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Hasslocher Gemeinderat streitet um den Glockenturm auf dem Parkfriedhof

by Karin Hurrle
11.09.2026
in Hassloch
Lesezeit: 9 mins read
Die „Reichsbürger“ breiten sich aus wie eine Krake – Szene im Raum Neustadt, Lambrechter Tal und der Südlichen Weistrasse aktiv
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Sanierung oder Abriss – Ein Gutachten mit deutlicher Sprache – Kommentar von Karin Hurrle

Ein 20 Meter hohes Wahrzeichen von 1963, ein Gutachten mit deutlicher Sprache und eine Kostenlücke von 270.000 Euro: Der Bau-, Verkehrs- und Entwicklungsausschuss hat sich gegen den Erhalt des Turms ausgesprochen. Offen bleibt, wie der Friedhof künftig klingt – und was aus der Glocke wird.

Haßloch. Wer den Haßlocher Parkfriedhof betritt, sieht ihn von Weitem: den schlanken, weiß verputzten Glockenturm am Eingang der Anlage, 20 Meter hoch, gebaut 1963 zusammen mit dem Friedhof selbst. Für viele Haßlocherinnen und Haßlocher ist er mehr als ein Zweckbau – er ist Wahrzeichen und fester Bestandteil der Trauerkultur des Ortes. Nun steht genau dieser Turm zur Disposition: Der Bau-, Verkehrs- und Entwicklungsausschuss (BVE) der Gemeinde hat sich in seiner Sitzung am 19. August 2026 dafür ausgesprochen, das Bauwerk abzureißen. Eine Sanierung wäre, so der Tenor der Beratungen, schlicht zu teuer; über einen Ersatz soll erst später entschieden werden [1][3].

Die Entscheidung fällt in eine Phase, in der die größte Kommune des Landkreises Bad Dürkheim – rund 20.400 Einwohnerinnen und Einwohner, gern als „größtes Dorf Deutschlands“ bezeichnet [7] – ohnehin über jeden größeren Investitionsposten streiten muss: Eine Woche nach dem Ausschussvotum befasste sich der Gemeinderat mit dem Entwurf des Doppelhaushalts 2027/2028 [6]. Der Glockenturm ist dabei zum Lehrstück kommunaler Abwägung geworden: Zwischen Denkmalwert, Pietät, Artenschutz und Haushaltssanierung verläuft die Debatte über Sanierung oder Abriss.

Ein Gutachten mit deutlicher Sprache

Ausgangspunkt der politischen Debatte ist ein Befund, der wenig Spielraum lässt. Der Turm, dessen Mauerwerk aus Kalksandstein mit Kalk-Zementmörtel besteht und dessen Etagendecken in Stahlbeton ausgeführt sind, weist „schon seit einiger Zeit bauliche Mängel“ auf, die eine umfangreiche Begutachtung erforderlich machten, heißt es in der Beschlussvorlage 2026/0568 des Fachbereichs Bauen und Umwelt vom 6. August 2026 [2]. Die Verwaltung zog dafür ein Ingenieurbüro für Baustatik, einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Maurer- und Betonbauer-Handwerk sowie eine Glockensachverständige hinzu. Die Schadensdokumentation – laut Briefkopf der Anlagen erstellt von Dipl.-Ing. (FH) Günther Hiegle, ö.b.u.v. Sachverständiger der Handwerkskammer Pfalz – zeigt abplatzenden Putz, abgeplatzten Beton mit freiliegendem, korrodiertem Bewehrungsstahl am Glockenstuhl und stark verwitterte hölzerne Schallläden [2][9]. „Als Ergebnis zeigte es sich, dass ein erheblicher Sanierungsaufwand vorliegt“, resümiert die Vorlage [2].

Für die Kommune ist damit die Grundsatzfrage gestellt: Erhalten oder aufgeben? Denn der Turm ist kein Kulturdenkmal – als Kulturdenkmäler führt die Gemeinde lediglich den alten Friedhof an der Bahnhofstraße (in Betrieb seit 1767) und den Jüdischen Friedhof [4]; ein denkmalsrechtlicher Erhaltszwang, der die Abwägung verengen würde, besteht beim Parkfriedhof also nicht. Und anders als bei einem Kirchturm entscheidet hier kein kirchlicher Träger mit: Der Glockenturm gehört der Gemeinde – die Debatte wird rein kommunal geführt.

