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Alle 51 Minuten ein Suizid

by Redaktion
05.09.2026
in Hassloch
Lesezeit: 10 mins read
Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ startet mit einem neuen Konzept
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Ursachen, aktuelle Statistiken und die Entwicklung der Suizidzahlen in Deutschland im Zehn-Jahres-Rückblick – Todesursachenstatistik bis einschließlich 2024 – Jahrelanges Engagement der Haßlocher Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“ für Betroffene!

Hinweis für Leserinnen und Leser: Wenn Sie selbst Gedanken an Suizid haben oder sich um einen Menschen in Ihrem Umfeld sorgen: Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr, kostenlos und anonym erreichbar unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 und 116 123. Im akuten Notfall hilft die 112. Beratungsstellen finden Sie unter suizidpraevention.de. Auch die beiden Leiterinnen der Hasslocher Selbsthilfegruppe „Lebensfreude“, Brigitte Auer und Karin Hurrle sind als ERSTHELFERINNEN qualifiziert, dass sich Suizidgefährdete an sie wenden können. Kontakt info@lebensfreude-selbsthilfe.de oder 0170/2784 150.

Sie ist eine der leisesten Todesursachen des Landes – und zugleich eine der hartnäckigsten: Im Jahr 2024 haben sich in Deutschland 10.372 Menschen das Leben genommen. Das sind rechnerisch alle 51 Minuten ein Suizid. Nach jahrzehntelangem Rückgang steigen die Zahlen seit 2021 wieder ununterbrochen an. Was steckt hinter dieser Entwicklung, wer ist besonders betroffen – und welche Rolle spielen psychische Erkrankungen, gesellschaftliche Krisen und die zunehmende Zahl assistierter Suizide?

Die aktuelle Datenlage: Erneut über der 10.000er-Marke

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben 2024 insgesamt 10.372 Menschen durch absichtliche Selbstbeschädigung (ICD-10: X60–X84). Das waren 68 Fälle mehr als im Vorjahr (2023: 10.304) und damit ein Plus von rund 0,7 Prozent. Zugleich lag der Wert 7,1 Prozent über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Suizidrate stieg von 12,2 auf 12,4 Suizide je 100.000 Einwohner – bei Männern von 17,9 auf 18,0, bei Frauen von 6,6 auf 7,0.

Damit setzt sich eine Trendwende fort: Zwischen 2021 und 2024 erhöhte sich die Zahl der Suizide laut dem Nationalen Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) und der Deutschen Akademie für Suizidprävention (DASP) um insgesamt 12,6 Prozent. Dabei sterben in Deutschland weiterhin deutlich mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und AIDS zusammen (zusammen rund 6.975 Todesfälle im Jahr 2024). Die Zahl der nicht tödlich verlaufenden Suizidversuche wird auf weit über 100.000 pro Jahr geschätzt – statistisch findet etwa alle fünf Minuten ein Suizidversuch statt. Mehr als 61.000 Menschen verloren allein 2024 einen nahestehenden Menschen durch Suizid.

Hinweis: Die amtlichen Gesamtzahlen für das Jahr 2025 erscheinen dem üblichen Publikationsrhythmus der Todesursachenstatistik folgend voraussichtlich im Herbst 2026. Alle Aussagen dieses Artikels beziehen sich daher auf den aktuellsten vollständigen Datenjahrgang 2024.

Zehn Jahre im Rückblick: Erst Abwärtstrend, dann Trendwende

Betrachtet man die vergangenen zehn Jahre, zeigt sich ein zweigeteiltes Bild: Von 2015 bis 2019 gingen die Suizidzahlen spürbar zurück, 2019 wurde mit 9.041 Fällen der Tiefpunkt der Dekade erreicht. Auch während der Corona-Pandemie (2020/2021) blieben die Zahlen zunächst auf niedrigem Niveau stabil. Ab 2022 folgte jedoch ein sprunghafter Anstieg um knapp zehn Prozent; seitdem steigen die Fallzahlen kontinuierlich – 2024 auf den höchsten Stand seit über zwei Jahrzehnten.

JahrSuizide gesamtVeränderung zum Vorjahr
201510.078–
20169.838−2,4 %
20179.235−6,1 %
20189.396+1,7 %
20199.041−3,8 %
20209.206+1,8 %
20219.215+0,1 %
202210.119+9,8 %
202310.304+1,8 %
202410.372+0,7 %

Quelle: Statistisches Bundesamt, Todesursachenstatistik, Zeitreihe Suizide (Stand: 15. Oktober 2025). Veränderungen in Prozent: eigene Berechnung.

