26 | 07 | 2017

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Journalisten haben Schweigepflicht

Bewertung:  / 5

Es gibt kein Recht die Schweigepflicht zu brechen

Nach einem Bericht in DIE WELT vom 20.06.2000 haben Journalisten Schweigepflicht, auch gegennüber der Polizei. In Schweden sei ein Reporter verurteilt worden, weil er seine Quelle verraten hatte. Dieser Journalist wurde in Stockholm zu knapp 500 Mark Geldstrafe verurteilt. Der Richter habe den 24-Jährigen für schuldig befunden, gegen die im Grundgesetz verankerte Schweigepflicht für Journalisten verstoßen zu haben. Dieser Fall haben in Schweden für viel Aufsehen gesorgt. Der Reporter hatte Im Winter 1998 in der Boulevardzeitung "Aftonbladet" eine Serie über eine angeblich neue, aggressive neonazistische Terroristengruppe veröffentlicht. Die Berichte seien mit dramatischen Fotos veröffentlicht worden, darunter ein Junge, mit Gesichtsmasken und Männer die posierend mit automatischen Waffen schwingend, vor den Haustüren standen Polizeisprecher Claes Cassel und der TV-Journalistin Alexandra Pascalidous. Später habe der Journalist in einem Interview mit Cassel den Vornamen eines der involvierten Neonazis genannt. Der Polizist gab daraufhin den Fall an seine Kollegen weiter, fünf Männer wurden entlarvt und gemeinsam mit dem Journalisten vor Gericht gestellt. Die Anklage lautete auf Bedrohung.

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Auf nach Berlin - Festival of Lights noch bis 16. Oktober 2016

Bewertung:  / 4

Es locken viele Sehenswürdigkeiten und kulturelle Angebote!!!

Noch bis zum 16. Oktober verzaubert "Das Festival of Lights" Berlin. Zahlreiche Gebäude und Plätze in der Hauptstadt werden jedes Jahr im Oktober bunt illuminiert. Viele Wahrzeichen, historische Orte, Straßen, Plätze, Szeneviertel und interessante Orte jüngsten Berliner Geschichte werden mit Licht inszeniert. Das Festival of Lights findet 2016 bereits zum zwölften Mal statt und steht unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller. Die meisten Beleuchtungen sind täglich von 19 Uhr bis Mitternacht zu sehen, Interessierte und Gäste können Berlin nicht nur hautnah erleben, sie können folgende illuminierten Gebäude bewundern: Brandenburger Tor, Hotel de Rome, Fernsehturm, Potsdamer Platz, Humboldt-Universität, Juristische Fakultät der Humboldt-Universität, Nikolaiviertel, Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Botschaft der Republik Singapur, Berliner Stadthaus, Märkisches Viertel mit vielen Illuminationen und das Marstall Gebäude. Das Umspannwerk in Kreuzberg wird nur am 15. Oktober beleuchtet, das Rathaus Lichtenberg am 14. Oktober.

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NDR trauert um Klaus Wellershaus

Bewertung:  / 8

Langjähriger Moderator und Musikdirektor mit 78 Jahren verstorben

Klaus Wellershaus, langjähriger Moderator und Musikredakteur beim NDR Hörfunk, ist am Mittwoch, 21. September, nach langer schwerer Krankheit in Hamburg verstorben. Er wurde 78 Jahre alt. Der gebürtige Berliner, der an der Hamburger Hochschule für Musik Cello und Dirigieren studiert hatte, kam 1965 zum NDR Hörfunk. Zunächst moderierte er die Rock-Pop-Sendung "Musik für junge Leute" bevor er in den 70er- und 80er-Jahren neue Programme und Sendungen konzipierte und damit den jungen Menschen in Norddeutschland die facettenreiche Entwicklung der Rock- und Popmusik nahe brachte. Sendungen wie Nachtclub, Soultrain, Off Beat und Radio Globo, die es zum Teil noch heute im NDR Hörfunk gibt, gehen auf ihn zurück. Mit dem Radiokonzert erfand er eine neue regelmäßige, noch heute ausgestrahlte Sendung für Livemusik im NDR Hörfunk.

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Kachelmann-Prozess: Ex-Geliebte muss 7.000 Euro zahlen

Bewertung:  / 20

Urteil des Gerichts: Kachelmann wurde vorsätzlich und wahrheitswidrig der Vergewaltigung bezichtigt!!

Nach neuesten Meldungen von ZDF HEUTE und der Süddeutschen Zeitung vom 28.09.2016 hat Jörg Kachelmann eine Schadenersatzklage gegen seine Ex-Geliebte vor dem Oberlandgericht Frankfurt gewonnen. Sie ist letzten Mittwoch zur Zahlung von mehr als 7.000 Euro nebst Zinsen verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass ihn die Ex-Geliebte vorsätzlich und wahrheitswidrig der Vergewaltigung bezichtigt habe. Das Landgericht Frankfurt habe dies in erster Instanz noch verneint. Die Journalistin Claudia D. wurde von Kachelmann auf Erstattung von 13.000 Euro angeklagt, die er an Gutachten bezahlen musste, um sich gegen deren Vergewaltigungsvorwürfe zu wehren. Im Zivilverfahren musste Kachelmann nachweisen, dass seine Ex-Geliebte ihn falsch beschuldigt hat. Ein vom 18. OLG-Senat bestellter Rechtsmediziner hatte in einem Gutachten erklärt, dass viel dafür spreche, dass sich die Radiomoderatorin selbst die Verletzungen beigebracht habe.

