20 | 01 | 2020
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„Luanda Leaks“: Wie Afrikas reichste Frau durch Vetternwirtschaft ihr Vermögen mehrte

Bewertung:  / 1
Auch der Verdacht der Veruntreuung von Staatsgeldern steht im Raum
 
Die Unternehmerin Isabel Dos Santos aus Angola, mutmaßlich reichste Frau Afrikas, hat offenbar systematisch von Vetternwirtschaft und Vorteilsnahme profitiert und so ihren wirtschaftlichen Aufstieg vorangetrieben. Diesen Verdacht erhärten interne Unterlagen zu ihren Geschäften, die NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ gemeinsam mit internationalen Medienpartnern auswerten konnten. Die 46-jährige Unternehmerin ist die Tochter des ehemaligen angolanischen Staatspräsidenten Jose Eduardo Dos Santos. Mit dessen Unterstützung soll sie große Wettbewerbsvorteile erhalten haben. Auch der Verdacht der Veruntreuung von Staatsgeldern steht im Raum. Ende Dezember hat die angolanische Justiz bekannt gegeben, dass man Konten und Firmenanteile beschlagnahmt habe. Isabel dos Santos bestreitet sämtliche Vorwürfe vehement. Es handle sich um eine Kampagne gegen ihre Familie.

Eine erschreckende Nachricht von abgeordnetenwatch.de

Bewertung:  / 4
Die Recherchen: Lobbyisten schrecken vor nichts zurück - Kontrollen sind unverzichtbar
 
von Karin Hurrle
 
Heute Sonntag, 19. Januar 2020 haben wir eine erschreckende Nachricht von https://www.abgeordnetenwatch.de/ erhalten. "Lobyisten schrecken vor nichts zurück", Kontrollen seien daher unverzichtbar. Bei ihren Recherchen hat abgeordnetenwatch folgendes herausgefunden: Deutschlands größter Arzneimittelimporteur Kohlpharma diktierte dem Wirtschaftsminister eine konkrete Gesetzesänderung zu Gunsten des Unternehmens. Die Bankenlobby schrieb sich selbst das passende Gesetz zum großangelegten Steuerraub (Stichwort Cum/Ex-Skandal). Eine Großkanzlei besorgte sich über einen direkten Draht zum Staatssekretär wichtige Ministeriumsinformationen zur Energiepolitik. In allen drei Fällen konnte durch die Recherchen von abgeordnetenwatch.de der erschreckende Lobbyeinfluss nachgewiesen werden. NACHRICHTEN REGIONAL hatte bereits am 24.11.2019 darüber berichtet.

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Bombenentschärfung im Kieler Hafen: NDR wird evakuiert und sendet weiter

Bewertung:  / 1
Morgen, 15. Januar 2020 - Alle hoffen, dass am Abend wieder aus dem Studio Am Schlossplatz gesendet werden kann
 
Die Entschärfung einer 500 Pfund schweren Fliegerbombe am Kieler Ostufer beschäftigt den NDR in Schleswig-Holstein am Mittwoch, 15. Januar, nicht nur im Programm, das NDR Landesfunkhaus muss evakuiert werden. Die Gebäude liegen in der Kieler Altstadt und somit im Evakuierungsgebiet. Am Programm ändert sich morgen nichts: NDR 1 Welle Nord wird für die Dauer der Evakuierung aus dem Studio im Kieler Landeshaus am Düsternbrooker Weg senden. Die Redaktion des Schleswig-Holstein Magazins hofft, am Abend wie gewohnt aus dem Studio Am Schlossplatz senden zu können. Falls das nicht möglich sein sollte, wird es um 19.30 Uhr eine Außenübertragung ebenfalls vom Landeshaus geben. 

Überwältigende Anteilnahme am Tod von Jan Fedder

Bewertung:  / 0
Die Live-Übertragung der Trauerfeier verfolgten 36.7 Prozent der norddeutschen Zuschauerinnen und Zuschauer im NDR Fernsehen
 
Mit einer bewegenden Trauerfeier im Hamburger Michel und anschließender Fahrt über die Reeperbahn verabschiedeten sich Familie, Freunde, Weggefährten und Fans am gestrigen Dienstag, 14. Januar, von Volksschauspieler Jan Fedder. Die Anteilnahme in der Stadt war groß, auch im NDR Fernsehen schauten hunderttausende Zuschauerinnen und Zuschauer die Sendungen. NDR Intendant Joachim Knuth: „Die Anteilnahme am Abschied für Jan Fedder war überwältigend. Sie hat die Beliebtheit des großen Volksschauspielers auf beeindruckende Weise bestätigt. Der NDR hat es gern ermöglicht, dass viele Menschen im Norden und darüber hinaus die Trauerfeier für Jan Fedder an den Bildschirmen verfolgen konnten. Jan Fedder wäre sicher über so viel Zuspruch begeistert gewesen. Er hinterlässt als Mensch und Künstler eine große Lücke“.

