23 | 04 | 2018

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Überlastet, überfordert, zu lasch - Was läuft schief bei den Gerichten?

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SchwachSuper 

In der Sendung "Hart aber fair" wurde diskutiert über die Deutsche Justiz - Interessanter Gast: Richter Jens Gnisa!!

In der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg geht es um die Deutsche Justiz. Er sagt: Deutsche Gerichte sprechen ihr Urteil im Namen des Volkes. Wenn ein 73jähriger Kinderschänder drei Mal verurteilt werde, jedesmal rückfällig wird und ein viertes Mal ein Urteil ohne Sicherungsverwahrung gesprochen wird, so werde auch dieses Urteil im Namen des Volkes gesprochen, aber nicht immer im Sinne des Volkes. "Wegsperren heißt es", das habe auch der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder einmal gefordert. Nun ist die Justiz  wegen dieser Gesetzgebung in der Kritik: Liegt es an mangelnder Ausstattung oder falscher Einstellung, wenn Terrorverdächtige freikommen, Kinderschänder ohne Aufsicht bleiben, Verfahren versanden? Und stimmt der Vorwurf: Es wird zu viel an die Täter gedacht, zu wenig an die Opfer? Darüber wurde in der Runde am 19.02.2018 bei Frank Plasberg diskurtiert. Einer der prominenten Gäste bei Plasberg war Jens Gnisa, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes und Direktor des Amtsgerichts in Bielefeld. Jens Gnisa ist auch Buchautor des Buches "Das Ende der Gerechtigkeit - Ein  Richter schlägt Alarm". NACHRICHTEN REGIONAL hatte mehrmals über Gnisas Engagement berichtet.

In der Sendung wird angesprochen, was derzeit im deutschen Rechtsstaat schief läuft. (red.)

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