In den vergangenen zehn Jahren starben der Auswertung von NaSPro zufolge über 96.800 Menschen in Deutschland durch Suizid. Langfristig bleibt der Rückgang beachtlich: Zu Beginn der 1980er-Jahre starben noch rund 18.500 Menschen pro Jahr durch Suizid – die Zahlen haben sich seither nahezu halbiert. Als wesentliche Gründe gelten eine bessere Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen, wirksamere Präventionsmaßnahmen, ein restriktiverer Zugang zu Suizidmitteln (etwa kleinere Packungsgrößen gefährlicher Medikamente) sowie eine verantwortungsvollere mediale Berichterstattung.

Wer ist betroffen? Männer und Ältere im Fokus – junge Menschen besonders gefährdet

Geschlecht: Wie seit Jahren konstant waren 2024 71,5 Prozent der Verstorbenen Männer (7.414 Fälle) und 28,5 Prozent Frauen (2.958 Fälle). Männer sterben damit nahezu dreimal so häufig durch Suizid wie Frauen – während nicht tödliche Suizidversuche bei Frauen häufiger registriert werden.

Alter: Knapp drei Viertel (73,8 Prozent) aller Suizide entfielen 2024 auf Menschen über 50 Jahre; das Risiko steigt mit dem Lebensalter deutlich. Bei Männern betrug die Suizidrate im Alter von 20 bis 25 Jahren 8,9 je 100.000 – in der Altersklasse der 85- bis 90-Jährigen hingegen 80,3 (Frauen in dieser Altersgruppe: 25,6). Absolute Höchstwerte verzeichnete die Statistik bei den 80- bis 84-Jährigen (1.111 Fälle) sowie bei den 55- bis 64-Jährigen.

Altersgruppe (2024)Anzahl SuizideAnteil
Jünger als 25 Jahre4944,8 %
25 bis 49 Jahre2.22321,4 %
50 bis 69 Jahre3.59334,6 %
70 Jahre und älter4.06239,2 %
Gesamt10.372100 %

Quelle: Statistisches Bundesamt, Suizide nach Altersgruppen 2024 (Stand: 15. Oktober 2025); Gruppierung und Anteile: eigene Zusammenfassung bzw. Berechnung.

Junge Menschen: Zwar sind die absoluten Fallzahlen bei jüngeren Altersgruppen geringer – doch weil junge Menschen insgesamt selten versterben, ist Suizid dort eine der häufigsten Todesursachen überhaupt: Bei den unter 25-Jährigen entfielen 16,1 Prozent aller Sterbefälle auf einen Suizid.

Regionen: Zwischen den Bundesländern klafft die Suizidrate erheblich auseinander. Die höchsten Raten wiesen 2024 Mecklenburg-Vorpommern (16,6), Sachsen (15,9), Sachsen-Anhalt (15,7) und Bremen (15,3) auf, die niedrigsten das Saarland (8,3) und Nordrhein-Westfalen (10,2). Absolut betrachtet gab es die meisten Fälle in Bayern (1.854) und Nordrhein-Westfalen (1.835). Die regionalen Unterschiede spiegeln nach Einschätzung von NaSPro demografische Strukturen, wirtschaftliche Bedingungen, die Versorgungssituation und soziale Problemlagen wider.

Die Ursachen: ein komplexes Geflecht – keine Monokausalität

Fachleute betonen übereinstimmend: Ein Suizid ist so gut wie nie auf eine einzelne Ursache zurückzuführen. Er entsteht aus dem Zusammenspiel biografischer, psychischer, sozialer und biologischer Faktoren. Fachlich gut belegt sind folgende Risikofaktoren:

  • Psychische Erkrankungen gelten als gewichtigster Risikofaktor. Besonders häufig stehen Suizide in Verbindung mit Depressionen, Schizophrenie, Suchterkrankungen und schweren Persönlichkeitsstörungen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben etwa vier Prozent der Menschen mit affektiven Störungen durch Suizid, rund fünf Prozent der Menschen mit Schizophrenie, rund sieben Prozent bei Alkoholabhängigkeit und rund acht Prozent bei bipolaren Störungen. Kombinierte Erkrankungen erhöhen das Risiko zusätzlich.
  • Ein zurückliegender Suizidversuch ist laut Robert Koch-Institut (RKI) der stärkste einzelne Prädiktor für einen späteren Suizid.
  • Psychosoziale Belastungen und Lebenskrisen: Arbeitslosigkeit, finanzielle Notlagen, soziale Isolation, der Verlust nahestehender Menschen, schwere körperliche Erkrankungen, Gewalterfahrungen oder Inhaftierung können Suizidkrisen auslösen. Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) verweist zudem darauf, dass zunehmende Arbeitslosigkeit messbar mit steigenden Suizidraten einhergeht.
  • Demografische Faktoren: Männliches Geschlecht und höheres Lebensalter gehen statistisch mit höherem Risiko einher.

