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Haßloch: Von einer SPD-Hochburg zur AfD-Wählerschaft – Wie konnte das geschehen?

by Karin Hurrle
05.03.2025
in Hassloch
Lesezeit: 5 mins read
Hassloch: Rundgang über den Wochenmarkt
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Ist die Bundestagswahl 2025 bereits ein Stimmungsbild für die kommende Landtagwahl in Rheinland-Pfalz 2026?

Das Wahlergebnis der Bundestagwahl 2025, gemessen im Großdorf Hassloch, macht vielen Bürgerinnen und Bürgern große Sorgen. Denn in Haßloch haben 26,3 Prozent der Wählerschaft ihr Kreuzchen der Bundes-AfD gegeben. Das bedeutet einen Zuwachs in Haßloch von 11,6 Prozentpunkten, also 0,1 Prozent mehr, wie die CDU (26,2 %) erreicht hat. Bricht man dies auf die Wahlkreise auch in Haßloch herunter, so müsste dies ein Duell zwischen Steiniger (CDU) und Stephan (AfD) gewesen sein. Mit schlappen 19,6 Prozent (-10,5 %) musste sich die SPD zufriedengeben. Hätte die Kandidatin der SPD, Isabel Mackensen-Geis, nicht einen der vordersten Listenplätze gehabt, so wäre sie sicherlich nicht mehr im Bundestag für die SPD vertreten. Alles hausgemacht, was Haßloch betrifft, erklären uns die Insider.

Schon mehr als 10 Jahre ist es her, als sich die AfD zunächst im Kreis Bad-Dürkheim gegründet hatte. Seinerzeit hatte man analysiert, dass es sich lediglich um Protestwähler handele. An diese Gründungsversammlung in Weisenheim am Berg erinnert nunmehr die Redakteurin von NACHRICHTEN REGIONAL und hält einen Rückblick. Festgestellt wurde seinerzeit, dass es sich bei dieser Gründung fast ausschließlich um ausgetretene CDUler handelte, die mit der Arbeit ihrer eigenen Partei nicht mehr zufrieden waren. Hatte man damals noch genauer hingehört, so führten die Kritiker dies auf die Regierung von Bundeskanzlerin Angela MERKEL zurück, die von November 2005 bis Dezember 2021 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland war. Mehrere Orts- und Kreisverbände sind seinerzeit von der AfD gegründet worden. Versammlungen des Gründers Lucke haben seinerzeit Säle gefüllt. Der Gründer der Kreis-AfD, Wolfgang Kräher, kam aus dem Osten. Auch die Gründung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der AfD hatte seinerzeit die Redakteurin von NR verfolgt und hatte nicht schlecht gestaunt, wer sich alles für einen Posten der AfD beworben hatte. Vorwiegend ehemalige CDU-Mitglieder aus dem engsten Kreis des ehemaligen Bundeskanzlers KOHL waren aus diesem „Dunstkreis“ vertreten. Damals gab es bereits schon ein „Gerangele“ um Posten der Landes-AfD. Streit und Missgunst haben dann dazu geführt, dass die Arbeit der AfD kurzfristig lahm gelegt wurde. Doch bei den Kommunalwahlen im Jahre 2019 zog die AfD erstmals in den Haßlocher Gemeinderat ein mit einem Wahlergebnis von 15,9 Prozent. CDU und SPD, die fünf Jahre von 2014 bis 2019 gemeinsam im Haßlocher Rathaus regierten, wurde beide abgewatscht. Hatte die Haßlocher Wählerschaft die CDU im Jahre 2014 noch mit 38,2 Prozent belohnt, hat die CDU im Jahre 2019 einen Erdrutsch hinnehmen müssen, nur noch 22,9 Prozent hat die Haßlocher Bürgerschaft der Partei ihre Stimme gegeben, also 15,3 Prozentpunkte weniger als fünf Jahre zuvor und fast genau die Stimmen, die 2019 die AfD für sich gewinnen konnte.