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Filmfest Hamburg: NDR mit dreizehn Produktionen dabei

Bewertung:  / 9

Nachwuchspreis mit 5.000 Euro dotiert zur Förderung von Filmschaffenden

Ein neuer Borowski-"Tatort" aus Kiel, Dokumentationen, Filme für Kinder, dazu vier neue Komödien der Film-Nachwuchsreihe "Nordlichter": Der NDR präsentiert beim Filmfest Hamburg dreizehn Produktionen auf der großen Leinwand. Die meisten von ihnen sind auf dem Festival zum ersten Mal zu sehen. Außerdem stiftet der NDR beim Filmfest Hamburg seit 2012 den mit 5000 Euro dotierten Nachwuchspreis und fördert damit Filmschaffende, die auf dem Festival ihr Langfilmdebüt oder ihre zweite Regiearbeit zeigen.

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Roland Freisler: Der Vollstrecker Adolf Hitlers und Richter ohne Gnade

Bewertung:  / 21

Freisler: Personifiziertes Beispiel für Rechtsbeugung in der Justiz - Bekannt für politische "Schauprozesse" - Von ihm wurden die Geschwister Scholl zum Tode verurteilt!!

Roland Freisler verurteilte die Mitglieder der "Weißen Rose" ebenso wie Verschwörer des Hitler-Attentats vom 20. Juli. Roland Freisler sah sich vor allem als politischen Soldaten. Das Schlachtfeld seines Fanatismus' war der Gerichtssaal. Vor 71 Jahren kam der Präsident des Volksgerichtshofs bei einem Bombenangriff ums Leben. Das schreibt Prof. Dr. André Niedostadek in der Biografie über Hitlers Vollstreckungsgehilfen. Bis heute sei vor allem ein Name mit der nationalsozialistischen Unrechtswillkür verbunden: Roland Freisler, einer der letzten Präsidenten des Volksgerichtshofs, schreibt Niedostadek weiter. Mehr als 5.000 Todesurteile hat die Institution in seiner Zeit gefällt, manchmal mehr als ein Dutzend an einem Tag. Allein für etwa die Hälfte davon ist der von Freisler geführte Erste Senat verantwortlich. Schon leise Zweifel am Endsieg hätten direkt vom Gerichtssaal zum Schafott führen können. Im Januar 1985 befassten sich die Abgeordneten des Bundestages mit der Drucksache 10/2368. An diesem Tag diskutierten die Parlamentarier, wie mit der NS-Justiz umzugehen ist, wie steht man zum staatlich verordneten Rechtsterror des Volksgerichtshofs, der für Tausende von Todesurteilen bis 1945 verantwortlich ist. Das Parlament beschließt sodann auf Empfehlung des Rechtsausschusses, sämtliche Urteile für null und nichtig zu erklären. "Die als Volksgerichtshof bezeichnete Institution", so heißt es in dem einstimmigen Beschluss, sei "kein Gericht im rechtsstaatlichen Sinne, sondern ein Terrorinstrument zur Durchsetzung der nationalsozialistischen Willkürherrschaft".

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Was deutsche Bürger wegen Leistungen an Asylbewerber auf die Palme bringt

Bewertung:  / 11

Nicht nachvollziehbar sei: Syrische Familie mit fünf Kindern erhält monatlich 3.612 Euro

Empörte Bürger rufen immer wieder bei NACHRICHTEN REGIONAL an und beschweren sich, dass Asylbewerber mehr Geld als Harz IV-Empfänger vom Deutschen Staat erhalten, deshalb an einer Arbeit in unserem Land auch nicht interessiert seien. Deutsche Rentner und Sozialhilfeempfänger müssten mit viel weniger Geld im Monat auskommen, daher seinen solch hohe Zahlungen an Asylanten mehr als ungerecht. Diesen Vorwürfen ist daher unsere Redaktion nachgegangen. Durch eigene Recherchen wurde NR ein Abrechnungsbescheid einer syrischen Familie mit fünf Kindern zugespielt, die in Ludwigshafen am Rhein wohnt und solche Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) auch erhält. Nach diesem Bescheid erhält diese syrische Familie tatsächlich ein monatliches Einkommen von 3.612 Euro. Auch hat unsere Redaktion über die Arbeitsagentur für Arbeit erfahren, dass mehrere syrische Ankömmlinge bereits in Arbeitsverhältnisse vermittelt wurden. Viele vermittelte Personen könnten allerdings den Stress in Dienstleistungsbetrieben nicht aushalten, würden nach kurzer Zeit ihres Einsatzes krank. Von einem Fall aus Ludwigshafen wurde uns sogar berichtet, dass dieser in einem Frisörsalon wegen der zu erbringenden Arbeitsleistung zusammengebrochen sei, danach ins Ludwighafener Klinikum eingeliefert worden sei und dort für längere Zeit in stationärer Behandlung war. Doch was steht in dem Bescheid der siebenköpfigen syrischen Familie?

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