12 | 07 | 2020
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Großzügige Schenkung von Lotte Reimers

Bewertung:  / 1
mpk freut sich über 132 kunsthandwerkliche Objekte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) kann sich über eine großzügige Schenkung freuen: Die bekannte Keramikerin Lotte Reimers hat ihre Sammlung mit 132 kunsthandwerklichen Objekten aus den Bereichen Textil, Metall/Eisen/Kupfer/Silber/Stahl, Holz, Papier, Leder und Glas von 49 Künstlerinnen und Künstlern dem Museum für seine Abteilung für Angewandte Kunst übergeben, weil sie – wie sie begründet – „seine Arbeit, sein Team und seine Direktorin Dr. Britta E. Buhlmann seit vielen Jahren, Jahrzehnten sehr schätzt“. Die Schenkung bilde „einen abwechslungsreichen Reigen vom schön geschwungenen Schal bis zum edelgeformten opulenten Silber-Objekt“, so Reimers. Die Stücke werden 2022 in einer Ausstellung im mpk präsentiert.

Erste Bundesmittel aus „Neustart Kultur“ auch für die Musikszene Rheinland-Pfalz

Bewertung:  / 2
 
Musikfonds mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von bis zu 10 Millionen Euro ausgestattet
 
Aus dem von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien initiierten Konjunkturprogramm NEUSTART KULTUR wird der Musikfonds mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von bis zu 10 Millionen Euro ausgestattet. Der Musikfonds legt damit u.a. ein zeitlich befristetes Stipendienprogramm auf. Mit rund 8,3 Mio. Euro werden ca. 1.400 Stipendien so zeitnah wie möglich vergeben. Ab der dritten Förderrunde 2020 werden zusätzlich die regulär zur Verfügung stehenden Fördermittel bis Ende 2021 entsprechend aufgestockt, damit konkrete Projektvorhaben auch unter den durch die globale SARS-CoV-2-Pandemie extrem erschwerten Bedingungen geplant und realisiert werden können.

Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt geben Tipps zum Schutz vor digitaler Erpressung

Bewertung:  / 4
Bei unbekannten Inkassoandrohungen sofort die Polizei verständigen
 
Weil angeblich Rechnungen einer Online-Bestellung noch nicht gezahlt wurden, drohen unbekannte Absender in  E-Mails mit Inkassoverfahren. In anderen Fällen versuchen sie mit falschen Behauptungen, Lösegeld zu erzielen. Oft steckt Betrug dahinter, warnen die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz. „Immer wieder versuchen Betrüger, Verbraucherinnen und Verbraucher mit dubiosen E-Mails unter Druck zu setzen und an Geld zu kommen“, so Jennifer Kaiser von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „In vielen Fällen sollen mit solchen Methoden Schadprogramme auf Computern installiert werden.“ Die Absender der Mails behaupten beispielsweise, die Rechnung für eine Online-Bestellung sei noch offen und drohen gleichzeitig ein Inkassoverfahren mit zusätzlichen Kosten an, wenn die Rechnung nicht bezahlt wird. Weitere Details zur Bezahlung, insbesondere zum Empfänger und zur Bankverbindung, befänden sich angeblich in einem angefügten Dokument oder in einem Link. Wird der Anhang geöffnet oder der Link angeklickt, öffnet sich ein für den Computer schädliches Programm, auch Ransomware genannt. Das Programm infiziert den Computer und blockiert dadurch den weiteren Zugriff auf das Gerät.

NDR, WDR, SZ: Massive Kritik an Robert Koch-Institut und WHO

Bewertung:  / 2
Frühzeitige Empfehlung für Masken hätte viele Todesfälle verhindert
 
Mehrere Experten kritisieren das Robert Koch-Institut und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) scharf für die zögerliche und späte Empfehlung, zum Schutz vor dem Coronavirus Gesichtsmasken zu tragen. „Ich würde vermuten, dass wir in Deutschland Tote hätten verhindern können“, sagt der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach mit Blick auf die späte Empfehlung von Masken. Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hielt es noch bis Mitte März für nicht nötig, Masken in der Öffentlichkeit zu tragen. Für einen Schutz gebe es keine Evidenz. Ähnlich ablehnend zeigte sich auch die WHO gegenüber Masken. Selbst zwei Wochen nachdem die WHO die Corona-Pandemie ausgerufen hatte, erklärte die für Infektionsprävention zuständige Mitarbeiterin April Baller Ende März: „Wenn Sie keine Atemwegssymptome wie Fieber, Husten oder eine laufende Nase haben, brauchen Sie keine medizinische Maske zu tragen“. Auch viele andere Wissenschaftler zweifelten an einer schützenden Funktion - und tun es teils heute noch.