Inzwischen konnte NACHRICHTEN REGIONAL einige Bürgerstimmen einfangen, die glauben, es sei auf das schlechte Regieren der Haßlocher Verwaltung zurückzuführen, weshalb die AfD viele Wähler für sich gewinnen konnte. CDU und SPD, die im Haßlocher Rathaus die Verwaltungsspitze mit Bürgrmeister Tobias Meyer und den beiden ehrenamtlichen Beigeordneten der SPD, Ralf Trösch und Dieter Schuhmacher bildeten, hätten für chaotische Verhältnisse im Rathaus gesorgt. Das habe sich auch bei der Kommunalwahl 2019 für die SPD niedergeschlagen, die gegenüber 2014 (26,9 %) im Jahre 2019 einen Verlust von 9,5 Prozent hinnehmen mussten, also nur noch auf 17,4 Prozent kam. Ein noch nie dagewesener Niedergang der SPD innerhalb der langjährigen Geschichte der Sozialdemokraten. Analysiert man dies mit der Bundestagswahl 2025 und bricht dies herunter auf die Haßlocher Kommunalwahlen im Jahre 2024, so kann man den kontinuierlichen Abstieg der SPD erkennen. Denn bei der Kommunalwahl im Jahre 2024 erzielte die CDU 29,4 Prozent (+6,6), die AfD erreichte 23,3 Prozent (+7,4), die SPD 16,2 Prozent (-1,2). Hätte die Haßlocher SPD als Zugpferd nicht das SPD-Mitglied und ehemaligen SPD-Beigeordneten Jürgen Hurrle auf der Liste gehabt, wäre das Wahlergebnis für die SPD noch schlechter ausgefallen. Auch der Gleichstellugsbeauftragten Christine Meyer, auch Presbyterin der Prot. Kirchengemeinde hat die SPD einige Wählerstimmen zu verdanken. Als die Wahl rum war, wurden beide SPDler nicht mehr benötigt. „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“. Christine Meyer wurde von ihren eigenen Genossen im Rat als Gleichstellungsbeauftragte abgewählt. „Unterirdisch“, wie Viele glauben. Doch die Haßlocher Genossen wollen ihre Fehler nicht eingestehen. So kann man nur noch abwarten, wie lange es dauert, bis es in Haßloch keine Sozialdemokraten mehr gibt. Die lachenden DRITTEN wird wieder die CDU sein und inzwischen auch die AfD.

Zur Entwicklung der AfD im Großdorf Haßloch

Peter Stuhlfauth, ehemaliger Polizeibeamter in Haßloch, hat die AfD im Großdorf groß gemacht. Noch als Polizeibeamter hatte er einige DEMOS organisiert, u.a. eine DEMO gegen einen im Großdorf lebenden Somalier, der straffällig geworden ist, https://www.pfalz-express.de/hassloch-demonstration-wegen-vorbestraften-somaliers-gegendemonstranten-mit-trillerpfeifen/. Die AfD hatte im November 2017 ein Bürgerforum zu dem Fall des Somaliers gefordert. Zu diesem Zeitpunkt war Stuhlfauth noch Polizeibeamter in Haßloch. Seit 2019 sitzt er im Haßlocher Gemeinderat. Bei den Bürgermeisterwahlen 2020 trat Stuhlfauth ebenfalls als Bürgermeisterkandidat für die AfD an. Er erhielt 15,9 Prozent der Stimmen. Bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl 2021 wurde er als Abgeordneter in den Landtag gewählt, als Schwerpunkt warb er für innere Sicherheit. Peter Stuhlfauth ist durch seine Tätigkeit als Polizeibeamter rund um Haßloch sehr bekannt. Er ist nicht nur in einigen Vereinen aktiv, u.a. ist er als Moderator bei der TSG Haßloch bei den Rhein-Neckar Junglöwen aufgetreten, https://youtu.be/HBBMPsyRiVc?si=HWogQgK2cg8jxlp9 . hat viele DEMOS für die AfD organisiert, die letzte vor der Kommunalwahl 2024 auf dem Haßlocher Rathausplatz im März 2024, https://youtu.be/uhv55GyI4-Y?si=0C9wEqPIWLC_3TDe . Er gehört auch dem Fußballverein FV 1921 an, einem der drei Fußballvereine von Haßloch, der vor dem Ersten Weltkrieg gegründet wurde.

Über diese drei Haßlocher Fußballvereine hatte NACHRICHTEN REGIONAL am 01.03.2025 berichtet, https://nachrichten-regional.de/drei-hasslocher-fussballvereine-und-ihre-leidenschaft-durch-ehrgeiz-auch-der-jugend-sportliche-erfolge-zu-erzielen/ berichtet. Wie die politischen Entwicklungen in Haßloch für die AfD weitergehen, ist abzuwarten. Die nächsten Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz finden im Frühjahr 2026 statt. Wenn die CDU im Haßlocher Rathaus nicht bald die „Reißleine“ zieht und eine personelle Veränderung in der Verwaltungsspitze vornimmt, wird es wie in Berlin kommen, wo die AfD die großen Parteien vor sich hertreibt, bis es nicht mehr zu verhindern ist, dass auch Bürgermeistersessel durch die AfD besetzt werden!!

In unser nächsten Serie werden wir analysieren, wo die Hochburgen der AfD in Haßloch liegen und welche Straßenzüge besonders die AfD in Haßloch wählen.

Foto: Archiv

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Schlagworte: Haßloch Vo einer SPD-hochburg zur AfD-Wählerschaft - Wie konnte das geschehenPIst die Bundestagwahl 2025 bereits ein Stimmungsbild fürdie komende Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026?
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