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Fusionierung von Haßlocher Fußballvereinen?

by Karin Hurrle
31.07.2025
in Hassloch
Lesezeit: 6 mins read
Fusionierung von Haßlocher Fußballvereinen?
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Sommerinterview mit dem Vorsitzenden des FC 1921 Christian Wallnoch

Nachden die „Gerüchteküche“ brodelte, dass eine mögliche Fusionierung der drei Haßlocher Fußballvereine, dem 1. FC 08, dem VfB und dem FC 1921 anstehen könnte, nachdem der Südwestdeutsche Fußballverband (SWFV) angekündigt hatte, dass er die Fusion von Sportvereinen fördern möchte, insbesondere im Hinblick auf die Bildung von Spielgemeinschaften, ist NACHRICHTEN REGIONAL diesen Gerüchten nachgegangen. Und hat ein Sommerinterview mit den Vorsitzenden aller drei Vereine geführt. Begonnen mit dem FC 1921 und seinem 1. Vorsitzenden Christian Wallnoch. Auch beabsichtigt der Verband, die Spielordnung zu ändern, um Spielgemeinschaften über der A-Klasse bis zur Herren-Verbandsliga zuzulassen. Darüber wird unsere Redaktion gesondert berichten.

NR
Der Südwestdeutsche Fußballverband hat angekündigt, dass er die Fusion von Sportvereinen fördern will. Mit einigen fußballinteressierten Personen konnte unsere Redaktion diesbezüglich bereits sprechen. Einige Diskussionen werden nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern inzwischen auch an Stammtischen geführt. Böse Zungen behaupten, der FV 1921 wäre für eine Fusion nicht abgeneigt? Zumindest ist bekannt, dass verschiedene Stammtisch-Mitglieder des FC 08, sich mit den 21er trafen und über eine Fusion diskutiert wurde. Kann man das glauben, was man in der „Gerüchte-Küche“ hört? Oder war dies nur „Stammtisch-Geschwätz?“.

Christian Wallnoch
Bezüglich einer Fusion fand vor einiger Zeit ein Treffen aller Vereine statt, initiiert von Marco Speicher. Allerdings blieben die Diskussionen relativ oberflächlich. Sicherlich beschäftigt das Thema auch die Stammtische der Vereine. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das aber Zukunftsmusik, wobei wir uns an dahingehenden Gesprächen interessiert beteiligen würden.

NR
Auch der FV 1921 hat die Aufkündigung der Zusammenarbeit zwischen VfB und 08 hautnah mitbekommen, da dies ja in der örtlichen Presse, in den sozialen Netzwerken und an den Stammtischen breitgetreten wurde. Geschadet hat dies nicht nur den beiden Vereinen, sondern auch den Jugendlichen, die viele Monate zusammen trainiert hatten und bereits Freundschaften geschlossen wurden. Sind die 21er aus dieser „Schlammschlacht“ möglicherweise als „lachende Dritte“ herausgegangen?

Immerhin funktioniert doch die Zusammenarbeit zwischen 21ern und 08 sehr gut. Wie man weiß, auch heute noch, Freundschaften aus alten und früheren Zeiten. Wäre es hier nicht angebracht gewesen, als erfahrene „alte“ Hasen zum Wohle der Jugend zu vermitteln? Oder ist der Konkurrenzkampf inzwischen so groß, dass Fairness und Zusammenhalt beim Sport keine Rolle mehr spielt und man lieber wegblickt, also alles laufen lässt? Es ist doch gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig, dass die Alten den Jungen mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es um sportlichen Fairness auch innerhalb der Jugend geht. Kommen soziale Komponenten beim Sport inzwischen zu kurz?

Christian Wallnoch
Die Auflösung der Jugendspielgemeinschaft hat auch unseren Verein getroffen, da wir in der C-Jugend auch einige FV Mitglieder als Spieler (und Trainer) hatten. Leider ist es uns nicht gelungen zur neuen Saison eine eigene C- oder B-Jugend ins Rennen zu schicken. Die Zusammenarbeit zwischen unserem Verein und dem FC 08 ist grundsätzlich sehr gut. Viele Mitglieder der 08 konnten in der Zeit als es Schwierigkeiten mit ihrem Wirt gab ein vorübergehendes Zuhause bei uns finden. Es fand sogar eine Vorstandssitzung der 08 bei uns im Vereinsheim statt. Auch trugen die Mannschaften der 08 mehrere Spiele auf unserem Platz aus. Letztlich ist es aber auch ein finanzielles Thema. Das Buhlen um Vereinsmitglieder macht es leider oft schwierig einen gemeinsamen Nenner zu finden. Ebenso wenn es um die Deckung der Kosten für den Spielbetrieb geht. Da haben wir leider letzte Saison schlechte Erfahrungen machen müssen. Dies hängt aber häufig mit den verantwortlichen Personen zusammen. Auf anderer Ebene funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen sehr gut. So konnten wir im Bedarfsfall auf das Abzeichengerät des VfB zurückgreifen oder haben bspw. der 08 unseren Rasenmäher zur Verfügung gestellt.

NR:
Es ist nicht immer einfach, in der heutigen Zeit einen Sportverein zu führen, wenn die Mitglieder überaltert sind und keine neuen mehr nachkommen. Die finanzielle Situation in einem Sportverein wird erst problematisch, wenn er keine Lösungen dafür hat. Die 21er haben zwar keine „Altlasten“ wie der 1. FC 08 wegen ihres Clubheims. Dennoch hat sich Ihr Verein finanziell viel aufgebürdet mit ihrem Rasenplatz. Sehen Sie das wie viele andere Sportvereine, dass man Jugendliche nur gewinnen kann, wenn sie auf einem Rasenplatz trainieren und spielen können? Wie also stärkt und motiviert der FV 1921 seine  Jugendmannschaften?