Die Rechnung: 510.000 Euro gegen 240.000 Euro

Die Verwaltung rechnete dem Ausschuss beide Wege in Brutto-Kostenschätzungen vor [2]. Eine Sanierung würde demnach 510.000 Euro kosten. Den größten Einzelposten bildet mit 200.000 Euro ein neues Dach mit außenliegender Dachrinne und Witterungsschutz für die Außenwände des Glockenstuhls; hinzu kommen Betonsanierungen an Glockenstuhl (60.000 Euro) und Etagendecken (40.000 Euro), die Verstärkung der Betondecke des Glockenstuhls (50.000 Euro), die Erneuerung von 20 Schallläden (40.000 Euro), Putz- und Mauerwerksarbeiten (90.000 Euro), Sicherungsmaßnahmen an Treppe und Leiter (20.000 Euro) sowie die Einrüstung (10.000 Euro).

Dem stellt der Fachbereich Bauen und Umwelt eine Abrissvariante von 160.000 Euro gegenüber – darin enthalten sind ein Autokran (10.000 Euro), der Abbau der Glocke (20.000 Euro), Gerüst und der Schutz der angrenzenden Gräber (zusammen 20.000 Euro) sowie der eigentliche Rückbau von Glockenstube, Mauerwerk mit Zwischendecken und Fundamenten (110.000 Euro). Wird die Glocke, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, anschließend im Speicher der Aussegnungshalle wieder angebracht (80.000 Euro), summiert sich die Abrisslösung auf 240.000 Euro – also 270.000 Euro unter der Sanierung. Zwei weitere Alternativen prüfte die Verwaltung ebenfalls: ein neuer Glockenträger aus Stahl anstelle des Turms (140.000 Euro, mit Abriss zusammen 300.000 Euro) und eine elektronische Glocke mit Dachreiter (50.000 Euro, mit Abriss zusammen 210.000 Euro). Der Beschlussvorschlag lautet dennoch eindeutig: „Die Verwaltung bittet um Zustimmung den Glockenturm des Parkfriedhofes abzutragen und die dort befindliche Glocke im Speicher der Aussegnungshalle neu anzubringen“ [2].

Schadensbild aus der Dokumentation zur Beschlussvorlage 2026/0568: abgeplatzter Putz und verwitterte Schallläden am Glockenstuhl. Foto: Schadensgutachten (Anlage zur Vorlage), Gemeinde Haßloch / Ratsinformationssystem

Entschieden im Ausschuss – nicht im Rat

Bemerkenswert ist weniger das Ergebnis als der Ort der Entscheidung: Beschlossen wurde nicht im 36-köpfigen Gemeinderat, sondern im Fachausschuss. Die rheinland-pfälzische Gemeindeordnung erlaubt es Räten, Angelegenheiten auf Ausschüsse zur Entscheidung zu übertragen; entsprechend weist das Ratsinformationssystem die Vorlage 2026/0568 mit dem Status „Entscheidung“ für die BVE-Sitzung vom 19. August 2026 aus, behandelt als Tagesordnungspunkt Ö 8 in öffentlicher Sitzung [3]. Auf der Tagesordnung der folgenden Ratssitzung am 26. August 2026 taucht der Glockenturm nicht mehr auf [6].

Politisch brisant ist diese Verfahrensweise durchaus. Im Rat der Gemeinde, die von Bürgermeister Tobias Meyer (CDU) geführt wird, stellt die CDU seit der Kommunalwahl vom 9. Juni 2024 elf Mandate, die AfD acht, die SPD sechs, Grüne, FWG je vier sowie HLL zwei und die FDP eines [5]. Die tragende Mehrheit bildet eine Koalition aus CDU, SPD und FWG mit 21 von 36 Sitzen [8]. Ob und mit welchen Begründungen einzelne Fraktionen im Ausschuss für oder gegen den Abriss stimmten, ist öffentlich bislang nicht dokumentiert: Eine Niederschrift der Sitzung ist im Bürgerinfoportal ebenso wenig veröffentlicht wie Fraktionsstatements. Die RHEINPFALZ fasste das Ergebnis am 11. September so zusammen: „Der Bauausschuss in Haßloch will den Glockenturm am Parkfriedhof abreißen. Eine Sanierung wäre sehr teuer, über Ersatz wird später entschieden“ [1].

