Gegenseitige Anschuldigungen legen den VGR lahm – Gerichte, Polizei und Datenschutzbeauftragter sind überfordert? – NACHRICHTEN REGIONAL erhält Drohschreiben
Die Drähte in unserer Redaktion wegen dem Frankfurter Verein gegen Rechtsmissbrauch (VGR) laufen derzeit heiß. U.a. wurde uns berichtet, dass in der deutschen Vereinsgeschichte noch nie dagewesen sei, was derzeit beim Frankfurter VGR abläuft. Geschehnisse der Vergangenheit würden endlich öffentlich, die nicht nur einen Verein lahmlegen, sondern auch Noch-Mitglieder fassungslos machen. Insider berichten uns über Datenmissbrauch und dass ein verurteilter NATO-Spion, der schon einmal wegen Daten-Missbrauch im Gefängnis saß, Daten gestohlen haben soll. Welche kriminellen Organisationen hinter dem Daten-Klau stecken, soll der hessische Datenschutzbeauftragte feststellen. Der hat heute mit NACHRICHTEN REGIONAL den Kontakt aufgenommen, weil vor einigen Wochen dies der Behörde mitgeteilt wurde. Von der Datenschutzbehörde ist an NR der Hinweis ergangen, dies auch den Frankfurter Ermittlungsbehörden mitzuteilen. Die Recherchen von NR laufen auf Hochtouren. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft wurde informiert.
Am 1. September 2025 wurde von Manfred KLAG eine Mitgliederversammlung anberaumt, in der ein „Mob“ von 15 angeblichen VGR-Mitgliedern den 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Schuchardt absetzen ließ, NR hatte am 02.09.2025 darüber berichtet https://nachrichten-regional.de/vgr-frankfurt-putsch-gegen-den-vorsitzenden-karl-heinz-schuchardt. Diese einberufene Mitgliederversammlung sei unzulässig gewesen, berichteten uns Insider, die diese Mitgliederversammlung in dem Afghanischen Restaurant Rumi’s verfolgten.
Am Wochenende hat NACHRICHTEN REGIONAL ein „Drohschreiben“ vom neu gewählten Vorstand des VGR wegen dieser Berichterstattung erhalten, unterzeichnet war der Drohbrief von Christine KERN, Manfred und Rosemarie KLAG sowie Patricia HUDY. Ihre Forderungen: Berichte und Fotos in NR und in den Netzwerken facebook, auf der Webseite der Interessengemeinschaft FTGR und anderen sozialen Netzwerken seien zu löschen. Ähnliche Drohbriefe hatte Christine KERN auch in der Vergangenheit dem inzwischen verstorbenen rheinland-pfälzischen Justizminister Herbert Mertin, dem Gerichtspräsidenten Harald Jenet und auch dem ehemaligen Bundesjustizminister Marco Buschmann geschrieben. Alle, die inzwischen davon Kenntnis haben, sind fassungslos über die Aktivitäten der Christine KERN. Auch der „Drohbrief“ an NR soll aus der „Feder“ der Christine KERN stammen, haben uns Insider berichtet, die auch für NR weiter recherchieren. In einem neuerlichen Rundbrief an alle VGR-Mitglieder unterrichtete am gestrigen Sonntag der 1. Vorsitzende des VGR Karl-Heinz Schuchardt, dass er gegen diese Neuwahlen am 01. September 2025, die rechtswidrig in der Afghanischen Gaststätte Rumi‘s stattfand, eine Anfechtungsklage beim Registergericht Frankfurt eingereicht hat, die noch von weiteren VGR-Mitgliedern unterstützt wird. Aus heutiger Sicht bestehen keine rechtlichen Möglichkeiten, dass die neu zu besetzenden Vorstandsämter, also das Amt des abgewählten Vorsitzenden von Christine KERN, als auch das Amt der zurückgetretenen Schriftführerin von Rosemarie KLAG ins Vereinsregister eingetragen werden kann, da die Mitgliederversammlung rechtswidrig zustande kam und eine Anfechtungsklage beim Registergericht Frankfurt nun anhängig ist.
Inzwischen wurde unsere Redaktion von weiteren VGR-Mitgliedern angerufen, die bezweifeln, dass die Mitgliederversammlung im Frankfurter Restaurant Rumi’s mit rechten Dingen zuging, da keiner der einladenden Vorstandsmitglieder hätte belegen können, wer von den VGR-Mitgliedern seit dem Tode des verstorbenen Vorsitzenden Horst Trieflinger im Jahre 2019 seinen Mitgliedsbeitrag überhauupt bezahlt habe. In einem weiteren Drohbrief hatte die derzeitige Schatzmeisterin Patricia Hudy der Sparkasse Köln mitgeteilt, das sie Einblick in die Kontoauszüge der letzten 10 Jahre haben möchte, was ihr allerding seit Anfang des Jahres von der Sparkasse verweigert wird. Wegen der Neuwahl von Christine KERN als 1. Vorsitzende hat nun ihr Stellvertreter Manfred KLAG vom abgewählten Vorsitzenden Karl-Heinz SCHUCHARDT gefordert, alle Vereinsunterlagen herauszugeben, was sicherlich nicht geschehen wird. Abzuwarten ist allemal, wie lange Christine KERN noch ihr „Unwesen“ in dem Frankfurter VGR treiben kann. Keiner der aktiven Mitglieder glaubt daran, dass sie bei der Justiz für ihre weitere Vorhaben Unterstützung findet.
Wir bleiben weiterhin am Ball und werden unsere Leserinnen und Leser wegen des weiteren Verlaufs des Frankfurter Vereins gegen Rechtsmissbrauch auf dem Laufenden halten.












