Interne Streitigkeiten konnten beigelegt werden
Große Aufbruchstimmung herrscht seit vergangenen Montag beim Frankfurter Verein gegen Rechtsmissbrauch (VGR). Zum monatlichen Treffen hatte der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Schuchardt eingeladen, nachdem er über viele Neuigkeiten zu berichten hatte. Eine große Anzahl von Mitgliedern ist gekommen, um zu hören, was Schuchardt zu sagen hat. Nach anfänglichen Diskussionen und Einbringen vieler neuer Ideen, konnten die monatelangen Streitigkeiten beigelegt werden. Vorderstes Ziel des Vorsitzenden und auch seiner Schatzmeisterin Patricia Hudy ist, nun eine Änderung der Satzung auf schnellstem Wege herbeizuführen. Lobend erwähnt wurde von Hudy die monatelange intensive Arbeit des 2. Vorsitzenden Manfred Klag. Er habe maßgeblich dazu beigetragen, dass der neue Vorstand im Vereinregister eingetragen werden konnte. Hudy erklärt, dass Klag mit seiner Stiftung schon viele Jahre den VGR unterstütze. Deshalb sei die geleistete Arbeit von Manfred Klag sehr wertvoll gewesen. In der Versammlung wurde von einer Anwesenden angeboten, die vom Arbeitskreis erarbeitete Satzung juristisch von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, um auf der sicheren Seite zu sein. Mit dieser Vorgehensweise waren alle Anwesenden einverstanden.
Seit dem Tod des ehemaligen Vorsitzenden Horst Trieflinger im Juni 2019 geht es mit dem VGR nicht so wirklich richtig voran. Viele Querulanten hätten die bisherigen Neuwahlen „boykottiert“, der Streit mit dem Registergericht Frankfurt sei deshalb unnötig gewesen, berichtete seinerzeit schon Schuchardt. Dass die Neuwahl vom 30.06.2024 erst im Dezember 2024 beim Registergericht in Frankfurt eingetragen worden sei, sei auf Druck des gewählten Vorstandes passiert. Hudy schwor alle Anwesenden ein, zusammenzuhalten, damit es beim VGR weitergehe. Schließlich „sitzen alle hier Anwesenden im gleichen Boot. Wir sind alle Justizgeschädigte, denen man helfen will“. Für ihren Vortrag erhielt Hudy viel Applaus.
Es wurde also an dem Abend beschlossen, die Geschäfte mit der Frankfurter Sparkasse voranzutreiben und in Ordnung zu bringen, einen Arbeitskreis zu gründen, die die vorhandene und bereits geänderte Satzung nochmals durcharbeitet, die dann der Mitgliederversammlung vorgelegt und beschlossen werden soll. Dennoch bestehe die Möglichkeit, so Schuchardt weiter, dass sich Personen bei ihm bewerben könnten, die dem Vorstand qualifiziert zur Seite stehen können. Sein Wunsch und die der Schatzmeisterin wäre, dass man beim nächsten Treffen schon eine überarbeitete Satzung vorlegen könnte, um die Gemeinnützigkeit zu erreichen.
Das nächste Treffen des VGR findet am Montag, den 5. Mai 2025, ab 18 Uhr, im Saalbau GALLUS in Frankfurt am Main statt.
Foto: Manfred und Rosemarie KLAG am 30.06.2024 bei den Neuwahlen und dem Überprüfen der Stimmzettel