Der Zeitpunkt der Entscheidung wirkt dabei keineswegs zufällig: Am 26. August 2026 beriet der Gemeinderat über den Entwurf des Doppelhaushalts 2027/2028 sowie den Finanzzwischenbericht [6]. Ein Sanierungsvolumen von einer halben Million Euro für ein Einzelbauwerk wäre in dieser Lage kaum vermittelbar gewesen – ein Zusammenhang, der sich aus der Aktenlage nahelegt, in den öffentlichen Unterlagen jedoch nicht ausdrücklich belegt ist.

Die Glocke, der Falke und die Frage nach dem Wahrzeichen

Ganz pragmatisch ist die Abwägung gleichwohl nicht. Der Turm besitzt Identitätswert: Die RHEINPFALZ titelte ihr Stück über den Beschluss denn auch „Was wird aus dem Wahrzeichen?“ [1]. Zudem ist das Bauwerk Teil eines kleinen Ökosystems: Schon 2020 dokumentierte das örtliche Wochenblatt, dass sich im Turm am Friedhofseingang Turmfalken angesiedelt haben [10]. Ob artenschutzrechtliche Prüfungen – etwa Ersatznistätten oder zeitliche Beschränkungen für den Abbruch – Teil der Beschlussfassung waren, geht aus den öffentlichen Unterlagen nicht hervor; die Vorlage erwähnt den Aspekt nicht [2].

Auch der vorgesehene neue Ort der Glocke wirft Fragen auf. Die Aussegnungshalle, in deren Speicher das Geläut künftig hängen soll, ist selbst sanierungsbedürftig: Erst 2023 musste ihre Glasfassade nach Schäden abgesperrt werden, der Erste Beigeordnete und Friedhofsdezernent Carsten Borck (parteilos) verwies damals auf Planungsaufwand und angespannte Personallage im Fachbereich Bauen und Umwelt [11]. Für die Glockenmontage im Speicher kalkuliert die Verwaltung immerhin 40.000 Euro, hinzu kommen Statiker (10.000 Euro), elektrische Zuleitung (10.000 Euro) und bauliche Maßnahmen (20.000 Euro) [2]. Dass die Glockensachverständige gerade diesen Ort vorschlug, spricht immerhin dafür, dass er fachlich tragfähig ist.

Freigelegter, korrodierter Bewehrungsstahl an der Betonbrüstung des Glockenstuhls – eines der Schadensbilder, die den Ausschuss zur Abrissempfehlung führten. Foto: Schadensgutachten (Anlage zur Vorlage 2026/0568), Gemeinde Haßloch / Ratsinformationssystem.

Wie es weitergeht

Auf der Tagesordnung der nächsten BVE-Sitzung am 16. September 2026 steht der Glockenturm nicht mehr – die Grundsatzentscheidung ist getroffen [3]. Offen bleiben damit die eigentlichen Streitpunkte: Wann und mit welchem Etat der Abbruch erfolgt, ob und in welcher Form es künftig wieder ein hörbares Friedhofsgeläut gibt – die Verwaltungsvorlage lässt neben der Speicherlösung auch Stahlträger und Elektronikäut ausdrücklich als geprüfte Varianten stehen – und wie die Gemeinde den Verlust eines Ortsbild prägenden Bauwerks vermittelt, das sechs Jahrzehnte lang Teil der Trauerkultur auf dem Parkfriedhof war. Antworten darauf dürfte frühestens die veröffentlichte Sitzungsniederschrift oder die nächste Ratssitzung am 21. Oktober 2026 liefern.

