12 | 12 | 2017

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Dimitrij Walter und Heiderose Manthey vor dem Amtsgericht Pforzheim

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Wie man Geschichten über Eltern-Kind-Entfremdung in die Öffentlichkeit tragen kann - Dimitrij Walter war OB-Kandidat in Schwetzingen und Pforzheim!!

von Karin Hurrle

ARCHE VIVA berichtet am 19.11.2017 wie folgt: "Dimitrij Walter und Heiderose Manthey unterstützen gemeinsam mit der weltweit agierenden Vereinigung JUNO, die sich gegen Parental Alienation einsetzt, die Aktion von Erin Pizzey in London. In der englischen Metropole zeigen Väter und Mütter mit brennenden Kerzen vor den Familiengerichten, dass sie einer Entfremdung zwischen Eltern und Kindern entgegentreten. Pizzey selbst ist die Gründerin des ersten Frauenhauses für geschlagene Frauen in Großbritanien. Als Gewalt-Gegnerin vertrat Erin Pizzin später zunehmend den Standpunkt, das Problem der Gewalt sei in beiden Geschlechtern angelegt. Heute kämpft sie genauso wie Heiderose Manthey für das Überwinden von kid – eke – pas. Beide Frauen treten also gegen Kindesraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome ein – unter dem Leitspruch: Kinder fühlen sich bei Papa und Mama am wohlsten". Dimitrij Walter und Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE Weiler, trafen sich deshalb am 19. November vor dem Amtsgericht in Pforzheim, um die Aktion „STOP Parental Alienation – worldwide“ zu unterstützen. Dimitrij Walter hatte sich im September 2016 als OB-Kandidat in Schwetzingen und im Mai 2017 als OB-Kandidat in Pforzheim beworben. Mit beiden Bewerbungen ist er allerdings gescheitert.

Vor den Familiengerichten werden weltweit Kerzen aufgestellt als Zeichen für Gerechtigkeit, um Mütter, Väter und Kinder zu ehren, welche von ihren Kindern bzw. Eltern entfremdet und von ihnen weggenommen wurden.

Auch der am 03.11.2017 durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommene Ettlinger Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker hatte sich oftmals erfolgreich bei den Gerichten im Familienrecht durchgesetzt. Er wollte, wie Heiderose Manthey, der Entfremdung zwischen Eltern und Kindern entgegentreten. Im Kondolenzbuch bei www.justizalltag-justizskandale.info wurde folgende Widmung von S.J. niedergeschrieben:

„Einer der besten Menschen, die ich je gekannt habe, ist tot. Thomas Saschenbrecker aus Ettlingen ist gestern in Braunschweig tödlich verunglückt. Heiderose Manthey berichtete als erste hierüber. Thomas Saschenbrecker, Franz Romer und Bert Beckers, Gründer des Heimkinderverbandes, haben viele Jahre mit ihm zusammen für Jugendamts- und Kinderheimopfer gekämpft. Der Unfall war schrecklich. An der Auffahrt. Da stand ein Kleinbus noch auf der Beschleunigungsstrecke, den hat er erwischt. Wir trauern um einen der besten Rechtsanwälte. Es gibt kaum Worte der Trauer, die das ausdrücken können, was mich bewegt. Thomas Saschenbrecker, der Tag und Nacht ansprechbar war. Er wird uns fehlen. Wir trauern mit der Familie und schließen sie in unsere Gebete ein".  L.P schreibt.: „Thomas Saschenbrecker wird auch in Österreich gewaltig fehlen. Thomas hinterlässt eine sehr große Lücke. Die kann niemand füllen. R.I.P., Thomas, in den lebst du weiter".

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