28 | 04 | 2017

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Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch: Der Bindungsforscher

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Die Meinung des Professors: "Mit einer sicheren Bindund werden die Eltern große Freude an ihrem Kind haben"

"Mit einer sicheren Bindung werden  die Eltern große Freude an  ihrem Kind haben, weil sicher gebundene Kinder eine bessere Sprachentwicklung haben, flexibler und ausdauernder Aufgaben lösen, sich in die Geführswelt von anderen Kindern besser hineinversetzen können, mehr Freundschaften schließen und in ihren Beziehungen voraussichtlich glücklichere Menschen sein werden", das sagt Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch, ein deutscher Kinder- und Jugendlichenpsychiater und Psychotherapeut, Psychiater und Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen. Karl Heinz Brisch ist 1955 in Trier geboren, ist Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist außerdem Lehranalytiker in Stuttgart sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Neurologie. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Bindungstheorie, Bindungsstörungen und deren Psychotherapie. Sein Forschungsschwerpunkt ist die frühe Eltern-Kind-Bindung. Hierzu hat er u.a. das Elternprogramm Safe – Sichere Ausbildung für Eltern entwickelt, das sich an werdende Eltern richtet und als Ausbildungs- und Trainingsprogramm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kindern dienen soll.

Das Werk von Brisch beruht insbesondere auch auf seinen Erkenntnissen zur transgenerationalen Traumatisierung. Die Verarbeitung eigener Kindheitstraumata sieht er als Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung zwischen Eltern und Kind, da es andernfalls aufgrund einer Reinszenierung des Traumas zu Störungen komme, urteilt er.

Laut Informationen von WIKIPEDIA  weist Brisch angesichts des Ausbaus der Krippenbetreuung in Deutschland auf die dringende Notwendigkeit hin, die Qualität der Betreuung zu erhöhen; insbesondere müsse der Betreuungsschlüssel in Kinderkrippen deutlich verbessert werden, die Ausbildung eigens auf Kleinstkinder ausgerichtet sein, die Erzieher durch gute Arbeitsbedingungen und Supervision und ein würdiges Gehalt unterstützt werden und eine bindungsorientierte Eingewöhnung stattfinden, damit es den Kindern nicht an emotionalem Kontakt fehle. Unter geeigneten Bedingungen könne ein sechsmonatiges Kind durchaus auch zu einer Bezugsperson in der Krippe eine sichere Bindung entwickeln. Zur Finanzierung merkt er an, dass eine solche Investition in die Früherziehung langfristig Verhaltensauffälligkeiten vorbeuge. Über die frühkindliche Bindung hatte auch DIE ZEIT ONLINE am 12.06.2012 berichtet.

Brisch ist Vorsitzender für Deutschland der Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit (GAIMH – German-Speaking Association for Infant Mental Health), einer der Tochtergesellschaften der World Association for Infant Mental Health.

Am Samstag, 8. April 2017 findet an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg (Aula, Kollegiengebäude gegenüber der UB) ein Internationales Wissenschaftliches Symposium zum Thema Bindungstraumatisierungen und deren Ursachen statt. Die Teilnahmegebühr betrag 160 Euro, für Studenten gibt es eine Ermäßigung auf 120 Euro. Anmeldung via Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Wegen begrenzter Teilnehmerzahl eitige Anmeldung empfohlen. (red.)

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