Bis dahin bleibt der Turm, was er ist: ein stummer Zeuge von sechs Jahrzehnten Friedhofsgeschichte. Ob sein Geläut künftig überhaupt noch auf dem Parkfriedhof zu hören sein wird, ist offen – denkbar wäre nach Lage der Akten auch ein Läuten aus dem Speicher einer Halle, die selbst auf ihre Sanierung wartet [1][2][11].

Info: Die Kosten im Überblick

Variante / PositionSchätzung (brutto)
Sanierung: neues Dach, Witterungsschutz Glockenstuhl-Außenwände200.000 €
Sanierung: Betonsanierung Glockenstuhl und Dach60.000 €
Sanierung: Verstärkung der Betondecke (Glockenstuhl)50.000 €
Sanierung: Erneuerung der Schallläden (20 Stück)40.000 €
Sanierung: Betonsanierung der Etagendecken40.000 €
Sanierung: Putz abnehmen, neuer Putz mit Gewebe, Mauerwerk verfestigen90.000 €
Sanierung: Sicherungsmaßnahmen (Treppe/Leiter) und Einrüstung30.000 €
Summe Sanierung510.000 €
Abriss: Autokran, Glockenabbau, Gerüst, Gräberschutz50.000 €
Abriss: Glockenstube, Mauerwerk mit Zwischendecken, Fundamente110.000 €
Summe Abriss160.000 €
Verlagerung der Glocke in den Speicher der Aussegnungshalle80.000 €
Summe Abriss + Glockenverlagerung (Verwaltungsvorschlag)240.000 €
Alternative: Stahl-Glockenträger am Turmstandort (zzgl. Abriss)300.000 €
Alternative: elektronische Glocke mit Dachreiter (zzgl. Abriss)210.000 €

Quelle: Beschlussvorlage 2026/0568 der Gemeinde Haßloch vom 06.08.2026 [2]. Alle Beträge sind brutto angegeben und verstehen sich als Kostenschätzungen.

Kasten: Offene Fragen

  • Wie haben die Fraktionen im Bau-, Verkehrs- und Entwicklungsausschuss am 19. August 2026 abgestimmt, und mit welchen Begründungen? Die Niederschrift ist bislang nicht veröffentlicht.
  • In welchem Haushaltsjahr und aus welcher Position werden Abriss und Glockenverlagerung finanziert? Der Doppelhaushalt 2027/2028 war am 26. August 2026 erst im Entwurfsstadium.
  • Wurden artenschutzrechtliche Belange (u. a. dokumentierte Turmfalken-Bruten am Turm) geprüft, und welche Auflagen gelten für den Abbruch?
  • Bleibt es bei der Speicherlösung für die Glocke, oder befasst sich der Rat noch mit den Alternativen Stahlträger bzw. elektronisches Geläut?

Quellen

[1] DIE RHEINPFALZ (Lokalausgabe Neustadt/Haßloch): „Glockenturm am Parkfriedhof: Was wird aus dem Wahrzeichen?“, 11.09.2026. URL: https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-glockenturm-am-parkfriedhof-was-wird-aus-dem-wahrzeichen-_arid,5928067.html (Abruf: 11.09.2026).

[2] Gemeinde Haßloch, Fachbereich 2 (Bauen und Umwelt): Beschlussvorlage 2026/0568 „Baulicher Zustand des Glockenturmes auf dem Parkfriedhof“ vom 06.08.2026, inkl. Schadensdokumentation (Bildanlagen 1–9). Ratsinformationssystem SessionNet. URL: https://sessionnet.owl-it.de/hassloch/bi/vo0050.asp?__kvonr=26635 (Abruf: 11.09.2026).

[3] Gemeinde Haßloch, Ratsinformationssystem SessionNet: Sitzung des Bau-, Verkehrs- und Entwicklungsausschusses vom 19.08.2026 (BVE/021/2024-2029), TOP Ö 8, sowie Beratungsfolge zur Vorlage 2026/0568; ferner Einladung zur Sitzung am 16.09.2026 (BVE/022/2024-2029). URL: https://sessionnet.owl-it.de/hassloch/bi/si0057.asp?__ksinr=6647 (Abruf: 11.09.2026).

