13 | 12 | 2017

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Bloggerin Bettina Raddatz wird von Polizei und Justiz unter Druck gesetzt

Bewertung:  / 9
SchwachSuper 

Enthüllungsbuch "Hannover Connection 2.0 - Justiz und Verwaltung im Zwielicht"  bringt wahre Gegebenheiten ans Tageslicht - Erhältlich ab sofort bei AMAZON!!

Die Bloggerin Bettina Raddatz, die das Enthüllungsbuch "Hannover Connection 2.0 - Justiz und Verwaltung im Zwielicht" veröffentlicht hat und das ab sofort bei AMAZON erhältlich ist,  ist ins Visier von Polizei und Justiz geraten. Im Umfeld dieses Enthüllungsbuches wurde von Polizei- und Justizbehörden Druck auf die hannoversche Polit-Insiderin, Autorin und Bloggerin Bettina Raddatz ausgeübt, Kommentare zu löschen. Beiträge, die auf Verbindungen zwischen anonymen Straftätern und Behörden verweisen, sollen von ihr gelöscht werden. Darüber berichtete u.a. der Publizist und Redakteur der Plattform "Der Freie Journalist" Gunther Oberheide am 27. August 2017. Das Enthüllungsbuch von Bettina Raddatz "Hannover Connection 2.0 - Justiz und Verwaltung im Zwielicht" liest sich wie ein Kriminalroman, doch es soll eine wahre Geschichte sein. Eigenen Recherechen zufolge, soll sich folgendes zugetragen haben: "Einem Kaufmann wird die Existenz zerstört; er vermutet u. a. manipulierte Unterlagen und Justizfehler, weshalb er Schadensersatz vom Land Niedersachsen begehrt. Unter dem Vorwand des Gesprächswillens wird er in das Justizministerium gebeten, wo er von schwer bewaffneten Polizisten überwältigt und nach Sprengstoff durchsucht wird. Der Vorwurf: Er soll ein Bombenattentat auf den Minister geplant haben!".

Für Bettina Raddatz, die über 30 Jahre im Dienste des Landes Niedersachsen tätig war, zuletzt als Leiterin des Europäischen Informationszentrums, war es schwer vorstellbar, dass behördenübergreifend im größeren Umfang manipulierte Akten und dergleichen kursieren, bis heute keine ordentliche Aufklärungsarbeit geleistet wird und Politiker, mit denen sie vormals gut zusammenarbeitete, parteiübergreifend Desinteresse bei einem so gravierenden Fall zeigen. Ihr begegnete Ignoranz und vor allem Arroganz, insbesondere von Verantwortlichen in Führungspositionen.

Ein realer, packender Fall aus Hannover:
Einem Kaufmann wird die Existenz zerstört; er vermutet u. a. manipulierte Unterlagen und Justizfehler, weshalb er Schadensersatz vom Land Niedersachsen begehrt. Unter dem Vorwand des Gesprächswillens wird er in das Justizministerium gebeten, wo er von schwer bewaffneten Polizisten überwältigt und nach Sprengstoff durchsucht wird. Der Vorwurf: Er soll ein Bombenattentat auf den Minister geplant haben!

Zu Unrecht, wie sich herausstellt. Dennoch sollte das Leben des Kaufmanns und seiner Familie seit dem Vorfall auf dramatische Weise beeinträchtigt werden: Immer wieder wird er mit Morddrohungen konfrontiert, es wird sogar aus einem fahrenden Auto heraus auf ihn geschossen. Und als die Autorin 2016 anfängt, über seltsame Todesfälle, manipulierte Polizeiakten, Falschaussagen der Polizeidirektion und über dem Landtag vorgelegte, getürkte Berichte zu recherchieren und zu berichten, werden fortan nicht nur der Kaufmann, sondern auch sein fünfjähriger Sohn mit Morddrohungen und abscheulichen Ankündigungen überzogen. Sein Foto wurde sogar in ein Pädophilennetzwerk eingestellt. Auch die Autorin wird nun bedroht – und die Behörden reagieren nicht! Aber warum? Und wer steckt hinter den Tätern?

Ein intensiv recherchierter Tatsachenbericht mit hohem Spannungspotential… Das Enthüllungsbuch ist ab sofort im Buchhandel (AMAZON) für 11,90 Euro erhältlich. (red.)