NDR überträgt Trauerfeier für Jan Fedder

Bewertung:  / 1
Termin: Dienstag, 14. Januar, ab 13.45 Uhr
 
Der Norddeutsche Rundfunk wird im NDR Fernsehen, auf NDR.de und in der NDR Hamburg App die Trauerfeier für Jan Fedder am 14. Januar live senden. Die Übertragung beginnt um 13.45 Uhr, die Trauerfeier in der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis um 14.00 Uhr. Zudem berichtet NDR 90,3 ab 13.00 Uhr in einer Sondersendung mit Live-Schalten über die Trauerfeier aus dem Michel. Michel-Hauptpastor Alexander Röder wird durch den geistlichen Teil führen, als Redner sind zudem NDR Intendant Lutz Marmor, der Programmdirektor des Ersten Deutschen Fernsehens Volker Herres und Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer vorgesehen. 

Nach Recherchen von „ZAPP“ und „Spiegel“: Bauer Media Group stellt sich ihrer NS-Geschichte

Bewertung:  / 1
Sendung "ZAPP" im NDR Fernsehen, heute Mittwoch, 15. Januar, 23.20 Uhr
 
Die Bauer Media Group hat dem NDR Medienmagazin „ZAPP“ und dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ gegenüber angekündigt, einen Historiker einzusetzen, der sich mit ihrer Verlagsgeschichte zu Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft beschäftigen soll. Bisher sind auf der Internetseite der Bauer Media Group die Jahre von 1926 bis 1945 ausgespart. Eine Aufarbeitung des Verlages selbst oder eine systematische externe Untersuchung gibt es bisher nicht.  Die Recherchen von „ZAPP“ und „Spiegel“ legen den Schluss nahe, dass sich die damaligen Verlagsinhaber mit dem Naziregime arrangiert hatten. Dieses betrifft vor allem das publizistische Wirken sowie umstrittene Immobilienkäufe von Alfred Bauer in den späten 1930er-Jahren. Die Rundfunkzeitschrift „Funk-Wacht“ des Bauer-Verlages erlebte in dieser Zeit ein beachtliches Wachstum. Die Auflage verzehnfachte sich. Hier zur Sendung von "ZAPP". 

Abgeordnetenwatch in Hamburg schafft Transparenz

Bewertung:  / 25

Präsidentin des Bundesverfassungsgericht a.D. Prof. Dr. Jutta Limbach: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus"

von Karin Hurrle

abgeordnetenwatch.de ist ein Portal, das von der NGO bzw. dem gemeinnützigen Verein „Parlamentwatch e.V." betrieben wird. Mit monatlich über 285.000 Besucherinnen und Besuchern sowie gut 600.000 Seitenabrufen ist abgeordnetenwatch.de laut Dezember-Statistik 2019 das größte politische Dialogportal Deutschlands. Angefangen hatte es so: "Bürger:innen fragen - Politiker:innen antworten". Es sollte der direkte Draht von Bürger:innen zu den Abgeordneten und Kandidierenden werden. Dies ist inzwischen auch der Kern des Portals. Durch den öffentlichen Dialog wird auch Transparenz geschaffen, denn Aussagen von Politiker:innen werden verbindlich und können auch Jahre später noch nachgelesen werden. Durch das Engagement von abgeordnetenwatch.de konnten auch die Ausschussmitgliedschaften der Abgeordneten, deren Abstimmungsverhalten sowie ihre Nebentätigkeiten öffentlich gemacht werden. Im Jahre 2005 wurde die 2016 verstorbene Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a.D. Prof. Dr. Jutta Limbach Schirmherrin des Projekts, die bei der Gründung in ihrem Grußwort die Bedeutung von Initiativen wie abgeordnetenwatch.de hervorhob. Sie habe gesagt: "Bei allem Respekt gegenüber der parlamentarischen Entscheidungshoheit gilt schließlich: alle Staatsgewalt geht vom Volke aus".

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