30 | 03 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Top-Thema Anwaltsinsolvenz - Comeback nach Insolvenz eines Rechtsanwalts ist selten

Bewertung:  / 8

Anwaltsinsolenz hat zur Folge: Den Verlust seiner eigenen Zulassung

Anwaltsinsolvenz und Verlust der Zulassung bedingen sich oft gegenseitig. BGH weist Ausweg durch „überwachte“ Arbeit als Angestellter in einer Sozietät. Kultur der zweiten Chance bleibt für viele Freiberufler eine Illusion. Das hat HAUFE.de am 27.10.2014 veröffentlicht. Wer als Anwalt also finanziell ins Trudeln kommt, verliert nicht nur schnell seine mühsam aufgebaute Praxis, ihm wird zugleich meist die Chance genommen, seinen erlernten Beruf auszuüben, um wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen. Nach § 14 Abs. 2 Nr. 7 BRAO ist die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft zu widerrufen, wenn der Rechtsanwalt in Vermögensverfall geraten ist, es sei denn, dass dadurch die Interessen der Rechtsuchenden nicht gefährdet sind. Ein Vermögensverfall ist gegeben wenn der Rechtsanwalt in ungeordnete, schlechte finanzielle Verhältnisse geraten ist, die er in absehbarer Zeit nicht ordnen kann, und außerstande ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Beweisanzeichen hierfür sind insbesondere die Erwirkung von Schuldtiteln und Vollstreckungsmaßnahmen gegen ihn.

Weiterlesen: Top-Thema Anwaltsinsolvenz - Comeback nach Insolvenz eines Rechtsanwalts ist selten

Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch: Der Bindungsforscher

Bewertung:  / 6

Die Meinung des Professors: "Mit einer sicheren Bindund werden die Eltern große Freude an ihrem Kind haben"

"Mit einer sicheren Bindung werden  die Eltern große Freude an  ihrem Kind haben, weil sicher gebundene Kinder eine bessere Sprachentwicklung haben, flexibler und ausdauernder Aufgaben lösen, sich in die Geführswelt von anderen Kindern besser hineinversetzen können, mehr Freundschaften schließen und in ihren Beziehungen voraussichtlich glücklichere Menschen sein werden", das sagt Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch, ein deutscher Kinder- und Jugendlichenpsychiater und Psychotherapeut, Psychiater und Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen. Karl Heinz Brisch ist 1955 in Trier geboren, ist Leiter der Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist außerdem Lehranalytiker in Stuttgart sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Neurologie. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Bindungstheorie, Bindungsstörungen und deren Psychotherapie. Sein Forschungsschwerpunkt ist die frühe Eltern-Kind-Bindung. Hierzu hat er u.a. das Elternprogramm Safe – Sichere Ausbildung für Eltern entwickelt, das sich an werdende Eltern richtet und als Ausbildungs- und Trainingsprogramm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kindern dienen soll.

Weiterlesen: Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch: Der Bindungsforscher

72. Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

Bewertung:  / 7

Erinnerung an die NS-Zeit - Etwa sechs Millionen Menschen wurden ermordet - Opfer wurden auch Homosexuelle, Journalisten und politisch anders Denkende!!

Jährlich am 27. Januar wird am Holocaust-Gedenktag an die NS-Zeit erinnert, wo mindesten sechs Millionen Menschen ermordet wurden. Darüber berichtete tagessschau.de und andere Medien. Der ehemalige Bundespräsident HERZOG erklärte vor 21 Jahren den 21. Januar zum deutschen Holocaust-Gedenktag und hat damit der deutschen Gedenkkultur eine Facette gegeben. Das Mahn-Mal in Berlin zieht Viele an, das Denkmal wird von vielen unterschiedlich zur Kenntnis genommen. Doch die Erinnerung an die ermordeten OPFER soll  bleiben. Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt. Auch die BI "Warnglocke" in Ravensburg hatte an die Gräueltaten der ZfP Weissenau/Ravensburg erinnert.

Weiterlesen: 72. Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

Recht: Verbraucherstreitbeilegung

Bewertung:  / 6

Neue Informationspflichten für Unternehmen

Während Online-Händler bereits seit dem 09.01.2016 über einen leicht zugänglichen Link auf eine Online-Streitschlichtungsplattform auf ihrer Website informieren müssen, müssen Unternehmen ab dem 01.02.2017 weitere Informationspflichten nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz erfüllen.
Grundsätzlich  muss jeder Unternehmer, der mit Verbrauchern Verträge schließt und eine Webseite und/oder Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) verwendet, darüber informieren, inwieweit er sich freiwillig bereit erklärt hat oder durch bestimmte Regeln verpflichtet ist, an einem Schlichtungsverfahren teilzunehmen.Somit gelten ab dem 01.02.2017 weitergehende Informationspflichten für nahezu alle Unternehmen, die im B2C-Bereich agieren.