Leseprobe aus dem Buch "Hannover-Connection 2.0- Justiz und Verwaltung im Zwielicht"
Auszug aus dem Kapitel: Ein Pädophilenring und Hartgummigeschosse


"Das von den "Kameraden" angekündigte Beweisstück, wie ernst es ihnen mit der Ausschaltung von Mertins und der Bedrohung seines Sohns war, ließ nicht lange auf sich warten. Am 18. April schickte Volker L. mir ein Foto eines kleinen blonden Jungen und forderte mich auf, mir das Bild anzuschauen. Es sei im Darknet eingestellt, damit die Pädophilen sich daran ergötzen könnten. „Sollen sich die Pädophilen an dem Scheißkind reiben, bevor sie sich an arischen Kindern vergehen.“ Es machte mich stutzig, dass ich während meiner Recherchen zu dem Fall immer wieder auf Hinweise zu einem Pädophilenring stieß. Der Investigativ- Autor Jürgen Roth berichtete mir, dass er selbst zu dem Thema recherchiert habe, aber es fast unmöglich sei, Ross und Reiter offen zu legen. Es sei im Übrigen nicht ungefährlich, im Umfeld von Pädophilen-Netzwerken zu recherchieren. Er riet mir zu höchster Vorsicht. Tatsächlich sind überraschend viele Journalisten, die Pädophilen-Netzwerken auf der Spur waren, plötzlich verstorben. Zuletzt der Journalist Udo Ulfkotte, der zu Pädophilen-Netzwerken in Deutschland und unter den Europapolitkern recherchiert hatte. Auch wurde wenig später bekannt, dass hessische Ermittlungsbehörden eine Darknet-Plattform zum Austausch von Kinderpornografie gesprengt hatten. Die knapp 90 000 Mitglieder sollen nicht nur Fotos mit missbrauchten Kindern ausgetauscht haben, sondern auch Videos, in denen Kleinkinder aufs Schändlichste missbraucht wurden. Rund 200 000 Männer in Deutschland sollen pädophile Neigungen haben. Es handelt sich um eine psychische Störung, für die immer mehr Kliniken in Deutschland Behandlungskonzepte anbieten, so auch die Medizinische Hochschule in Hannover. Ich nahm mit entsprechenden Organisationen wie der Hilfsorganisation „innocene in danger“ Kontakt auf und bat um Rat und Unterstützung, da ich davon ausgehen musste, dass ein fünfjähriges Kind im Darknet mit Foto und Adresse angeboten wurde. Obwohl ich die Organisation ein weiteres Mal anschrieb, reagierte auch sie nicht auf meine Anfrage. Die unbeantworteten Anfragen und Mails von mir füllten inzwischen Bücherschränke. Was ist los in diesem Land, fragte ich mich nicht zum ersten Mal. Berührt es tatsächlich niemand, wenn ein fünfjähriges Kind wahlweise mit Ersticken, Abschlachten und Auslieferung an einen Pädoring bedroht wird?

Urlaubsbedingt erhielt ich die Mail von Volker L. mit einer Verzögerung von zehn Tagen. Ich kannte Mertins Sohn nicht und leitete dem Vater das Foto zu. Der bestätigte, dass es sich um seinen Sohn handelte, dessen Foto laut Volker L. ins Darknet für Pädophile eingestellt worden war. Mertins war verständlicherweise außer sich. Die an mich gerichtete Mail war zeitgleich und in Kopie an den Landespolizeipräsidenten Uwe Binias, die Präsidentin des Verwaltungsgerichts Hannovers Hannelore Kaiser, den Leitenden Oberstaatsanwalt Thomas Klinge und weitere Repräsentanten der Justiz gegangen. Weshalb der Landespolizeipräsident Mertins nicht informiert hatte, war mir ein Rätsel. Was wäre passiert, wenn der kleine Junge tatsächlich in die Hände von Pädophilen geraten wäre? Die Adresse des Kindes war zuvor unter den „Kameraden“ bekannt gegeben worden. Oder sollten die "Kameraden" am Ende Recht haben und es gab tatsächlich Kontakte zwischen ihnen und Polizeibeamten, die daher über mehr Wissen verfügten als ich? War der Polizei bekannt, dass die „Kameraden“ nur drohten, das Kind aber tatsächlich keinem Pädoring aushändigen würden? Nur weshalb nutzten sie dann ihr Wissen nicht, um den verständlicherweise beunruhigten Vater die Sorgen zu nehmen?"
 

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