21 | 09 | 2017

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Anwaltskammer darf Mandant über Berufshaftpflicht eines Anwalts informieren

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Rechtsanwaltskammer darf Mandant bei Regressfall unterstützen

Die Rechtsanwaltskammer ist verpflichtet und berechtigt, unzufriedenen Mandanten auf Antrag Auskunft über Berufshaftpflicht und Versicherungsnummer eines Anwalts für die Verfolgung von Regressansprüchen zu geben. Das ist unter www.haufe nachzulesen. "Nein, meine Berufshaftpflichtversicherung nenn' ich nicht ... Anwälte, die so auf Anfragen unzufriedener Mandanten reagieren, betreiben schlechtes Krisenmanagement" war weiterhin nachzulesen.  Zudem müsse die Anwaltskammer nach einem neuen BGH-Urteil Auskunft über die Berufshaftpflichtversicherung erteilen, wenn der Mandant fragen würde. Genau das hätte die zuständige Rechtsanwaltskammer getan, nachdem ein Mandant dies beantragt hatte. Seine Begründung: Ihm stehe gegen den Anwalt eine Schadensersatzforderung wegen Falschberatung zu. Unter Weiterlesen kommt man direkt zum Original-Artikel.

Die Auskunft habe den Anwalt auf die Palme gebracht, war weiter zu lesen.  Er habe bei der Kammer Widerspruch eingelegt, der per Bescheid abgewiesen wurde. Die hiergegen erhobene Klage, mit der der Anwalt unter anderem die Feststellung begehrt habe, dass die beklagte Kammer zur Auskunft nicht berechtigt gewesen und ihm daher zum Ersatz eines gegebenenfalls aus der Auskunft entstehenden Schadens verpflichtet gewesen sei, sei in allen Instanzen erfolglos geblieben. Siehe BGH, Urteil v. 22.10.2012, AnwZ (Brfg) 60/11). (red.)

http://www.haufe.de/recht/kanzleitipps/rechtsanwaltskammer-darf-mandant-bei-regressfall-unterstuetzen_222_159098.html

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