Ausbildungsbeginn bei der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz

18 junge Menschen starten bei der Genossenschaftsbank ins Berufsleben
Bei der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz beginnt am 1. August mit dem Start des Ausbildungsjahres 2026/27 für 15 Auszubildende und 3 dual Studierende ein neuer Lebensabschnitt. Drei von ihnen erzählen, wie sie zur Bank gekommen sind, und berichten von kleinen Umwegen und großen Plänen.
Pelin Özsen ist sich ihrer Stärken bewusst: „Ich bin eine kommunikative Person und der Umgang mit Menschen fällt mir leicht.“ Dass sie zusätzlich auch noch ein Talent für Zahlen hat, passt, denn im August beginnt die 22-Jährige ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz. Zuvor studierte die Ludwigshafenerin Jura. Doch im Studium wurde ihr klar: Es fehlt der Bezug zur Praxis. Also orientierte sie sich neu und fand den Weg zur Vereinigten VR Bank. Zunächst absolvierte sie erfolgreich einen Online-Test, kurze Zeit später kam die Einladung zum Gespräch. „Das war das erste Vorstellungsgespräch meines Lebens. Aber meine Ansprechpartner bei der Bank haben sichergestellt, dass ich mich wohlfühle und wir haben auch gelacht“, erinnert sich Özsen. Bereits am Tag nach dem Gespräch erhielt sie die Zusage.

Foto: privat
Erst Kundin, dann Praktikantin und jetzt Auszubildende
Für Elisabeth Nowakowski ist die Vereinigte VR Bank Kur- und Rheinpfalz bereits in mehrfacher Hinsicht vertraut. „Mein Opa hat schon in der Branche gearbeitet, das liegt ein bisschen in der Familie“, erklärt sie. Außerdem ist sie schon seit ihrer Kindheit Kundin der Vereinigten VR Bank und konnte dort im Rahmen eines Schulpraktikums bereits erste Bankenluft schnuppern. Insbesondere die netten Kolleginnen und Kollegen sind ihr dabei in Erinnerung geblieben. So kam es, dass sie schon während der Schulzeit wusste: „Das könnte was für mich sein.“ Im vergangenen Jahr absolvierte die Wormserin ihr Fachabitur. Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) kehrt sie nun zur Bank zurück. Was nach der Ausbildung kommt, steht für sie bereits fest: Sie will sich auf jeden Fall weiterbilden und nicht auf der Stelle stehen bleiben. Auch ein duales Studium bei der Genossenschaftsbank ist für die angehende Bankkauffrau eine Option.

Foto: privat
Vom Hörsaal zur Praxis bei der Bank
Für Tim Niemes führte der Karriereweg nach dem Abitur zunächst an die Universität – nebenher jobbte er aber bereits als Werkstudent bei der Vereinigten VR Bank. „Das Studium war mir zu theoretisch, während mir der Werkstudentenjob Spaß gemacht hat“, sagt der 21-Jährige. Also suchte er das Gespräch mit der Personalabteilung der Bank, die ihm ermöglichte, den Wunsch nach Praxis in Form einer Ausbildung zu verwirklichen. „Darauf freue ich mich sehr und es war auf jeden Fall eine gute Entscheidung.“ Durch seine Mutter, die ebenfalls bei der Genossenschaftsbank arbeitet, und durch seine bisherige Tätigkeit im Backoffice der Bank ist die Finanzwelt kein Neuland für ihn. „Die Aufgaben haben mir Spaß gemacht und auch das Klima unter den Kollegen hat mir gefallen“, so Niemes. Was bisher fehlte: der Kundenkontakt. Darin sieht er eine seiner Stärken, die er zum Ausbildungsstart in der Filiale in Maxdorf unter Beweis stellen kann. Vor allem hofft Tim Niemes auf eine zukunftsorientierte Ausbildung mit Struktur, denn gerade Letzteres hat ihm in dem neu konzipierten BWL-Studiengang, den er begonnen hatte, gefehlt.

Foto: privat
Informationen für Bewerber
Für das Ausbildungsjahr 2027/28 sucht die Vereinigte VR Bank Kur- und Rheinpfalz bereits jetzt motivierte Bewerberinnen und Bewerber. Mehr dazu unter https://www.vvrbank-krp.de/wir-fuer-sie/karriere.html. Ausbildungsleiter Jürgen Schlupp steht bei Fragen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz eG telefonisch unter 06232-618-3422 oder per E-Mail an juergen.schlupp@vvrbank-krp.de gerne zur Verfügung.
Quelle: VVR Bank