23 | 09 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Bundesarbeitsgericht in Erfurt entscheidet im Krankheitsfall zugunsten eines Arbeitnehmers

Bewertung:  / 5

Richter urteilen: Arbeitgeber hat kein Recht, sich über eine Krankmeldung eines Arztes hinwegzusetzen

Nach einer neuesten Pressemeldung von tagesschau.de vom 02.11.2016 hat das Bundesarbeitsgericht Erfurt am 02.11.2016 zugusten eines Arbeitnehmers entschieden. Ein Pfleger eines Berliner Krankenhauses, der nach einem Unfall mehrmals für einige Monate krank war, wurde drei Mal zu einem Personalgespräch bei seinem Arbeitgeber eingeladen, um zu erfahren, wie es mit ihm weitergehe. Als er nicht erschien, wurde ihm eine Abmahnung zugesandt, gegen die er sich mit seiem Anwalt Ulf Meißner zur Wehr setzte und den Prozess gewann. Die Erfuter Richter stellten klar, dass ein Arbeitnehmer nur in absoluten betrieblichen Ausnahmefällen zu einem solchen Gespräch erscheinen muss, dies allerdings nur, wenn seine Gesundheit dies zuläßt. Ein Arbeitgeber hat kein Anrecht, sich über eine Krankmeldung hinwegzusetzen, entschied nun das Bundesarbeitsgericht Erfurt in seinem heutigen Urteil.

Weiterlesen: Bundesarbeitsgericht in Erfurt entscheidet im Krankheitsfall zugunsten eines Arbeitnehmers

Millionen Deutsche im Netz ausgespäht: Spionage per Add-on

Bewertung:  / 7

 

Mehr dazu in "Panorama 3", Dienstag, 1. November, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen

Wie sind die Datenhändler an die Daten von drei Millionen Deutschen gekommen, über die die NDR Fernsehmagazine "Panorama" und "Zapp" berichten (s. NDR Pressemeldung "Ausgespäht: Intime Daten von Millionen Deutschen im Handel" vom 1. November)? Eine zentrale Rolle spielen hier offenbar kostenlose Zusatzprogramme mit einer versteckten Ausspähfunktion. In den Recherchen des NDR fiel etwa eine Browser-Erweiterung der Firma "Web of Trust" (WOT) auf. WOT bietet eigentlich einen Service an, der dem Nutzer dabei helfen soll, sicher zu surfen: Die Erweiterung prüft die Integrität von Webseiten, bewertet besuchte Seiten anhand eines Ampel-Systems im Hinblick auf Sicherheit. "Finden Sie sofort heraus, welchen Websites Sie vertrauen können", lautet ein Slogan der Firma. Im Hintergrund protokolliert und übermittelt die Erweiterung aber auch die Daten zum Surf-Verhalten des Nutzers an einen Server im Ausland. Dort wird ein Profil erstellt, bei dem Datum, Uhrzeit, Ort und angesteuerte Web-Adresse gemeinsam mit einer Nutzer-Kennung abgespeichert werden. Diese Daten gehen dann an Zwischenhändler. Von einem dieser Zwischenhändler haben "Panorama" und "Zapp" ihren Datensatz bezogen. Nach den Recherchen betrifft das Ausspähen die WOT-Erweiterungen mehrerer gängiger Browser. Experten gehen davon aus, dass WOT nicht die einzige Erweiterung ist, sondern sich die Daten-Sammler Dutzender, wenn nicht Hunderter unterschiedlicher Browser-Addons bedienen.

Weiterlesen: Millionen Deutsche im Netz ausgespäht: Spionage per Add-on

Journalisten haben Schweigepflicht

Bewertung:  / 5

Es gibt kein Recht die Schweigepflicht zu brechen

Nach einem Bericht in DIE WELT vom 20.06.2000 haben Journalisten Schweigepflicht, auch gegennüber der Polizei. In Schweden sei ein Reporter verurteilt worden, weil er seine Quelle verraten hatte. Dieser Journalist wurde in Stockholm zu knapp 500 Mark Geldstrafe verurteilt. Der Richter habe den 24-Jährigen für schuldig befunden, gegen die im Grundgesetz verankerte Schweigepflicht für Journalisten verstoßen zu haben. Dieser Fall haben in Schweden für viel Aufsehen gesorgt. Der Reporter hatte Im Winter 1998 in der Boulevardzeitung "Aftonbladet" eine Serie über eine angeblich neue, aggressive neonazistische Terroristengruppe veröffentlicht. Die Berichte seien mit dramatischen Fotos veröffentlicht worden, darunter ein Junge, mit Gesichtsmasken und Männer die posierend mit automatischen Waffen schwingend, vor den Haustüren standen Polizeisprecher Claes Cassel und der TV-Journalistin Alexandra Pascalidous. Später habe der Journalist in einem Interview mit Cassel den Vornamen eines der involvierten Neonazis genannt. Der Polizist gab daraufhin den Fall an seine Kollegen weiter, fünf Männer wurden entlarvt und gemeinsam mit dem Journalisten vor Gericht gestellt. Die Anklage lautete auf Bedrohung.

Weiterlesen: Journalisten haben Schweigepflicht

Ausgespäht: Intime Daten von Millionen Deutschen im Handel

Bewertung:  / 7

Sendungen des NDR, wie "ZAPP" und PANORAMA am 1.11., 2.11. und am 3. November 2016 geben Beispiele, wie intime Daten aus Privat- und Berufsleben u.a. über Sado-Maso-Vorlieben eines Richters verkauft werden!!

