein jahrelanges Projekt seinen Abschluss. Die Veranstaltung präsentiert die neusten Arbeitsergebnisse aus Architektur, Archäologie, Bauforschung, Denkmalpflege und Geschichte zu einem bedeutsamen Kapitel der Regionalgeschichte.

Flammende Landschaft - Kurze Kunstpause zu Hans Dahlem

Bewertung:  / 1

"Auf den Punkt gebracht" - Einladung zum Kurzgespräch am 22. Mai in der Pfalzgalerie Kaiserslautern
 

In der Reihe „Auf den Punkt gebracht“ lädt Andrea Löschnig am Mittwoch, 22. Mai, um 12.30 Uhr im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1, zu einem 15-minütigen Kurzgespräch in der Ausstellung „Labyrinth der Farben“ ein (Eintritt frei). Sie stellt Hans Dahlems „Flammende Landschaft“ von 1974 vor. Der Maler, der 1928 Blieskastel geboren wurde, erhielt seine künstlerische Grundausbildung in Saarbrücken, vervollständigte sein Studium der Malerei durch mehrere Stipendien in Frankreich und ließ sich dann in Saarbrücken nieder, wo er auch 2006 starb. Seine bildkünstlerische Aufgabe sah er darin, eine geistige, irrationale Welt der sichtbaren gegenüberzustellen. In dem Bild „Flammende Landschaft“ verwandelt er die Bildfläche in ein kleinteiliges und viel bewegtes Formen- und Farbenspiel.

Musikschulen sind unverzichtbar für das kulturelle Leben der Stadt

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25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Berlin ist eröffnet
 
                                                                                                                    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Berlin, Zur Eröffnung des Musikschulkongresses des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) am 17. Mai 2019 in Berlin unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ sagte der VdM-Bundesvorsitzende Ulrich Rademacher: „Wenn wir Musik teilen, gewinnen wir Menschen. Teilen ist aber auch ganz praktisch eine Frage von Ressourcen, von pädagogischer Kompetenz, von Ausbildung und Praxis. Wir Musikschulen können nur teilen im Sinne unseres Bildungsauftrages, wenn unser Personal wertgeschätzt und anständig vergütet wird“.  Bezogen auf Berlin unterstrich er: „Der Kongress ist eine Solidaritätsadresse an unsere Berliner Musikschulen, die haben Sehnsucht nach Rückenwind. Mit gutem Willen von vielen könnte sich hier einiges schnell in die richtige Richtung bewegen".

Lesungen, Theater und Film

Bewertung:  / 2
Vielfältiges Begleitprogramm zur Anne Frank-Ausstellung
 
Ein vielfältiges Programm begleitet die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“, die bis 28. Mai in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums und der Anne-Frank-Realschule plus in Ludwigshafen, Freiastraße 10, gezeigt wird. Der Film „Zug des Lebens“ von 1998 ist am Donnerstag, 23. Mai, um 18.30 Uhr in der Matthäuskirche in Ludwigshafen, Volkerstraße 13, zu sehen. In einem jüdischen Schtetl beschließt 1941 ein Dorf, der Deportation zuvorzukommen, indem die Bewohner sich selbst deportieren und in Güterwaggons nach Palästina fliehen. Eine Lesung aus den Briefen, die Gretl Drexler im Konzentrationslager Gurs geschrieben hat, findet am Montag, 20. Mai, um 19 Uhr im Kulturverein „Wespennest“ in Neustadt, Friedrichstraße 36, am Dienstag, 21. Mai, um 18 Uhr im Historischen Museum der Pfalz in Speyer, Domplatz 4, und am Montag, 27. Mai, um 19 Uhr im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen, Walzmühlstraße 63, statt. Der bekannte Historiker Roland Paul hat die Briefe in Buchform veröffentlicht, aus denen die beliebte Pfalztheater-Schauspielerin Hannelore Bähr vorträgt. 

25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Berlin wird am 17. Mai 2019 eröffnet

Bewertung:  / 7
Herausforderungen für die öffentlichen Musikschulen
 
Berlin, 15. Mai 2019. Zum Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Berlin hat der Verband in seinem heutigen Pressegespräch einen Ausblick auf diese bundesweit mit größte musikpädagogische Fortbildungsveranstaltung gegeben. Unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ werden dazu vom 17. bis 19. Mai 2019 im bcc Berlin Congress Center 1.500 Teilnehmer zu über 60 Arbeitsgruppen, Themenforen und  Plenumsveranstaltungen erwartet. Der VdM ist der Fach- und Trägerverband der über 930 öffentlichen gemeinnützigen Musikschulen, in denen an bundesweit 4.000 Standorten über 1,4 Million Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 39.000 Fachlehrkräften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden.

Ohne Musik wäre die Gesellschaft längst kollabiert

Bewertung:  / 4
25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen in Berlin ist heute zu Ende gegangen
 
Berlin, 19. Mai 2019. Mit dem bejubelten Konzert des Opernkinderorchesters Berlin und Rolando Villazón in der Staatsoper Unter den Linden ist heute der 25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Berlin zu Ende gegangen. 1.500 Teilnehmer nutzten drei Tage lang im bcc Berlin Congress Center das breit gefächerte Kongressprogramm unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ mit über 60 Fortbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und Plenumsvorträgen zu aktuellen musikpädagogischen und bildungspolitischen Themen. „Die Gesellschaft wäre wahrscheinlich längst kollabiert, wenn wir nicht Musik hören und machen würden“, sagte der international renommierte Soziologieprofessor Hartmut Rosa in seinem Plenumsvortrag „Musik als zentrale Resonanzachse in unserem Leben“. „Musik schafft es wie nichts anderes, eine Resonanzachse zwischen Innerem und Äußerem zu schaffen“, daher habe die umfassende Musikalisierung der Gesellschaft einen Sinn, betonte Rosa.

Szenebekannter Salafist aus Köln, Sabri Ben A., in Untersuchungshaft

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Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigt Festnahme
 
Mainz. Der bundesweit in der Salafistenszene bekannte Aktivist, Sabri Ben A., sitzt seit Dienstag als mutmaßlicher Terrorunterstützer in Untersuchungshaft. Das hat dessen Anwalt, Serkan Alkan, dem Südwestrundfunk (SWR) bestätigt. Hintergrund sei ein Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wegen des Verdachts der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland. Laut Alkan wird dem 39-jährigen  vorgeworfen, im März 2014 die der Terrororganisation „Ahrar As Sham“ zugerechnete Gruppierung „Kataib al Imam al Muqatilah“ unterstützt zu haben. Während einer Reise nach Syrien soll er der Gruppe Messer und Nachtsichtgeräte überbracht haben. 

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