27 | 05 | 2018

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Fernsehen und Radio live erleben

Bewertung:  / 1

NDR „Landpartie“-Fest am 26. und 27. Mai in Ratzeburg - Internet-Nutzerinnen und -Nutzer können das „Landpartie“-Fest auf www.NDR.de/landpartiefest erleben

Fernsehen und Radio live erleben — darauf dürfen sich die Besucherinnen und Besucher beim NDR „Landpartie“-Fest am Sonnabend, 26. Mai, und Sonntag, 27. Mai, in Ratzeburg freuen. Auf der Fläche zwischen Schlosswiese und Rathaus präsentieren sich bei diesem 16. „Landpartie“-Fest mehr als 120 Aussteller, zahlreiche NDR Sendungen sowie viele bekannte Moderatorinnen und Moderatoren. Das Programm auf erstmals zwei Bühnen plus einer großen Aktionswiese bietet u. a. Live-Sendungen im NDR Fernsehen wie „DAS!“ und „Echt was los!“ und Live-Schalten zum „Schleswig-Holstein Magazin“. NDR 1 Welle Nord meldet sich live aus Ratzeburg, und abends lädt das NDR Landesfunkhaus Schleswig-Holstein ein zum großen „Plattdeutsch-Festival“. Vor der Bühne am Ratzeburger Rathaus sind dann bekannte Plattschnacker dabei wie Gerrit Hoss & Band, Matthias Stührwoldt, Yared Dibaba und Ines Barber.

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Schweighofen im SWR Fernsehen

Bewertung:  / 1

Porträt am 30.5. in der "Landesschau Rheinland-Pfalz"

Schon seit mehreren Jahren sendet das SWR Fernsehen in der Reihe "Hierzuland" liebevolle Ortsporträts. Ein sechseinhalb Minuten langer Beitrag über die Hauptstraße in Schweighofen läuft am Mittwoch, den 30.5., ab 18.45 Uhr innerhalb der "Landesschau Rheinland-Pfalz". Schweighofen liegt in der Südwestpfalz, direkt an der Grenze zu Frankreich, nur einen Katzensprung vom elsässischen Weißenburg entfernt. Der Ort hat knapp 600 Einwohner. Viele von ihnen arbeiten im nahe gelegenen Wörth oder in Karlsruhe. Schweighofen ist aber auch von der Landwirtschaft geprägt. 18 Bauernhöfe gibt es noch, sechs davon sind große Vollerwerbsbetriebe, vor allem in der Hauptstraße. Aber es sind die Menschen, die Persönlichkeiten, die die Hauptstraße von Schweighofen prägen: Da gibt es die 92-Jährige, die sich im Friseurladen "Grenzschnitt" gern verschönern lässt. Dieser befindet sich im ehemaligen Zollhaus, direkt an der Grenze zum Elsass. In der Hauptstraße wohnt auch ein Puppenspieler, der seine kleinen Mitarbeiter selbst baut und sie in einem Puppenspiel-Museum manchmal zum Leben erweckt - für die Kinder aus dem benachbarten Kindergarten. Die können dann bei seinen oft tiefgründigen Stücken mitfühlen, staunen und lachen.

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Menschenrechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah wieder aktiv!!

Bewertung:  / 18

Thomas Saschenbrecker lebt in ihm weiter??? - Wie Euthanasie und Organhandel zu einem Zusammenspiel werden!!!

