30 | 03 | 2017

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NDR trauert um Klaus Wellershaus

Bewertung:  / 8

Langjähriger Moderator und Musikdirektor mit 78 Jahren verstorben

Klaus Wellershaus, langjähriger Moderator und Musikredakteur beim NDR Hörfunk, ist am Mittwoch, 21. September, nach langer schwerer Krankheit in Hamburg verstorben. Er wurde 78 Jahre alt. Der gebürtige Berliner, der an der Hamburger Hochschule für Musik Cello und Dirigieren studiert hatte, kam 1965 zum NDR Hörfunk. Zunächst moderierte er die Rock-Pop-Sendung "Musik für junge Leute" bevor er in den 70er- und 80er-Jahren neue Programme und Sendungen konzipierte und damit den jungen Menschen in Norddeutschland die facettenreiche Entwicklung der Rock- und Popmusik nahe brachte. Sendungen wie Nachtclub, Soultrain, Off Beat und Radio Globo, die es zum Teil noch heute im NDR Hörfunk gibt, gehen auf ihn zurück. Mit dem Radiokonzert erfand er eine neue regelmäßige, noch heute ausgestrahlte Sendung für Livemusik im NDR Hörfunk.

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Filmfest Hamburg: NDR mit dreizehn Produktionen dabei

Bewertung:  / 9

Nachwuchspreis mit 5.000 Euro dotiert zur Förderung von Filmschaffenden

Ein neuer Borowski-"Tatort" aus Kiel, Dokumentationen, Filme für Kinder, dazu vier neue Komödien der Film-Nachwuchsreihe "Nordlichter": Der NDR präsentiert beim Filmfest Hamburg dreizehn Produktionen auf der großen Leinwand. Die meisten von ihnen sind auf dem Festival zum ersten Mal zu sehen. Außerdem stiftet der NDR beim Filmfest Hamburg seit 2012 den mit 5000 Euro dotierten Nachwuchspreis und fördert damit Filmschaffende, die auf dem Festival ihr Langfilmdebüt oder ihre zweite Regiearbeit zeigen.

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BUCHTIPP: "Vorsicht Bürgerkrieg" von Autor Udo Ulfkotte - erhältlich beim KOPP Verlag

Bewertung:  / 9

Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

Und hier die Kurzbeschreibung des Autors: "In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem sowie die vielen anderen verdrängten Probleme, die sich entladen werden. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen, was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.

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Was deutsche Bürger wegen Leistungen an Asylbewerber auf die Palme bringt

Bewertung:  / 11

Nicht nachvollziehbar sei: Syrische Familie mit fünf Kindern erhält monatlich 3.612 Euro

Empörte Bürger rufen immer wieder bei NACHRICHTEN REGIONAL an und beschweren sich, dass Asylbewerber mehr Geld als Harz IV-Empfänger vom Deutschen Staat erhalten, deshalb an einer Arbeit in unserem Land auch nicht interessiert seien. Deutsche Rentner und Sozialhilfeempfänger müssten mit viel weniger Geld im Monat auskommen, daher seinen solch hohe Zahlungen an Asylanten mehr als ungerecht. Diesen Vorwürfen ist daher unsere Redaktion nachgegangen. Durch eigene Recherchen wurde NR ein Abrechnungsbescheid einer syrischen Familie mit fünf Kindern zugespielt, die in Ludwigshafen am Rhein wohnt und solche Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) auch erhält. Nach diesem Bescheid erhält diese syrische Familie tatsächlich ein monatliches Einkommen von 3.612 Euro. Auch hat unsere Redaktion über die Arbeitsagentur für Arbeit erfahren, dass mehrere syrische Ankömmlinge bereits in Arbeitsverhältnisse vermittelt wurden. Viele vermittelte Personen könnten allerdings den Stress in Dienstleistungsbetrieben nicht aushalten, würden nach kurzer Zeit ihres Einsatzes krank. Von einem Fall aus Ludwigshafen wurde uns sogar berichtet, dass dieser in einem Frisörsalon wegen der zu erbringenden Arbeitsleistung zusammengebrochen sei, danach ins Ludwighafener Klinikum eingeliefert worden sei und dort für längere Zeit in stationärer Behandlung war. Doch was steht in dem Bescheid der siebenköpfigen syrischen Familie?

