Ihr Rechtsanwalt legt nach Urteilsverkündung Revision ein – Gutachter: Keine Anzeichen für Einlieferung in die Psychiatrie
Am 28. November 2025 fand das Berufungsverfahren von Emilie Schlösser wegen ihres Srafverfahrens beim Landgericht Ravensburg statt, das von der Polizeibeamtin Veser, Polizeipräsidium Ravensburg, erneut gegen sie eingeleitet wurde. Dem Grunde nach geht es um Äußerungen über einen Polizeibeamten, der nach Meinung von Emilie Schlösser eine „falsche eidesstattliche Aussage“ in dem Ermittlungsverfahren über den „Fall Schlösser“ abgegeben haben soll. Ob das Gericht dem Urteil stand halten kann, dass die Behauptungen von Emilie Schlösser nicht stimmen, kann im Revisionsverfahren geprüft und aufgeklärt werden. Am 28. November wurde darüber neu verhandelt und die Beschuldigte erneut ermahnt, dass sie diese Behauptung nicht wiederholen darf. Einige Prozessbeobachter haben sich die Strafverhandlung angehört, mit Zuhörern konnte die Redakteurin von NR sprechen.
Nach einem längeren Plädoyer hatte letztendlich Rechtsanwalt Fischer einen FREISPRUCH beantragt. Und nach der Verlesung des Urteils der Richterin bereits REVISION eingelegt. Auch der Gutachter der psychiatrischen Klinik Weisenau musste die Beschuldigte neu begutachten. Er sieht keine Anzeichen dafür, dass Emilie Schlösser ein Fall für die Psychiatrie sei. Das Protokoll und das URTEIL des Landgerichts Ravensburg liegen noch nicht vor. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 01.06.2025 letztmals über diesen Fall berichtet. https://nachrichten-regional.de/der-fall-schloesser-noch-kein-verhandlungstermin-im-berufungsverfahren/

Foto (Archiv): Gründung des Vereins „Fairness, Transparenz und Gerechtigkeit in der
Rechtsprechung Rheinland-Pfalz
von li.n.re. Emilie Schlösser, Cordula Butz-Cronauer und Karin Hurrle
Die Recherchen von NR laufen weiter. Es wird noch ausführlich darüber berichtet.
Information über die Gründung des FTGR in Rheinland-Pfalz
An der Gründungsversammlung des Vereins „Förderung, Transparenz und Gerechtigkeit in der Rechtsprechung Rheinland-Pfalz“ (FTGR), heute nur noch Interessengemeinschaft, weil ein Hamburger Rechtsanwalt kurz nach der Gründung den Verein „Schach Matt“ gesetzt und in die Insolvenz getrieben hatte, hatte Emilie Schlösser 2011 teilgenommen, anbei ein Auszug eines Berichtes der „Neuen Rheinischen Zeitung“ nach der Gründungsversammlung.