von Karin Hurrle

Nach dem Tod von Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker war es recht leise um den Menschenrechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah geworden. Jetzt scheint er wieder aktiv geworden zu sein. Am 20. März 2018 veröffentlichte er auf der Homepage des Werner-Fuß-Zentrums aus Irren-Offensive e.V. und des  Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg e.V. unter der Rubrik  "Zwang & Psychiatrie"  über die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht, die am 30. und 31.01.2018 in Karlsruhe stattfand. Mit zwei Verfassungsbeschwerden musste sich das Gericht auseinandersetzen, worüber Fachgutachter, Psychiater, Ärzte und Richter ausgibig diskutierten. Vorrangig ging es um die gesetzliche Unterbringung psychisch Kranker, deren Betreuung und gesetzliche Grundlage der Fixierung, was weder nach bayerischem, noch  nach baden-württembergischen Unterbringungsgesetz eindeutig geregelt ist, jedoch seit 25. November 2014 ein Richtervorbehalt für die Fixierung vorgesehen ist. Zu Beginn der Verhandlung wurde kritisiert, dass es 17.000 Fixierungen in 2015 und 2016 alleine in Baden-Württemberg gegeben habe, berichtete Verfassungsrichterin Doris König. Prof. Brieger, Ärztlicher Direktor des Isar-Amper-Klinikums (IAK) in München spricht von 8-9% Fixierungen auf die Gesamtzahl der erfolgten Unterbringungen. Viele Fälle würden bereits von der Polizei fixiert und in diesem Zustand in die Einrichtungen des IAK gebracht. Er berichtet über eine Verdreifachung an Fixierungen bei Asylbewerbern. Die dramatische Entwicklung in Bayern wegen deren neuer Gesetzgebung wird enfalls kritisiert. Auch der SWR AKTUELL Baden-Württemberg hatte am 30.01.2018 darüber berichtet. Doch die Privatisierung gerade im Gesundheitswesen schreitet voran, so dass Euthanasie im engen Zusammenhang mit unfreiwilliger ORGANENTNAHME steht. Der Wissenchaftsprofessor Dr. Oberender hat dazu seine eigenen Vorstellungen: Er will, dass Hartz IV-Empfänger ihre Organe verkaufen, damit sie ihren Lebensunterhalt finanzieren können. Im März 2015 ist der Professor laut Nordbayerischem KURIER an Krebs verstorben.

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Formula 1 Emirates Großer Preis von Deutschland 2018

Bewertung:  / 1

Der Countdown läuft – Noch acht Wochen bis zum Heimspiel

Hockenheim. Die Europasaison der Formel 1 ist seit dem Rennwochenende in Barcelona eingeläutet und damit auch der Countdown für das in zwei Monaten vom 20. bis 22. Juli stattfindende Comeback der Königsklasse am Hockenheimring. Neben der Formel 1 können sich die Motorsportfans auch auf weitere Rennserien freuen, die im Rahmen des Grand-Prix-Wochenendes an den Start gehen werden. Der Porsche Mobil 1 Supercup und auch die ADAC Formel 4 mit David Schumacher, Sohn von Ralf Schumacher, und Enzo Fittipaldi, Enkelsohn des zweimaligen Formel-1-Weltmeister Emerson Fittipaldi, werden für viel Action auf der Strecke sorgen. Die Sensation ist allerdings mit der Verpflichtung der BOSS GP gelungen. Europas schnellste Rennserie wird zum ersten Mal im Rahmen eines Formel-1-Weltmeisterschaftslaufs fahren.

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Musikschulen fordern politische und finanzielle Unterstützung auf dem Weg in die digitale Zukunft

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Hauptarbeitstagung des Verbandes deutscher Musikschulen in Hamburg - Trägerversammlung verabschiedet Hamburger Memorandum

Hamburg, 5. Mai 2018.  „Musikschulen brauchen politische und finanzielle Unterstützung auf dem Weg in die digitale Zukunft!“ lautet der Tenor des Hamburger Memorandums, das der Verband deutscher Musikschulen (VdM) auf seiner Hauptarbeitstagung und Trägerversammlung am 4./5. Mai 2018 in Hamburg verabschiedet hat. Darin heißt es: „Der Ausbau der digitalen Strukturen in öffentlichen Musikschulen muss schneller und umfassender voranschreiten. Dazu bedürfen die Musikschulen politischer Unterstützung durch alle verantwortlichen Stellen in Bund, Ländern und Kommunen. Hierbei dürfen die Kommunen in ihrer Verantwortung für Musikschulen nicht allein gelassen werden.“ Digitalpakte von Bund und Ländern und die entsprechenden Förderprogramme müssten dabei „auch dem Ausbau digitaler Strukturen, Prozesse und Ressourcen in Musikschulen zugutekommen“. Die Trägerversammlung des VdM in Hamburg fordert daher von Bund, Ländern und Kommunen „eine bedarfsgerechte, abgestimmte Unterstützung für die digitale Entwicklung von Musikschulen und eine Bereitstellung von Ressourcen dazu in angemessenem Umfang".