Was wir im Internet tun, zeigt, wer wir sind: Einkaufen, Bank-Geschäfte, Reiseplanung oder Porno - alles online. Multinationale Firmen machen aus diesen Informationen ein Milliardengeschäft. Sie sind in der Lage, jeden Schritt mitzuzeichnen, den User im Internet unternehmen. Diese Informationen verkaufen sie dann in Paketen weiter - angeblich anonymisiert und ohne Schaden für den Nutzer. Recherchen des NDR zeigen indes, wie einfach sich diese Daten konkreten Personen zuordnen lassen und wie umfangreich sie intime Details aus dem Leben der Nutzer preisgeben. In einer monatelangen Recherche konnten Reporter der NDR Fernsehmagazine "Panorama" und "Zapp" Zugang zu einem umfangreichen Datensatz erlangen und ihn auswerten. Darin enthalten ist jede Bewegung von Millionen von Internet-Nutzern im Monat August. Mit den Daten lässt sich das Leben der User bis in den intimsten Bereich nachzeichnen. In dem Datensatz finden sich neben privaten Nutzern auch Personen des öffentlichen Lebens: Manager, Polizisten, Richter, Staatsanwälte und Journalisten.

Weiterlesen: Ausgespäht: Intime Daten von Millionen Deutschen im Handel

Auf nach Berlin - Festival of Lights noch bis 16. Oktober 2016

Bewertung:  / 4

Es locken viele Sehenswürdigkeiten und kulturelle Angebote!!!

Noch bis zum 16. Oktober verzaubert "Das Festival of Lights" Berlin. Zahlreiche Gebäude und Plätze in der Hauptstadt werden jedes Jahr im Oktober bunt illuminiert. Viele Wahrzeichen, historische Orte, Straßen, Plätze, Szeneviertel und interessante Orte jüngsten Berliner Geschichte werden mit Licht inszeniert. Das Festival of Lights findet 2016 bereits zum zwölften Mal statt und steht unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller. Die meisten Beleuchtungen sind täglich von 19 Uhr bis Mitternacht zu sehen, Interessierte und Gäste können Berlin nicht nur hautnah erleben, sie können folgende illuminierten Gebäude bewundern: Brandenburger Tor, Hotel de Rome, Fernsehturm, Potsdamer Platz, Humboldt-Universität, Juristische Fakultät der Humboldt-Universität, Nikolaiviertel, Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Botschaft der Republik Singapur, Berliner Stadthaus, Märkisches Viertel mit vielen Illuminationen und das Marstall Gebäude. Das Umspannwerk in Kreuzberg wird nur am 15. Oktober beleuchtet, das Rathaus Lichtenberg am 14. Oktober.

Weiterlesen: Auf nach Berlin - Festival of Lights noch bis 16. Oktober 2016

Hölle Kinderpsychiatrie - Die enttäuschten Opfer

Bewertung:  / 10

Ein Video-Beitrag von WESTPOL- Gesendet am 19.06.2016 vom WDR - Verfügbar bis 19.06.2017

Etwa 118.000 Jungen und Mädchen haben in der Nachkriegszeit in deutschen Psychiatrien und Behinderteneinrichtungen schweres Leid und Unrecht erfahren. Darüber berichtete der WDR in einer Sendung am 19.06.2016. Der Film steht noch bis am 19.06.2017 im Netz.  Bis heute warten die Opfer auf eine Entschädigung. Bund, Länder und Kirchen streiten seit Jahren über einen Opferfonds. Die Ministerpräsidenten haben gemeinsam mit der Kanzlerin endlich eine Entscheidung festgelegt. Die Opfer sind über diese Regelung enttäuscht. Auch über Kinder, die in Ihrer Heimat verheiratet werden, wird in diesem Film berichtet. Einige der Kinder sind auf der Flucht vor ihren Männern, die zwangsverheiratet oder verkauft wurden. Einige Mädchen haben auch aus Schutz geheiratet, um sie sich während der Flucht zu schützen.

Weiterlesen: Hölle Kinderpsychiatrie - Die enttäuschten Opfer

Kachelmann-Prozess: Ex-Geliebte muss 7.000 Euro zahlen

Bewertung:  / 20

Urteil des Gerichts: Kachelmann wurde vorsätzlich und wahrheitswidrig der Vergewaltigung bezichtigt!!

Nach neuesten Meldungen von ZDF HEUTE und der Süddeutschen Zeitung vom 28.09.2016 hat Jörg Kachelmann eine Schadenersatzklage gegen seine Ex-Geliebte vor dem Oberlandgericht Frankfurt gewonnen. Sie ist letzten Mittwoch zur Zahlung von mehr als 7.000 Euro nebst Zinsen verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass ihn die Ex-Geliebte vorsätzlich und wahrheitswidrig der Vergewaltigung bezichtigt habe. Das Landgericht Frankfurt habe dies in erster Instanz noch verneint. Die Journalistin Claudia D. wurde von Kachelmann auf Erstattung von 13.000 Euro angeklagt, die er an Gutachten bezahlen musste, um sich gegen deren Vergewaltigungsvorwürfe zu wehren. Im Zivilverfahren musste Kachelmann nachweisen, dass seine Ex-Geliebte ihn falsch beschuldigt hat. Ein vom 18. OLG-Senat bestellter Rechtsmediziner hatte in einem Gutachten erklärt, dass viel dafür spreche, dass sich die Radiomoderatorin selbst die Verletzungen beigebracht habe.

Weiterlesen: Kachelmann-Prozess: Ex-Geliebte muss 7.000 Euro zahlen

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

partnerdervereine.de
Wer ist online

Aktuell sind 56 Gäste und keine Mitglieder online