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BUCHTIPP: Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen von Autor Norbert Häring - Erhältlich beim KOPP Verlag

Bewertung:  / 9

Stasi war gestern - Bargeldlos ist heute

Und hier die Kurzbeschreibung vom KOPP Verlag: "Stehen Sie gern nackt vor Ihrem Bankberater? Das tun Sie aber künftig, weil er jede einzelne Zahlung von Ihnen kennt. Er weiß deshalb auch, was Sie mit wem letztes Wochenende gemacht haben. Das Finanzamt ebenfalls. Und der Hacker sowieso. Weltweit arbeiten Regierungen und Banken daran, Münzen und Scheine abzuschaffen - vorgeblich im Kampf gegen Terrorismus und Steuerhinterziehung. Dabei gefährdet das Bargeld nicht unsere Sicherheit und Freiheit, es bewahrt sie. Ohne Zugang zu Bargeld sind wir bald auf Gedeih und Verderb Staatsmacht und Banken ausgeliefert. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring macht deutlich, wie Politik und Finanzwelt alles daransetzen, um die völlige Informationskontrolle über uns und unser Leben zu bekommen. Er erklärt, warum wir es unter keinen Umständen zulassen dürfen, dass das Bargeld zurückgedrängt wird, und wie wir uns kollektiv gegen die drohende Übermacht von Banken und Staat zur Wehr setzen können.

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BUCHTIPP: "Die Zerstörung der Welt" von Wolfgang Effenberger - Erhältlich beim KOPP Verlag

Bewertung:  / 6

Die geheimen Ziele der US-Geostrategen und warum sie für die Welt so gefährlich sind

Und hier die Kurzbeschreibung vom KOPP Verlag: "Der Begriff »Geopolitik« führte im Deutschland der Nachkriegszeit über lange Jahre hinweg ein Schattendasein. Erst in den 1980er-Jahren begann eine zögerliche akademische Auseinandersetzung mit dem Thema; sie erschöpfte sich aber vor allem in der Frage, ob es sich bei der Geopolitik um eine Schein- oder eine Pseudowissenschaft handle. Geopolitische Analysen gehören immer noch zu den tabuisierten Bereichen im politischen Denken der Bundesrepublik. Dabei ist klar: Ohne geopolitisches Wissen kann kein umfassendes und wirklichkeitsgetreues Weltbild vermittelt werden, zahlreiche, die Länder- oder Kontinentalgrenzen überschreitende Vorgänge in Politik, Militär, Wirtschaft und Gesellschaft bleiben rätselhaft. Und das alles, obwohl die westliche Allianz in den vergangenen Jahren auf dem Balkan, in Afghanistan, im Irak und in Libyen Krieg führte, massiv die NATO-Osterweiterung vorantrieb und sogar Georgien unterstützte, das als NATO-Anwärter 2008 einen Krieg gegen Russland vom Zaun brach. All das geschah nicht zufällig, vielmehr waren diese Kriege, die souveräne Nationen zerstörten und unzählige unschuldige Opfer forderten, fester Bestandteil amerikanischer Geopolitik.

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Olivenöl-Schummel: Ungereimtheiten bei Qualität und Herkunft

Bewertung:  / 6

Mehr zum Thema in der Sendung "Markt" am heutigen Montag, 22. August, 20.15 Uhr im NDR Fernsehen

Nicht alle Olivenöle im deutschen Handel halten, was sie versprechen. Nach Recherchen des Verbrauchermagazins "Markt" im NDR Fernsehen (Sendung: Montag, 22. August, 20.15 Uhr) erfüllen zwei der überprüften Produkte nicht die Kriterien für die Gütebezeichnung "nativ extra". Durchgefallen sind demnach die Öle "Casa Morando" von Aldi und ein griechisches Olivenöl der Marke "Livio". Auch in Sachen Herkunft gibt es nach Ansicht von Experten bei vier der überprüften Öle Ungereimtheiten. Stichprobenartig haben Reporter von "Markt" gängige Olivenöle aus deutschen Supermärkten und Discountern testen lassen. Dabei wurden nur Öle mit der Bezeichnung "extra vergine" bzw. "nativ extra" ausgewählt. Dies steht laut EU-Olivenölverordnung für ein fehlerfreies und qualitativ besonders hochwertiges Öl. Sowohl in Laboruntersuchungen als auch bei sensorischen Prüfungen wurde jedoch festgestellt, dass einige der vermeintlich hochwertigen Olivenöle die Anforderungen nicht erfüllen. So wurde bei dem Aldi-Öl der Fehler "stichig" gefunden. Bei dem Öl von "Livio" schmeckten die Tester die Fehlnote "roh" heraus. Für Verbraucher ist die Bezeichnung fehlerhafter Öle mit "nativ extra" irreführend, so die Meinung der Prüfer. Getestet hatte die Öle das renommierte deutsche Olivenöl-Panel, ein unabhängiges Expertengremium.

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