Zugleich gilt: Nicht jeder Mensch mit Suizidgedanken ist psychisch erkrankt – und nicht jede psychisch erkrankte Person ist suizidgefährdet. Entscheidend ist das Zusammenwirken mehrerer Faktoren in einer als ausweglos erlebten Situation. In der akuten Suizidkrise, betont die Dresdner Psychiaterin und DGS-Vorsitzende Ute Lewitzka, sei die Entscheidungsfähigkeit der Betroffenen eingeschränkt: Viele wollten nicht um jeden Preis sterben, könnten aber eine als unerträglich empfundene Situation nicht mehr aushalten. Daraus leitet sich die zentrale Botschaft der Prävention ab: Suizidkrisen sind meist zeitlich begrenzt – und Suizide sind verhinderbar.

Warum steigen die Zahlen seit 2021 wieder?

Die Gründe für den erneuten Anstieg bewerten die Fachorganisationen NaSPro und DASP als vielschichtig: Sie reichen von Veränderungen in der Gesundheitsversorgung über demografische Prozesse bis hin zu gesellschaftlichen Belastungsfaktoren. Eine Auswertung der bayerischen Gesundheitsstatistik nennt konkret die Nachwirkungen der Corona-Pandemie, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sowie die anhaltende wirtschaftliche Schwäche mit Rezession und Inflation als mögliche Treiber – begleitet von einer gestiegenen Verbreitung psychischer Erkrankungen in der Bevölkerung.

Alarmierend ist zudem die Versorgungslücke: Untersuchungen zufolge wurden bis zu 70 Prozent der Menschen, die durch Suizid starben oder einen Suizidversuch unternahmen, zuvor vom Hilfsangebot des Gesundheitswesens nicht erreicht. NaSPro und DASP fordern daher eine bundesweit abgestimmte, langfristig angelegte und gesetzlich abgesicherte Suizidpräventionsstrategie.

Das wachsende Phänomen der assistierten Suizide

Eine besondere Entwicklung zeichnet sich im Bereich der Suizidassistenz ab. Seit dem Bundesverfassungsgerichtsurteil von 2020, das das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe (§ 217 StGB) für verfassungswidrig erklärte, steigen die Zahlen deutlich: Sterbehilfeorganisationen meldeten für 2024 997 assistierte Suizide – gegenüber 340 im Jahr 2021, ein Zuwachs um fast das Dreifache. Fachleute gehen davon aus, dass inzwischen mehr als jeder zehnte Suizid in Deutschland unter Assistenz stattfindet. Da die Todesursachenstatistik assistierte Suizide nicht gesondert ausweist, liegt die tatsächliche Zahl vermutlich im Dunkeln.

Ein statistischer Hinweis: Die Zahl der Suizide durch Medikamente hat sich seit 2020 nahezu verdoppelt (2024: 2.002 Fälle, ein Plus von 98 Prozent seit 2020). Fachleute vermuten, dass sich darin ein erheblicher Anteil assistierter Suizide verbirgt. Regionale Daten bestätigen den Trend: In Bayern stiegen die amtlich erfassten assistierten Suizide von neun Fällen (2020) auf 235 (2024). Assistiert versterben überdurchschnittlich viele Frauen und deutlich Ältere – im Mittel rund 76 Jahre gegenüber etwa 58 Jahren bei den übrigen Suiziden. NaSPro und DASP fordern, dass Hilfe- und Beratungsangebote leichter zugänglich sein müssen als Angebote zur Suizidassistenz.

Prävention: Hilfe wirkt – aber sie erreicht zu viele nicht

Als wirksam gelten nach Einschätzung des RKI und der Fachgesellschaften vor allem: die frühzeitige Erkennung und Behandlung psychischer Erkrankungen, niedrigschwellige Krisenangebote, die Einschränkung des Zugangs zu Suizidmitteln, die Nachbetreuung nach Suizidversuchen sowie eine verantwortungsvolle Berichterstattung in den Medien. Enttabuisierung kann die Zahlen senken: Das offene Sprechen über Suizidgedanken gilt als Schutzfaktor.

