27 | 03 | 2017

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BGH-Urteil zu "Wechselmodell" getrennt lebender Eltern

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Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erwartet - Im Zentrum steht das Kindeswohl

Neuesten Pressemeldungen von tagesschau.de vom 27.02.2017 zufolge können nach dem neuesten Urteil des BGH in Karlsruhe (AZ.: XII ZB 601/15) Mütter und Väter, die ihr Kind nach der Trennung im gleichen Umfang wie der Ex-Partner betreuen wollen, diesen Wunsch künftig unter Umständen auch gegen den Willen des Ex-Partners durchsetzen. Das hat der  Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil entschieden. Eine Woche bei Mama, eine Woche bei Papa - das könnte eine Möglichkeit sein, wie getrennt lebende Eltern ihre Kinder betreuen. Dieses Wechselmodell könne künftig auch gegen den Willen des jeweils anderen Elternteils angeordnet werden. Voraussetzung dafür sei: Wenn es für das Kind im konkreten Fall am besten ist, wenn es im regelmäßigen Wechsel von Mutter und Vater betreut wird. Das hat heute der Bundesgerichtshof entschieden.

In dem Fall, den die Karlsruher Richter zu beurteilen hatten, gab es eine Umgangsregelung. Nach dieser Vereinbarung konnte der Vater seinen Sohn alle 14 Tage am Wochenende besuchen. Das war ihm allerdings zu wenig. Er wollte, dass sein Sohn eine Woche bei ihm wohnt und danach eine Woche zur Mutter geht. Weil die Mutter gegen dieses Wechselmodell war, klagte der Vater. In den Vorinstanzen hatte er keinen Erfolg. Der BGH hat nun das vorangehende Urteil des Oberlandesgerichts Nürnberg aufgehoben und den Fall zurückverwiesen.(red.)

 

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