25 | 05 | 2017

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Bei Bagatellschaden: Polizei nicht nötig

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Unterschriebenes Protokoll an Versicherung reicht aus!!

Ein Parkrempler am fremden Auto - oder ein kleiner "Schubser" im Stop-and-go-Verkehr - das passiert täglich tausendfach. Aber muss bei diesen kleinen Unfallschäden eigentlich die Polizei gerufen werden? Zahlreiche Autofahrer tun dies selbst beim kleinsten Blechschaden, ist in einem ADAC-Bericht nachzulesen. Die Polizei erfasst rund 2,4 Millionen Verkehrsunfälle im Jahr. Bei über 80 Prozent der Unfälle entsteht ein kleinerer oder größerer Sachschaden, heißt es weiter.  Die Polizei kommt zwar grundsätzlich auch zum sogenannten Bagatellunfall, man muss sich aber womöglich auf eine längere Wartezeit einstellen. Unter Bagatellschäden versteht man Schäden, deren Beseitigung maximal 1000 Euro kosten würde. Bei Bagatellschäden ohne Verletzte muss die Polizei nicht gerufen werden. (Quelle: Jochen Tack/imago) Doch aus Sicht der Kfz-Versicherung ist das Einbeziehen der Polizei bei Bagatellschäden nicht notwendig, heißt es beim Auto Club Europa (ACE). Versicherungsunternehmen akzeptieren auch ein von den Unfallbeteiligten gemeinsam angefertigtes Protokoll.

Wann Sie die Polizei rufen sollten

ACE und GDV schränken aber ein: Die Polizei sollten Sie immer rufen, wenn sich beim Unfall etwa ein Mitfahrer verletzt hat. Das gilt auch, wenn Zweifel an der Fahreignung des Unfallgegners bestehen, etwa bei Verdacht auf Alkohol- oder Drogenkonsum. Melden Sie dann den Unfall und holen Sie Hilfe herbei. In Deutschland wählen Sie den Notruf 110 - europaweit können Sie unter der Telefonnummer 112 Unterstützung erwarten. (red.)

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