Deutschland verfügt mit dem Nationalen Suizidpräventionsprogramm, der TelefonSeelsorge, spezialisierten Krisendiensten und zahlreichen regionalen Angeboten über tragfähige Strukturen. Doch die wieder steigenden Fallzahlen zeigen nach Auffassung der Fachorganisationen, dass der Bedarf deutlich größer ist als das Angebot – gefordert wird eine flächendeckende, auskömmlich finanzierte und rechtlich gesicherte Präventionsstrategie.

Fazit

Die Suizidstatistik Deutschlands steht an einem Wendepunkt: Nach dem deutlichen Rückgang der vergangenen Jahrzehnte stieg die Zahl der Suizide zuletzt vier Jahre in Folge – 2024 auf 10.372 Fälle. Hinter jeder Zahl stehen ein Mensch, eine ausweglos erscheinende Krise und durchschnittlich mehrere verzweifelte Angehörige. Die Fachwelt ist sich einig: Die meisten Suizide sind vermeidbar – wenn Krisen früh erkannt, psychische Erkrankungen behandelt und Menschen in existenziellen Notlagen tatsächlich erreicht werden.

Quellenverzeichnis

[1] Statistisches Bundesamt (Destatis): „Zahl der Todesfälle aufgrund von Suizid 2024 leicht gestiegen“ (Stand: 15.10.2025). https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/suizid.html

[2] Statistisches Bundesamt (Destatis): „Zeitreihe – Anzahl der Suizide nach Monaten und Jahren“ (Stand: 15.10.2025). https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/sterbefaelle-suizid-monat-zeitreihe.html

[3] Statistisches Bundesamt (Destatis): „Suizide nach Altersgruppen und Geschlecht, 2024“ (Stand: 15.10.2025). https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html

[4] Nationales Suizidpräventionsprogramm (NaSPro) / Deutsche Akademie für Suizidprävention (DASP): Presseinformation „Mehr als jeder 10. Suizid ein assistierter Suizid?“, Kassel, 26.11.2025. https://www.naspro.de/dl/2025-11-26-Presseinformation-NaSPro-Suizide-2024.pdf

[5] Wache, K. / Fiedler, G. (2025): „Suizide in Deutschland 2024“, Universität Kassel / NaSPro. https://www.naspro.de/dl/Suizidzahlen2024.pdf

[6] Robert Koch-Institut (RKI): Themenblatt „Suizid“. https://www.rki.de/DE/Themen/Nichtuebertragbare-Krankheiten/Psychische-Gesundheit/Suizid/Suizid_inhalt.html

[7] Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) / Welttag Suizidprävention: „Suizidalität – Zahlen, Ursachen, Prävention“. https://www.welttag-suizidpraevention.de/suizidalitat/

[8] Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: „Konventionelle und assistierte Suizide in Bayern 2020 bis 2024“, Statistische Berichte 52 (12/2025). https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/BYMonografie_derivate_00001413/2025-12_52_suizide.pdf

[9] Deutschlandfunk: „Maßnahmen gegen Selbsttötungen – Wie die Suizidprävention verbessert werden soll“ (u. a. mit Ute Lewitzka, DGS), 29.03.2023. https://www.deutschlandfunk.de/suizid-praevention-100.html

[10] RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Suizidrate in Deutschland steigt erneut leicht an“, 27.11.2025. https://www.rnd.de/gesundheit/suizidrate-in-deutschland-steigt-erneut-leicht-an-6CSL7ZUC7RDSTLKKSFWSS6VVUE.html

[11] evangelisch.de: „Zahl der Suizide in Deutschland steigt leicht“, 26.11.2025. https://www.evangelisch.de/inhalte/249998/26-11-2025/zahl-der-suizide-deutschland-steigt-leicht

[12] taz: „Suizidprävention in Deutschland: Sinkende Zahlen, bleibende Herausforderung“, 29.12.2025. https://taz.de/Suizidpraevention-in-Deutschland/!6141346/

[13] Statista Dossier „Suizid und Sterbehilfe“ (laufend aktualisiert). https://de.statista.com/themen/40/selbstmord/

Hinweis zur Berichterstattung

Dieser Artikel folgt den „Empfehlungen zur Berichterstattung über Suizid“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Er verzichtet auf detaillierte Darstellungen von Suizidarten, nennt konkrete Hilfsangebote und betont die Präventionsperspektive, um keine Nachahmungseffekte (Werther-Effekt) zu fördern.

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Schlagworte: Alle 51 Minuten ein SuizidEngagement der Haßlocher Selbsthilfegruppe LebensfreudeUrsachen aktuelle Statistiken und die Entwicklung der Suizifdzahlen in Deutschland im Zehn-Jahres-Rückblick
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