Christian Wallnoch
Ein Rasen- oder Kunstrasenplatz ist heute essentiell, um überhaupt neue Spieler an Land zu ziehen. Diese Hausaufgaben haben wir gemacht und bekommen überdies viel Lob für den Zustand des Platzes und auch viele Anfragen bzgl. Trainings- oder Spielaustragungen, denen wir aber allzu oft eine Absage erteilen müssen, da wir eben nur eine Spielmöglichkeit haben. Wir sind finanziell sehr solide aufgestellt und können überdies auch weiter in die Infrastruktur des Vereinsgeländes investieren. Im und am Jugendhaus bewegt sich zurzeit eine Menge, wozu unsere “Rentnerband” dankenswerterweise ganz maßgeblich beiträgt. Überhaupt sucht das Vereinsleben seinesgleichen in Haßloch. Wir haben sehr engagierte Mitglieder, die in jedem Jahr das Leisböhler, das Andechser und den stark frequentierten Sauerhöfer Cup stemmen. Alleine (ohne JSG) einen funktionierenden Jugendspielbetrieb auf die Beine zu stellen, ist allerdings die große Herausforderung, derer wir uns stellen müssen. Und auch bei den Aktiven dürfen wir sportlich etwas zulegen.

NR:
Peter Stuhlfauth hat ja indirekt das Chaos damals mitbekommen, als das Jugendtrainer-Treffen bei 08 völlig aus dem Ruder gelaufen ist, und statt 40 angemeldete Personen das Wirts-Ehepaar plötzlich 120 Trainer versorgen musste. Dass so etwas mal passieren kann, wenn falsch organisiert wird, ist verständlich. Dass dann ein einziger Jugendleiter dafür verantwortlich gemacht wird, ist doch sportlich unfair. Wie beurteile Sie dies im Nachhinein, da gerade Peter Stuhlfauth an diesem Abend im 08-Clubheim zum Essen kam? Dieser Vorfall wurde schließlich danach auch an vielen Stammtischen diskutiert. Und wie immer, waren die 21er wieder die lachenden Dritten? Solche „Stammtisch-Gespräche“ können doch auch Sportvereine kaputt machen? Wie sehen dies die 21er?

Christian Wallnoch
Zu den Vorkommnissen bezüglich des Jugendtrainertreffens können wir keine Angaben machen. Zwar war Peter Stuhlfauth vor Ort, kann aber nicht einschätzen, wie die Organisation im Detail ablief. Stammtische gehören aus unserer Sicht zur Vereinskultur. Man erfährt und bespricht Dinge, kann aber nicht immer steuern, was zum Thema wird.

NR:
Wie Verbunden ist auch heute noch der FV 1921 mit dem VfB Haßloch? Immerhin wurde der Verein 1921 gegründet und hat seitdem eine wichtige Rolle im lokalen Sportgeschehen gespielt. Eine wichtige Rolle spielte der FV 1921 auch für den VfB Hassloch, als dieser 1951 entstand und noch keine eigene Anlage besaß. Der FV 1921 stellte dem VfB seine Anlage zur Verfügung und unterstützte ihn auch bei der Aufnahme in den Südwestdeutschen Fußballverband. Und jetzt wieder die wichtigste Frage: Würden die 21er einer Fusionierung mit dem VfB zustimmen, wenn ein Funktionär auf den FV 1921 zukäme und ein lukratives Angebot machen würde?

Christian Wallnoch
Auch zum VFB Haßloch pflegen wir seit Jahrzehnten ein sehr gutes Verhältnis. Der VFB hat uns auch gerade jetzt während des Sauerhöfer-Cups ermöglicht auf dem dortigen Platz zu trainieren. Wie bereits erwähnt, ist aber jegliche Fusion der Haßlocher Vereine im Moment noch nicht in Sicht. Eine funktionierende Jugendspielgemeinschaft wäre aus unserer Sicht der Grundstein dafür. Die Zerschlagung war also ein Zeichen, dass dieses Unterfangen in weite Ferne gerückt ist.

NR:
Wie soll die Jugend künftig bei Ihrem Club gefördert werden und welche Anreize kann man ihnen bieten, wenn man nicht nur an Geld denkt? Wie stellt sich also der FV 1921 seine künftige Arbeit vor? Glauben Sie, dass sich in Zukunft alle drei Fußballvereine halten können?

Christian Wallnoch
Da wir unseren Aktiven kein Geld zahlen, werden wir dies auch nicht im Jugendbereich tun. Es gibt Ideen, wie man die Jugendabteilung beleben kann. Es ist aber – wie erwähnt – ein schwieriges Unterfangen. Wir glauben, dass auch zukünftig drei Vereine in Haßloch existieren können. Sportlich gesehen, sind die höheren Ligen dann aber auch für jeden Verein ein ambitioniertes Ziel.

NACHRICHTEN REGIONAL bedankt sich für das Sommerinterview des 1. Vorsitzenden Christian Wallnoch und seinem Stellvertreter Peter Stuhlfauth, wünscht viel Erfolg bei den sportlichen Zielen des Vereins. Das nächste Sommerinterview mit dem 1. FC 08 wird veröffentlicht, wenn der 1. Vorsitzende Timo Hubach aus seinem Urlaub zurück ist.

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Schlagworte: Fusionierung von Haßlocher FußballvereinenSommerinterview mit dem 2. Vorsitzenen des FC 1921 Peter Stuhlfauth
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