23 | 09 | 2017

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AOK-Pflegereport: Zu viele schädliche Psycho-Pillen für Demenzkranke

Bewertung:  / 4

Viele Psychopharmaka sind nicht für Demenzkranke zugelassen

Ein erschreckender Bericht vom AOK-Pflegereport wurde am 5. April in SWR AKTUELL vorgestellt. In Pflegeheimen bekommen Menschen mit Demenz sehr häufig Psychopharmaka, besagt diese Studie. Derartige Medikamente würden zwar gegen Wahnvorstellungen helfen, seien aber auch gefährlich, denn viele Psychopharmaka seien nicht für Demenzkranke zugelassen. Laut SWR-Bericht brauchen Demenzkranke viel Betreuung und viel Zeit - in deutschen Pflegeheimen werde die Betreuung offenbar zu oft durch Medikamente ersetzt. 40 Prozent der Demenzkranken erhalten laut dem aktuellen Pflegereport der AOK sogenannte Neuroleptika. Das seien Medikamente, die Hersteller eigentlich gegen Wahnvorstellungen und Schizophrenie getestet und dafür zugelassen seien, habe Petra Thürmann, Pharmakologin und Mitglied des Sachverständigenrates des Bundesgesundheitsministeriums gewarnt. Nur zwei dieser Medikamente seien in Deutschland auch für Menschen mit Demenz zugelassen, wenn sie wahnhafte Vorstellungen und Ängste haben oder sich aggressiv verhalten. Seit Jahren deckt SWR REPORT MAINZ Missstände auf und geht mit diesen an die Öffentlichkeit.

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Depressionen auf der Spur: Wissenschaftler in Hessen ermitteln psychotherapeutischen Bedarf bei Asylbewerbern

Bewertung:  / 8

Asylbewerber beteiligen sich an dieser Studie - Ein Projekt der Philipps-Universität Marburg

Unter dem Arbeitstitel „Psychotherapeutische Erstversorgung von AsylbewerberInnen in Hessen“ ermitteln Wissenschaftler um Psychologin Dr. Dr. Ricarda Nater-Mewes, welchen Bedarf an psychotherapeutischen Hilfen Asylbewerber haben, und vermitteln die entsprechende Hilfe. Die Teilnahme an der Untersuchung ist freiwillig, sie erfolgt mittels computergestütztem Fragebogen und anschließendem Gespräch, wie Hanna Reich vom Projektteam erläutert. Die Umfragen wurden als Forschungsprojekt der Philipps-Universität Marburg durchgeführt. Die Psychologin führt die Erhebung vor Ort in den Gemeinschaftsunterkünften durch – meist mit Dolmetscher, denn die Interviews können neben Deutsch und Englisch auch in Arabisch, Persisch und Kurdisch geführt werden. Ein soziales Projekt, an dem sich auch der Landkreis Giessen beteiligt. Wie sehr Asylbewerberinnen und –bewerber von traumatischen Veränderungen betroffen sind, soll durch eine Studie der Philipps-Universität Marburg belegt werden, an der sich u.a. der Landkreis Gießen beteiligt. Sozialdezernent Dirk Oßwald äußerte sich dazu wie folgt: „Den Asylbewerbern, die im Landkreis Gießen leben, möchten wir bestmöglich helfen. Neben der Wohnstätte bieten wir deswegen auch Begleitung durch Sozialarbeiter, Sprachkurse und sogar Praktika und Arbeitsgelegenheiten an. Dass wir uns am Projekt der Uni Marburg beteiligen, war also fast selbstverständlich. Es zielt auf die Verbesserung der seelischen Gesundheit ab und leistet somit einen Beitrag für das Wohlergehen der Asylbewerber.“

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Die Geheimnisse der Freimaurer

Bewertung:  / 3

Ehtischer Bund oder Geheimer Zirkel?

Sie gelten als elitär und verschroben, manche halten sie gar für gefährlich: Freimaurer. Der Frankfurter Philosophieprofessor Klaus-Jürgen Grün ist seit über 20 Jahren Mitglied in dem traditionellen Männerbund. Die Bruderschaft hat sein Leben und seinen Blick auf die Welt verändert. Sein Wunsch: Die Freimaurerei transparenter zu machen. Aber kann es die diskrete Gesellschaft ohne Geheimnisse geben? Darüber berichtete der WDR in seiner Sendung "Planet Wissen" am 31.10.2014. Die Freimaurerei, auch Königliche Kunst genannt, versteht sich als ein ethischer Bund freier Menschen mit der Überzeugung, dass die ständige Arbeit an sich selbst zu einem menschlicheren Verhalten führt. Die fünf Grundideale der Freimaurerei sind Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität. Sie sollen durch die praktische Einübung im Alltag gelebt werden. Die Freimaurer organisieren sich in sogenannten Logen. Laut WIKIPEDIA divergiert die Zahl der Freimaurer, je nach veröffentlichter Quelle, weltweit sehr stark.