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Neues Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz in Bayern: "Experten schlagen Alarm"

Bewertung:  / 18

Sollen psychisch kranke Menschen wie Kriminelle behandelt werden??

von Karin Hurrle

Seit fast 20 Jahren wird in Bayern über ein Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG) diskutiert, jetzt liegt ein entsprechender Gesetzesentwurf vor, wo Daten von psychisch kranken Menschen gesammelt werden sollen. Doch Experten schlagen Alarm und Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) erhält deutlichen Gegenwind für ihren Gesetzesentwurf. Denn das geplante Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz stigmatisiere Betroffene und stelle Depressive auf eine Stufe mit Kriminellen, berichtet die Münchner Abendzeitung am 16.04.2018. Mit diesem Gesetz soll ein Beitrag zur Entstigmatisierung psychisch kranker Menschen geleistet werden, erklärt auch die Sozialministerin Kerstin Schreier. Doch genau das Gegenteil sei beim "Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz" der Fall, das die Staatsregierung noch vor der Landtagswahl auf den Weg bringen will, kritisieren die  Experten. Die wichtigsten Ziele des neuen Gesetztes begründet die Sozialministerin damit, die Zahl der Zwangseinweisungen zu reduzieren, die Qualität der psychiatrischen Versorgung zu verbessern und die Durchführung der Unterbringung so wenig stigmatisierend wie möglich zu gestalten. Doch in keinen anderen Bundesland werden so viele psychisch kranke Menschen zwangseingewiesen wie in Bayern. Aber der Gesetzesentwurf erfüllt diese selbst gesteckten Ziele nicht, denn das Gegenteil ist der Fall. Die Einrichtung eines flächendeckenden Krisendienstes ist fast der einzige Hilfedienst im Gesetz. Nach dieser neuen Gesetzgebung würde eine sogenannte Unterbringungsdatei geschaffen werden, wird vom Paritätischen Wohlfahrtsverband kritisiert, Daten von Personen inklusive Diagnose erfasst und für fünf Jahre gespeichert werden, worauf auch Polizei und anderen Behörden Zugriff hätten, was ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte bedeute.

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Musikschulen in Veränderung – Hauptarbeitstagung des Verbandes deutscher Musikschulen in Hamburg

Bewertung:  / 1

Öffentliche Musikschulen beraten zu gesellschaftlichen und digitalen Herausforderungen und zu Veränderungen des schulischen Umfeldes

Hamburg, 3. Mai 2018.  Am 4. und 5. Mai 2018 findet in Hamburg die diesjährige Hauptarbeitstagung und Trägerkonferenz/Bundesversammlung des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) mit rund 300 Musikschulleitern und Trägervertretern der öffentlichen Musikschulen Deutschlands statt. Anlässlich der Tagung hat sich der Verband zur Bedeutung der musikalischen Bildung durch die öffentlichen Musikschulen und der politischen Verantwortung dafür positioniert. Eröffnet wird die Hauptarbeitstagung am Freitag, 4. Mai 2018, um 14.00 Uhr mit der Bundesversammlung im Kleinen Saal der Elbphilharmonie durch den Bundesvorsitzenden des VdM, Ulrich Rademacher, und den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Peter Tschentscher. Anschließend wird der VdM-Bundesvorsitzende ein Statement zum Thema „Politische Verantwortung für Musikalische Bildung“ geben. Im Fokus einer Experten-Podiumsdiskussion werden die Beschäftigungsverhältnisse an Musikschulen in Deutschland stehen. Außerdem diskutieren die Teilnehmer in Workshops zu gesellschaftlichen und digitalen Herausforderungen für die Musikschulen, zu Veränderungen des schulischen Umfeldes sowie zu Fragen des Berufsnachwuchses und der Aus- und Weiterbildung.

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