[4] Gemeinde Haßloch: Internetseite „Friedhöfe“ (Parkfriedhof eingeweiht 1963, Erweiterung 1997; Alter Friedhof und Jüdischer Friedhof als Kulturdenkmäler). URL: https://www.hassloch.de/gv_hassloch/Leben%20in%20Ha%C3%9Floch/Friedh%C3%B6fe/ (Abruf: 11.09.2026).

[5] Gemeinde Haßloch: Internetseite „Gemeinderat“, Sitzverteilung nach der Kommunalwahl vom 09.06.2024. URL: https://www.hassloch.de/gv_hassloch/Rathaus/Politik/Gemeinderat/ (Abruf: 11.09.2026).

[6] Gemeinde Haßloch, Ratsinformationssystem SessionNet: Sitzung des Gemeinderats vom 26.08.2026 (GR/…2024-2029), u. a. TOP Ö 5 „Entwurf Doppelhaushalt 2027/2028“ und TOP Ö 6 „Finanzzwischenbericht“. URL: https://sessionnet.owl-it.de/hassloch/bi/si0057.asp?__ksinr=6614 (Abruf: 11.09.2026).

[7] Wikipedia: Artikel „Haßloch“ (Einwohnerzahl 20.395, Stand 31.12.2025; Bürgermeister Tobias Meyer). URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Ha%C3%9Floch (Abruf: 11.09.2026).

[8] nachrichten-regional.de: „Kommunalpolitische Analyse · Ein Szenario wenn Hasslochs Bürger*innen am nächsten Sonntag wählen dürften“, 13.08.2026 (Koalition aus CDU, SPD und FWG mit 21 von 36 Mandaten). URL: https://nachrichten-regional.de/kommunalpolitische-analyse-%C2%B7-ein-szenario-wenn-hasslochs-buergerinnen-am-naechsten-sonntag-waehlen-duerften/ (Abruf: 11.09.2026).

[9] Schadensdokumentation zur Vorlage 2026/0568, Briefkopf: Günther Hiegle, Dipl.-Ing. (FH), öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der HWK Pfalz für Maurer- und Betonarbeiten (Bildanlagen 2, 5, 8). URL: https://sessionnet.owl-it.de/hassloch/bi/vo0050.asp?__kvonr=26635 (Abruf: 11.09.2026).

[10] Wochenblatt Reporter (Haßloch): „Aus einem anderen Blickwinkel: Der Haßlocher Parkfriedhof als Lebensraum“, 21.07.2020 (Turmfalken am Turm am Friedhofseingang). URL: https://www.wochenblatt-reporter.de/hassloch/c-lokales/der-hasslocher-parkfriedhof-als-lebensraum_a213259 (Abruf: 11.09.2026).

[11] DIE RHEINPFALZ: „Aussegnungshalle: Glasfassade unter Spannung“, 22.06.2023 (Sanierungsbedarf Aussegnungshalle, Aussagen des Ersten Beigeordneten Carsten Borck). URL: https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-aussegnungshalle-glasfassade-unter-spannung-_arid,5521603.html (Abruf: 11.09.2026).

[12] DIE RHEINPFALZ / Wochenblatt Reporter: „Parkfriedhof: Neue Urnenfelder angelegt“ bzw. „Mehr Urnenplätze: Gemeinde erweitert Angebot auf dem Parkfriedhof“, März 2026 (Carsten Borck als zuständiger Friedhofsdezernent). URL: https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-parkfriedhof-neue-urnenfelder-angelegt-_arid,5867784.html (Abruf: 11.09.2026).

Redaktioneller Hinweis: Sämtliche Kostenangaben stammen aus der öffentlich einsehbaren Beschlussvorlage 2026/0568 und sind Brutto-Schätzungen. Das Abstimmungsverhalten im Ausschuss sowie eine Sitzungsniederschrift waren zum Redaktionsstand (11.09.2026, 14:30 Uhr) nicht öffentlich zugänglich; entsprechende Passagen sind als solche gekennzeichnet. Zitierte Dokumente: Ratsinformationssystem der Gemeinde Haßloch (SessionNet).

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