Weiterlesen: Recht: Verbraucherstreitbeilegung

ZDF-Magazin „Frontal 21“: Fragwürdige Gutachten reißen Familien auseinander

Bewertung:  / 7

Studie: 75 Prozent aller Familiengutachten mangelhaft

In einer Pressemeldung vom 07.09.2015 teilt das ZDF-Magazin FRONATAL 21 folgendes mit: 75 Prozent aller Gutachten in familienrechtlichen Streitigkeiten in Deutschland sind mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der IB-Hochschule Berlin, die dem ZDF-Magazin „Frontal 21“ exklusiv vorliegt (Sendung am Dienstag, 8. September 2015, 21 Uhr).  „Diese Gutachten haben gravierende Mängel bei den Testverfahren und den Methoden der Gesprächsführung. Außerdem entsprechen sie nicht dem aktuellen Forschungsstand“, erklärt Werner Leitner, Professor für Angewandte Psychologie, der für die Studie 272 Familiengutachten aus den Jahren 2013 und 2014 aus allen Bundesländern untersucht hat. Als Entscheidungsgrundlage für die Gerichte seien diese mangelhaften Gutachten überhaupt nicht geeignet. Trotzdem würde auf ihrer Grundlage vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, ganze Familien auseinandergerissen. „Mit diesen  mangelhaften Gutachten verdienen die Gutachter zwar viel Geld. Auf der Strecke bleibt aber das Wohl der Familien und der Kinder“, so Werner Leitner weiter.

Weiterlesen: ZDF-Magazin „Frontal 21“: Fragwürdige Gutachten reißen Familien auseinander

Soziale Absicherung: Was 2017 zu beachten ist

Bewertung:  / 5

Tipps für Mittelstand und Existenzgründer

Wer eine Existenzgründung plant, muss die komplexen Regelungen der Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung gut im Blick haben. In seiner Publikation "Soziale Absicherung 2017" informiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt über den jüngsten Stand.  Im unternehmerischen Tagesgeschäft wird die eigene Absicherung gegen Krankheit und Unfall sowie die Altersvorsorge oft vernachlässigt. Dabei ist das Thema ebenso wichtig wie undurchsichtig; Versicherungspflichten und Details sind häufigen Änderungen unterworfen.  Mit seinem aktualisierten Ratgeber "Soziale Absicherung 2017" beleuchtet der DIHK auf 60 Seiten den Status quo. Für die neue Auflage wurden die Rechengrößen und Beispielrechnungen an die aktuellen Werte angepasst und rechtliche Änderungen eingearbeitet.

Weiterlesen: Soziale Absicherung: Was 2017 zu beachten ist

Wie gefährlich sind Reichsbürger? - Eine Parallelwelt mitten in Deutschland

Bewertung:  / 7

Sie wurden lange Zeit von der bundesdeutschen Demokratie nicht ernst genommen!!

Wie beschreibt man die Reichsbürger? Seitdem in Georgenmünd (Franken) ein Polizist von einem sogenannten Reichsbürger erschossen wurde, hört man täglich neue Geschichten. Sie haben der Bundesrepublik den Kampf angesagt, wollen keine Steuern zahlen, erzählen, dass das Deutsche Reich weiterhin existiere. Gerichtsvollzieher, Finanzbeamte und Polizei können ein Lied davon singen, berichtete PHOENIX in mehreren Dokumentarfilmen. Reichsbürger stellen sich eigene Pässe aus, sagen, dass es keine Personalausweise gibt. Richter und Gesetzeshüter seien nicht berechtigt, Gesetze beim Gericht umzusetzen, sie seien dazu nicht legitimiert, weil die Bundesrepublik eine  GmbH sei. Sie kommen oft in Konflikt mit den Behörden, weil sie weder KfZ-Steuern noch Steuern an die Versicherung zahlen. Sie gründen eigene Fürstentümer und Königsreiche, stellen Grenzschilder zu ihren Häusern auf und gründen eigene Polizeihilfswerke. Der Staat war bisher machtlos, weil diese Menschen gegen das Grundgesetz verstoßen, Behörden und Gerichte die Legitimation absprechen und in einer Parallelwelt leben.

Weiterlesen: Wie gefährlich sind Reichsbürger? - Eine Parallelwelt mitten in Deutschland

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

mr Fingernagel-Studio
Wer ist online

Aktuell sind 69 Gäste und keine Mitglieder online