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Tatort Krankenhaus: Wie Patienten zu Opfern werden - Ein SPIEGEL-Buch

Bewertung:  / 5

Warum uns das Gesundheitssystem krank macht - Oder wenn Ärzte und Pfleger töten

Laut Spiegel-Bericht von Udo Ludwig kommen jedes Jahr rund 400 000 Deutsche zu Schaden, weil Ärzte und Pflegekräfte schlampen. Der enorme Arbeits- und Spardruck, aber auch Eitelkeit, Geldgier und Leichtsinn führen zu bisweilen schwerwiegenden Behandlungsfehlern, heißt es in der Spiegel-Buch- Beschreibung weiter.  Anhand exemplarischer Einzelschicksale beschreibt das Buch die Folgen eines Gesundheitssystems, das zunehmend das Wohlergehen der Patienten aus den Augen verliert. Jeder kennt sie oder hat sie am eigenen Leib erfahren, die Horrorgeschichten aus dem Krankenhaus: überfordertes Pflegepersonal, das keine Zeit hat; Untersuchungen, die ewig dauern; Ärzte, die nie zu sprechen sind und Kranke schnell abfertigen. Patienten leiden unter dem allgegenwärtigen Stress. Hinzu kommen Kunstfehler, die jedes Jahr zu zahlreichen Todesfällen führen, und profitorientierte Behandlungsmethoden zum Nachteil der Schwächsten. Die Misere der Krankenhäuser hat viele Gesichter. Auch Karl H. Beine, Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie am St. Marien-Hospital in Hamm warnt in seinem Buch, dass das Gesundheitssystem Täter hervorbringt.

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Fernsehfilm „Tod einer Kadettin“ und Dokumentation „Der Fall Gorch Fock – Die Geschichte der Jenny Böken“ von Raymond Ley

Bewertung:  / 5

Sendetermin: Mittwoch, 5. April, 20.15 Uhr und 21.45 Uhr im ERSTEN - Jetzt schon Termin vormerken!!

In einer Septembernacht geht auf einem Segelschulschiff der deutschen Marine eine junge Offiziersanwärterin über Bord und stirbt. Wie konnte es dazu kommen? Das erzählt der Grimme-Preisträger Raymond Ley in dem Fernsehfilm „Tod einer Kadettin“, der von einer wahren Geschichte inspiriert ist. Gemeinsam mit Hannah Ley schrieb er auch das Drehbuch. Hauptdarstellerin ist Maria Dragus – sie bekam u. a. den Deutschen Filmpreis für „Das weiße Band“ und war 2014 „Shooting Star des europäischen Films“. An ihrer Seite spielen u. a. Lisa Hrdina, Harald Schrott und Miroslaw Baka. „Tod einer Kadettin“ ist eine UFA FICTION-Produktion im Auftrag des NDR und der ARD Degeto, gefördert mit Mitteln der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. Die Redaktion haben Marc Brasse und Sabine Holtgreve (NDR) sowie Christine Strobl (ARD Degeto).

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Wussten Sie das schon? - Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) nimmt Kinderhospiz Sternthaler e.V. unter die Lupe

Bewertung:  / 4

Kritik: Keine DZI-Einschätzung wegen fehlender Transparenz möglich!!

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) Spenden-Siegel ist das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Es belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht. Die DZI Spenderberatung hat sich mehrfach bemüht, zuletzt im September 2016, von den Verantwortlichen der Organisation "Kinderhospiz Sterntahler e.V."  im Sinne der Transparenz gegenüber dem Spender konkrete aussagekräftige Informationen über ihre Arbeit zu erhalten, heißt es in der Veröffentlichung. Dem Auskunftsersuchen habe die Organisation aber nicht entsprochen. Auch der Internetseite waren die erbetenen Informationen nicht vollständig zu entnehmen. Der Verein wird durch Geldauflagen und Bußgelder von Gerichten, der Staatsanwaltschaft und von Verwaltungs- sowie Finanzbehörden finanziell unterstützt. Er darf für die im Rahmen einer Geldauflage bzw. eines Bußgeldes erfolgte Zahlung keine Spendenbescheinigung ausstellen. Diese Art von Zahlung darf auch nicht steuerlich geltend gemacht werden..Eine umfassende Einschätzung der Organisation ist dem DZI nicht möglich. DZI könne unter anderem nicht beurteilen, ob die von der Organisation veröffentlichten Werbe- und Informationsmaterialien klar, wahr, sachlich und offen gestaltet sind und die Werbe- und Verwaltungsausgaben im vertretbaren Rahmen liegen, weil die Offenlegung fehle. NACHRICHTEN REGIONAL hat mehrmals über Spendenaktionen an Sterntaler berichtet. (Spende Lions-Club, Kuscheltiere für Kinderhospiz)

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BGH-Urteil zu "Wechselmodell" getrennt lebender Eltern

Bewertung:  / 8

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erwartet - Im Zentrum steht das Kindeswohl

Neuesten Pressemeldungen von tagesschau.de vom 27.02.2017 zufolge können nach dem neuesten Urteil des BGH in Karlsruhe (AZ.: XII ZB 601/15) Mütter und Väter, die ihr Kind nach der Trennung im gleichen Umfang wie der Ex-Partner betreuen wollen, diesen Wunsch künftig unter Umständen auch gegen den Willen des Ex-Partners durchsetzen. Das hat der  Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil entschieden. Eine Woche bei Mama, eine Woche bei Papa - das könnte eine Möglichkeit sein, wie getrennt lebende Eltern ihre Kinder betreuen. Dieses Wechselmodell könne künftig auch gegen den Willen des jeweils anderen Elternteils angeordnet werden. Voraussetzung dafür sei: Wenn es für das Kind im konkreten Fall am besten ist, wenn es im regelmäßigen Wechsel von Mutter und Vater betreut wird. Das hat heute der Bundesgerichtshof entschieden.

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