Gutscheine im Gesamtwert von 10.000 Euro zu gewinnen - Die "Danke-Sage-Tage" auf NDR 1 Welle Nord

Bewertung:  / 9
Ab Montag, 13. Juli 2020, NDR 1 Welle Nord: Danke sagen und mit 200 Euro-Gutschein Freude schenken
 
Wer hat Sie in "Corona-Zeiten" besonders unterstützt und verdient ein lautes "DANKE!", das ganz Schleswig- Holstein hört? Wem möchten Sie wofür danken? NDR 1 Welle Nord und EDEKA Nord unterstützen dieses Dankeschön an Ihre persönlichen Corona-Held*innen mit 50 Gutscheinen im Wert von 200 Euro für Verwöhn-Einkäufe in den EDEKA Märkten im Land. Einfach das Formular auf ndr.de/sh ausfüllen oder in der NDR Schleswig-Holstein App den Gewinnspiel-Button drücken und Freude verschenken. Arbeiten und gleichzeitig Kinder betreuen, abgesagte Veranstaltungen, Existenzängste… . Das alles war und ist eigentlich nur auszuhalten, weil Schleswig-Holstein so toll zusammenhält. Weil Kliniken gut vorbereitet sind, weil Pfleger*innen im Land rund um die Uhr arbeiten, weil die Verkäufer*innen immer freundlich im Job sind, weil der Arbeitgeber ein großes Herz hat, weil die Nachbar*in ausgeholfen hat... . Es gibt so viele schöne Beispiele für das beherzte Zupacken der Corona-Held*innen. NDR 1 Welle Nord unterstützt das "Dankeschön" an Ihre persönlichen Corona-Held*innen mit 50 Einkaufsgutscheinen im Wert von je 200 Euro, zur Verfügung gestellt von EDEKA Nord.

Wirtschaft, Politik und Justiz bereits von Scientology unterwandert?

Bewertung:  / 13
Verfassungsschutz hat Organisation weiterhin im Visier!
 
von Karin Hurrle
 
Scientology hat nicht nur die Wirtschaft unterwandert, sondern auch die Politik und die Justiz. Das hat NACHRICHTEN REGIONAL aus Fachkreisen erfahren. Schon jahrelang beschäftigt sich unser Medium mit dieser Thematik, eine Arbeitsgruppe von Justizinteressierten hatte sogar mehrmals den Sektenbeauftragten in Speyer aufgesucht. Einige Hinweise konnten in Speyer bereits in geordnete Bahnen gelenkt werden. So haben unsere Recherchen sogar ergeben, dass auch die Politik und die Justiz inzwischen unterwandert wurde. Wie die Scientology-Organisation vorgeht, wurde uns anhand vieler Beispiele nahegebracht. So hatte die Rheinische Post RP Online am 29.06.2018 vor deren Einflussmöglichkeiten gewarnt. Scientology nähere sich durch geschicktes und verdecktes Marketing besonders kleineren und mittleren Unternehmen, heißt es auch im NRW-Verfassungsschutzbericht. Zur Unterwanderung der Wirtschaft habe die Scientology-Organisation (SO) den eigenen Wirtschaftsverband "World Institute of Scientology Enterprises" (WISE) gegründet. Dort würden Organisations- und Managementstrategien entwickelt, um "sukzessive bei der Infiltration der Wirtschaft voranzuschreiten". Unserer Redaktion wurde auch anhand von Beispielen erläutert, woran man erkennt, dass die Politik und die Justiz bereits unterwandert ist. Auch andere Bundesländer können ein Lied singen von Scientology-Unterwanderungen. Betroffen sind außer Österreich auch Bayern und weitere Bundesländer. In mehreren Video-Beiträgen wird auf die Entwicklungen hingewiesen. Wie eine Krake breite sich diese Organisation aus, die vorgebe, Aufklärungsarbeit zu betreiben, in Wirklichkeit würde mit ihren Büchern "Gehirnwäsche" begangen, war von Fachleuten zu erfahren.

Gesetz gegen Hasskriminalität: Polizei Hamburg hält 50 weitere Planstellen für nötig

Bewertung:  / 7
Automatisierte Verfahren inklusive IP-Nummer und Account-Name sind künftig dem BKA zu melden
 
Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg rechnen bei der Bearbeitung von Straftaten nach dem geplanten Gesetz gegen Hasskriminalität im Netz mit einem höheren Bedarf an zusätzlichen Planstellen. Das Landeskriminalamt (LKA) geht von mehr als 50 Polizisten und Polizeiangestellten aus. Das geht aus internen Papieren der Polizei hervor, wie das NDR „Hamburg Journal“ berichtet. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg rechnet mit fünf bis sechs zusätzlichen Ermittlerinnen und Ermittlern, die die Fälle bearbeiten müssten.Große soziale Medien müssen künftig bei Androhung, Billigung oder Aufruf zu Straftaten, Volksverhetzung, Bedrohung oder auch nur Beleidigung die entsprechenden Posts nicht nur löschen, sondern diese in einem automatisierten Verfahren inklusive IP-Nummer und Account-Name an das Bundeskriminalamt (BKA) melden.

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